Heute, in mir und um mich herum

      Hey so in mir und um mich herum,
      egal wie traurig es auch daneben aussieht, ich finde auch wieder Vetrauen.
      Zu einigen wenigen neu, zu anderen wieder intensiever.

      Ich wünschte es ginge so weiter, etwas offener, etwas mit mehr Vertrauen um mich werfen.

      Andersherum, ist es eben wie es ist, alles aus dem GEfühl heruas, wie auch anders, das ist nicht immer gegeben, nicht nah genug dran, wie zu weit entfehrnt.

      Heute hat es etwas geschneit, ich habe es nicht mitbekommen aber er leigt noch da, als ob er auf mich gewartet hätte.
      Für einen erneuten Schneemann aber reicht er nicht, es ist nur wie eigepudert, überdeckt so einges um anders sichtbar zu machen.
      Es bringt eine andere HElligkeit ich liebe das.

      Ich switsche so hin und her in meinen Welten, in meiner Angst aber dennoch das Schöne noch zu sehen, es ist wie ein Genschenk.
      Mag ich das mal annehmen, festhalten und einfahc nicht vergessen, das es da so vieles gibt, für das es Hoffnung braucht, Zeit braucht.
      Ob ich die Zeit habe, ich weiß es nicht, die Hoffnung aber, die wird immer da sein, stets so viel wie gebraucht wird.

      Und ja ich widerspreche mir, immer und immer wieder, ich liebe das, denn das heißt ich bin nicht eingefahren, festgefahren, alles ist möglich, es bedarf nur den richtigen Gedanken.
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Heute ...

      ... erster April, ich kann nicht schlafen
      ... sitze hier frierend vor mich hin und weiß doch nicht, wohin mit mir
      ... lese ich, ohne mitzubekommen, meine Gedanken scheinen woanders unterwegs
      ... wollte ich antworten, fehlen aber die Worte die erklähren würden
      ... passt alles nicht zusammen, passt aber dennoch
      ... freue ich mich auf die gemeldete Wärme und hoffe mir wird wieder warm darin
      ... musste ich mein Kalenderblatt wenden
      ... hat mich wenigstens keiner auf den Arm genommen *lächel*
      ... weiß ich wohl aber will ich auch gar nichts wissen, macht alles einfacher
      ...himmel, ist schon April ich habe einen halben Monat verpasst irgendwie *denk*
      ... soll ich planen, will ich aber nicht, wäre auch einfacher
      ... huch wäre so vieles einfacher, aber einfach kann ja jeder *doofsatzkotz*
      ... und ansonsten *denk*

      ... bin ich nicht stabil genug, für dieses und jenes und doch in mir stimmig *dummguck*
      ... verstehe das wer will, ich will ja manchaml gar nicht
      ... ach ja, es hätte einges schlimmer kommen könnnen *dankbarguck*
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Heute...
      ... so müde, kein Schlaf zu finden
      ... kenne ich doch, gehört schon so lange zu mir, sollte ich nicht drüber denken
      ... schaue ich auf die Uhr, die sich nicht zu bewegen scheint
      ... schaue ich ins Dunkel und suche nach den Sternen
      ... schaue ich in mir und und fühle mich etwas fremd
      ... habe ich wirklich einiges vergessen, anderes das wie in mir tätowiert ist, unvergesslich
      ... frage ich mich, ob ich an so etwas wie einem Ende oder einem Anfang stehe - mittendrin oder doch verloren gegangen.
      Manchmal da lese ich hier und fühle mich wie verirrt, frage mich was ich hier tu, dann wieder siuche ich meinen Platz und finde mich wie selbstverständlich hier eingeloggt.
      Ich lese hier so viel und doch sind mir die Menschen fremd, weiß ich noch immer die Namen und Geschichten sowas von durcheinander zu bringen, das ich mich fast schäme.
      Jeses Heute ist nicht nur neu, ein neuer Tag oder so.
      Ncht wie aufeinader folgende Tage, mehr wie einzelne kurze Leben die sich aneinanderreihen.
      Wie soll ich je damit klar kommen, außer es so zu nehmen, so zu belassen wie es sich entwickelt.
      Dumme Fragen wie - warum - halten mich vom Leben ab.

      Von einem Leben das sich eventuell mal aufgeschrieben, von mir erzählt, nicht so wie bisher, das man sich fragen muss, wer schreibt da gerade, über wen schreibt sie, hat sie das alles erlebt, geträumt oder ist es nur erfunden.

