Veränderungen

      Veränderungen

      Ihr Lieben,

      es kann sein, dass ich meinen (unsren) Hof verkaufen muss und in eine völlig neue Situation kommen werde. Ich habe Angst davor, das gebe ich zu. Auf der anderen Seite bin ich am kämpfen, weil ich hier bleiben möchte.

      Was auch immer geschehen wird ... ich habe es "der Vorsehung" übergeben, weil ich so ganz eigentlich gar nicht weiss, was für mich letztendlich wirklich "gut" sein wird. Viele von euch mussten nach dem Tod des geliebten Menschen in eine andere Wohnung, ein anderes Haus umziehen - und das ist sicher ganz schwer.

      Ich jetzt nach 3 Jahren habe es nicht mehr ganz so schwer. Aber es fühlt sich halt immer noch schwer an!

      AL Frieda


      ......................................................

      "Wir können der Tatsache nicht ausweichen,
      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein
      Guten Morgen Frieda,
      ​ich weiß nicht warum du jetzt evtl. deinen Hof verkaufen musst aber ich kann verstehen, dass du Angst davor hast weil ich gerade selber hier sitze und heule. Ich bin ja selber gerade in diesem Umbruch. Mittlerweile habe ich 2 Wohnungen gefunden die mir sehr zusagen. Eigentlich weiß ich auch schon welche mir besser gefällt und ich habe gestern Stunden lang mit meinem neuen Partner überlegt wie ich meine Möbel in der Wohnung stellen kann und was und wie gemacht werden muss. Das Planen war aufregend und hat Spaß gemacht und doch bin ich total fertig und zweifle ob das alles so richtig ist. Ich verlasse gerade meine sehr liebgewonnene Komfortzone oder eher ich muss sie gerade verlassen.
      ​Hinzu kommt bei mir noch, dass ich wahnsinnige Angst habe, dass ich evtl. finanziell nicht hinkomme. Ich plane alles schon minimalistisch und doch ist das Geld sehr, sehr knapp. Erstmal habe ich noch ein kleines Polster aber kleine Polster halten auch nicht ewig.
      ​Ach man......ist alles gar nicht so einfach. Vielleicht sollte ich es so machen wie du und es auch "der Vorsehung übergeben" und der ungewissen Zukunft etwas zuversichtlicher entgegensehen.
      LG
      allesanders
      ”Komm Schicksal setz dich zu mir.
      Lass uns über mein Leben plaudern.
      Ich hätte da so einige Ideen.“
      Liebe Frieda,

      oh ja, die Angst vor der Veränderung, die kann ich sehr wohl
      nachvollziehen. Die hatte ich auch, obwohl ich ja mein Haus
      freiwillig verkauft habe, weil ich dies so wollte. Diese Entscheidung
      habe ich aber erst 2 Jahre nach dem Tod meines Spatzerl
      getroffen.

      Ich glaube allerdings, dass mir die Entscheidung wesentlich leichter
      fiel, denn es war das Elternhaus meines Mannes, in welchem ich zwar
      elf wundervolle Jahre verbringen durfte, aber welches wir nicht
      gemeinsam aufgebaut haben.

      Auch ich hatte panische Angst davor, alles nicht zu schaffen. Aber wie Du siehst,
      auch das ist kein Problem, wenn man liebe Menschen hat,
      die strukturiert und behilflich sind.

      Was ist "gut" für mich, das habe ich nach reiflichen Überlegungen
      zu gegebener Zeit sehr oft spontan aus dem Bauch heraus entschieden.

      Gewusst habe ich das auch nicht wirklich,
      aber danach hat es sich heraus kristallisiert,
      dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe.

      Deshalb drücke ich Dir ganz feste die Daumen, dass Du Deinen Hof nicht
      verkaufen musst solange Du das nicht selbst möchtest.

      Ganz liebe Grüße Regine
      Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer die Trennung.
      Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
      Man trägt die Erinnerung wie ein kostbares Geschenk in sich.
      Spatzerl, ich liebe Dich unendlich und vergesse Dich nie.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „agadir“ ()

      Liebe Frieda,

      ich möchte dir gerne Mut machen und wünsche dir so sehr das du auf deinem Hof so lange bleiben kannst wie du es möchtest.
      Was auch immer der Grund dafür sein mag, daß du überlegen mußt zu verkaufen so lohnt es sich zu kämpfen.
      Auch ich kämpfe hier um in meinem Zuhause bleiben zu können bin ich doch fest verwurzelt auf diesem Fleckchen Erde.
      Hier fühle ich mich wohl und hier möchte ich bleiben solange es mir möglich ist.
      Immer wieder werde ich gedrängt zu verkaufen, hätte ich es doch nach Meinung anderer um so vieles einfacher in einer kleinen
      Wohnung ohne Garten, sei es finanziell oder einfach arbeitsmäßig.
      Das aber ist der Plan anderer und nicht meiner.
      Irgendwann das ist mir bewusst, werde ich das alles alleine nicht mehr schaffen, aber ich hoffe das bis dahin noch eine Menge
      Zeit vergehen wird und wer weiss schon was die Zukunft bringen wird.
      Liebe Frieda, ich wünsche dir viel Mut und Kampfgeist, ich denke an dich.

