An alle die wie ich die "alten" schönen Sonntage vermissen!

      An alle die wie ich die "alten" schönen Sonntage vermissen!

      An alle die auch so traurig sind,
      Sonntag morgen, erinnert ihr Euch an die Zeit wo der wertvollste Schatz mit Euch die Sonntage verbracht hat?
      Kuscheln im Bett, gemeinsam lange und ausgiebig frühstücken, quatschen, planen - ZUSAMMEN SEIN (dürfen)!!!!!!

      ich sitze in unserem Ehebett, die Kleine spielt neben mir und die "Großen " sind bei der Omi und ner Freundin (seid unser Papa nicht mehr da ist flüchten sie regelrecht, sind, wenn es nur geht, unterwegs, ich lasse sie.....vielleicht brauchen das ihre Kinderseelen.
      Hier, "Zuhause" - wenn man die kalten 4 Wände um einen herum überhaupt so nennen kann, ist es still, kalt, leb und lieblos geworden.
      sicher, ich pflege unser Heim weiter, mit lieblos meine ich das kein Liebe mehr in diesem Heim lebt.
      Sonntag morgen, ich erinnere mich gerne. Wir wurden wach, gackerten ein bissi. Ich legte mich meist auf seine Brust oder in seinem Arm. Er roch so gut, immer!
      Unser Hund war auch dabei. Und die Mädels kamen hoch und oft schauten wir dann "Bibi Blocksberg" oder "Löwenzahn ".
      ich liebte es ( für ihn, für uns) ein schönes Frühstück an diesen Tagen zu machen, frische Semmeln und Croissants vom Bäcker, frischen O- Saft,
      Eier, Kerzchen an, ja einfach es schön haben....
      wenn ich Euch das schreiben und die Bilder blitzen in meinen Gedanken tut es sehr weh, die Tränen kommen ganz von alleine.
      Ich glaube jeder von Euch könnte jetzt von so schönen Tagen erzählen, Rituale, schöne Wiederholungen.
      ICH HABE GROßE ANGST!!!! Ich möchte nicht ohne ihn sein, das habe ich ihm oft gesagt. Wir werden alle auf einen Weg gestellt und sollen "jetzt mal gehen " ob wir das wollen??? Wieviel Leid muss ein Mensch ertragen (müssen) ? Wieviele Verluste erleben? Der Schmerz hat eine große Macht. Ich Bäume mich nicht dagegen auf, hab es probiert, aber kläglich gescheitert. Er sitzt wie der Teufel auf meinen Schultern. Die Alpträume nachts, das vermissen des geliebten Menschen, ich vermisse seine Stimme, mein Mann hat so eine schöne Stimme, seine Arme, sein Geruch, was soll ich sagen, all' das was wir /ihr hier alle vermisst!
      Oja Melanie. Sonntag früh war immer do schön. Da hat mein Mann oft Frühstück gemacht und wenn dann der Kaffeeduft durch die Wohnung zog....
      Ich erinnere mich mit Wehmut dran aber auch mit einem Lächeln und dem Gedanken, dass niemand mir diese Erinnerungen nehmen kann und sie immer in meinem Herzen sind!
      Alles verändert sich mit dem, der neben einem ist oder neben einem fehlt.

      "Musste dich gehen lassen und konnte nichts tun.
      Still und ohne Schmerz hoffe ich, kannst du nun ruhn."

      Auch wir haben die Wochenenden genossen uns ausgemalt was wir machen wenn wir in Rente sind und das jeden Tag haben können.
      ​Nun sind für mich Samstage und Sonntage ein Graus ich kann sie nicht mehr genießen.
      ​Gefrühstückt habe ich am Pc ,gebügelt habe ich auch schon früher undenkbar nun bin ich froh wenn ich eine Beschäftigung finde.

