meinen Mann, der plötzlich nicht mehr da ist

      Liebe Anna, auch von mir ein leises Willkommen hier im Forum. Beim Lesen Deiner Zeilen muss ich nur weinen. Es ist einfach unvorstellbar. Man fragt sich, warum musste ausgerechnet uns das passieren? Man hat nie an die Trennung durch den Tod gedacht und schon gar nicht mitten im Leben, wo Dein Mann sich sicher noch befand. Auch für Euren Sohn stelle ich mir so etwas einfach nur schlimm vor. Es tut mir so leid.
      Es bleibt mir nichts weiter, als Euch beiden viel Kraft zu wünschen für die nächste Zeit, haltet zusammen und vielleicht gibt es auch gute Freunde und Verwandte, die Euch etwas helfen können. Und dann kann ich Dir nur raten, schreibe hier, lies hier, das ist für mich persönlich die größte Hilfe gewesen und ist es auch immer noch. Ich brauche dieses Forum und diese lieben Menschen hier immer noch täglich.
      Mit einer ganz lieben Umarmung von Berit.
      Liebe Miggel1966,
      auch von mir ein herzliches Beileid....eine Umarmung aus der Ferne.
      Zusehen zu müssen. ..was für ein Alptraum. Ich fand dasauch bei meinem Stiefvater schlimm. Die Ärzte haben einfach alles gemacht. ...aber auch sein Körper konnte /wollte dann plötzlich nicht mehr.
      Uch hoffe, Deinem Mann konnte wenigstens durch die Beruhigungsmedizin der Weg erleichtert werden. Der Tod ist so unvorstellbar. ...es bleibt die Hoffnung, dass es unseren Lieben nun besser geht....und dass sie uns begleiten. ....
      Mir ist so schlecht, wenn ich ans Sterben und Tod denke. Meinen Frieden habe ich noch nicht danit geschlossen. ...auch wenn es ganz viele und gute Bücher gibt. ...und vielleicht Hoffnung auf ein Weiterbestehen...und Wiedersehen. Das wünsche ich meinem Stiefvater. Er hatte seine Mutter auch mit nur 6 Jahren verloren. Das war ein tiefer Schock ...vielleicht hat sie ihn nun abgeholt. ....
      Dir wünsche ich viel Kraft für die kommende. ..so schwere...Zeit.
      LG Britta
      Vielen Dank für eure lieben Worte. Es erleichtert meinen großen Schmerz ein wenig zu wissen das ich nicht alleine bin, und auch andere das selbe durchmachen wie ich. Noch schlimmer ist es auch weil mein Mann immer hinter uns stand und alles für uns gegeben hat.
      Vor allem war er mit unserem Sohn so stark und eng verbunden, das habe ich noch nie bis jetzt bei anderen Vater Sohn Beziehungen erlebt..
      Es gab nichts das für er für seinen Sohn nicht tun konnte, er war sein ein und alles, und gerade das macht den Verlust für unser Kind noch schlimmer,
      obwohl er mir immer vormachen will das es im gut geht, damit ich nicht noch mehr leide, ich sehe es aber in seinen traurigen Augen..
      Ja ich weiß es ist noch soo früh, aber es tut so unendlich weh, und ich habe Zweifel ob es jeh besser wird..
      Obwohl ich stark sein muss für mein Kind, fühle ich mich so verloren, und in meinem Herzen ist so eine unendliche Leere, und ein fast unerträglicher Schmerz
      Von Tag zu Tag wird es statt besser, schlimmer..
      Danke euch das ich hier sein darf, und mein Schmerz ausdrücken darf.
      liebe Anna
      ​nein du bist nicht allein wir haben alle das gleiche erlebt bloß etwas unterschiedlich.
      ​mein mann war meine einzige bezugsperson bin nun ganz allein und das schon knapp
      2jahre . manchmal frage ich mich wie hab ich die zeit geschafft so allein, aber ich
      ​hab es geschafft. auch in meinem herzen ist eine große leere und ich denke ich werde
      meinen weg finden. irgendwann wurde es besser weil man inzwischen gelernt hat damit
      um zu gehen. ich wünsch dir viel kraft und hab geduld mit dir forder dir nichts ab was du
      nicht geben kannst. auch für dich wird es erträglicher werden glaub es mir aber die trauer
      ​braucht seine zeit hab geduld...

