Meine geliebte Mutter hat mich für immer verlassen.

      Peter Du bist nicht allein. Du bekommst doch einige Zuschriften und jeder hat Leid und Trauer. Du und auch ich empfinden es sehr schlimm, weil wir zuhause allein sind.
      Du warst jetzt schon ein paar Tage nicht auf der Seite, was ist passiert? Können wir Dir helfen? Melde Dich doch mal wieder. Diese Zeilen sind ein kleiner Trost, aber wenigstens einer. Es geht immer weiter, egal wie schwer es auch ist. Bevor ich Deiner Beitrag las, dachte ich nicht, dass noch jemanden so etwas sehr schlimmes passiert ist. Auch Du schaffst es, dieses schreckliche ein ganz klein wenig zu verarbeiten. Obwohl ich Dich nicht kenne, glaube ich an Dich.
      Viele Grüße Christina
      Hallo Peter! Deine Antwort hat mich sehr berührt. Dein Körper ist krank, hilf ihm. In Deinem Körper spricht Deine Seele, die völlig verwirt ist.Du wirst es schaffen.Du warst doch stark, für Deine Mutter. Versuch es auch mal für Dich. Ja Du möchtest gehen, ich weiß dies, aber Du musst ja nicht völlig kaputt gehen. Wer kümmert sich dann, um das Grab Deiner Mutter. Keiner hat sie so geliebt und liebst Sie doch noch. Was wird aus Deinem Hund? Such Dir doch mal jemanden, wo Du Dir alles von der Seele sprechen kannst, eben die Schulter zum Anlehnen. Ruf einen an, wenn die Angst kommt. Dir wurde einfach der Boden unter den Füßen weg gezogen. Dies ist sehr schwer zu ertragen. Glaube mir es lohnt sich. Gib nicht auf!!! Vielleicht gibt es außerdem noch Probleme über die Du hier nicht reden möchtest. Viele lassen sich lösen, glaube mir. Ich versuche es auch gerade. Viele Grüße Christina ||
      Hallo Peter!Ich versuche Dich zu verstehen. Dir hat man selbst das kleine Glück genommen. In Wirklichkeit alles. Dir hat man sogar den Boden unter den Füßen weg gezogen und jetzt weißt Du einfach nicht mehr weiter. Hilf Dir spricht mit einem Dir sehr Vertrauten über Deine Empfindungen und Ängste. Bleib nicht allein, denn reden kann ein ganz kleines bisschen Trost vermitteln und Mut machen. Schreib über Deine Empfindungen und Ängste. Gib Dich nicht auf, Du quälst Dich zu sehr. Ich kenne Dich nicht aber Du schafft es.
      Ich wünsche Dir sehr viel Kraft. Viele Grüße Christina X/ =O
      Hallo Peter! Ich kann Dich sehr gut verstehen, mir geht es ganz genauso. Auch ich bin, wenn es für mich unerträglich war, einfach in ein Caf'e gegangen und habe mich hingesetzt und Kaffee getrunken. Dies war gleich nach dem Tod meiner Mutter. Plötzlich kam eine Frau auf mich zu und sagte wir kennen uns doch. Ich sah Sie etwas verdutzt an und meinte sind sie die Schwester aus der Uniklinik. Daraufhin ja die bin ich. Dann die immer gestellte Frage: "Wie geht es Ihrer Mutter"? Nun musste ich es aussprechen. Sie ist gestorben. Am liebsten wäre ich weg gegangen, doch dieses Gespräch entwickelte sich noch gut. Doch diese Frage höre ich fast täglich, denn ich arbeite im Gemeindebüro, wo ich selbst Beerdigung annehme und anderes. Doch da muss ich durch. Du Peter hast wirklich nichts falsch gemacht. Du warst doch für Deine Mutter da und dies ist mehr, wie manche sich erhoffen können. Glaube mir. Ich kümmere mich seit ein paar Jahre um einen älteren Mann. Er war mal mein Chef. Die Tochter wohnt nicht hier. Eine Zeit war dieses kümmern ziemlich intensiv. Seit 2 Jahren nicht mehr so, weil die Tochter ihn, in der Zeit, als ich im Urlaub war, ins Heim gebracht hat. Dann habe ich ihn die erste Zeit täglich besucht und bin mit ihm rausgefahren. Dies geht nicht mehr. Du kannst Dir nicht vorstellen,was ich da zu sehen bekomme. Dies gönnt man wirklich keinem. Da hast Du Dir nichts vorzuwerfen, Deine Mutter war zuhause genau wie meine. Du musst genauso wie ich durch die schwere Zeit durch. Vielleicht wird es ja irgendwann für uns mal besser. Ich weiß genau, dass Du es schaffst. Viele Grüße
      Hallo ..
      Ich weis wie du dich fühlst ich habe meine Mama im Alter von 10 Jahren verloren und das ist genau 10 Jahre her. Es vergeht einfach keine Minute wo ich sie nicht vermisse obwohl sie schon so lange nicht mehr da sind.. Und es tut jeden Tag so weh das sie nicht mehr da ist.
      Ich sende dir mein Beleid
      Hallo.
      Sorry, daß ich mich nicht gemeldet habe.Bin wieder zurück.
      Ich hatte einen schweren Schwächeanfall bekommen und bin zusammengebrochen.
      Bin dann im Krankenhaus gelandet.
      Seit paar Tagen bin ich wieder zu Hause und es ist sooo schrecklich hier.
      Ich kann mich mit dieser schrecklichen Situation nicht abfinden. Die Tränen kommen in jeder Stunde.
      Ich kann mir das weitere Leben nicht mehr vorstellen. Ich wäre so gerne im Krankenhaus gestorben.
      Und ich lebe immer noch. Wofür soll ich noch hier Leben ? Mich hält hier nichts mehr.

