Woran Denkt ihr gerade so?

      Ja auch bei uns in BW gibt es ab Morgen Regen, hoffentlich kein Unwetter, sondern ein schöner Landregen, das würden wir uns alle wünschen. Im Moment gibt es leider nur Katastrophen, ist wirklich furchtbar. Aber da ist man machtlos wie mit vielem im Leben.

      Gute Nacht an alle lg Heidi
      Marion das ist schwer mit der Katze einsperren, sie ist das ja gar nicht gewohnt. Jetzt weiß das Tier ja nicht, daß es nicht mehr raus darf. Laß ein Raum frei und streiche ihn nur und vielleicht hast Du auch einen Kratzbaum. Mußt Dich viel mit ihr beschäftigen, ist vielleicht gut in der jetzigen Situation. Wenn Du eine Wohnung im 1. Stock hättest, wäre es vielleicht einfacher. Bin mal gespannt wie das wird.

      Hoffe Du bekommst das in den Griff mit Deinem Tier. Ich bedauere das immer, weil ein Tier das nicht verstehen kann.
      oh ja Marion das ist eine gute Idee mit der Leiter. Vielleicht bekommst Du die Zusage für die Leiter. Ich drücke Dir auf jeden Fall beide Daumen. Wie alt ist eigentlich Deine Katze, ist das eine sie oder ein er.

      Machs gut und alle anderen auch lg Heidi
      ...habe hier schon lange nichts mehr geschrieben.
      Das lag daran, das in der Hitze nicht viel los war und ich sehr viel gearbeitet habe.
      Heute ist Sonntag und ich war gestern wieder auf dem Friedhof um zu
      gießen und die Kerze zu wechseln. Es ist für mich immer noch sehr
      schlimm und unfassbar was passiert ist. Habe wieder sehr geweint, trotz der
      vielen Tabletten die ich schlucken muß um den Arbeitstag zu überstehen.
      Es ist totaler Stillstand in meinem Leben. ich kann mich zu nichts aufraffen,
      immer noch nicht. Die Sachen meines Mannes sind immer noch im Schrank.
      Ich arbeite, esse ein wenig, schlafe und fahre auf den Friedhof. Das ist mein
      Leben. Mehr geht nicht.
      Alte Freunde von früher melden sich nicht mehr.
      Es ist nur noch meine Familie da.
      Wobei ich von meiner Schwester schon wieder einmal die Messe gelesen bekommen
      habe, das ich doch endlich mal.....
      Ich saß bewegungslos da und habe es über mich ergehen lassen.
      Ohne irgendwelche Emotionen. Ich habe mich nicht mal mehr geärgert.
      Es war mir einfach egal. Das ist neu bei mir. Ich will keinen Streit mehr.
      Das brauche ich nicht in meinem Leben, das eh schon blöd geworden ist.
      Ich bin der Meinung , keiner kann verstehen, wie es einem geht, wenn man
      es nicht selbst erlebt hat.
      Habe hier im Forum viel gelesen, auch über Menschen, bei denen es schon ein
      paar Jahre her ist und es geht ihnen besser, haben ihr Leben wieder im
      Griff. Hören wieder Musik und tun ganz normale Dinge.
      Für mich noch unvorstellbar. Ob ich das je wieder will weis ich nicht....
      War gestern mal wieder in der Eifel am Grab meiner Mutter (wäre heute 90 Jahre geworden). Ich war total entsetzt, wie das Grab aussah. Habe ja eine Dame, die sich bisher immer gekümmert hat - hatte ihr aber mitgeteilt, dass ich im Herbst das Grab von einer Gärtnerei mit Schotter zulegen lasse, so dass dann nur noch 1-2 Blumenschalen draufstehen werden. Vielleicht hat sie deshalb das Interesse verloren. Der Jasmin war dermaßen gewuchert, dass die Einfassung damit überwachsen war, die Fuchsien, die ich im Mai gepflanzt hatte, schon fast zugewachsen waren etc. Es sah für mich jedenfalls sehr sehr ungepflegt aus. Habe mir zwar schon Gedanken gemacht, ob es mit dem Zulegen das Einverständnis meiner Mutter gegeben hätte, aber ich muss leider jedesmal 2 Stunden bis dort hin und wieder 2 Stunden retour fahren. Es war ja der Wunsch meiner Mutter, dort beerdigt zu werden in unserem Familien-Grab und den habe ich respektiert. Nachdem ich aber nun das Erlebnis hatte, bin ich schon wieder bestätigt, so zu handeln, denn ich kann aufgrund meiner Behinderung nicht ständig dorthin fahren, um Blumen zu pflegen. Ich habe erst einmal eine Weile in meinem Auto gesessen und geheult, weil es mir so leid getan hat, wie das Grab aussah.
      Hallo Marion,
      ja du hast recht. Das kann schon so bleiben.
      Aber es ist eben, wenn ich den Kleiderschrank auf mache auch immer
      wieder weinen muß.
      Oft denke ich auch, er muß doch bald wieder zur Türe rein kommen.
      Er ist schon so lange weg. Und ich kann mir immer noch nicht
      vorstellen, das das für immer sein soll. Das ich nie wieder mit ihm
      reden kann. Das will einfach nicht in meinen Kopf gehen.
      Keiner mehr da, der mich tröstet oder kuschelt.
      Es ist schon wirklich schlimm.
      Auch wenn ich versuche meinen Job zu machen, weis ich einfach
      nicht mehr wofür ich das tue.
      Alles hat keinen Wert mehr und ist für mich total sinnlos.
      Man funktioniert einfach nur. Deswegen kann ich nicht sagen, das das
      ein Schritt nach vorne ist.
      Hallo Petel,