      stille grüße monalisa
      Ihr Lieben
      Das wir alle hier den schlimmsten Alptraum erlebt haben, schweißt uns irgendwie zusammen.hier sind Menschen,die einander verstehen und versuchen, sich zumindest ein wenig Halt zu geben, wo oftmals Familien und Freunde leider nach kurzer Zeit überfordert scheinen.
      Ich lese all diese Schicksale hier und Frage mich oft,ob und wie wir das Überleben können. Mein liebster Ehemann, bester Freund, Vertrauter und Seelenmensch ist heute vor 19 Wochen gestorben...tot auf der Couch nach einem schönen, sonnigen und wunderbaren Maitag, heimlich still und leise ging er seinen letzten Weg alleine, als ich draussen in der Sonne sass. 55 Jahre und so voll im Leben... und mein Leben ist nicht mehr da...
      Momentan geht es steil bergab, trotz Psychotherapie... was fehlt sind oftmals Menschen, die es "mit einem aushalten" zuhören, da sind.
      Gut, dass wir das hier finden dürfen und jeder in seinem Leid angenommen wird.
      Diese Sonn- und Feiertage sind wohl für alle schrecklich...früher hat man sich so sehr darauf gefreut...heute gehen diese einsamen Stunden nur schleppend vorüber und erinnern an all das Schöne und Gute, was für immer verloren ging.
      Es grüsst Euch Belinda...
      Ich wünsche uns allen, dass uns das Leben jeden Tag ein kleines bisschen zurückholt...
      Unsere Lieben wünschen sich das!!!daran müssen wir uns festhalten...
      Hallo Ihr Lieben hier,

      Anna, auch für Dich mein tiefstes Mitgefühl. Es tut sehr weh..... Da fehlen einem echt die Worte. Fühle Dich umarmt. Wir machen ja das gleiche momentan durch.
      Ich sitze hier und starre in den Regen und überlege , was ich wohl jetzt anstellen soll. In Gedanken rede ich mit meinem Schatz und frage mich , was er zu mir sagen würde.
      Ja, es gibt Tage, wo der Schmerz kaum auszuhalten ist und ich frage mich auch, wann es besser wird. Denn mein Mann wird immer tot sein !!! Wie kann der Schmerz besser werden ?????

      Liebe Grüße
      Miggel
      :kerze4: Ich vermisse dich so sehr... <3 <3
      Liebe Miggel,
      dein Schmerz wird anders werden, nicht mehr so ständig present, weil das Leben einen irgendwie wieder einholt und mitnimmt. Es will gelebt werden. Einzig die Zeit hilft und viel Geduld.
      Auch nach 2 Jahren ist bei mir der Schmerz nicht weg, denn die Wunde bleibt ja irgendwie. Man muss versuchen zu akzeptieren dass das jetzt zum eigenen Leben gehört, dieser schlimme Verlust und auch der Schmerz und die Sehnsucht. Und irgendwann kann man sich wieder auch über kleine Dinge freuen.
      Ich weiss das alles hilft jetzt nicht viel, noch zu frisch ist die Trauer, aber bleibe mutig, es wird besser!
      LG
      Hallo ihr lieben
      Noch ein Tag ist vorbei ohne meinen
      geliebten Mann, und der Schmerz wird ständig größer..
      Ich will stark bleiben für mein Kind,
      den auch für ihn bin ich jetzt sein einziger Halt, aber ich weiß nicht wie..
      Mich plagen die ganze Zeit schlimme Gedanken, wenn mir auch was passiert, was wird dann aus meinem Kind?
      Und das sage ich jetzt auch aus einem guten Grund.
      Vor genau zwei Jahren habe ich Krebs
      in meiner linken mandel gehabt,
      mit Metastase im Halslymphknoten.
      Ich hatte eine op, mit entfernung der mandel, und 15 lymphknoten, und danach für 6 Wochen strahlentherapie.
      Jetzt bin ich in remission, gehe jede
      6 Wochen zur Untersuchung, und wenn erstmal fünf Jahre vorbei sind
      ohne das etwas nochmal kommt,
      dann werde ich als geheilt gelten.
      Und jetzt wo ich alleine geblieben bin, habe ich so eine höllische Angst das mir
      auch was passiert und mein Kind alleine bleibt. Er ist ja erst nur 12.
      Bis jetzt dachte ich immer wenn was mit mir schief geht, wird sein Vater für in da sein, und von einer Minute zur andere, hat sich die ganze Welt um 360grad gedreht..
      Ich bin so unendlich traurig, und habe so eine große Angst vor was mich in der Zukunft erwartet... Danke euch für alle eure lieben Worte..
      Hallo Ihr Lieben,

