Ich trauere um meine Mutti

      Ich trauere um meine Mutti

      Hallo,

      ich habe dieses Forum gefunden und bin neu hier. Vor 3 Tagen ist meine über alles geliebte Mutti von heute auf morgen von uns gegangen. Wir hatten so ein inniges Verhältnis und uns fast täglich gesehen. Ich habe selbst eine 4-köpfige Familie, aber meine Eltern waren fast immer dabei und mir sehr wichtig. Auch für meine Kinder (13,15) haben sie alles getan. Mutti war für mich immer ein wichtiger Ansprechpartner. Jetzt ist sie weg, an einer schweren Bauchspeicheldrüsen-Entzündung von heute auf morgen tot. Ich sitze den ganzen Tag im Sessel und weiß nicht mehr weiter. Lasse die Zeit vergehen. Werde mir ein Bild aussuchen, es an die Wand hängen. Und ich muss als Mann sehr oft weinen, aber nur wenn keiner da ist. Mein Vati meinte - Kopf hoch Junge, es geht weiter - aber wie? Wann werde ich den Schmerz verwinden und mich meiner Familie zuwenden können? Ich fühle jetzt: Das hört nie auf. Wenn ich ein Bild von Mutti sehe, bin ich auf der einen Seite glücklich, dann kriege ich aber übelste Heulkrämpfe. Warum - sie war doch erst 68?
      Hallo Zigarrenmann,

      mein herzliches Beileid und ein herzliches Willkommen in diesem Forum. Ich kann gut nachvollziehen wie du dich fühlst. Ich habe meine Mutter vor fast 3 Monaten verloren. Hier in diesem Forum wirst du aufgefangen.

      :kerze4: eine Kerze für deine Mutter

      Liebe Grüße

      Eva
      Hi,

      das kann ich dir leider nicht sagen. Aber ich denke der Schmerz wird immer bleiben aber man lernt damit zu leben. Unsere Mütter würden wollen das wir weitermachen. Aber ich weiß das es leicht gesagt ist und oft schwer umzusetzen ist. Habe trotz das es knapp 3 Monate sehr dran zu knacken. In Gedanken ist sie bei mir das weiß ich und wird immer da sein. Dennoch bin ich sicher das es einem auch Kraft geben kann(wenn sie in Gedanke bzw. im Herzen sind). Wenn dir danach ist tausch dich mit uns hier auch im Chat aus. Die Mitglieder sind für einen da. Mal geht's im Chat lustig zu und auch mal etwas ernster. Glaub mir es hilft, bin erst seit 15.8 Mitglied aber ich merke das es mir gut tut.

      Lass dich drücken :knuddeln:

      Liebe Grüße

      Eva
      Hallo Zigarrenmann

      Es tut mir sehr Leid, dass du deine Mutter auch verloren hast. Meine Mama hat uns im Alter von 69 Jahren, vor 4 Wochen verlassen. Obwohl sie schwer Rheumakrank war, haben wir überhaupt nicht damit gerechnet. Wann es aufhört, so fürchterlich weh zu tuen, kann ich dir noch nicht beantworten, denn ich habe diese Heulattacken noch sehr häufig, besonders wenn ich zur Ruhe komme.
      Aber warum schreibst du, dass du immer nur weinst, wenn du alleine bist? Dürfen Männer keine Schwäche zeigen?
      Mein Bruder war heute mit seiner Frau und seinen Mädels (12 und 15 Jahre) zu Besuch und auch er hat ein paar mal weinen müssen. Wir haben heute den Text für die Danksagungen formuliert. Er hat doch auch seine Mutter verloren, warum sollte er nicht um sie weinen dürfen?
      Ich wünsche dir viel Kraft für die kommende Zeit.
      Liebe Grüsse
      Kaya
      Hallo zigarrenmann, mein herzliches Beileid auch von mir :( jeder kann dich hier verstehen wie es dir geht und wie du dich fühlst . Du bist hier gut aufgehoben . Ich selber habe meine jetzt am 18.8 leider an den Krebs verloren . Sie war so hart und hat so gekämpft , sie und auch wir haben bis zum Schluss gehofft das wieder gesund wird . Aber zum Schluss ging es plötzlich so schnell das wir alle entsetzt waren . Sie fehlt mir so wahnsinnig . Und dieser Schmerz was du meinst wird nie Vergehen wie hier schon erwähnt wurde man lernt einfach damit zu leben. Und was mich diese Sache ein bißchen besser ertragen lässt ist der glaube das wir uns wieder sehen. Ich habe von ihre ein schönes Bild stehen und zünde ihr jeden Tag eine Kerze an. Ich rede auch viel mit ihr , ich meine irgendwie muss der Alltag ja weitergehen auch wenn es verdammt schwer ist und weh tut denn sie fehlt einfach in allen Situationen :( ich wünsche dir viel kraft ! Liebe Grüße ines
      Lieber Ziarrenmann
      auch dir ein leises aber herziches Willkommen hier bei uns, schön das auch du in deinem noch so frischem Schmerz uns gefunden hast.