      ich habe sogar erst nach 7 Jahren den Schrank von seinen Kleidern ausgeräumt. Ich konnte es vorher nicht. Sein Geruch war immer gegenwärtig. Klingt irgendwie blöd, wenn das keiner versteht. Was ich wirklich gut fand, daß die Buben immer gesagt haben, laß es doch wie es ist und erst wenn du bereit bist, dann mache es. Es zwingt dich niemand und so soll es sein.

      Tut Euch doch keinen Zwang an was Ihr machen sollt oder nicht, es kommt k e i n e r und hilft Euch. Viele können nur reden aber sonst helfen sie einem nicht. Ich habe mir das angeeignet, daß ich alles so mache wie ich drauf bin und ich es will. Ich muß sagen, ich war immer sehr selbständig und es ist jetzt noch mehr geworden.

      Marion und so habe ich auch leider eine Freundschaft aufgelöst, die war vorher nicht mehr das was sie sein sollte und nach meinem Mannes Tod kam es zum Schluß. Heute bin ich sehr froh darüber. Manche Menschen und Gegenständige müssen ausgeräumnt werden.. Alles was mir nicht mehr guttut mache ich nicht mehr.

      So Ihr Lieben wünsche Euch allen einen schönen Tag lg Heidi

      Gestern habe ich nicht geschrieben, mir ging es nicht gut, mir war schwindlich und schlecht und habe nur geschlafen. Heute ist es schon besser.
      *drück* ich freue mich einfach mal wieder mit, das lese ich gerne - Leben spüren, Leben wollen, Leben genießen.
      Wie es anders sein kann, wer weiß das besser als auch ich.

      Alles für euchzwei, was es braucht um weiter zu blühen und gedeien.