      bin seit gestern Abend wieder zu Hause. Als ich hier ankam, hat mich erstmal unser Hund begrüßt und ich habe mir unseren Garten und unser Haus angeschaut. Alles fremd, ich habe nach irgendeinem Zeichen gesucht.....
      Seitdem fühle ich mich wie eingeschnürt.... muss nur noch heulen !!!! Komme nicht klar... würde am liebsten wieder abhauen !!!!

      Meine Mutter, meine Kinder.... alle sind für mich da und auch so lieb...den Schmerz kann mir aber keiner wirklich nehmen !!!!
      Er fehlt mir so sehr!!!! Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll, bin soooo traurig und verzweifelt !!! Wer kann denn nur wollen, dass man soetwas durchleben muss????

      Liebe Grüße

      Miggel
      :kerze4: Ich vermisse dich so sehr... <3 <3
      Hallo Miggel,

      ich weiß, du bist jetzt total verzweifelt, die Sehnsucht ist einfach irre groß und der geliebte Mensch fehlt an allen Ecken und Enden. Du hast das auch richtig erkannt, den Schmerz kann dir keiner nehmen. Da musst du leider alleine durch. Aber ich habe festgestellt, dass es mir schon geholfen hat, meinen Schmerz mit anderen zu teilen. Das hat es mir leichter gemacht.

      Mach dir jetzt noch nicht so viele Gedanken um die Zukunft. Lebe im Heute. Ich habe zu Beginn einfach nur von einer Stunde zur anderen gedacht, maximal bis zum nächsten Tag. Mehr ging damals nicht. Wir müssen mit unseren Kräften Haus halten. Trauer ist Schwerstarbeit, da muss man schauen, dass man irgendwas findet, was einem trotz der Trauer gut tut. Ist schwierig, ich weiß. Aber vielleicht findest du ja etwas. Wenn du heulen musst, dann heule. Ich habe in den letzten 5 Monaten wohl so viel geweint, wie in meinem ganzen Leben nicht.

      Es wird mit der Zeit besser werden. Das habe ich selbst schon erlebt, aber es gibt immer wieder Rückschläge, wo einen die Trauer mit voller Wucht erwischt und man total verzweifelt ist. Ich habe 6 Wochen nach dem Tod meines Mannes angefangen, ihm Briefe zu schreiben. Ich schreibe ihm fast täglich, fast alles was so passiert, wie ich mich fühle. Ich schimpfe darin auch manchmal mit ihm, weil er mich einfach hier zurückgelassen hat. Das hilft mir sehr.

      Lass dir die Zeit, die du brauchst. Bei dir ist das alles so extrem frisch, da ist es ganz normal, wie du dich fühlst.