      Lebe ich überhaupt mein Leben, ein selsbtbestimmtes oder nur eine mir zugewiesene Rolle, eine, die gerade frei war, in die ich zu passen schien, als unverwüstliches Kind als kaosresistent, kriesenerprobt, geeignet schien.
      Wer spielte die Rolle vor mir, haben sie überlebt, woran sind sie gescheitert, was hat sie an den Rand von Gut und Böse gebracht, aufgeben lassen, das sie frei wurde, dieses Rolle, die gerade mein Leben ist.

      Vor allem aber, welche arme Sau, wird nach mir in diese Rolle müssen, eines Tages eben, wenn ich es entweder überlebt habe und gehen durfte oder einfach aufgegeben.
      OK dazu müsste ich erst mal schauen, was wirklich aufgeben ist, wie macht man das, was braucht es dazu, bekäme ich das hin *denk*

      Heute...
      ... ein Tag wie viele andere auch, dumme Gedanken die nicht dumm sind vielleicht
      die man einfach nur nie heute haben sollte.
      ... ein nicht wirklich schlechter Tag, wenn man von einigem absieht, anderes nicht so schwer nimmt, anders einfach nicht beachtet
      ... ein Tag der gelebt werden will, einfach weil man dazu geschaffen ist, zu atmen
      ... eine Nacht, in der die Gedanken einfach frei sein dürfen, Ausgang bekommen, weil sie am Tag eingeschlossen sind, das Tageslicht scheuen, im Tageslicht nicht überlebensfähig sind.
      ... ist es wie es ist, kommt wie muss, isso
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Liebe Funny,

      jetzt muss ich doch mal was schreiben. Ganz oft, wenn ich deine Beiträge lese, muss ich immer erst ein bisschen überlegen, um sie richtig zu erfassen, aber dann ist es ganz oft ein totales Erkennen. Du kannst viele Dinge so ausdrücken, wie sie einem eben wirklich im Kopf rumschwirren. Ich finde ganz oft keine Worte dafür, ich fühle das nur.
      Oft denke ich, heute schreibe ich aber mal was, besonders neulich, als es mir richtig richtig schlecht ging. Aber dann kann ich es nicht, finde nicht die richtigen Worte, weiß nicht, was ich sagen soll. Ich finde mich beim lesen hier in einigen Usern wieder und das tut oft sehr gut. Aber deine Art die Dinge zu beschreiben ist irgendwie noch anders, ich kann es nicht erklären. Als ob da eine Welt hinter den Welten ist, eine Welt voller ungreifbarer Dinge, Gefühle, Strömungen, was auch immer, die sich dir erschließt und die du den anderen zuteil werden lassen willst. Wie gesagt, ich kann das mit dem Intellekt gar nicht richtig erklären oder erfassen, das kann ich nur fühlen und es spricht dann zu mir. - Hört sich jetzt etwas verworren und verschroben an, oder? Aber so empfinde ich es. Besonders gerade bei deinem letzten Beitrag, deshalb musste ich das einfach mal schreiben.

      Liebe Grüße,
      Silberherz
      Liebe Silberherz,

      wie ich das nun schreiben soll, ich weiß es nicht, ob ich es überhaupt schreiben sollte, sei dahingestellt.
      Ich selbst finde oft keine Worte, bringe mich mit all den Gedanken und Gefühlen in mir in eine Situation, in der überleben in der doch normalen Welt nicht möglich ist.
      Immer wieder mal ja dann lasse ich meine Finger hier über die Tatatur sausen.
      Ungeachtet der Rechtschreibung oder einem Sinn.

      Irgendwie muss doch alles einen Sinn haben, etwas das erfassen lässt - leben, sterben, Kriege, Katastrophen, es ist einfach und wir müssen, ob wir der Wissenschaft mächtig, fähig, sind oder eben nicht.
      Hineingeschleudert, allein gelassen oder von Menschen umgeben und doch allein, mit sich, all dem da in einem, das andere einfach nicht verstehen.
      Was einen kompliziert macht, wovor andere Angst haben.
      Angst, ja ich denke das ist so, die Angst etwas das in einem funktionierendem Leben alles durcheinader bringen zu könnte *denk*
      In einem Leben, wie auch meines war, immer mal wieder, dann aber an einem Aus stand, wo es nicht einfach nur weiter geht, wo es um überleben oder liegen bleiben geht.
      Es gibt so viel, zwischen hier und dort.
      In vielen Stunden, höre ich anders hin, schaue anders, lasse mich empfinden, nehme einfach nur auf.

      Und ja, manchmal da muss das raus, ungeachtet ob es einer liest, ich tippe einfach.
      In der Welt, wie sie gerade ist, ist kein Platz für anders sein.
      Die Welt, wie sie gerade ist, meine Situation, das alles finde ich so nicht in Büchern, da scheinen zu viele überholt, da schrieben am Ende nur Menschen, und das menschlichste in uns ist irren und Fehler machen.