      MIt einer lieben Umärmelung,
      Funny.
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      An ein wenige Wochen altes Kindergrab, das ich heute zufällig auf dem Friedhof entdeckt habe. Ein Foto steht dort, das ein strahlendes Elternpaar zeigt mit ihrem kleinen Sohn auf dem Schoß. Zwei Bilder liegen auf dem Grab, die der Kleine offensichtlich mal gemalt hatte. Ferner ist dort ein runder Topf aus Stein eingebettet, der mit Wasser befüllt ist. Auf dem Wasser schwimmen drei Plastikenten. Das Grab ist ein Beispiel für die frühen Tiefen des Lebens..........
      @Marion68,
      leider ist es so. Ich habe auch so viele Dinge verschenkt oder für kleines Geld abgegeben die einmal richtig teuer waren und in ihrem ideellen Wert sowieso unbezahlbar waren. Demnächst steht mir der Haushalt meiner Mama bevor. Wir haben das ja erstmal vor uns hergeschoben aber ab Ende September geht da kein Weg mehr dran vorbei. Ich denke mit Grausen daran.
      LG
      allesanders

      Ach ja und @ doro69:
      Ich freue mich so ungemein mit dir. Und genauso wie du es beschreibst war es vor gut 1 1/2 Jahren bei mir. Ich konnte es nur nicht in so schöne Worte packen. Ich wünsche dir alles was es braucht für eine lange, glückliche, liebevolle, zufriedene und gesunde Partnerschaft.

      Es gibt Menschen, die wir in der Erde begraben; aber andere, die wir besonders zärtlich lieben, sind in unser Herz gebettet. Die Erinnerung an sie mischt sich täglich in unser Tun und Trachten, wir denken an sie, wie wir atmen, sie haben in unserer Seele eine neue Gestalt angenommen, nachdem zarten Gesetz der Seelenwanderung das im Reich der Liebe herrscht.

      Honoré de Balzac


      Einige Menschen erleben die Trauer und die damit verbundenen Umstände eben auf einem etwas höheren Niveau. Ja, ich meine das Materielle, das kann nämlich auch ziemlich belasten.

      Meine Großmutter pflegte zu sagen: "Haste nix, isses nix - haste was, isses auch nix ..." ;( ^^

      Genauso empfinde ich es auch. Alles was rosten, von Motten gefressen werden oder brennen kann, hat keinen wirklich dauerhaften Wert.
      Und selbst eine Immobilie - und wäre sie noch so großartig - verfällt irgendwann, wenn sie keine Lebensenergie, keine Pflege, keine Restauration mehr erhalten kann.

      Alles auf dieser Erde ist endlich.

      Das Innerste des hier Erlebten, nenne es "Geist" oder "Seele" oder "Herz", das ist das was jeder Mensch mitnimmt in sein neues Dasein.

      Das Äussere ist völlig egal.

      Wir nehmen nur die "software" mit, die "hardware" bleibt auf der Erde, denn sie ist auch daraus gemacht.


      ......................................................

      "Wir können der Tatsache nicht ausweichen,
      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein

      Marion68 schrieb:

      ... vor allem darf man diesen vermeintlichen Experten ja überhaupt nichts glauben. Wenn ich so manchem Makler hier in Bezug auf den Hausverkauf geglaubt hätte, dann hätte ich das Haus auch für 200.000 billiger den Leuten hinterherwerfen können. Ungelogen!