      Liebe Christina,
      Danke für viele Zuschriften von Dir,
      ich werde morgen auch versuchen einfach ein großes Foto der Mutter aufstellen und schauen, ob es irgendwie hilft.Ein guter Vorschlag.
      Genauso wie Du ,denke ich ständig an die schöne Zeit, die wir zusammen hatten und wieder kann ich es nicht fassen, daß es vorbei ist.
      Ja, die Tränen gehören zu Trauer, aber ich kann und will es nicht einfach so lassen.Man ist so machtlos.
      Da hast Du auch alles verloren und die Arbeit macht es nicht einfacher, wie manche behaupten. Obwohl ich erstmal ne Arbeit jetzt suchen muß.
      Christina, ich gehe auch paar mal die Woche zum Friedhof. Ob es regnet oder nicht,ist mir egal.
      Ich bin mit meiner Mutter zusammen gestorben und so sehe ich auch aus. Durch das ständige Trauer und weinen, sehe ich schon so, als wäre ich tot.
      Du sagst es, es fehlt die Schulter zum anlehnen.Ich habe die Mutter gepflegt, aber die hat mir die Kraft dazu gegeben.Wir waren glücklich.
      Wie geht es Dir jetzt ,Liebe Christina ? Etwas besser oder unverändert schlecht ?
      Du solltest zu Trauerseminar ? Was ähnliches wollten meine Freunde mir vorschlagen. Nur ich denke, was soll sowas bringen ? Die Mutter bringt es nicht zurück.
      Das Spruch "Wir sollen nicht traurig sein, dass wir sie verloren haben, sondern glücklich, dass wir sie hatten" ist sehr schön,aber auch sehr traurig.
      Ja, ich habe paar mal Deine Antworten gelesen und Du sprichst mir von der Seele. Du beschreibst Deine Gefühle und wenn ich es lese,ist es so,als hätte ich es
      geschrieben. Ich wünsche Dir viel,viel Kraft, daß Du mit dem Trauer irgendwie auf Deine weise gut umgehst.Hoffentlich wird es dann etwas weniger schmerzlich.
      Ich gehe zu Bekannten oder Freunden und versuche mich irgendwie anzupassen, aber auch bei denen vergeht keine Minute, wo der Trauer nachlassen würde.
      Ich habe so wie Du alles verloren und es gibt nichts mehr,was mir noch helfen könnte.
      Aber Liebe Christina, Du hast es mit dem Heim auf den Punkt gebracht. Und weil ich die Altenheime Zustände kenne, würde ich niemals meine Mutter da abliefern.
      Egal was,egal wie. Arbeit hin oder her. Ist nicht so wichtig. Wir haben nur eine Mutter und daß ich die Arbeit wegen der Pflege gekündigt habe :
      Ich würde es immer wieder so tun. War die beste Entscheidung,die ich treffen konnte. So habe ich meine Mutter gepflegt, die konnte bis Ende der Tage
      glücklich zu Hause mit mir Leben.
      Am 01.11. ist ein sehr wichtiger Tag , Allerheiligen.
      Ich möchte an diesem Tag auch sterben und wieder mit der Familie zusammen sein. Es wäre so toll. Vor dem Tod habe ich keine Angst mehr.
      Aber das sind meine Gedanken und mein Leben.
      Dir, Liebe Christina soll es aber gut gehen.Du sollst nach vorne schauen und das Leben wie es geht, weiter leben.
      Du schaffst es bestimmt besser als ich. Ich packe es leider nicht. Aber egal.

      Viele Grüße
      Peter
      Hallo Peter P!

