Ich verbringe meine " neue " Freizeit mit........

      ich bin nutzlos umher gewandert und habe im Konsum gesucht und nichts gefunden

      Ja - so war das - ihr Lieben,

      bin durch die nächste Stadt gewandert, habe Schuhe anprobiert, die einfach nur weh taten, und dann eine schöne graue Bluse gefunden. Na - wenigstens etwas. Ansonsten habe ich alle Menschen so total in ihrer eigenen Gefangenschaft gesehen.

      Habe mir dann einen doppelten Eiskaffee bestellt, ihn getrunken und danach wurde mir schwindlig.


      Wie dumm sind wir eigentlich?

      Liebe traurige Grüße

      Frieda Renate




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      "Wir können der Tatsache nicht ausweichen,
      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein
      und wenigstens passt die graue Bluse! In meinem Trauerfall weiss ich oft nicht, was ich anziehen kann. Wie haltet ihr es mit der Kleidung? Ich muss sagen, ich ziehe im Moment sehr gern alle Grautöne an und auch Blautöne ......


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      "Wir können der Tatsache nicht ausweichen,
      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein
      Also mir ist immer noch nach Schwarz, weil
      in mir vor lauter Trauer und Schmerz auch alles schwarz
      ist und ob sich das mal ändert ich weiß es nicht.

      LG
      Heidi
      Meine Liebe nahmst du mit,
      deine trage ich in meinem Herzen,
      bis wir uns wiedersehen.
      Jeder Herzschlag bringt mich näher zu dir.

      Liebe Frieda Renate,

      ich trage schon mein Leben lang schwarz-weiße, blau-weiße und
      graue Kleidung kombiniert mit Jeans. Deshalb hat sich diese Frage nie für mich gestellt,
      denn ich bin der Meinung, dass man Trauer nicht über die Farbe der Kleidung definiert.
      Trage die Farbe, die Dir gefällt und mit der Du Dich wohl fühlst. Das ist ganz wichtig.

      Liebe Grüße Regine
      Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer die Trennung.
      Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
      Man trägt die Erinnerung wie ein kostbares Geschenk in sich.
      Spatzerl, ich liebe Dich unendlich und vergesse Dich nie.
      Hallo,
      ich bin ja im Februar allein geblieben und da bot sich schwarz / grau an . Ich mag diese Zusammenstellung gern. Aber, als es Sommer wurde, habe ich langsam mit blau , grün angefangen. Ich habe die Wahl jeden morgen neu getroffen , aber hellere Farben erst, als ich ' mint entdeckte und so gern mit dunkelblau trage. Meine Lieblingsbluse in diesen Farben, habe ich in Köln gefunden!
      ( mit Elke 8o ) LG von Mara
      Allein schon weil du mir so fehlst,
      bin ich mit dir verbunden. :kerze:
      Ich muss gestehen, ich trage --Schwarz-- zum einen habe ich früher mit schwarz kombiniert und nun ganz, ich weiß auch nicht wenn ich vor dem Schrank stehe und was helleres anziehen will, ist irgendwie eine Sperre da, obwohl ich anfange die Farbe zu hassen, ich komme nicht davon weg. Schön wenn ihr hellere Farben tragen könnt, ich schaffe es einfach nicht
      LG Lara

      Man kann niemals zu oft seine Lieben in den Arm nehmen, man kann niemals zu oft sagen ---ich hab dich Lieb---schön das ich mein Leben mit dir verbringen durfte.


      Gedenkseiten.de Peter Chojnowski


      Wer im Herzen seiner Lieben lebt, der ist nicht Tot,
      der ist nur fern.
      Hmmm, ich " schillere " inzwischen wieder in allen Farben des Regenbogens......ich mochte es schon immer bunt.......in der Anfangszeit trug ich schwarz, dann dunkelblau tja und dann stand ich vor dem Schrank und habe darüber nachgedacht wie sehr sich meine Mama immer gefreut hat, wenn wir für mich eine schicke aussergewöhnliche Bluse ( huch und den passenden Schuh ) gefunden haben.......Sie mochte es, wenn ich im Sommer meine bunten Blusen trug.....ergo habe ich sie wieder angezogen.
      Und wenn ich bunt sage, meine ich es auch.....pink, rot, grün, blau, lila ebend alle Farben die der Regenbogen zu bieten hat ( nur kein gelb und orange :thumbdown: steht mir nicht )
      Und es fühlt sich gut an........mit der Farbe ist ein wenig Normalität zurückgekehrt.......an der Trauer ändert ja die Farbe nichts......

      LG
      Mäusi
      Ich habe nur bis zur Beerdigung schwarz getragen, danach etwas dezentere Farben. Allerdings ist mein Mann im November gestorben, da sind helle und bunte Farben eh nicht üblich.