      Anfang des Jahres habe ich meine Mama gehen lassen müssen, auch zu jung auch sie wäre nun erst 68, kein Alter, es gibt doch nie das richtige Alter, oh nein, als Kind ist man nie soweit, gehen zu lassen weil es eben so ist, man es ja weiß, es kann so viel geschehen, Zeit dafür nie.

      Du sitzt in deinem Sessel oh, sitze da, alles so frisch noch, was die Zeit bringt, ich hoffe doch sie bringt auch dir was es bruacht um dich aus deinem Sessel zu erhebn, in voler Liebe zu deiner Mama, dem Wissen was sie sich nun von dir wünscht, so viel in dir von ihr, in deinen Kindern, sie ebt weiter, anderes aber sie wird da sein, in dir, um dich um Euch herum, ich kann es mir anders nicht vorstellen.
      Oh suche ein Bild aus, auch ich tat das vergrößerte es hatte es mit bei der Beerdigung, stellte es dann auf den Tisch, mir tat es weh, ja zu viele Erinnerungen zu sehr vermisst, zu sehr allein gefühlt, die Tränen nicht in den Griff bekommend habe ich es in den Schrank stellen müssen.
      Noch steht es da, hinter Glas mit einer Kerze daneben die in meinem Herzen brennt.
      Oh jeder Blick noch immer ein warum, nicht du auch - schon, jetzt, ich bin noch nicht so weit.
      Ich werde es rausholen wenn ich mich stark genug fühle, wann, ich weiß nicht.
      Ich weiß so vieles nicht, ich weiß nur es geht weiter, es muss einfach, liegen bleiben nur einen Moment, nicht wegwerfen, ganz vergessen was sie mir geschenkt hat, das Leben und die Erwartung das ich es lebe, immer versuche glücklich zu sein, egal was auch kommt.

      Die Gedanken an sie werden nicht weniger, oh nein, sie werden sich wandeln in liebevolle Erinnerungen an den wichtigsten Menschen in deinem Leben der da war von Anfang an, noch da ist in Liebe verbunden, eine besondere Liebe die alle Grenzen überwindet.

      Alles hört vielleicht nie auf aber es wandelt sich, deine Familie braucht dich wie du deine Mama brauchst, sie vermissen dich wie du sie vermisst.
      Versuche immer wieder auf zu stehen einen Schritt dann zwei dann drei, du schaffst das in Liebe zu deiner Mama und deiner Familie.

      Genau das wünsche ich dir, das passende Gefühl, alles was es dazu braucht, jeden Tag zu nehmen aber nie zu vergessen wie wichtig auch du bist, jeder einzelne Mensch den du liebst, den du brauchst, der dich braucht.

      Mit eine lieben Umärmelung,
      Funny.
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Hallo lieber Zigarrenmann,
      auch von mir ein leises herzliches Willkommen in diesem Forum. Ja Du hast Recht : Eine Mutter kann niemand ersetzten. Meine Oma hat immer gesagt: Vater verloren viel verloren Mutter verloren alles verloren. Ich kann Dich gut verstehen, denn ich habe meine Mama vor 12 Wochen verloren. Auch meine Mama war erst 68 Jahre alt. Aber Du hast eine Familie die Dich braucht. Und ja in dem Augenblick in dem wir unsere Mama verlieren, fühlen wir einfach nur wie ein Kind. Wir fühlen uns verlassen, einsam,hilflos und zurückgelassen.

      Tu im Moment einfach alles was Dir gut tut. Rede mit Ihr, weine , stell ein Bild auf.... egal hauptsache es tut Dir gut. Es ist doch alles noch so frisch.... Gib Dir Zeit. Was erwartest Du von Dir nach 4 Tagen ?

      Der Schmerz wird bleiben, aber sicher nicht wie in der Intensität nach 4 Tagen. Es wird besser, es wird anders, es wird erträglicher. Es wird immer"Trauerlöcher" geben und bin mir nicht sicher, ob diese durch Geschwister erträglicher wären. Trauer ist etwas ganz individuelles. Jeder trauert anders und jeder trauert richtig auf seine Weise. Du wirst auch einen Weg finden. Ich bin mir sicher.