      Learning by doing heißt es nicht so so ähnlich finde ich, ist das Leben leben lernen - mit allen Sinnen, ich mit meinen Sinnen eben.
      Orientiert auch an anderen um heraus zu finden das ich eben ich bin, nicht die anderen, ähnlich aber.

      Huch und das ist schwer, sobald ich nämlich mit anderen bin, im Strom der anderen, dann verliere ich mich, dann passe ich zwar wieder besser für andere aber nicht mehr zu mir.
      Dann bin ich in mir, geschützt, dann halte ich mich fern von allem und allen.

      Nein das ist keine feine Art und dann, dann tippe ich, in der Hoffnung, man versteht auch hier ein klein wenig, ist mir nicht komplett böse.

      Hier bei mir, mache ich das ähnlich, mit Worten und Gesten eben.
      Nein sie verstehen nicht wirklich aber sie wissen dennoch und lassen mich einfach sein, wie ich gerade kann.

      Und ob das nun irgendeinen Sinn ergibt, himmel, es kommt nicht daruf an, ich wollte dir gerne antworten, ich lasse dir mal ein liebes *drück* da, das ist einfacher und glaube gut zu verstehen.
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Heute ...
      ... nach einer schlaflosen Nacht, mit brennenden Augen
      ... muss ich dennoch lachen, über mich über alles ,alle anderen
      ... dachte ich an meine mir gegönnte gesunde Depri
      ... ist das Leben die Depri *denk*
      ... bin ich die Depri oder ist die einfach in mir drin und will raus
      ... bin ich vielelicht einfach Teil der Depri, einer die gerade frei war, vorbei kam, blieb
      ... bin ich einfach nur normal ohne das ganze Depri Zeuchs, einfach nur traurig, überfordert, mit mir alein gelassen.
      All dem das so in mir ist, noch immer, den Weg hinsua nicht findet.
      Ich mit aller Gewalt das aber dennoch versucht hatte.
      All das da in mir aber ist ich, Teil meines Lebens auch wenn ich davon so vieles nicht wollte, nicht aber verhindern konnte, abwenden, irgnedwie wieder gut werden lassen.
      Gerade die erste Sonne, die lässt wach werden, Gedanken aufwachen, Geräusche, wie real zurückkeren.
      Als hätte es das letzte Jahr nicht gegeben, eingehüllt in einen erneuten Verlust in abgeschwächter Form auf mich prallend.

      ... aber weiß ich, den letzten Verlust den habe ich mal wieder gut verpacken dürfen, wie den Verlust ein Jahr davor
      ... ist mir bewusster denn je, das mir das bei meinem Sohn nie gelingen wird kann und auch darf
      ... finde ich es fast tröstlich, ein vergessen ist nicht möglich, das Band das für mein Leben gebunden wurde, wird auch halten
      ... glaube ich fast, ich muss den Schmerz willkommen heißen, nicht zu verbannen versuchen, annehmen als etwas das zu mir gehört, das vermissen eben Schmerz ist, Liebe ist
      ... glaube ich fast, das Schmerz auch milder werden könnte, wennn er sich als normal angenommen fühlt, er sich nicht permanent lautstark meldet weil er sich vergessen fühlt

      ... ist ein komischer Tag, nach einer komischen Nacht, komische Gedanken, nach komischen Träumen
      und doch, da ist der Vergleich, wenn es nicht miteinander geht, warum auch immer, dann muss es nebeneinander gehen.
      Oh ich denke oft an meine Lieben, in dem Moment kann ich lächeln, weinen, je nach dem und ja es tut weh zu denken bei den anderen, zu wissen bei den anderen, kein gewöhntes miteinander, gemeinsam mehr möglich.
      Meinn Sohn aber der ist permanent, in jedem Lächeln, neben jedem anderen Gedanken, mit jedem Blick auf meine Tochter

      Vielelicht ist das etwas an Wahrheit drin, vielelicht nur ein Gedanke, ein Wunsch, ein Traum, wer kann das wissen, ich weiß es auch noch nicht