      Mein Mann wollte aber auch partout nicht, dass ich schwarz trage. Genauso wenig mochte er weiße Blumen auf die Gräber.
      Ich bin seinen Wünschen gefolgt. Wie es bei mir im inneren aussieht, das geht eh niemanden etwas an. Die meisten Menschen
      wollen es auch nicht verstehen und sich damit auseinander setzen.

      Liebe Grüsse
      Marion
      Du bist nicht tot, Du bist mir nur ein Stück vorausgegangen.

      Danke mein Schatz für die gemeinsamen schönen Jahre.


      Meine Mama ist nun auch ein Engel
      :kerze1:
      24.7.2014


      ….so wie man sich selber fühlt…..nicht was man meint, tun zu müssen, oder wie es die Umwelt empfindet.
      Entscheidet es aus dem Bauch heraus!!!

      Ich konnte 8 1/2 Monate wirklich NUR reines Schwarz tragen, dann ging es von heute auf morgen, quasi über Nacht, einfach nicht mehr.
      Ich konnte KEIN schwarz mehr sehen. Und so ist es weitgehend geblieben. Wenn's zum outfit und zum Anlass passt, trage ich ab und zu was Schwarzes, kombiniert mit anderen Farben. Aber mit "Einbruch" der warmen Temperaturen wollte ich es nicht mehr. An meinem innerern Empfinden, meiner Traurigkeit um den Verlust meines Mannes und meinen Gefühlen hat das nichts geändert.

      Ich trauere jetzt in meinem Inneren und brauche das nicht mehr nach außen zu demonstrieren..
      You'll never be apart, because you're always in my heart
      (Michael Jackson)
      Anfangs war gar nichts anderes möglich.Irgendwann, nach Monaten dachte ich, so ein schwarz wie ich es bräuchte, wie es in mir drinnen aussieht, gibt es auf der ganzen Welt eh nicht. Also zieh an was gerade kommt. Die Trauer sichtbar nach außen tragen hilft meinem Mann auch nicht und was hilft es mir? Ich konnte dieses harte Farbe einfach nicht mehr ertragen.
      In weiter Ferne, so nah

      ich brauche euren Rat....

      mir ging´s letzte Woche nicht so gut und trotzdem bin ich zum Kegeln gegangen. Haben uns alle nett begrüßt und wie immer bei so vielen Personen, einmal hier ein Wort ,
      dann da ein Wort, einer will hier sitzen der andere da. Der eine schrieb die Namen an die Tafel, ohne geht´s nicht, vom Kegeln keine Spur.

      Ich saß da, wurde immer nervöser und habe dann gesagt, los jetzt kegeln...vor lauter Batschen kriegt dann der eine oder andere nicht mit, wann er/sie dran ist.

      Naja, auf jeden Fall wurde dann gemurrt und "ich bin doch nicht auf der Flucht" uä. geäußert....".gemach, gemach".....jetzt saß ich schon mit so einem Hals da, und wie´s der Teufel will,
      erzählt einer, dass er im September ins Zillertal in Urlaub fährt, da kamen mir alle Erinnerungen wieder hoch, unser Traum, drei Wochen durch die Berge, nie mehr, eins kam zum anderen, und bevor ich hysterisch in Tränen ausgebrochen bin, bin ich gegangen. Keiner hat das mitbekommen, Gott sei Dank, ich war schon am "flattern" ja und jetzt kommt der Clou, anstatt nachzufragen, was denn los war, hauen alle auf mich ein, "sowas macht nicht, vorallem "man", ich hätte Bescheid sagen müssen, wollte ich aber nicht, hätte total die Beherrschung verloren, und bin total ratlos. Ich möchte mich auch nicht rechtfertigen müssen, warum ich gegangen bin, außer vielleicht, es war nicht mein Tag....meiner Freundin, die auch dabei war, habe ich inzwischen erklärt, wieso und warum....aber den anderen, die ich eigentlich nur alle vier Wochen sehe, möchte ich im Einzelnen nicht erklären, was los war. Die gehen davon aus und haben das auch an dem Abend noch breit diskuttiert, dass ich wegen der anderen (gemach, gemach, Flucht) gegangen bin. aber das war an diesem Abend eben nur das "Tüpfelchen" auf dem I....

      Und jetzt weiß ich nicht, ob ich, ohne ein Kommentar abzugeben, wieder da hin gehn soll. ich wollte eigentlich "kein Faß" aufmachen und habe mit so einer Reaktion nie und nimmer gerechnet,
      da alle, habe ich eingangs vergessen zu erwähnen, einen Partner verloren haben.

      Vielleicht kann mir der eine oder andere von euch einen Rat geben, wie ich mich verhalten soll....Außenstehende sind da doch objektiver, weil nicht beteiligt.