      Liebe Grüße
      Mäusi
      Hallo Zigarrenmann

      Ich habe einen Bruder, der nicht weniger trauert, als ich es tue. Aber er hat seine eigene Familie und ich möchte ihn nicht zusätzlich belasten. Genau aus diesem Grund fühle ich mich hier im Forum gut aufgehoben. Sicher war es bis zur Beerdigung meiner Mama " leichter" für mich, da ich die anstehenden Entscheidungen nicht alleine treffen musste, aber jetzt, wo so was ähnliches wie Alltag eingekehrt ist, versuche ich, meinen Bruder aussen vor zu halten. Wenn er über Mama reden möchte ( wir wohnen nebeneinander), kann er jederzeit kommen, manchmal macht er das auch, aber er ist ja auch Papa, genau wie du.
      Ich kann nur von mir sprechen, aber ich fühle mich hier "wohl", weil meine Gefühle verstanden werden, da wir uns alle in dieser verdammt bescheidenen Situation befinden und hier bin ich in meiner Trauer nicht alleine.
      Und ich fühle wie ein Kind, denn ich vermisse meine Mutter unendlich und es tut einfach nur weh. Ich hoffe, dass ich irgendwann mal an einen Punkt komme, an dem ich mich an all die schönen und lustigen Stunden erinnere, die ich mit Mama erleben durfte.
      Liebe Grüsse
      Kaya
      Lieber Zigarrenmann, dein Beitrag rührte mich zu Tränen. Fühl dich gedrückt. Du wirst schon gemerkt haben, dass du hier ein Forum gefunden hast, in dem es vielen sehr ähnlich geht.
      Niemand kann erahnen, wie sich so ein Schmerz anfühlen wird - bis er dann einfach da ist. Wenn ich vorher darüber nachgedacht habe, wie es wäre, wenn ein wichtiger Teil meiner Familie stirbt ... es hatte nicht ansatzweise mit diesem Schmerz zu tun, der jetzt da ist.
      Meine Mutter ist noch am Leben, dafür ist am 22.8. ganz plötzlich meine Oma gestorben, die mich mit aufgezogen hat. Sie war 79. Wenn ich jetzt an sie denke, fühle ich nur Schmerz. Es ist als ob mein Kopf zwanghaft versucht, sich an sie zu erinnern und ich muss jedes mal weinen.

      Aber eins kann ich dir sagen - wobei es vermutlich individuell unterschiedlich ist, wie lange das dauert: Die Lichtblicke nehmen wieder zu. Ich habe das Gefühl, die Trauer ist immer bei mir, wie ein unsichtbarer Rucksack, den man schultern muss. Aber letzte Woche zum Beispiel gab es einige momente, wo mein Herz wieder freier war. Meist war ich dann abgelenkt, aber ich wusste dann, das Leben will, dass ich teilnehme.
      Dabei ist es manchmal ganz besonders schmerzhaft, wenn man sieht, wie alles um einen herum seinen "normalen Gang" geht. Aber ich glaube, irgendwann werde ich (und du) dafür dankbar sein.

      Ich kann dir nur eins empfehlen: Lass deine Trauer zu. Warte nicht erst, bis irgendjemand den Raum verlässt oder du alleine bist. Weine, das hat rein gar nichts mit Alter und Geschlecht zu tun. Ich bin überzeugt, dass jene, die versuchen besonders tapfer zu sein, noch länger zu kämpfen haben. Du bist in den Momenten tiefer Trauer ganz nah bei deiner Mama. Und die Trauer sucht sich ihren Weg, man kann sie vllt ein paar Stunden hinhalten aber irgendwann bricht sie nur umso doller heraus. Das muss sie auch.
      Ich habe gestern gemerkt, dass sie sich bei mir ankündigte. Dass ich aber nicht weinen wollte, allerdings wurde ich dann nur umso gereizter. Als es dann schließlich soweit war und ich weinte, habe ich mich danach etwas "freier" gefühlt.

      erwarte nicht zu viel von dir. Ja, ich kann verstehen, dass eine Bruder oder eine Schwester tröstlich wären. Aber am allerwichtigsten ist, dass du liebe Personen um dich hast.
      Hallo zigarrenmann,

      auch von mir ein herzliches Beileid. Ja, wir sind hier leider alle Leidensgenossen. Wir können uns hier alle sehr gut verstehen, da wir alle einen so großen Verlust erlitten haben. Ich habe meine geliebte Mama vor 6 Wochen verloren und fühle mich schrecklich. Wie schon jemand schrieb, diesen Schmerz kann man vorher nicht nachempfinden. Man weiß schon vorher, daß die Eltern einen mal verlassen müssen, aber, wenn es dann tatsächlich soweit ist, kann man den Schmerz nicht ertragen. Ich denke jeden Tag von morgens bis abends an meine Mama und bekomme immer wieder Heulanfälle, kann immer noch nicht schlafen. Es tut so furchtbar weh. Oft glaube ich noch, es kann nicht wahr sein, und ich habe einfach schlecht geträumt. Viele schreiben, es "verflüchtigt" sich irgendwann mit dem Schmerz, aber wenn alles frisch ist, kann man sich das nicht vorstellen. Ich hatte auch ein sehr inniges, liebevolles