      ... die Sonne scheint, es weht ein leichter kühler Wind, ich bin so müde
      ... werde ich mich entscheiden, müde durch den Tag, der damit ein verlorener wäre oder noch zwei, drei Stunden Schlaf finden und damit vielleicht ein paar wache Stunden erkämpfen
      ... sollte die Nacht nicht über den Tag siegen
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Heute ...
      ... nach einer Nacht in tiefem Schlaf versunken, Träume die nicht mit aufgewacht sind, in ihrer Welt verborgen, wenn sie denn waren
      ... ist es warm, ein mit Wolken durchzogener Himmel
      ... der neue kleine Grill ist aufgebaut, es wird Würstchen geben, alle freuen sich darauf
      ... der große Grill darf drin bleiben, der eignet sich besser für mehr
      ... wie so oft das Kleine es ist, das wir nutzen sollten anstatt das darauf zu warten auf das Große, das es dann zu nutzen gäbe
      ... hat mich mein Lächeln im Griff, ich weiß nicht warum, ich hinterfrage auch nicht ich lächel einfach
      ... plane ich auch nicht, ich denke aber daran, was alles möglich wäre, was ich könnte, wenn es denn passt, die Zeit gut
      ... wünschte ich, das es öfter wieder so wäre, einfah ich, ein Lächeln und sein - nichts muss alles darf, einiges aber sollte weil es einfach Alltag ist
      ... mag ich mich, mein Gefühl in mir, meine Gedanken, die sich da mehr wohl im KeinzutrittBEreich befinden
      ... schaue ich auf meinen Hund, das Tier, das nicht besser passen könnte, so einiges zu spiegeln schient, er es einfach ruslässt, was ich manchmal einfach zu verbergen versuche
      ... ein Hund der als schwierig vermittelt wurde, keiner ihn wollte, bis wir uns fanden - so kämpfen wir usn da durch, durch die Bedürfnisse der anderen im Blick und doch sein wollen, was wir sind

      Heute, ist ein guter Tag *lächel*
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Heute ...

