Für alle, die auch wieder mal einen Platz zum Schreien brauchen

      So erwarte ich nichts von NIemandem.
      Das ist es was mir geblieben ist, aus meiner Geschichte, aus meinem erleben.
      Nein es war nicht alles schlecht, irgendwie war da schon was, so viele Menschen und doch habe ich das alles aus einer Art Abstand erlebt.

      Erben,, ach mir muss keiner etwas vererben, es würde keinen Schmerz verringern, keine Wunde schließen - eventuell einer finanziellen Notlage vorbeugen.
      Wäre ein kleines Polster heute, viel später, etwas, mit dem ich versuchen würde das Leben zu finden, die Welt zu sehen, es muss ja keine Weltreise sein, keine Kreuzfahrt.
      Manchmal einfach öfter liebe Menschen treffen, weg von ZUhause, wo alles immer erinnern wird.

      Eine neue Einrichtung, hätte sie mir geholfen, manchmal denke ich so, aber es ist ja in mir, da sind sie eingebrannt die GEfühle und BIlder, die Erinnerungen.

      Habe ich vor Jahren schon festgehalten daran, was man mir mit warmer Hand gitb, das ist wertvoller als alle Reichtümer die es zu erben gäbe.
      Habe ich einige Menschen verloren, weil es um Geld ging um irgendwein Recht, wo es einfach am miteinander reden können gescheitert ist.

      Man versteht sich ja nicht immer, da bedarf es mehr als ein zwei Gespräche, vielfach weil einer davon ausgeht das ...
      Ich bin aber lange nicht mehr gewesen wie ich war, bin empfindlicher geworden wie viele, sturer wohl, will mir nicht mehr weh tun lassen, bei alem was andere eigentlich nur gut oder lieb meinen.
      Mir fehlt manchmal die Zeit, die ich brauche fühle mich überfahren, den anderen fehlt aber ebenso die Zeit, die Geduld, bis ich verstehe, annehmen kann.

      Das alles ist so schwer, bei allem Verstehen was ich anderen gegenüber aufbringe, muss man mich auch verstehen können, manchmal wollen.
      Suche ich nach Gründen warum mein Gegenüber gerade das tut, jenes meint, ja HImmel wenn mein Gegenüber das auch täte, gemeinsam reden ohen werten, dann sollte das doch möglich sein - ist es aber wohl nicht.

      So könnte ich nun darauf kommen alles Opfer hier, alles andere die Bösen - bin ich aber gewillt zu schreiben, es gibt die Situationen, wo vorher nchts gut war, irgendwas nicht stimmte, da ist es in einem Trauerfall, die falsche Zeit, für alles ist gut, jetzt aber doch.
      Da verschärfen sich Vorkommnisse die eigentlich längst überwunden sein müssten.

      Und ja gibt es sie die Bösen, die die immer schon so waren, und doch wundern wir uns das sie auch dann nicht freundlich reagieren, wie immer eigentlich *lächel*
      Und ehe man sich versieht, ist mehr noch kaputt als es vorher schon gewesen ist *denk*

      Freue ich mich um so mehr, hier zu lesen, wie vielen es ähnlich geht, und nehme ich Abstand davon, alle Trauernden seinen einfach nur egoistisch auf ihre Trauer bezogen, voller Erwartungen die wir einfach nicht entsprechen können, mit wollen hat das vielfach nichts zu tun.
      ( wieso sonst verstehne wir hier, können wir das alles nachempfinden, haben ähnliches erlebt)

      Sage ich nicht zum ersten mal, bin ich für die einen der liebste Mensch den sie kennen, für die Familie aber, ich weiß es gar nicht, schwarzes Schaf, ist wohl zu harmlos ausgedrückt.
      Unnahbar, aber wenn eine Entscheidung steht, dann stehe ich dahinter, wie ich mich schwer zum wieder leben entschlossen habe.
      Nein ich bin kein Opfer, ich war eines bis man mich zu einnmal zu viel in menschenunwürdiger Weise verletzt hat.
      Das waren aber Menschen, nicht das Unglück selbst.
      Um so etwas zu üerstehen, sind wir ausgestattet, wie ich heute für mich sage, den MEnschen gegenüber na ja.
      Und waren auch vieel von uns den anderen ähnlich, bis wir uns verändert haben, sollte es doch auch Zeichen für die anderen sein - da ist mehr als nur ein Mensch weniger.

      Wünsche ich uns allen hier wieder glückliche Momente, viele davon, immer mehr je länger wir schon kämpfen.
      wWr haben zu viel erlebt aber zu lange durchgehalten um dem Leben die Chance zu geben, wieder mit anderen Augen zu sehen, anders zu fühlen, zu verweigern, was es an Schönem für uns bereit hält, nur weil wir die Schattenseiten zu früh kennen lernen mussten.