      Liebe Grüße Heike
      Es ist kühl. Dein Lächeln strahlt nicht mehr.
      Was bleibt mir? Die Wärme deiner Liebe.
      Die Hoffnung auf dich. Später!
      Liebe Heike,

      lass Dich nicht beirren, denn nur die Wünsche, die Du
      selbst hast und verwirklichst, zählen.

      Denke Dir Deinen Teil, denn die Gedanken sind frei.
      Du bist Niemandem Rechenschaft schuldig, sondern
      nur Dir selbst.

      Manchmal ist auch ganz einfach ein wenig Neid im Spiel,
      dass Du auch alleine in der Lage bist, viele Dinge im Leben zu regeln.

      Ganz liebe Grüße Regine

      Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer die Trennung.
      Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
      Man trägt die Erinnerung wie ein kostbares Geschenk in sich.
      Spatzerl, ich liebe Dich unendlich und vergesse Dich nie.
      Genau so ist es. Ich denke auch, dass bei diesen Sprüchen, die losgelassen werden, viel Neid mitspielt, weil Du auch alleine alles schaffst. Unsere Gartennachbarn haben sich auch eingebildet, sie können den Garten von mir auch noch dazupachten, aber Pustekuchen, da werden sie wohl hoffentlich noch eine Weile warten müssen. Seitdem sie das mitgekriegt haben, dass sie keine Chance haben, grüßen sie mich nicht mehr. Ich brauche die aber auch um keinen Preis. So sind halt viele Menschen.
      Bleib stark und lass Dich nicht von solchen dummen Sprüchen ärgern. Es ist Dein Leben und mache, solange Du kannst, dort weiter, wo Du Dich wohl und geborgen fühlst. Ich versuche es auch.
      Mit lG von Berit.

      Heike schrieb:


      ... Auch ich kämpfe hier um in meinem Zuhause bleiben zu können bin ich doch fest verwurzelt auf diesem Fleckchen Erde.
      Hier fühle ich mich wohl und hier möchte ich bleiben solange es mir möglich ist.
      Immer wieder werde ich gedrängt zu verkaufen, hätte ich es doch nach Meinung anderer um so vieles einfacher in einer kleinen
      Wohnung ohne Garten, sei es finanziell oder einfach arbeitsmäßig.
      Das aber ist der Plan anderer und nicht meiner ...


      Danke, danke sehr, liebe @Heike , und auch danke an euch alle, die hier geantwortet haben. <3

      Ja es gibt einige Gründe ....... auch mir wurde intensiv von mehreren Seiten nahegelegt, zu verkaufen, weil "man doch vorsorgen muss", "doch was passieren kann", "ich ja auch nicht jünger werde", "viel zu viel Arbeit" und "viel zu teuer" .........

      Soll ich verkaufen und mir vielleicht jetzt schon einen Platz im Alters-/Pflegeheim sichern? Oder eine pflegeleichte kleine Wohnung nehmen mit wenig Arbeit?

      Ich muss und ich will arbeiten, am liebsten bis zu meinem Lebensende. Ob ich das kann, das entscheide nicht ich. Wohin soll ich "vorsorgen", wenn ich nicht weiss, was wann wie und wo passiert? Und wo zum Teufel soll mich dieses "Sorgen-machen" denn hinbringen?

      Eines ist gewiss: ich fühle mich hier wohl und deshalb werde ich wirklich dafür kämpfen, hier bleiben zu können. Wenn es sein soll, so bleibe ich hier ganz allein mit meinem Hund und die Leute dürfen sich gern das Maul darüber zerreissen, wie ich hier zurechtkomme oder wie "arm" ich denn dran bin.

      Sollen sie mir nachsagen, dass ich Angst habe vor Veränderung (und damit hätten sie sogar recht), aber ich habe keine Angst davor, im Alleingang dafür zu kämpfen, meine Ideale zu leben und nicht klein beizugeben.