      ... ein Tag wie jeder andere und doch besonders, ein einmaliger Tag, mit einmaligen Momenten
      ... Wetter, na ja immerhin die Frisur sitz, saß, schläft gerade schon wieder
      ... war ich in Sachen Blumen unterwegs und verkünde, es ist nun Frühling
      ... weiß ich noch nicht was morgen kommt, morgen wenn ich aufstehe, ein einmaliger Tag vielleicht
      ... können mich alle mal anlächeln und wenn ich Glück habe dann lächel ich zurück
      ... können mich alle mal hassen, auf mich böse sein oder wie auch immer, dann werde ich auf jeden Fall lächeln
      ... frage ich mich dann mal, warum, wiso weswegen, danke nein eine Antwort brauche ich nicht, habe ich schon
      ... weiß ich mehr als gestern, weniger als morgen und überhaupt und sowiso
      ... lächel ich eigentlich jetzt schon und habe nicht den Schimmer einer Ahnung warum und wer mir das bezahlt
      ... verstehe ich alles und nichts, genau so ist das auch gut
      ... habe ich Sonnenschutz besorgt, Lichtschutz 50, was ich damit will, na ja ich werde es wissen, sonst hätte ich die nicht besorgt *fragendguck*
      ... mach ich noch ein *dummguck* und frage mich wie dumm ich dabei wirklich aussehe
      ... bin ich schon mal gespannt darauf - auf die wichtigen Feststellungen - zu kalt, zu warm, zu viel Wind, zu wenig Regen, zu viel nass vom Himmel, zu viele Salate, zu wenig Würstchen, Geschenk vergessen, die ewige Frage warum
      ... gehe ich erst einmal mit einem *grinsgrins* ins Bett und denke über meine dummen Gedanken nach
      ... geht es mir sowas von doppelt gut, hier und da neben mir, wo ich ja auch noch stehe
      ... wird ein guter Tag, wenn nicht *denk* dann kann es ja morgen nur besser werden
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Heute ...
      ... ist ein guter Tag gewesen, noch ist er nicht vorbei, schlafe ja noch nicht
      ... das Wetter, na ja Sturmfrisur, hm, ohne Wind, ich kann das, darin bin ich gut
      ... habe ich wieder hunderte von Fragen, zu den tausenden von Antworten in mir
      ... ärgere ich mich, über die Menschen die ich liebe, auch die, die ich mag, über mich und die Welt
      ... weiß ich aber auch, das dass Leben schön ist - immer - egal wie böse es auch aussieht, es ist ein Geschenk auch wenn ich die Sprache nicht immer zu deuten weiß.
      ... bin ich so hungrig auf Leben und da ich das nicht wirklich behersche, stille ich den Hunger mit essen obwohl ich doch satt bin
      ... hätte ich so viel zu erzählen und weiß nicht wem, wenn doch, dann eben nicht warum, so ist es laut in mir und still, um mich herum
      ... sollte ich längst mal wieder, schon im Bett sein, mein Buch nehmen, einkuscheln
      ... ist mir so warm ums Herz und doch es ist kalt und ich friere
      ... werde ich wohl mal doch eine Wärmi nehmen, ist zwar Fühling aber ich lächele ja auch, obwohl in mir so viel Taurigkeit wohnt, auf Dauermiete eben
      ... mag ich, darf aber nicht, weiß ich nicht wie und denke an die Seifenblasenpistole, die ich mir angesehen hatte, ich hätte sie kaufen sollen *bösguck*
      ... schanppe ich mir ein anderes bestimmtes Pustefix und puste drauf los, bis etwas passiert, in mir oder um mich herum und finde das gepuste und was ich sehe, einfach gigantisch schön
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Heute ...
      ... ein guter Tag *denk*
      ... Sonne pur, wenig Arbeit weil gut vorgearbeitet, der Rest lohnt einfach nicht
      ... schlägt das Wetter um, na ja ist ja noch nicht Sommer, Eisheilige eben die sich an den Kalender halten
      ... Regen, ja Regen ist gut, nur Sonne bedeutet kein Leben möglich, weniger Pollen, aber auch schmieriger Staub
      ... denke ich so vor mich hin, warum auch immer, es denkt sich halt so schön so neben allem anderen das auch einfach automatisch von Statten geht
      ... bin ich noch immer nicht bei wünsch dir was, hm, hätte da ja einiges das zu wünschen wäre
      ... weiß ich aber auch das noch mehr zu danken wäre, bin ich noch bei dank erst mal öfter
      ... kann ich einiges noch immer nicht verstehen, weiß ich aber auch das ich das weder kann, noch muss
      ... ist eben ein guter Tag, so gut wie eben geht, so wie gestern und übermorgen
      ... gehe ich einfahc mal ins Bett, viel zu früh für mich, wie vieles andere auch einfach zu früh *denk*
      ... besser zu früh, als gar nicht, oder gar zu spät *huchaberauchdenkdenkdenk* bin ich blöd, kann ich aber noch blöder aber nicht mehr heute, denn heute ist schon zu spät und doch zu früh für mich - oder so ähnlich.
      Wer weiß das schon, ich habe mal wieder nicht den Schimmer von was auch immer
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Heute...
      ... ein wuuuuuuuuuuuuuuuah
      ... ein kann ja nicht
      ... ein darf ja nicht
      ... und ich mitten darin *denk*
      ... denke ich mal darüber nach, was ich da tu, in mir, um mich herum
      ... gefällt mir die Antwort nicht wirklich
      ... muss ich aber da durch und morgen auch und ich werde es überleben
      ... überleben, ich kann ja nicht anders, bis zu meinem letzen Tag, warum also darin verschwinden
      ... bin ich da wo ich hin gehöre und wünschte mich doch woanders
      ... habe ich so vieles da in mir, das es nur zu nutzen gilt, anfangen, nicht nur weiter machen *denk*
      ... ein guter Tag, weil nichts still stand, ich einiges geschafft habe, meine Frisur nach dem frischen Schnitt, noch nicht weiß was ich von ihr will, wenn ich bürste, kämme, mit Haarspray anrücke und die so tun als ginge sie das alles nichts an.
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Heute ...
      ... ich komme aus dem Paradies
      ... es war meines/eines wohl weil ich Urlaub hatte, so warm und herzlich alles
      ... für andere war es es etweas anderes, für jeden wohl anders
      ... ist mir kalt, nicht weil es kälter ist als es sollte, einfach weil es dort wäremer war, viel wärmer
      - wärmer in mir und wärmer ummich herum
      ... mag ich es zurück, das unbeschwerte, die Blicke die nicht fragen, weil eben keiner etwas wusste
      ... weiß ich das ich kann, mehr als ich meine
      ... weiß ich das ich vieles verpasst habe in all den Jahren, des nicht gönnen
      ... weiß ich aber auch, etwas kann ich nacholen, anderes ist einfach mit gestorben
      ... binich die selbe, wenn auch anders, weil sich in mir um mich herum so einiges anders anfühlt
      ... ist nie etwas ganz vorbei, nur eine Zeit in der eben einfach nicht geht
      ... wird es nie wieder ein uns geben, ein mich aber, aber ich
      ... mag ich einfach nie vergessen, ja ich bin weiter, viel weiter, manchmal auch weiter zurück als viele anderen
      ... bin ich in meinem gnazen Leid doch dankbar, ich dar zwar nie wieder aber ich weiß um wie viel wertvoller all das gewesene gewesen ist