      ​Mein Mann ist immer nach mir aufgestanden , er mochte es länger zu schlafen, so konnte ich das Frühstück schon mal vorbereiten.
      Beim Frühstück wurde dann überlegt was wir unternehmen.
      ​Es kam immer auf das Wetter an, wir konnten auch gut mal einen Sonntag auf der Couch verbringen und gemütlich einen Film ansehen.
      ​Heute ist wieder so ein trauriger Tag , hier scheint zwar die Sonne aber sie erreicht mich heute nicht.
      ​Ich vermisse einfach alles ,jede Umarmung, jedes Gespräch ,seine Stimme, sein Geruch , wir waren nicht immer einer Meinung und ja auch diese kleinen Streits fehlen mir.
      Das was bleibt ist die Erinnerung aber das ist nur eine Kopie von der Wirklichkeit.
      Wir dachten wir hätten noch viel Zeit <3

      Es wird nicht besser, leichter zu ertragen und anders, wir ändern uns , werden vielleicht stärker, aber besser.
      Denn es war ja gut ,warum soll es ohne den geliebten Menschen besser werden.
      Ich habe auch so im stehen und räumen gefrühstückt.
      Bin nun mit der Kleinen auf der Terrasse, ich meide es an den Wochenenden mit ihr im Kinderwagen spazieren zu gehen da ich dort nur auf Familien (Väter ) treffe.
      das verkrafte ich so gar nicht.
      hier Christ auch die Sonne und die bunten Herbstblätter fallen von den Bäumen.
      ein Zeichen, das Jahr neigt sich dem Ende!
      Wenn ich an Weihnachten oder Sylvester denke zittere ich.
      Aber Sylvester werden meine Großen zur Oma gehen und ich werde mit der Kleinen Zuhause bleiben, so habe ich es vor.
      ich hasste es zu bügeln, auch die Hemden von meinem Mann, nun bin ich auch froh wenn ich das tun kann und beschäftigt bin. Oh ja, wir könnten den Sonntag auch gerne auf der Couch mit einem Filmchen verbringen, mit ein paar Keksen, und wenn es draußen noch ungemütlich war kuschelte ich mich noch enger an ihn...
      Er fehlt mir, nein, es fühlt sich schlimmer an.
      Immer kommt dieses Gefühl das ich nicht mehr mag.
      Dieses Gefühl nicht mehr zu wollen einfach bei ihm sein hatte ich am Anfang stark,gut das da meine Tochter war.
      Dann war es ganz schwach und ich sagte mir , mein Schatz hätte niemals gewollt das ich es nur denke.
      Nun nach einen halben Jahr ist es wieder da und so mächtig das es schwer fällt es zu ignorieren, manchmal frage ich mich auch warum.
      Es ist der Gedanke was ich meiner Tochter damit antue und der Gedanke an meinen Mann der mich davon wegbringt.

      Du hast Recht Weihnachten und Sylvester bringen mich schon in Gedanken zum weinen.
      Auch wenn ich die Feiertage bei meiner Tochter verbringe zumindest Heiligabend graut mir vor ihnen.
      Gut das sie diesmal so eng mit dem Wochenende verbunden sind, somit gehen sie schneller vorbei.
      Was nutzt es wir müssen weitermachen, Tag für Tag, Woche für Woche in der Hoffnung das es leichter wird so wie es viele sagen.
      Auch wir werden es schaffen ,wenn es sich auch manchmal nicht danach anfühlt.
      Wir dachten wir hätten noch viel Zeit <3

      Es wird nicht besser, leichter zu ertragen und anders, wir ändern uns , werden vielleicht stärker, aber besser.
      Denn es war ja gut ,warum soll es ohne den geliebten Menschen besser werden.
      liebe Melanie,
      ich kann dich so gut verstehen, auch ich denke oft an all die dinge, die wir gemeinsam gemacht haben und die ich jetzt schmerzlich vermisse.
      der wichtigste faktor bei der trauer ist die zeit, die für uns arbeitet und wir müssen viel geduld mit uns haben.
      sicher sind wir nun nicht mehr "komplett", aber nur als paar. als einzener mensch sind wir es immer noch, und wir haben ein recht auf alles, was das leben schön und einigermaßen erträglich macht.
      ich decke mir auch weiterhin den frühstückstisch, koche mir ein warmes mittagessen, zünde mir kerzen an und kaufe mir von zeit zu zeit was schönes. weil ich bin ja noch da, und ich lebe und welchen sinn hätte es, wenn ich mir jetzt alles versage.
      auch unsere partner würden nict wollen, dass wir nicht mehr an uns selbst denken sondern nur noch an vergangene zeiten. es ist hart, aber es muss!! ja irgendwie doch weitergehen.
      die bevorstehenden feiertage sind für alle eine schwere hürde, aber wir werden sie überwinden. mach deinen kindern und dir trotz allem eine schöne vorweihnachtszeit. mische vertrautes mit neuem.
      denke nicht allzu viel an morgen und an die zukunft. immer hübsch nur von einem tag zum anderen, das klappt ganz gut.
      das sollen nur ein paar kleine tipps sein. machen und ausprobieren musst du ganz alleine und entdecken, was dir gut tut. ich wünsche dir dabei alles liebe und gute.
      für heute wünsche ich allen einen erträglichen sonntag
      eure lucie
      Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten

      Die Erinnerung ist ein Fenster, durch das wir dich jederzeit sehen können
      Liebe Zenzi,
      ist es nicht verrückt, wir alle hier kennen uns nicht, werden uns wahrscheinlich auch nie in "echt " kennenlernen und doch verbindet uns alle das gleiche. Tiefe Liebe zu unseren Partner, tiefe Traurigkeit und Schmerz in der Situation in der wir leider sind.Heute, an einem Sonntag ist es passiert, bei uns zuhause, an dem Tag wo ich geboren worden bin habe ich mein ein und alles verloren. Es wird immer schlimmer, klar, denke ich das ich hier bleiben muss, meine Kinder, ich habe Verantwortung und ich weiß wie mein Mann über meine Gedankengänge denkt ( denn ich hatte schon mit ihm darüber geredet das ich ohne ihn hier nicht bleiben mag) natürlich wollte er das nicht hören, was mich dann traurig machte da ich fühlte nicht ernst genommen zu werden,und auch jetzt wird der Drang immer immer größer bei ihm sein zu wollen. Ich sage immer das er mein Herzschlag ist und ohne Herzschlag kann man nicht leben!
      Liebe Melanie,
      ​aber wenn Du ganz genau hinhörst, hörst Du den Herzschlag und weiß das dein Liebster es schlagen lässt.
      Wir dachten wir hätten noch viel Zeit <3

      Es wird nicht besser, leichter zu ertragen und anders, wir ändern uns , werden vielleicht stärker, aber besser.
      Denn es war ja gut ,warum soll es ohne den geliebten Menschen besser werden.
      Ja es stimmt ich fühle mich hier mit den Menschen in meiner Trauer mehr verbunden als mit meinen Bekannten und Freunden.
      ​Denn hier schreibe ich was ich niemals zum Ausdruck bringe, weil es doch keiner von ihnen verstehen würde.
      Wir dachten wir hätten noch viel Zeit <3

      Es wird nicht besser, leichter zu ertragen und anders, wir ändern uns , werden vielleicht stärker, aber besser.
      Denn es war ja gut ,warum soll es ohne den geliebten Menschen besser werden.
      Liebe Zenzi,
      genau das ist es, ich spüre es nicht. Den Herzschlag. Bevor das mit meinem Mann passiert ist hatte ich eine Glauben, ich bin jetzt zwar keine Kirchenrennerin aber eine "Grundglauben" hatte ich. Auch war es immer wichtig die Kinder taufen zu lassen, also wie gesagt ein Galube war da. Als mein Vater starb nahm ich meine Mutter zu uns, ich tröstete sie mit den Worten das der Papa "da ncoh irgendwo ist" und auf sie aufpasst und sie auch bestimmt irgendwann einZeichen bekommt oder spürt. Seid das mit meinem Mann passiert ist, bin ich dies bezüglich sehr böse geworden. Und sage das es für mich ALLES QUATSCH ist. Es gibt " danach" nichts. Keine Schutzengel nichts, ja, ich bin ganz weit Weg gekommen noch an irgendwas zu glauben, vielleicht wenn man doch schon " mehr" erleben musste wird man mürbe. Ich spüre meinen Mann auch nicht mehr hier im Zuhause. Nichts !
      Er ist nicht da, als sie ihn mitgenommen haben hat er das Zuhause verlassen. Die Verzweiflung frisst einen auf.
      Ich kann dich verstehen, auch ich habe immer an Schutzengel und an eine größere Macht geglaubt.
      Nicht in besondere an die Kirche sondern an die Seele und daran halte ich fest, wenn ich auch wie du nicht spüre.
      Aber als ich das erste Mal wieder in unseren Bett geschlafen habe war ich mir sicher meinen Mann neben mir Atmen zu hören,
      ​ich habe mich nicht getraut mich umzudrehen und immer nur gedacht das geht nicht du bist Tod.
      ​Ob ich es mir Eingebildet habe oder nicht für mich war es real und noch heute ärgere ich mich das ich mich nicht umgedreht habe.
      ​Dies ist nie wieder passiert aber wenn ich nicht glauben würde das wir uns wiedersehen, würde ich ganz zusammen klappen.
      Für mich und meiner Psyche ist es wichtig das es da etwas gibt das ich mir nicht erklären kann.
      Ich überlege oft ob ich mir nichts vormache, denn wenn man in einer Narkose liegt merkt man auch nichts.
      ​Ist sterben so ähnlich ,ich glaube aber da gibt es noch einen Unterschied, es ist die Seele die bleibt .