      Nein ich nicht völlig unnahbarin dem Sinne
      Mit einer lieben Umärmelung,
      Funny.
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Vielen dank judith,
      Funny hat recht, diese Menschen waren doch eigentlich immer so und dann meint man wenn was schlimmes passiert ändern sie sich. Aber nein sie ändern sich nicht.
      Im Gegenteil, sie sind ja so unglücklich mit sich selbst und ertragen, dass Glück von anderen nicht.
      Wer gemein ist, bleibt gemein. Nicht nur das hab ich an den Kopf geworfen bekommen. Noch vieles mehr.
      Heiko das stimmt wenn ich euch erzähle was in den letzten Wochen hier alles gesagt wurde wäre es nicht nur ein Film von uns allen hier, sondern ein Film mit mehreren Teilen.
      Es ist nur schade , dass es so ist.
      Ich möchte mich zurückziehen und meine Aufgabe als verantwotsbewusste Mutter leben , genauso wie ich und mein geliebter Mann es immer vor hatten.
      Und auch das hat dir am Ende wenig geholfen, wenn man denn dann verzichtet, halten einen die anderen für noch dümmer- nur eien Vermutung, weil es mir mal so gegangen ist leider.
      Egal aber wie ich mich verhalte, was ich tu, immer findet irgendeiner etwas daran auszusetzen.
      Da bruacht es einfach nur den Glauben an sich, seine LIebesten, sich gegenseitig verstehen und die anderen, anders sein.

      Ich freu mich für dich, das mit dem Sofa, weißt du, das hat mich so angesprochen, so etwas von Rücksicht, wünsche ich dir darauf bequem zu machen, so in dem Sinne, wie mein erster Gedanke war - ein liebes na endlich ein Sofa, wie es sich deine Frau für dich gewünscht hat.
      So denke ich würde deine Frau es gerade auch sagen und dir lächelnd zusehen.
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Hmm ja, hier auch ... genau dasselbe Spiel: dicker Gewittersturm, etwas Regen ... morgen wieder 30, die Tage drauf bis 35 Grad. :rolleyes:


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      "Wir können der Tatsache nicht ausweichen,
      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein
      Ich denke, dass solche Ereignisse immer mehr vorkommen. Nicht nur Hitzewellen, sondern eben auch Sturz- oder Starkregen, der zu Schlammlawinen führt, der Autos und alles andere einfach wegschwämmt, alles verdirbt. Die Stürme nehmen erheblich zu, in der Stärke wie auch in der Häufigkeit. So sieht unsere Zukunft aus - schon heute ist die Veränderung überstark zu sehen.


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      "Wir können der Tatsache nicht ausweichen,
      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein
      Liebe Frieda,

      natürlich spüren auch wir durch den Klimawandel
      die Veränderungen.

      Wir hatten doch die letzten Jahre nicht mehr unsere
      vier Jahreszeiten.
      Meist war der Winter zu Ende und die Temperaturen
      stiegen frühzeitig verhältnismäßig hoch an.

      Wann hatten wir den letzten schönen Herbst? Ich weiß es nicht.
      Ich habe gerade heute morgen erwähnt, dass man weder
      Übergangsjacken bzw. Mäntel benötigt.
      Wann kann man z.B. eine Lederjacke tragen. Entweder ist es zu kalt
      oder zu heiß. Gleich den Wintermantel rausholen oder man benötigt nichts.

      Bei uns im Rhein-Main-Gebiet ist es ganz extrem. Wir hatten
      kaum Regen, aber auch keine Unwetter.
      Und die hohen Temperaturen sind schon heftig.

      Wir hatten jedoch schon lange keinen richtigen Winter mit Schnee,
      worüber ich persönlich ja sehr froh bin. Du weißt Autofahren, wenn
      man morgens früh ins Büro muss, keine S-Bahn u.s.w...... :D

      Aber die Wetterveränderungen spüren nicht nur wir in Deutschland,
      Österreich und der Schweiz, auch in Südeuropa sowie Nord- bzw. Südafrika
      schwanken die Temperaturen, was man vor 20 Jahren und früher nicht kannte.

      Nur dieses Jahr ist es natürlich heftig.
      Ich bin Mitte April aus Ägypten zurück gekommen
      (auch für diese Jahreszeit ungewöhnliche 36 Grad) und
      seit der Zeit haben wir Sommertemperaturen.
      Musste mich also nicht umgewöhnen :)

      FFH sagte heute morgen, wenn ich es im Auto
      richtig verstanden habe, wir haben seit 70 Tagen ununterbrochen
      Sommertemperaturen.
      Man gewöhnt sich daran :D , was bleibt uns auch anderes übrig?

      Bei Euch ist es bestimmt ein wenig angenehmer, aber das
      weißt Du ja von Deiner Schwester.
      Bei meinem Papa im Dillkreis ist es auch ein wenig kühler,
      meistens 4- 5 Grad und natürlich am Fuße des Westerwaldes
      auch windiger. Und ich bewundere meinen Papa, der hoffentlich
      im Februar 2019 89 Jahre alt wird, sehr, denn er fährt
      jeden Morgen zum Kaffeetrinken und trifft sich mit
      Bekannten zu "Quatschen". Das ist doch so schön...........

      Ich wünsche Dir einen schönen Restsonntag.
      Ganz liebe Grüße Regine

      Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer die Trennung.
      Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
      Man trägt die Erinnerung wie ein kostbares Geschenk in sich.
      Spatzerl, ich liebe Dich unendlich und vergesse Dich nie.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „agadir“ ()

      Ja, wir sind mittendrin! Leider ist es hier "oben" nicht sehr viel angenehmer als z.B. im Rhein-Main-Gebiet. Oft haben wir es dieses Jahr sogar 1-2 Grad wärmer!!!

      Stehe mit Schwesterchen per whatsapp in Verbindung und wir posten solche Nichtigkeiten. ^^

      Mir ist das alles schon recht unheimlich, zumal (fast) alle um das goldene Kalb tanzen. Denn Spass ist anscheinend der Lebensinhalt geworden

      Aber ja, wir machen das Beste draus.

      Dir auch einen schönen Restsonntag.

      AL Frieda


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      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

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