      AL Frieda


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      "Wir können der Tatsache nicht ausweichen,
      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein
      Liebe Frieda,

      kämpfe für Deine Ideale, denn dies lohnt sich in den meisten Fällen.

      Wer entscheidet darüber, was man muss ? Letztendlich sind es doch
      wohl Deine ureigenen Entscheidungen. Und planen, na ja; gerade wir
      haben doch die Erfahrung machen müssen, dass es leider anders kommen
      kann, wie man denkt..............

      Wenn Du Dich wohl fühlst, Du die anfallende Arbeit erledigen kannst,
      dann ist doch alles in Ordnung. Und "Sorgen machen", das kann man
      immer noch, wenn es die Situation erfordern sollte.

      Solange Du mit Deiner Situation zufrieden bist, musst Du keine
      Veränderungen vornehmen.

      Lass die Leute reden und denken................

      Ich wünsche Dir ganz viel Kraft.

      Alles Liebe Regine
      Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer die Trennung.
      Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
      Man trägt die Erinnerung wie ein kostbares Geschenk in sich.
      Spatzerl, ich liebe Dich unendlich und vergesse Dich nie.
      Liebe Regine,

      das stimmt, danke dir!

      Wenn Menschen an deinem Tisch sitzen und dir sagen, was einfach nicht geht und was dringend geändert werden muss ....(z.B. muss das Dach neu gedeckt werden), dann habe ich dieses Scheiss-Gefühl der Unfähigkeit, obwohl ich alles machen würde, was irgendwie geht.

      Wenn der Garten nicht mehr so voll schön ausschaut, weil einfach keine Zeit dafür bleibt, dann ist das schade und es tut mir auch ein bisschen weh.

      Wenn die Bank die Unterschrift des Sohnes möchte und der querschießt, dann bekomme ich keinen Kredit.

      Und und und ....... aber noch gebe ich nicht auf. ^^

      AL Frieda


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      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein
      Liebe Frieda,

      es tut mir leid zu lesen, dass du dir um dein Zuhause Sorgen machen musst. Das ist schlimm, aber um was du dir sicherlich keine Sorgen machen musst, ist das Gerede der Leute. Die sollten doch alle erst mal vor ihrer eigenen Tür kehren, da hätten sie sicherlich schon genug zu tun, aber es ist für die meisten einfacher, das bei anderen zu tun. Würden sie diese Energie dafür verwenden, anderen Menschen zu helfen, anstatt denen das Leben schwerer zu machen, als es eh schon ist.

      Ich wünsche dir alles erdenklich Gute, viel Kraft, Mut und Zuversicht und dass alles so kommt, wie du es dir wünschst...

      Alles Liebe
      m-m-chen
      Liebe Frieda,
      aus Deinen Worten hört man immer wie sehr du an deinem Zuhause hängst, wie wichtig diese Aufgabe auch für dich ist alles zu erhalten. Es tut mir sehr leid dass du dich sorgen musst ob alles bleibt. Ich glaube auch dass du kämpfen solltest so lange du kannst, und ich denke du hast viel Kraft. Wieviele Verluste können wir ertragen? Ich weiss es nicht. Gerne würde ich glauben dass wir nur das aufgebürdet bekommen was wir bewältigen können.
      Ich wünsche dir, wie alle anderen hier auch, das sich alles zum Guten wendet und du deinen dadurch findest.
      Liebe Grüsse
      Ihr Lieben,

      das Ruder mal loslassen und das Leben selbst (oder wie immer ihr das nennen wollt) mal die Richtung bestimmen lassen, in die mein Schifflein Fahrt aufnehmen soll, mich der Illusion entledigen, die Dinge selbst unter Kontrolle zu haben.

      Es spielt keine Rolle, warum ich es tue, sondern dass ich es tue.

      Genau das ist der Kern aller Weltreligionen, das ist der Punkt, auf den es ankommt.

      "Nicht mein, sondern Dein Wille geschehe " (Christen)
      "Brahma ist der Wagenlenker" ( Hindus)
      "Es ist Allahs Wille" (Muslime)

      Es ist die Angst, das Ego, die mich daran hindern, das verkrampft gehaltene Steuer meines Schiffes loszulassen.

      AL Frieda


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      Albert Einstein

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Frieda“ ()

      Liebe Frieda,
      wie sehr wünsche ich mir den Kontrollzwang der mich seit seinem Tod begleitet los zu werden. Alle Bälle müssen in der Luft sein, nur nicht nachlassen, vorsichtig bleiben, eben die KONTROlLE behalten.
      das ist so anstrengend.... und ich schaffe es einfach nicht die finge einfach mal heschehen zu lassen....
      Jemand schrieb heute in ihr Tagebuch (ich hoffe es ist in Ordnung, wenn ich das hier wiederhole, ich finde das so treffend):

      "Manches Mal mache ich mir schon Sorgen um die Zukunft, verdränge es aber schnell wieder denn wir haben ja erlebt wie schnell sich alles ändern kann.
      Also nicht sorgen sondern leben, auch wenns noch so schwerfällt ohne dich."