      ​Meine Mutter ist auf meinen Geburtstag gestorben da wurde ich 19 , sie starb an Krebs,ich mochte nie wieder Geburtstag feiern.
      ​ Ich bin damals viel Spazieren gegangen um mit ihr zu reden.
      ​Eines Abends habe ich sie gefragt ob sie mir nicht ein Zeichen schicken könnte ob es ihr gut geht, da viel eine Sternschnuppe vom Himmel.
      ​Auch das kann Zufall sein aber für mich war es das Zeichen was ich brauchte.
      Für mich bleibt es dabei das wir uns alle wiedersehen anders könnte ich nicht weiter leben.
      Ich hoffe Du findest deinen Schatz wieder in deinem Herzen.
      Wir dachten wir hätten noch viel Zeit <3

      Es wird nicht besser, leichter zu ertragen und anders, wir ändern uns , werden vielleicht stärker, aber besser.
      Denn es war ja gut ,warum soll es ohne den geliebten Menschen besser werden.
      Deine Zeilen lesen sich so schön.
      Auch ich hatte mich an so Geschehnisse (früher) immer festgehalten.
      Und nun.... da ist nichts mehr, manchmal wünschte ich mir ich wäre gegangen, denn mein Mann wäre hier besser zurecht gekommen und hätte das alles auch viel besser gemacht, als ich.
      Ich träume fast täglich von ihm, aber es sind keine schöne Träume, auch oft von der Krankheit, oder das ich ihn nicht erreichen kann da er immer in einem andere Raum ist als ich o.ä.
      Nun bin ich hier auf diese Forum Seite und mir schreiben liebe Menschen, die auch so traurig sind. Die genauso leiden. Alle wollen wir unser altes Leben zurück. Und es tut uns allen so unendlich weh. Wir können nichts dagegen machen.
      Hallo ihr Lieben,
      auch bei uns scheint heute die Sonne - und ich sitze hier und die Tränen laufen. Ich fühl mich so einsam... eben hab ich mit einer Freundin telefoniert - und ich weiß sie versucht wirklich, mich zu verstehen, aber sie kann es nicht. DEnn wenn sie auflegt geht sie in den Garten und werkelt mit ihrem Mann. Ich sitze hier immer noch alleine. Diese Stille, diese Einsamkeit, dieses Leben ohne Liebe, ohne Umarmung, ohne die emotionale "Sicherheit" ... im Moment empfinde ich es jede Woche schlimmer. Dazu die Gedanken an Weihnachten, Silvester, Adventszeit ... ich fürchte das alles genau wie ihr. Alles zum ersten Mal alleine - überhaupt: die verdammten "ersten Male", die sich seit März durch mein Leben ziehen.
      Die Wochenenden waren früher ähnlich wie bei euch. Samstags aufstehen, einkaufen und ein bisschen sauber machen, dann was schönes kochen, sonntags lange schlafen, gemütlich mit allen frühstücken und dann raus - spazieren gehen, Ausflug machen ... irgendwas "schönes" unternehmen. Das alles tut so schrecklich weh - mein Trauerloch ist seit Donnerstag richtig tief.
      Was man tief im Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren. J.W. v. Goethe
      Alles war selbstverständlich - nur das Ende nicht
      mein trauerloch ist nun schon seit3 wochen mal mehr mal weniger. es ist die zeit wo er voriges jahr
      ​am 2.10.15 und die klinik kam und am 26.10.15 auf der Intensivstation verstarb. hätte nicht gedacht das mir der jahrestag so die beine weg haut
      ​aber mir geht's echt mies. mache jeden tag im krankenhaus gedanklich mit fühle mich so wie er sich gefühlt haben muss. und das schlimmste
      ​ich sitze hier allein weil ich ja niemand mehr habe. ich denk mal wenn der jahrestag überstanden ist wird es mir wieder erträglicher gehen.
      warum ist das leben oft so unfair, das leben ist anders geworden aber traurige tage wird es immer wieder geben......