      Liebe Grüße

      Claudia
      Hallo Claudia,

      ich bin grade dabei, mir etwas zu suchen. Nun habe ich auch noch einen jungen Hund, den haben wir uns gemeinsam letzten September geholt. Mein Mann hat das " Gustl " sehr geliebt. Nun war ich heute morgen mit ihr beim Tierarzt, sie zeigt neuerdings ein auffälliges Verhalten. Die Tierärztin meint, dass auch sie den Verlust spürt. Habe Bachblütenkugeln bekommen.

      Ansonsten sehe ich es auch genauso wie Du. Ich kann das Weinen gar nicht unterdrücken. Es passiert einfach, beim Einkaufen oder eben auch vorhin beim Tierarzt. Jetzt fühle ich mich wieder völlig ausgelaugt. Mehr geht gar nicht. Eigentlich wollte ich jetzt ein bisschen Haushalt machen, ich kann mich aber nicht aufraffen. Ich habe auch schon darüber nachgedacht, meinem Mann Briefe zu schreiben. Bisher konnte ich es noch nicht, ich kann mir nicht mal Fotos anschauen, ohne dass ich sofort anfange zu heulen. Aber ein wenig hilft es und wenn auch nur für den Moment, hier sich mitzuteilen.

      Danke dafür und liebe Grüße

      Michaela
      :kerze4: Ich vermisse dich so sehr... <3 <3
      Liebe Michaela,

      Tiere sind in der Trauer eine große Hilfe. Und dass euer Hund reagiert ist auch normal. Ich habe zwei Kater. Beide sind seit dem Tod meines Mannes dermaßen auf mich fixiert, dass es manchmal anstrengend ist.

      Was die Tränen angeht, kann ich dir da auch noch was sagen. Wie du ja weißt, ist der Tod meines Mannes nun schon (oder erst) 5 Monate her. Ich war am Montag beim Tierarzt mit meinem einen Kater, nur zum Impfen. Dort war ein Mann und ich habe gesehen, wie der Tierarzt mit ihm geflüstert hat. Der Mann ist dann mit einem großen Karton raus gegangen. Das hat mir gesagt, er hat sein Tier einschläfern lassen müssen. Sofort hatte ich Tränen in den Augen und ich musste mich schwer zusammenreißen, dort nicht loszuheulen. Was Fotos angeht, so hab ich heute immer noch Probleme, meinen Mann auf Fotos anzuschauen ohne zu heulen. Deswegen gibt es auch kein Bild in meiner Wohnung von ihm. Seine Fotos sind auf meinem Handy. Ich schau sie mir als an, aber immer mit Tränen. Jetzt fließen meine Tränen auch wieder.

      Was Briefe angeht, warte, bis es geht. Ist ja auch nicht gesagt, dass das was für dich ist. Tue einfach in nächster Zeit, wenn es möglich ist, nur das, was dir gut tut. Setz dich nicht unter Druck. Der Haushalt kann auch mal warten. Dir fehlt da jetzt die Kraft für. Mach was du kannst, aber denke dran, du bist nur eingeschränkt leistungsfähig. Das ist ganz normal.

      Liebe Grüße

      Claudia
      Liebe Claudia,

      deine Worte helfen sehr.

      Eben hatte ich Besuch von meiner Tochter und einem langjährigen guten Freund der Familie. Das war richtig schön. Wir haben über meinen Mann/ Papa gesprochen und ich habe es genossen. Nun sind sie weg ! Ich wieder in einem tiefen Loch.

      Am Sonntag fahre ich zu einer Selbsthilfegruppe für Verwitwete. Mal sehen, ob das etwas für mich ist.

      Ich grüße Dich ganz lieb......