      Leidensgenossen

      <P>Hallo zigarrenmann,</P>
      <P>auch von mir ein herzliches Beileid. Ja, wir sind hier leider alle Leidensgenossen. Wir können uns hier alle sehr gut verstehen, da wir alle einen so großen Verlust erlitten haben. Ich habe meine geliebte Mama vor 6 Wochen verloren und fühle mich schrecklich. Wie schon jemand schrieb, diesen Schmerz kann man vorher nicht nachempfinden. Man weiß schon vorher, daß die Eltern einen mal verlassen müssen, aber, wenn es dann tatsächlich soweit ist, kann man den Schmerz nicht ertragen. Ich denke jeden Tag von morgens bis abends&nbsp;an meine Mama und bekomme immer wieder Heulanfälle, kann immer noch nicht schlafen. Es tut so furchtbar weh. Oft glaube ich noch, es kann nicht wahr sein, und ich habe einfach schlecht geträumt. Viele schreiben, es "verflüchtigt" sich irgendwann mit dem Schmerz, aber wenn alles frisch ist, kann man sich das nicht vorstellen. Ich hatte auch ein sehr inniges, liebevolles Verhältnis zu meiner Mutter, und sie fehlt mir entsetzlich. Ich hoffe&nbsp;und glaube auch daran, dass man sich mal wiedersieht und bin auch froh, dass ich daran glaube, sonst würde man schier verzweifeln. Geschwister habe ich auch keine, und genau wie Du, habe ich auch schon oft gedacht, hättest Du nur eine Schwester oder einen Bruder. Etwas tröstlich wäre es, glaube ich schon, wenn man den Schmerz "teilen" könnte. </P>
      <P>Ich wünsche Dir und allen anderen hier Kraft!</P>
      <P>LG Elke&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</P>
      Da hast du recht Zigarrenmann , diese Lücke wird niemals gefüllt :( habe gerade auch erstmal wieder schrecklich geweint ist abends immer besonders schlimm wenn man zur Ruhe kommt . Es tut sooooo wahnsinnig weh sie nie wieder in den arm nehmen zu können oder einfach nur ihre stimme hören zu können :( liebe Grüße
      Hallo zigarrenmann,

      bin schon wieder eine Stunde auf den Beinen, weil ich eh nicht schlafen konnte.

      Ja, man fühlt sich schon sehr einsam. Ein Mensch, den wir sehr lieben, ist nicht mehr da. Bei mir ist es ähnlich. Mein Sohn sagt, er könne mich nicht den ganzen Tag weinen sehen. Mein Mann, so habe ich das Gefühl, versteht meine Trauer nicht. Freunde hat man ja, aber sie sind natürlich nicht direkt betroffen, und ihr Leben geht ja weiter. Ich befürchte, man muss da selbst durch, bin ja 6 Wochen trauernd und weiss, wovon ich spreche.

      LG Elke
      oh ja zigarrenmann dieser schmerz ist unerträglich, ich trinke abends auch gerne ein glas wein um bißchen besser schlafen zu können.

      ich sitze gerade hier und weine wieder, ich hatte heute wieder einen schweren gang musste den Hund meiner Mama einschläfern lassen sie war doch ihr Baby ihr ein und alles deswegen war ich froh sie noch zu haben aber sie war auch sehr krank und hatte ihr alter erreicht aber trotzdem ich fühle mich jetzt schlecht und frage mich hätte Mama auch so entschieden ???? oh man es tut alles so weh , ich kann nicht mehr :(
      Liebe(r) Engel24,

      es tut mir so leid, dass du heute den Hund einschläfern lassen musstest :knuddeln:vor einem Jahr musste ich auf diesem Wege meine Katze gehen lassen, sie war alt aber es war auch sehr schwer.
      Weißt du, die möglichkeit, ein krankes Tier von seinem Leiden zu erlösen, ist eine traurige, aber gute Sache. Nun ist dein lieber Hund wieder mit deiner Ma vereint. Du hast richtig entschieden. Niemand lässt sein Tier leichtfertig gehen. Diese Trauer kommt nun noch hinzu. Dafür wünsche ich dir ganz viel Kraft. Du hast diesen Tag fast überstanden. Ein neuer wird kommen, soviel ist gewiss.
      Heute ist mein Geburtstag, meine liebe Mutti ist nun 9 Tage tot. Gräßlich, ich habe Bilder zum Aufhängen bekommen, kann immer noch nicht damit umgehen. Ein Platz blieb leer. Jeden Morgen beim Aufwachen denke ich: Mutti kommt wieder. Aber dieser Alptraum endet nie. Meine Familie rückt näher zusammen, aber sie besteht bis auf eine Ausnahme aus Männern. Und die können keine Gefühle zeigen. Schlimm, schlimm. Aber die Zeit heilt Wunden. Hoffentlich.

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