      ​habt einen erträglichen sonntag und glaubt mir die traurigen momente werden in immer größeren abständen kommen.
      macht mal in euerem Kalender für gut ein kleines g und für schlecht ein kleines s und schaut euch das nach einigerzeit an.

      ​lieben gruß von monalisa
      Liebe Blumenduft,
      ja, genau so empfinde ich es auch. Ich rede mit Freunden, sie zeigen Verständnis, versuchen es zumindest....aber danach gehen sie wieder (und das sollen sie ja auch) in ihre Welt. Nur Menschen die das gleiche erlebt/durchlebt haben können "nachempfinden"und auch mitfühlen. Jedes Wort von Dir kommt bei mir an, weil ich das gleiche empfinde. Ich habe sehr große Angst vor der Weihnachtszeit. Ehrlich gesagt habe ich vor alles Angst.
      Mein Mann hat aus mir das gemacht was ich bin, seid er nicht mehr da ist fühle ich mich wie ein niemand. Ich warte immer noch Abends darauf das er die Haustüre aufsperrt und mich mit seinen Sternenaugen anstrahlt.Nun bin ich hier, nicht mal vor 24 Stunden angemeldet, und ich lese viele Beiträge. Viele liebe, traurige Menschen schreiben hier, ich bin froh das ich diese Seite gefunden habe.
      Liebe Monalisa,
      hast Du denn wirklich gar niemanden mehr?

      Ich möchte Dir (und auch den anderen) eine Seite "empfehlen zu lesen von einer jungen Hamburger Witwe, sie schreibt über ihr Schicksal und ich habe es ein paar mal gelesen.
      Dazu musst Du auf den Monat (im Archiv)Mai 2015 klicken und dann ganz runter scrollen da fängt es dann an.
      Fischleinfischlein.com
      Das Leben ist nicht fair, ich bin "vom Leben" enttäuscht fühle mich vom Leben verraten, ich ziehe mich immer mehr zurück ( was von vielen in meinem Umfeld) als negativ ausgelegt wird.
      liebe Melanie
      ​nein ich hab niemand mehr muss alles alleine stemmen. ich werde mir die seite mal durchlesen.
      auch ich ziehe mich immer ein kleines stück mehr zurück, so fühle ich mich am wohlsten und kann
      nur das tun was ich wirklich will. was hasse ich es mich immer wieder rechtfertigen zu müssen weil
      ​es mir so und nicht so geht. man es ist doch nun schon fast 1 jahr her da muss es aber schon gehen.
      solche sachen sind ja der grund warum man sich zurück zieht da hab ich meine ruhe.
      ​auch ich hab mal an gott geglaubt hab aber den glauben an ihm verloren er hat mich sehr enttäuscht.
      als mein erster mann 1999 am sterben war was hab ich gebetet und gefleht nimm mir nicht meinen
      ​mann und er nahm ihn mir. ich war allein. ich lernte wieder einen lieben guten mann kennen, die sonne
      ​schien wieder für mich. mein mann wurde sehr krank ich betete wieder für ihn das er ihn mir nicht nimmt.
      ​er nahm mir ein 2. mal meinen mann......
    Liebeskummer Sorgen Forum