Kaffeehaus

      Was für ein Tag!
      Nachdem augenscheinlich der Herbst Einzug gehalten hat und
      Wind, Regen, Kälte, grauer Himmel diesem alle Ehre machten,
      hatte ich heute den Eindruck von Frühling.

      Ein herrlich warmer Tag, mit Sonnenschein bis in den Abendstunden
      und sogar Vögel sangen zeitweise. Eine "treue" Wespe wollte - wie
      jeden Tag - in meine Wohnung. Ein schöner Abschluss für eine Woche
      Urlaub.

      Außerdem bin ich heute mit Halsschmerzen aufgewacht und habe diese
      fast erfolgreich aufgehalten (Dragees und Kamillentee). Mal schauen,
      wie ich mich fühle, wenn ich morgen aufwache.

      Alles Gute und bleibt gesund.

      Hobbyorni..

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      @Frieda
      Lieben Dank! Tee, Isländisch Moos Dragees für den Hals, Meersalzspray für die Nase und gaaanz viel frische Luft. Bin fast wieder oK.

      Der Herbst ist aktuell herrlich. Daher werde ich morgen wieder raus in die Natur gehen.
      Das wird meine kleine Erkältung hoffentlich endgültig vertreiben. :winki:

      Al
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      Beitrag von „doro69“ ()

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      Darauf kann ich nur antworten, liebe Doro: Willkommen im Club!

      Auch ich bin in Gedanken mal hier und mal in der Vergangenheit. Jeden Tag.
      Owohl ich mein "neues", nicht gewolltes Leben ganz gut meistere, ertappe ich mich
      ständig bei dem Gedanken, was wäre wenn... und vergleiche permanent früher mit heute.
      Sehr gern würde ich z.B. am Wochenende wieder an die schönen Orte, die ich mit meiner liebsten Person so oft besucht habe. Bei einigen fürchte ich so starke traurige Emotionen, dass ich es auch dieses Jahr gelassen habe und bei einigen anderen war mir der Ort plötzlich egal.

      Mein Verstand sagt mir, dass ich mich aus diesem Gedankenkarussell befreien muss.
      Das gelingt mir schon.
      Und manchmal habe ich sogar den Drang danach, an die schöne Vergangenheit zu denken.
      Leider verursacht das bei mir derzeit noch kein Lächeln, sondern nur Tränen in den Augen.
      So, wie gerade jetzt.

      Für mich wäre das Fazit: Ich muss mein Leben/Aktivitäten so gestalten, dass ich möglicherweise etwas völlig anderes mache und eventuell die schönen Orte nicht mehr mit schmerzlichen Erinnerungen verbinde.

      Was für eine Herausforderung!

      AL

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Hobbyornithologin“ ()

      Ach Ihr Lieben das ist eigentlich auch "vielleicht" normal und gehört auch zur Bearbeitung der Trauer und das eigene sogenannte Wohlbefinden dazu. Ich kann auch nicht an Orte gehen, wo wir immer zusammen waren, das ist alles immer emotional. Da müssen wir alle alle durch. Ich denke auch oft was bei uns alles früher war und wie schön alles und so einfach war es für mich und heute ist alles so anstrengend und es wird einfach auch immer mehr. Ich habe viel "am Hals", aber vielleiucht ist das gut so. Habe meine Patenkinder und habe im Moment wieder eine Katze zu versorgen bei uns im Ort in unserer Straße ganz vorne. Die muß man raus und reinlassen und Futter geben, ist auch eine Verantwortung. Und ich war heute schon um 7.15 unterwegs Katze, Einkaufen, Friedhof. Und heute abend kommt wieder ein Patenkind zum Essen und später eine Bekannte, wo bei mir übernachtet, da wir am Mittwoch ins Elsaß fahren werden. Mein großer Ziehsohn der fährt. Wir brauchen nichts zu machen, wie schön.. Ich bin immer beschäftigt bei Haus und Garten. Bald ist der Garten für den Winter gerichtet, dann geht's mit auch wieder besser. Dann ist nur im Haus was zu tun. Außer es kommt bald der Schnee und man muß schippen. Man ist bei einem Haus immer beschäftigt.

      Ihr Lieben macht weiter Eure Tätigkeiten, wir müssen es und können es nicht ändern, außer man geht ins b etreute Wohnen, aber das ist doch für uns alle kein Thema, noch nicht.....

      Machts gut lg Heidi
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