      Da sagst du was. Wir hatten auch 2 Makler und den Bruder meines Mannes, der durch seine Arbeit damit zu tun hat, mit der Schätzung beauftragt. Alle haben uns wenig Hoffnung gemacht. Der eine Makler lag sogar 50000 € unter der Schätzung meines Schwagers. Leider habe ich, weil ich keinerlei Ahnung hatte, den schlechten Prognosen ziemlich viel Glauben geschenkt und mich leider auch, auf Anraten meines Schwagers, dazu entschieden über einen Makler zu verkaufen. Das habe ich getan weil mir von allen dreien suggeriert wurde, dass das Haus der letzte Schrott wäre und ich froh sein könnte wenn es überhaupt jemand kauft. Ich habe aber dem Makler gesagt, dass er das Haus bei der Ausschreibung um 20000 € höher ansetzen soll. Im Endeffekt haben die Interessenten uns die Bude eingerannt und durch das anschließende Bieterverfahren kam es dann letztendlich zu einem noch etwas besseren Preis. Im Nachhinein betrachtet hätte ich den Preis noch höher ansetzen sollen, so wie ich es im Vorfeld ohne Makler und ohne Begutachtung vorhatte. Leder habe ich mich durch die Gutachten beeinflussen lassen. Immerhin kann ich jetzt, durch meine Erfahrung, den Verkauf des Hauses meiner Mama ganz anders angehen.
      Es ist halt ärgerlich, dass ich durch die ganzen "Experten" ziemlich viel Geld eingebüßt habe was ich durch die extrem niedrige Witwenrente hätte gut gebrauchen können.
      Die Vorzüge die ein Makler angeblich hat habe ich in keiner Form bemerkt und die Verträge setzt eh hinterher der Notar auf.
      Aber alles Ärgern im Nachhinein nützt ja nichts. So sehe ich es eben positiv weil ich nun, beim zweiten Verkauf, nicht mehr so blauäugig an die Sache rangehe.
      LG
      allesanders

      Es gibt Menschen, die wir in der Erde begraben; aber andere, die wir besonders zärtlich lieben, sind in unser Herz gebettet. Die Erinnerung an sie mischt sich täglich in unser Tun und Trachten, wir denken an sie, wie wir atmen, sie haben in unserer Seele eine neue Gestalt angenommen, nachdem zarten Gesetz der Seelenwanderung das im Reich der Liebe herrscht.

      Honoré de Balzac


      ja Marion genauso ist es, es ist der Lauf der Zeit. Und das haben Millionen von Menschen vor uns auch so empfunden, es ist alles so vorgeschrieben.

      Aber wir machen unsere Sache noch zu Ende wie alle anderen auch. Nichts kann man zurückholen oder wiederholen, es ist mal so.
      Liebe Marion,
      ja, eine Zeitreise, die wünsche ich mir auch. Allerdings bloß zurückreisen, reicht mir nicht. Ich möchte die Zeit dann auch anhalten. Den ganz normalen Alltag wieder genießen mit seinem, der Müll muß noch raus. Mein Mann hat heute Geburtstag und ein sehr schwerer Tag liegt vor mir, den ich nun alleine verbringe. Eigentlich wären wir auf dem Weg zu einem Kurztrip in eine schöne alte Stadt. Das haben wir oft so gemacht, um am Geburtstag die ganze Aufmerksamkeit dem Menschen zukommen zu lassen, der uns am wichtigsten war.Voriges Jahr waren wir in Krakau und gestern kam zufällig ein Bericht über diese Stadt im Fernsehen.Da liefen wieder die Tränen. Meine Tochter schickte Blumen, ein Strauß auch für mich, so zum Trost und als Zeichen, dass sie an mich denkt. Die stehen jetzt im Schlafzimmer neben seinem Foto. Es kommen mir viele Gedanken, darüber wie schnell das Leben vergeht und worin der Sinn von allem liegt.Auch darüber wie es weiter gehen soll.Ich möchte nicht leben ohne ihn und muß es doch. Euch allen ein angenehmes Wochenende.
      L.G.Emmi
      Was die Vergangenheit anbelangt, möchte ich wie Marion höchstens nur die schönen Momente noch einmal erleben. Ansonsten möchte ich die vermeintlich(!) schöneren Zeiten nicht nochmal erleben, sondern vielmehr die Gegenwart genießen bzw. versuchen, das schönste aus der Gegenwart herauszuholen.
      ... dass so ein Trauerforum mir besser gefällt als eine Trauergruppe: weil man sich austauschen kann, ohne sich gegenseitig beim Heulen zuzusehen und zuzuhören. Nee, also das wäre nicht mein Ding - sich dauernd gegenseitig Taschentücher reichen und mitfühlend den Arm tätscheln. Keine Ahnung, wie ich mir das konkret vorstellen muss, war noch nie dort, aber ich wollte da sicher nicht hingehen.

