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    Gute Reise Mum

    Kathrinchen - - Ich trauere um ....

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    Hallo Markus, mach dir keine Vorwürfe und hab kein schlechtes Gewissen. Ich habe letztes Jahr direkt nach 2 Wochen eine Halskette mit einem Medaillon gekauft und ein Foto meiner Mama reingetan, damit ich sie immer bei mir haben konnte. Aber ich habs keine 2 Wochen ausgehalten, es mit mir rumzutragen. Es war mir quasi eine zu schwere Last um den Hals und hat mich sehr belastet. Ich war selbst sehr traurig darüber, aber es ging einfach nicht. Jetzt hängt es seit 10 Monaten um meinen Bettpfosten. I…

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    Hi Dolphin, ich habe gerade leider nur wenig Zeit, aber bezüglich der Bücher: Ich fand "Leben nach dem Tod" von Raymond A. Moody sehr gut! Zum einen sehr tröstlich in der eigenen aktuellen Situation, aber auch davon abgesehen einfach ein spannendes Thema in einer recht neutralen, reflektierten Herangehensweise. Gerade habe ich mir noch ein zweites Buch zum Thema besorgt. "Beweise für ein Leben nach dem Tod" von Jeffrey Long und Paul Perry. Habe es aber noch nicht angefangen. Wünsche dir noch ein…

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    Ja, das wellenartige ist bei mir auch ganz stark ausgeprägt. Am Anfang waren die Abstände sehr kurz, Tage, manchmal nur Stunden, in denen ich teilweise ganz gut funktioniert habe oder auch wirklich fröhlich war, und dann stundenlanges Grübeln und Weinen. Die Abstände wurden irgendwann größer, mittlerweile sind es eher mehrere Wochen, manchmal Monate, in denen ich ganz gut klar komme. Ich merke aber irgendwie, dass sich eine Unruhe und Traurigkeit, manchmal auch Verbitterung, in mir aufstaut, bis…

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    Gute Reise Mum

    Kathrinchen - - Ich trauere um ....

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    Hallo Markus, ich kann deine Wut schon nachvollziehen, auf gewisse Weise. An vielen Dingen verzweifle ich auch heute noch, und die waren nicht so essentiell wie die Herzmedikamente deiner Mutter. Zum Beispiel, dass der Bus, mit dem ich nach Hause gefahren bin, eine Stunde Verspätung hatte, und es mir deshalb verwehrt geblieben ist, meiner Mama nochmal in die Augen zu sehen und mit ihr zu sprechen. Ich hatte sie seit 3 Monaten nicht mehr gesehen und mich wahnsinnig darauf gefreut, sie endlich wie…

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    Die Angst davor ist wirklich das Schlimmste. Beziehungsweise war es bei mir der Weg zum Friedhof. Wir sind hingelaufen (sind nur 10 Minten Fußweg von meinem Elternhaus entfernt), und ich habe mich die ganze Zeit nur am Arm meines Freundes festgeklammert und hatte zeitweise das Gefühl dass mir die Beine versagen. Dann dort die Leute zu treffen... Ich habe es mir einfach rausgenommen, mit niemandem zu reden, ich denke dafür hat in dem Moment jeder Verständnis und man sieht einem ja auch an dass ma…

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    Liebe Dolphin, ich habe noch nicht deinen ganzen Thread gelesen, werde das aber sicher noch nachholen. Was du in deinem ersten Post geschrieben hast, hat mich aber tief berührt. Auch ich habe letztes Jahr meine Mama nach einer langen Krankheit verloren. Auch sie musste ihr Leben lang mit diversen Krankheiten kämpfen, lag oft im Krankenhaus und wurde operiert, musste Chemos über sich ergehen lassen. Und trotzdem war sie immer die Starke. War für uns da, hat immer gekämpft und uns nie verzweifeln …

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    Gute Reise Mum

    Kathrinchen - - Ich trauere um ....

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    Hallo Marcus,ich schreibe gerade zum ersten Mal, weil mich deine Geschichte (und die der anderen) sehr an mich selbst erinnert. Ich bin jetzt 28 und habe vor fast einem Jahr meine Mutter mit 56 Jahren an den Krebs verloren.Viel zu früh... wie eigentlich immer... Aber 56 ist wirklich zu früh, für mich, für meinen Vater, für meinen Bruder und vor allem für meine Mama. Sie war ein sehr fröhlicher Mensch und hat gerne gelebt.Das Warum hat mich erstaunlicherweise nie gequält, jedenfalls nicht auf die…

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