      Michaela
      :kerze4: Ich vermisse dich so sehr... <3 <3
      Hallo guten morgen,ich möchte mich kurz vorstellen! Mein Name ist Ilse,bin 52 Jahre alt,bin voll berufstätig. Habe eine Tochter 31 Jahre,die mir in dieser schweren Zeit zur Seite steht.ich habe am 7.9.2017 meinen Partner durch einen schweren Herzinfarkt verloren.Ich hab ihn gefunden,als ich nach Hause kam.Der Notarzt konnte leider nichts mehr tun.Im Moment bin ich noch krankgeschrieben,versuche aber Ende Oktober wieder zu arbeiten.ich fühle mich schwach,mein Herz weint,habe Angst wie es weitergeht.wir hatten noch soviel vor,wir machten Pläne für die nächste Jahre. Aber nun ist es vorbei,alles weg.Wir hatten soviel Spass, lachten viel,hatten wunderschöne Urlaube mit dem Motorrad in Italien.Wir liebten die Berge und Pässe.Was mir bleibt sind die Erinnerungen,und die tun schrecklich weh.
      Liebe Ilse,

      mein herzliches Beileid zu deinem schweren Verlust. Es ist einfach schrecklich, und niemand kann einem diesen Schmerz nehmen. Dass du dich schwach fühlst ist total normal. Mach im Moment nur das, was wirklich geht und mute dir nicht zu viel zu. Und denke nicht zu sehr über die Zukunft nach, dazu bist du jetzt nämlich noch gar nicht in der Lage. Mit der Zeit wird das wieder besser werden. Aber es wird dauern. Du brauchst jetzt Geduld.

      Ich wünsch dir viel Kraft und liebe Menschen, die dich unterstützen (die hast du ja wohl in deiner Tochter)

      Liebe Michaela,
      ich bin auch in einer Trauergruppe. Sie ist jetzt nächste Woche wieder und ich glaube, das ist echt gut für mich. Du wirst noch oft in so ein Loch fallen, aber die Abstände werden mit der Zeit größer werden.

      Dir auch noch viel Kraft.

      Liebe Grüße
      Claudia
      Danke dir,cali68 und Claudia! Heute Nachmittag gehe ich zum ersten mal zu einer Trauergruppe. Ich gehe mit gemischten Gefühlen dahin.ich weiß nicht was mich erwartet.vielleicht hilft es mir,etwas besser mit meinem jetzigen leben umzugehen.ich melde mich dann wieder.
      Liebe Ilse,
      Auch von mir ein stiller Gruss .mein Mann starb im Mail d.J. plötzlicher Herzinfarkt mit 55...
      Es ist so unfassbar schrecklich und man versucht irgendwie,jedenTag zu überleben
      Ich wünsche Dir liebe Menschen an Deiner Seite, die Dich tragen und mit Dir aushalten in den dunklen Stunden, in der Traurigkeit und der Verzweiflung...
      Auch hier wirst Du Menschen treffen, die Dich verstehen und versuchen, Mut zu machen.
      Was wir noch brauchen,ist Zeit...ganz viel Zeit...
      LG von Belinda
      Hallo,

      ja, Belinda, da hast du absolut Recht. Wir brauchen sehr viel Zeit und müssen lernen, Geduld mit uns zu haben. Mir geht das manchmal einfach zu langsam, ich wünschte mir, nach 5 Monaten, dass es mir besser geht. Gut, es geht mir zeitweise wirklich besser, aber dann haut es mich wieder total aus den Latschen und ich liege wieder am Boden und bin nur noch am Heulen.

      Liebe Grüße

      Claudia
      Hallo Ihr Lieben........

      Liebe Ilse, auch von mir mein herzlichstes Beileid zu Deinem Verlust. Du kannst sicher sein, dass wir das sooo gut nachfühlen können. Fühle Dich umarmt.....

      Ja wir brauchen ganz viel Zeit , bei mir ist es gerade so, als ob jeder Tag schlimmer wird. Ich hatte heute zwar volles Programm, die Mama und die Schwester meines Mannes waren hier und dann auch noch meine Tochter mit Lebensgefährten. Dessen Vater ist gestern nacht auch verstorben. Alles schlimm hier grad.

      Werde morgen meine Trauerbegleiterin anrufen, eine sehr liebe Frau.

      Ich habe das Gefühl, dass ich da nicht alleine rauskomme!

      Liebe Grüße

      Michaela
      :kerze4: Ich vermisse dich so sehr... <3 <3
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