      Zumal mich da wahrscheinlich sowieso keiner ernst nehmen würde. Würde wahrscheinlich ohnehin jeder bloß denken: Was will die denn? 86 Jahre sind doch ein schönes Alter ... Das ist eben der Lauf der Welt, weiß man ja vorher, dass das irgendwann so ausgeht.

      Und ich hätte dann auch keine Lust, dort lang und breit mein Leben zu erklären ... mehr oder weniger intime Details über das Zusammenleben preiszugeben ... Und nachher läuft man sich noch jahrelang in der Stadt über den Weg und weiß nicht, in welche Richtung man gucken soll, weil einem diese tränenreichen Geständnisse gegenüber Fremden im emotionalen Ausnahmezustand der ersten Trauerwochen und -monate dann eines Tages doch irgendwann peinlich sind ...

      Bin ja noch nie der Fan von Stuhlkreisen gewesen ...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Marion68“ ()

      Mein Lächeln
      Von jeher freundlich und kommunikativ, war mir das Lächeln seit dem schrecklichen Ereignis vergangen. Die furchtbare Dunkelheit und innere Leere über Wochen und Monate... nun, Ihr wisst ja alle sehr gut, was ich meine.

      Während meines mühsamen Kampfes nicht noch tiefer in jenes tiefe schwarze Loch zu fallen, habe ich mich gezwungen, die Menschen auf der Straße ab und zu anzulächeln, wer mir sympathisch schien, also nicht dauernd. Tatsächlich kam immer ein Lächeln zurück. Ein winziger Lichtblick in großer Finsternis.

      Heute, nach 1,5 Jahren, ist nichts gut, aber es fällt mir wieder leicht zu lächeln.
      Was ich zurückbekomme, gibt mir Kraft und die Gewissheit, dass die Welt kein dunkler Ort ist. Heute z.B. habe ich - auf dem Weg zu meiner Naturoase - an der Bushaltestelle eine alte Dame angelächelt und sie durch eine kurze Bemerkung in ein lockeres Gespräch verwickelt .

      Es war nur eine kurze Fahrt, aber die alte Dame fand dieses Gespräch wohl so angenehm, dass sie beim Aussteigen sagte: "Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Tag und bleiben Sie gesund! Das ist ein Befehl!" Das habe ich ihr gern versprochen und ihr meinerseits alles Gute gewünscht.
      Es sind diese kleinen Begebenheiten, die einem helfen, das Licht zu sehen und nicht die Dunkelheit.
      AL
      Ja, das stimmt schon, dass alte Leute oft dankbar sind, wenn man sie mal nett grüßt oder ein paar Worte mit ihnen wechselt. Oft denkt man, meine Güte, die Olle guckt aber ganz schön griesgrämig aus der Wäsche, wahrscheinlich ist die nicht sonderlich sympathisch. Liegt eben oft daran, dass diese Frau schon seit Tagen, vielleicht auch Wochen, wer weiß, keinen Kontakt und keine Möglichkeit zum Gespräch mit jemandem hatte. Da blüht ein Mensch dann so richtig auf, wenn er mal angesprochen und wahrgenommen wird - und sei es nur für einen kurzen Moment.

      So gesehen: Vielleicht sollte man ja auch mal das Experiment wagen, gerade
      diejenigen anzulächeln, die auf den ersten Blick nicht so sympathisch
      wirken...?

      Letztendlich ist das eben ein tief im Menschen verwurzeltes Bedürfnis - in irgendeiner Form von seinesgleichen wahrgenommen zu werden. Und sei es aufgrund von Geschreibsel in einem Forum ... Wir sind nun mal Rudeltiere und aus meiner Sicht nicht wirklich dafür geschaffen und geeignet, völlig allein vor uns hin zu leben. "Niemand ist eine Insel", wie mal jemand geschrieben hat.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Marion68“ ()

    Liebeskummer Sorgen Forum