      Heute ...
      sitze ich aber auch im Normal, ertrinke in Wäschebergen, die Feuchtigkeit sitzt darin, als wolle sie mich ärgern.
      Gibt es aber keinen Grund, sich darüber zu ärgern, ist einfach so, mir fehlt ein Wäschebalken *denk*
      Brauche ich aber einen Wäschebalken, nur weil sich nach einem Urlaun die Wäsche stapelt *denkdenk*
      Halb angezogen, so kennt man mich, die Frisur, ist irgendwie lustig.
      Nein, mein Kleiderschrank ist voll, ich bin nicht arm an Kleidung ich habe einfach keine Lust, eine Freiheit die ich mir leiste.
      Es ist wie mit meinm Sohn, ich bin nur halb so irgendwie, ich bin aber nicht arm an Sohn, mein Herz quillt über mit all der LIeben, der Erinnerungen, Dankbarkeit.
      Ich leiste mir die Freiheit, mit ihm zu reden, über ihn zu reden, ihn einfach dabei sein lassen auch wenn andere das nie verstehen, hoffen ich werde stiller, würde vergesssen.

      Ja ich werde wohl vergessen, wenn ich dort bin wo er ist, wenn die Erinnerungen an dieses Leben schweigen, weil ein neues für uns beginnen wird, so meine Glaube, meine Hoffnung.

      Heute...
      ...ist ein guter Tag, weil keine neuen Katastrophen, die mir die Luft zum atmen nehmen, ich mich im Griff habe oder einfach mal nur zufrieden bin, mit dem wie es eben ist, weil alles andere keinen SInn machen wird - wenn das einer weiß dann ich - auch wenn das nicht immer so ist, ich es immer wieder vergessen werde
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Heute ...
      ... in eine ruhige NAcht, nach einem relativ ruhigem Tag
      ... die Frisur sitzt immer noch so unmöglich wie am Morgen, ich gewöhn mich dran
      ... irgendwie ist, ist es nicht, aber dennoch
      ... kann ich alles und nichts, weiß ich nichts aber genug, um andere damit in den Wahn eben
      ... ist die Nacht dunkel aber nicht dunkel genug, solange ich LIcht habe
      ... lächel ich um die Wette, mit wem auch immer und gehe mal einfach ins Bett, so vor morgen eben
      ... hoffe ich, aber noch, das bei Nacht die Natur nicht zu viel von mir fodert, was ich ihr je weggenommen haben könnte und wünsche alle den Frieden der Nacht, vor allem aber denjenigen, die da am wenigsten damit rechnen, es spüren aber nie wissen werden von wem es denn kommt.
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Heute ...
      ... Muckelwetter, die Sonne, machtlos hinter den Gewalten der Wolken
      ... fehlt mir auch noch immer, Power, Kraft, alles was zum aktiv sein doch gebraucht wird
      ... immerhin der Kaffee, den schmecke ich noch, Nase und Ohren sind auch im Ruhezustand
      ... nix hören, nichts riechen, so schlimm ist das gar nicht, ich habe ja keine Schmerzen
      ... ich muss lächeln, alles perfekt, immerhin sitze ich in Planungen, alles streikt, wie bekannnt
      ... weiß ich schon, das ich das bis Samstag nicht überstanden haben werde
      ... gehe ich dann einfach schon in den Urlaubsmodus, warum nicht, es bietet sich ja an
      ... weiß ich dann mal wieder, egal was ich plane, egal was ich will, denke oder tu, das Leben hat seinen eigenen Weg, seine eigene Vorstellung, was mit mir so zu geshcehen hat.
      Ob das nun ZUfall ist oder nicht, es ist einfach so.
      Ich kämpfe immer wieder dagegen an und doch weiß ich, ich habe nur begrenzte Möglichkeiten.
      Ich muss erst mal nix, ich habe alles in der Hand, ich bestimme *denk*
      Och jo, so wird das schon sein, ich behersche das Spiel des Lebens nicht so, der Rest wird einfach versucht zu ignorieren oder ich stelle mich dem entgegen.
      Wer am Ende gewinnt *denk*
      Das Leben, es gewinnt immer das Leben, mal gefällt mir das Ergebnis, mal nicht.
      Umdenken *denk*
      Ach was, so kenne ich das, darin bewege ich mich, ein Rundumschlag, so wie in der Jugend, einfach alles an die Ecke stellen und neu anfangen - es käme nur anderes das ich dann auch nicht mögen würde, ich würde vermissen und wieder anderes ersehen.
      Wie war das noch, das Gras ist immer woanderes grüner - Die Sonne scheint immer da, wo ich gerade nicht bin.
      Tja das passiert dann wohl wenn man zu viel in BEwegung ist, ruhrelos ,anstatt mal abwarten und warten.
      Genau so könnte das aber auch andersherum sein, na ja wer nicht raus geht aus dem Walt der nie die Lichtung sucht, der wird nie wirklich in einen endlos blauen Himmel schauen.