      Genauso empfinde ich so oft! <3


      Wir wühlen und taktieren uns durch diese Hindernisse durch. Und ich bin unendlich froh darüber, dass von vielen Seiten auch Hilfe und Akzeptanz da ist. Sicher: auch Schwierigkeiten, aber das war schon die ganze Zeit so.

      AL Frieda


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      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein
      Nun ist mein Allerliebster schon 3 Jahre und 3 Monate nicht mehr hier an meiner Seite. ;(

      Aber er gibt mir auf eine nicht zu beschreibende Weise Kraft, immer weiter zu machen. Hier auf unserem Hof weht ein "neuer Wind", das ganze bekommt wieder Gesicht. Ich arbeite und arbeite, sähe neuen Rasen, baue Gemüse an, pflanze Blumenstauden, räume mehr und mehr Zeugs weg, ordne, sortiere, schneide und rupfe und die Pension läuft auch gut.

      Bin so froh und innerlich total dankbar für all die Hilfe - aus dem Jenseits und aus dem Diesseits und nicht zuletzt aus diesem Forum.

      Irgendwie geht mein Leben weiter, und wie ich finde: gar nicht so schlecht. Sicher: er fehlt mir so sehr. Die Sehnsucht nach ihm ist sehr oft fast nicht auszuhalten. Und doch nimmt das Leben mich an die Hand und führt mich weiter auf meinem ureigenen Weg. Und das ist sehr gut so. :)


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      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein
      Vor ein paar Tagen haben meine Kinder und ich darüber gesprochen, ob wir denn nicht wieder einmal an 'Annas' Waldsee fahren wollen, und haben aufgrund der Wettervorhersage entschieden, dass wir das ja am besten am Sonntag machen könnten.

      Das habe wir dann gestern auch getan.

      Erst als wir dort im Wald anhielten, habe ich beim Blick auf die Armaturenanzeige gesehen, dass es der 13. war und es nun schon 3 1/2 Jahre her ist, seit Anna gegangen ist. Doch weder dieser Zeitraum noch die überraschende Feststellung, dass ich mich für diesen Ausflug nicht nach dem Datum, sondern nach dem passenden Wetter entschieden hatte, hat mich beeindruckt oder gar erschüttert.

      Da war eher eine stille Freude, ein erleichtertes zur Kenntnis nehmen einer Veränderung, die mir vor so vielen Monaten und für so lange Zeit unvorstellbar erschien.

      Wenn ich sagen sollte, was diese Veränderung bewirkt hat, dann fallen mir mehrere Dinge ein:
      - Anna, die mich in meiner Erinnerung, mit ihren Bildern, mit ihrer Präsenz in vielen Gesprächen über sie, und unzähligen Momente der Berzugnahme auf ihr Verhalten noch immer begleitet - auch wenn ich nie ihre Gegenwart spüre,
      - die Zeit, die ich durchschritten habe/die mich bis hierher getragen hat,
      - meine Familie, mit der ich so eng zusammen lebe,
      - Menschen, die mir auf meinem Weg begegnet sind, die für mich ohne Plan und Ziel, ohne gegenseitige Erwartung, auf eine mir unerklärliche Weise einfach 'da' sind, und für die ich 'da' sein darf.
      - und natürlich dieses Forum, das für mich ein fester Ankerplatz war in den Zeiten, in denen ich in Sturm und schwerer See umherirrte.

      Ach ja, und noch etwas hatte sich verändert.
      Die Natur hat den Platz, an dem ich die Asche meines liebsten Menschen verstreut habe, umgestaltet. Sie hat dort ein zeltartiges Haus errichtet, mit einem richtigen Eingang und einem gegenüber vorher viel niedrigeren Blätterdach.
      Es ist ein kleiner beschützter Raum, in dem neuartige Pilze wachsen, in dem noch immer die kleinen Moosfiguren stehen und in dem sich wieder - wie 'damals' an Ostern - viele kleine Frösche tummeln.

      Wenn es überhaupt einen materiellen Ort gibt, an dem Anna ist, dann ist es genau der.
      Fühlt sich gut an.
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      ..........
      And if you don't know where you're going
      Any road will take you there
    Liebeskummer Sorgen Forum