      Liebe Gruesse
      Whitey, möchtest du wieder hingehen?

      Wenn ja und nur dann, würde ich versuchen es mit wenigen Worten zu erklären. Deine Reaktion an besagtem Abend finde ich natürlich, normal und vollkommen legitim. Es gibt nichts, wofür du dich rechtfertigen müsstest und als Rechtfertigung würde ich das auch nicht sehen.

      Deine Kegelkameraden interpretierten dein Verhalten einfach gänzlich falsch, bezogen deinen plötzlichen Aufbruch auf sich und ihre vorhergehenden Worte. Natürlich könnten sie wissen oder zumindest ahnen und vermuten, was tatsächlich los war. Vielleicht macht das der ein oder andere sogar für sich. In einer Gruppe entsteht sehr schnell eine gewisse Dynamik, total blöd.

      Wenn du also weiterhin Lust hast zu den Kegelabenden zu gehen, weil es dir normalerweise Spaß macht und gut tut, würde ich beim nächsten Mal im Rahmen des Ankommens, Begrüßens kurz sagen: "Leute, sorry, dass ich letztes Mal so schnell und ohne Verabschiedung weg war. Irgendwie war mir plötzlich alles zu viel, hat mich erinnert und aufgewühlt. Vielleicht kennt ihr das ja..." und, um Diskussionen erst gar nicht aufkommen zu lassen, hinzufügen: "Aber heute bin ich wieder mit von der Partie!"
      Hallo Whitey,

      ich glaube, genau so etwas macht diesen "Spagat" aus: Da hast Du Lust auf Kegelabend mit netten Menschen...und dann passiert das, was so ganz anders empfunden würde, wenn man nicht "alleine" wäre: Da wird locker mit einander geplaudert ...Kegeln ist nicht die "Hauptsache" und dann ist es absehbar, dass über dies und das miteinander geredet wird...was einem...alleine...sehr, sehr weh tun kann!

      Ich kann es gut nachvollziehen, dass Du einfach plötzlich gegangen bist. Mannomann...ein "hysterischer Tränenausbruch" (bewusst in Anführungszeichen gesetzt) das wäre würdelos gewesen - wo Du doch so sehr nach Fassung gerungen hast.

      Nein...die anderen können nicht ahnen, was da gerade in Dir abgeht. Ihr Leben hat sich nicht verändert...ihre lieben Gewohnheiten auch nicht. Verstehe irgendwie diesen Kommentar: "Ich bin doch nicht auf der Flucht!". Mag es ja selbst nicht, wenn Menschen um mich herum beim gemütlichen Zusammensein in Hektik verfallen.

      Wenn Du doch irgendwie Interesse hast wieder zum Kegeln zu gehen, dann gehe hin - und stell Dich: "Tut mir Leid, dass ich letztes Mal so plötzlich ohne Erklärung gegangen bin. Es war nicht mein Tag. Da waren so viele Gedanken und Erinnerungen an meinen Mann" (Punkt + keine weiteren Kommentare).

      Ich habe es lernen dürfen...dass die Welt "der Anderen" sich weiterdreht - und niemand, der es nicht selbst hautnah erlebt hat, irgendwie so wirklich nachvollziehen kann wo es gerade furchtbar schmerzt. Habe auch einige Anläufe nehmen dürfen, mich ins "Getümmel" zu begeben und...immer ein Fisselchen mehr aushalten...akzeptieren zu können.
      Für mich wird es nie mehr so sein, wie es mal war...das ist Meins...doch ich schlage weiterhin Brücken zu anderen, die ich doch mag und die zu meinem Alltag dazugehören.

      Whitey...Du weißt ja, dass ich meine Worte nach nun 6 Jahren so schreibe...da hat der Rhein schon so einige Hochwasser hin sich :)

      :knuddeln:

      LG
      Morgana
      Meine Liebe,
      ich finde den Beitrag von Räubertochter schon ganz schön hilfreich. Entscheidend ist doch erstmal, was Du willst. Du weißt, dass ich Dich um diese Kontakte, die aus der Trauer heraus entstanden sind, immer beneidet habe. Diese Gruppe, die alle ihren Partner verloren haben und sich nun regelmäßig trifft, nicht nur zum gemeinsamen trauern, sondern eben auch um einen Teil der Freizeit miteinander zu verbringen, wieder ein wenig Alltag und Normalität zuzulassen, das würde ich mir schon auch sehr wünschen.
      Aber in diesem Fall hat die Gruppe versagt- haben sie wahrscheinlich vergessen, wie heftig das Trauertier manchmal plötzlich und unvermittelt zuschlagen kann. Aber jeder Mensch ist halt auch anders. Du bist halt aufgestanden und gegangen, andere wären sitzen geblieben und hätten es ausgehalten. Ich hatte mal vor längerer Zeit ein vergleichbares Erlebnis beim Linedance- da spielten sie plötzlich ein Lied, das hieß "Musiker im Paradies" - Du kannst Dir bestimmt vorstellen, wie mir das mit einem Schlag die Füße unter dem Boden weggezogen hat, es traf mich völlig unvorbereitet und aus heiterem Himmel und ich bin förmlich zusammengebrochen. Aber ich bin nicht gegangen, konnte mich nicht mal mehr bewegen, bin völlig in mich zusammengesunken und hab immer nur gedacht- jetzt nur nicht losheulen, jetzt nur nicht vor den anderen heulen. War total krass und diese damals unterdrückten Emotionen haben mir hinterher lange zu schaffen gemacht. Ja meine Liebe, aber was ist nun besser- es aushalten, oder die Flucht? Keine Ahnung, ist wahrscheinlich auch eine Typfrage. Allerdings waren es in meinem Fall Menschen, die selbst noch nie jemand verloren haben, während es bei Dir alles Leidensgefährten waren- und die hätten es eigentlich verstehen müssen.
      Andererseits ist Trauer natürlich auch kein Freibrief für Unhöflichkeit, Du hast sie einfach sitzen lassen nach Deiner Ansage, kein Wunder, dass sie verunsichert waren über Dein Verhalten. Hättest Du schnell noch gemurmelt, mir geht es nicht gut, wäre es vielleicht anders gewesen. Und vielleicht hätten sie mit einem Tränenausbruch Deinerseits sogar besser umgehen könne, ich weiß es nicht. Ist aber jetzt auch müßig, denn es ist, wie es ist.
      Ich würde an Deiner Stelle nun in mich gehen und mir überlegen, was mir diese Gruppe, was mir die gemeinsamen Kegelabende bedeuten. Wenn es Dir bisher gut getan hat, dann geh weiter hin. Aber wenn Dein Ausbruch vielleicht nur das Tüpfelchen auf dem "i" war, weil Du eigentlich schon lange von dieser Truppe genervt bist, dann lass es. Hör einfach auf Dein Bauchgefühl- aber hör darauf in einer Stunde, in der Du nicht so emotienal aufgewühlt bist.
      Aber wenn Du Dich entscheidest, wieder hinzugehen, dann würde ich es auch gut finden, wenn Du so ein kurzes Statement abgeben würdest, wie es Räubertochter empfielt:

      " "Leute, sorry, dass ich letztes Mal so schnell und ohne Verabschiedung weg war. Irgendwie war mir plötzlich alles zu viel, hat mich erinnert und aufgewühlt. Vielleicht kennt ihr das ja..." und, um Diskussionen erst gar nicht aufkommen zu lassen, hinzufügen: "Aber heute bin ich wieder mit von der Partie!" "

      Und wenn dann noch einer sauer sein sollte, dann liegt es nicht an Dir, dann hat derjenige einfach ein Problem und das sollte dann aber nicht mehr Deines sein.

      Und wenn sie Dir irgendwann mal alle auf die Nerven gehen, dann komm nach Thüringen und wir gehen zusammen ne Bratwurst essen....

      Deine Kerstin
      Alles ändert sich mit dem, der neben einem fehlt.

      youtube.com/watch?v=bEXy9yXl_WA&feature=player_detailpage
      Ich habe Ronja`s Beitrag einfach mal geliked, weil ich es genau so sehe. Du mußt dich niemandem gegenüber rechtfertigen. Du hattest einfach einen schlechten Abend weil dich die Emotionen übermannt haben. Das ist doch normal und ist jedem schon einmal passiert.
      Wenn dir das Kegeln Spaß macht, dann geh einfach wieder hin. Ich kann mir kaum vorstellen das es dir dort jemand übel nimmt. Also ich hätte dafür vollstes Verständnis....
      Liebe whitey,

      es ist schön, dass Du den Rat von Ronja annimmst, denn
      ich würde dies auch tun.
      Mache Dir nicht zu viele Gedanken, denn es renkt sich alles
      wieder ein, wenn man darüber spricht.
      Es gibt Tage, da reagiert man ganz einfach anders als sonst, aber was soll es.
      Ich bin fest davon überzeugt, dass auch dies das Recht eines Jeden ist.
      Wir sind Menschen und keine Maschinen.

      Eine liebe :knuddeln: und liebe Grüße von Regine
      Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer die Trennung.
      Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
      Man trägt die Erinnerung wie ein kostbares Geschenk in sich.
      Spatzerl, ich liebe Dich unendlich und vergesse Dich nie.
    Liebeskummer Sorgen Forum