      HEute...
      ...ist ein guter Tag, ich habe keine Schmerzen
      ,,, ist ein guter Tag, die Sonne kämpft, vieleicht wird sie gewinnen
      ... ist ein guter Tag, ich lebe
      ... ist ein guter Tag, es könnte weitaus schlimmer sein
      ... die Frisur, na ja, die sitzt da,wo sie meint das die zufrieden ist *lächel*
      ... werde ich mich, seit längerem, einfach mal wieder nicht anziehen, etwas Weigerung muss sein um es einen guten Tag sein zu lassen - keine Verpflichtung, kein nichts, außer Leben, den Tag, Tag sein lassen, mich einfach Mensch.
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Heute ...
      ... im Alltag angekommen, eine Zwischenstation aber nur
      ... Freude über das Event das da schon wartet, zelten, fröhliche Menschen, eintauchen in eine fast vergessene Welt
      ... komme ich mit dem lesen hier nicht nach, viele Namen die ich nicht kenne, dahinter ihre Geschichten
      .., werde mal wieder nicht alles nachlesen, schauen wen ich kennen lernen kann, darf, wo ich eine Antwort habe
      ... sind noch Wolken unterwes unterbrechen den Sonnenschein aber die Wärme ist spürbar
      ... ist Sonntag, ich noch ganz frei von vielem, das mich vor meinem Urlaub so belastete, hoffe ich das es so bleibt, bleiben darf
      ... scheint mein Lächeln angetackert, auf Dauerfunktion - ist es aber nicht es ist einfach da
      ... freue ich mich und weiß manchmal nicht warum, habe ich kurze traurige Gedanken eine KErze angezündet
      ... weiß ich eben, es wird nie alles gut sein, irgendwo immer ein Sturm wüten, Menschen sterben, ein Unglück, das nächste jagen
      ... bin ich wieder einmal machlos, wie so oft, mehr als ein kleines Licht entzünden und die Hoffnung es möge daneben ebenso viel Glück sein, in welcher Ecke der Welt auch immer
      ... ein Träumer?
      ... ein Realist?
      ... einfach nur dumm, alles ist möglich, ich mag mich so :)
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Heute ...
      ... der Sommer versteckt sich wohl über den Wolken
      ... kleine Pause wohl, für die Haut, so manchen Kreislauf und alle Hitzegeplagten
      ... Samstag, heute ist Samstag, so viel zu tun, doppelt so viel von keine Lust
      ... tu ich trotzdem, weil ich ja gar nicht anders kann, bin, wie ich bin
      ... werde ich dann belohnt, oder bestraft, es sei dahin gestellt, mit einem netten Abend, einer Einladung zum Geburtstag in wohl größerer Runde
      ... werde ich dann viele der Menschen treffen, die ich lange schon kenne, die Kontakte aber längst eingeschlafen sind
      ... die Hetze der Zeit, die Sorgen, fehlende gemeinsame Interessen, allein vielen neuen Menschen im Umfeld die eine gewohnte, geschätzte andere Nähe von Früher, hat verschwinden lassen
      ... ist man sich da doch fremd geworden
      ... packe ich in Gedankne schon wieder um, was ich noch gar nicht gepackt, wohl aber zum Teil schon zusammengetragen, gesucht hatte
      ... nicht vergessen, ich brauche dort auf dem Zeltplatz so viel weniger, fast nichts außer Freude , offen sein für alles und Freude auf das was da lauert
      ... die Perfektion schon mal wieder weiter hinten parken, kommen lassen, wie es war, was ich nicht habe, brauche ich auch nicht und hoffen das es passt *lächel*
      ... mit wenig, um so mehr haben, in vielen Bereichen
      ... wird schon Funny, wird schon, wird immer - kommt alles wie muss
      ... ein guter Tag, noch wuselig in mir, um mich, nichts passt und doch ist alles gut
      ... nur halb angezogen *denk* es fühlt sich so an -tja aber immerhin, mit Kleid :)
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Heute ...
      ... zurück
      ... wertvolle Tage und Erfahrungen
      ... zurück, zurück zu mir, meinen Wissen, das werttvoll war, ich aber wertvolleres zu finden gedachte
      ... mag ich mir treu bleiben, das was gut war, darf gut bleiben
      ... mag ich in Veränderungen, einfach immer ich selbst bleiben, auf mich vertrauen
      ... mag ich den Tag beenden, den Schlaf willkommen heißen, der Nacht die Macht lassen, mich im Frieden der Ruhe anvertrauen
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Heute ...
      ... der Alltag, hat mich wieder
      ... hat ermich wirklich *denk*
      ... ich tu gewohntes, bekanntes und doch ist es anders, es steckt eine Leichtigkeit darin
      ... denke ich daran, an Worte und Empfindungen, sehe dann aber andere auf ihremWege die anders sind, vielfach zurück, dorthin, wo man eigentlich nicht mehr sein wollte.
      Einige wertvolle Erfahrungen, Veränderungen die den Wert verlieren, auf dem Weg zurück, zurück in ein Leben, wie andere es leben, ohne mehr zu wissen, ohne intensiver zu fühlen als hätte es, einen Verlust nie gegeben.
      ... wünsche ich mir mehr, als in ein Leben zurück, das einmal war, in dem ich nur mitschwamm
      ... ein Leben im Einklang, mit mir und ohne leere Worte, weil ich einfach mehr weiß
      ... fällt mir das lesen schwer, das antworten noch schwerer, ich könnte es lassen *denk* mich wichtigerem widmen
      ... frage ich mich aber immer wieder, was ist wichtiger als wenigstens versuchen zu helfen
      ... bin ich stark genug um das zu tun, fragt es sich nurt, ob ich mir die Zeit nehmen will oder kann *denk*
      ... zurück ins Leben, ich freue mich immer wieder, wo es gelingt - freue ich mich auch über jeden dem es gelingt zu bleiben und doch im Leben zu sein zu können
      ... werde ich die Gedanknen, erst mal beiseite legen, morgen ist ein neuer Tag
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Heute ...
      ... Sonntag, es regnet, dann scheint sie Sonne als wärte der Regen nie gewesen
      ... denke ich an den Traum, in dem ich verschwand, nicht aber vergessen habe, wie oft schon, oder verdrängt
      ... ist alles gut, so gut, wie es eben sein kann *denk*
      ... dem gegenüber aber mein _alles wird gut, ich weiß nicht wann und für wen *denk*
      ... denke ich zwar, aber beiße mich nicht fest, lasse sie ziehen, so durch mich hindurch, wie der Wind der um mich herum weht
      ... lächel ich, fühle den Sand der noch in meinen Schuhen sitzt, den ich nciht ausschütteln werde
      ... schaue ich auf meine Bräune, die mich anders aussehen lässt, das Wissen aber das sie gehen wird, mit dem Sommer, dem Herbst, die Winterblässe zurück kehren wird
      ... gleichen all meine Gedanken der Trauer, es ist einfach, es kommt, es geht, ich kann es genießen un doch auch das Wissen das es eben geht, nur verweilt, wie alles im Leben
      ... liegt es an mir, das alles zu genießen, mich zu erfreuen, solange es eben geht, daran zu denken das es nicht bleiben kann und darüber das genießen vergessen
      ... bemerke ich, das solche Gedanken vor einiger Zeit schwerer waren, es ist einfach, ob ich es begriffen habe, endlich mal *denk*
      ... ist mir auch klarer wie nie, was ich tu, tu ich gerne, also muss es gut sein, wenn esauch mal schwer fällt, ich bin nur ein Mensch
      ... weiß ich, das jeder seinen Weg hat, wie immer der aussieht, ich will nicht nicht urteilen, weil ich wieder mal nicht verstehe, nicht nachvollziehen kann,ich habe die anderen Schuhe nie getragen, bin nie darin gelaufen, egal wie nah ich dachte auch mal dran gewesen zu sein.
      Verstehen ist nicht gleich mitfühlen, jeder fühlt nur das eigene.
      ... frage ich mich, warum so oft gewertet wird, den Wert, vor allem dem eines Menschen, der ist nicht zu werten, war es nie, egal wie schnell man es auch mal tut, tat
      ... weiß ich wieder, wie schön es unter Menschen ist, wo nicht gewertet wird, wo man sein darf, an jedem Tag, den man ist
      ... bin ich reich beschenkt, solche Menschen zu kennen, mich unter ihnen bewegen zu dürfen, selbst wertungsfrei, ein Lächeln schenken, eine Umarmung in einem Moment wo es einfach passiert.
      Zu sagen was man gerade denkt, was man fühlt, ohne das dem falsches beigemessen wird, ich mich später schlecht fühle, weil ich nicht weiß, wie ein anderer mich und mein tun, gerade aufgefasst hat.
      ... mag ich einfach keine Türen mehr verschließen, nur anlehnen, wenn ich überfordert bin, mich nur zurückziehen, nicht ganz verschwinden.
      Wie ich las, die Türen einfach nur von anderen geöffnet werden dürfen, wenn sie denn möchten.
      ... was ist schon Zeit, ich habe etwas verstanden, drei Jahre die schnell überbrück waren, mit einem einfach hinfahren, einer einzigen Umärmelung - unbezahlbar
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



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