      Ich habe mir schon so etwas gedacht, dass Du im Krankenhaus warst. Es tut mir sehr leid für Dich. Ja, mir geht es auch schlecht, aber ich will es versuchen zu schaffen.
      Dies wünsche ich auch Dir. Jetzt ist für mich eine schwere Zeit, denn ich bin beim Umziehen. Wir lebten in einer großen 4 Raum Wohnung. Ich kann sie allein aber nicht finanzieren. Jetzt muss ich viele Sachen aussortieren und weg geben. Da laufen die Tränen schneller als einem lieb ist. Doch ich muss durch. Ich glaube Du kannst, dass verstehen. Jedes Stück, was meiner Mutter gehörte, tut mir weh weg zu geben. Doch es muss leider sein. Wo war denn dein Hund, als Du im Krankenhaus warst. Konnten sie Dir dort nicht helfen? Dich etwas aufbauen, aber die Schwestern und Ärzte haben dazu ja keine Zeit. Peter glaube mir es geht weiter, wenn auch schwer. Ich glaube an Dich und weiß das es Dir irgendwann besser geht. Ja Allerheiligen ist ein schwerer Tag. Wenn ich Deine Telefonnummer hätte und es Dir recht wäre, würde ich Dich anrufen. Manchmal hilft es zu reden, noch dazu zwei Leidende versuchen sich zu trösten. Viele Grüße Christina
      Hallo Peter P!

      Ich habe nochmals gelesen, was Du geschrieben hast. Wenn ich könnte würde ich Dir Kraft und Stärke schenken, denn ich bin wirklich davon überzeugt, dass auch Du es schaffen kannst. Du bist sehr verzweifelt, was ich sehr gut verstehen kann. Es ist Dir wirklich alles, was Dir lieb und teuer war genommen wurden, genau wie mir. Doch meinst Du nicht, dass es irgend etwas gibt, was Dir Mut machen kann, zum weiterleben. Ich glaube Dir wirklich, dass es besonders schwer ist für Dich, diese Stille, diese Leere, das Alleinsein in der Wohnung. Nicht mehr reden können mit der Mutter. Die Familie und Freunde, die zwar da sind, aber die im Moment glücklicher sind als Du. Ich kenne dies es ist für mich kein Trost und so für Dich auch nicht. Doch ich glaube an Dich und fühle die Verbundenheit in der Trauer. Deine Seele ist zu tiefst getroffen wurden. Dies braucht Zeit. Auch das Weinen gehört dazu, glaube mir. Schaffst Du es denn eigentlich zum Friedhof?Hast Du es weit zum Friedhof? Ich muss immer wieder hin und dann rede ich mit meiner Mutter. Mir tut dies gut.Haben Dich die Ärzte noch eine Zeit krank geschrieben oder muss Du gleich auf Suche, obwohl Du gar nicht kannst. Überstürze mit der Arbeitssuche nichts, warte bis Du etwas kräftiger bist. Dein Aussehen spielt doch keine Rolle. Du siehst bestimmt nicht schlecht aus nur leid geprüft.Viele Grüße Christina
      Guten Morgen Peter P!
      Ich hoffe, dass es Dir heute vielleicht ein klein wenig besser geht. Deine Worte haben mir sehr gut getan. Peter Du kannst anderen noch soviel geben, glaube mir.
      Viele Menschen wären sehr, sehr traurig, wenn Du nicht mehr da bist. Mit Sicherheit in aller erster Linie Deine Mutter. Sie wollte doch, dass es Dir gut geht und Du glücklich bist. Genau wie meine. Es ist für uns ein steiniger Weg bis zum Ziel. Denk doch bitte mal daran, wer sich um das Grab Deiner Mutter mit soviel Hingabe kümmert wie Du. Du warst so stark für Deine Mutter. Ja Sie war Dir Stütze und Halt. Dies alles fehlt Dir jetzt. Gibt es in Deinem Umfeld nicht jemanden, der für Dich Stütze sein kann? Du siehst, dass mich unsere Trauer beschäftigt. Wenn es irgend etwas gibt, wo ich Dir helfen kann, gib mir bitte Bescheid. Gib nicht auf !! Viele lb. Grüße Christina
      Hallo PeterP! Gestern war wieder so ein schwerer Tag, wenn einem so gar nichts gelingt. Es gibt jetzt einige Schwierigkeiten mit der neuen Wohnung. Dann ist mein Besuch so hingefallen, dass ich mit ihr in die Uniklinik zur Notaufnahme musste. Dies war doch viel. Dann denke ich sofort wieder an meine Mutter. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an sie denke. Es ist nach wie vor schrecklich, dass sie nicht mehr da ist. Doch wir müssen es versuchen. Schon im Sinne unserer Mütter. Sie wären doch sehr sehr traurig, wenn sie erfahren würden, dass wir aufgeben. Das wollen wir nicht. Ich wünsche Dir Glück und die Kraft zum Kampf auch wenn im Moment noch nicht klar ist, für was der Kampf da ist.
      Ich weiß, dass Du es schaffst auch wenn es sehr sehr schwer ist. Viele Grüße Christina
      Hallo Christina,
      die schweren Tage sind mehr als die guten. Das efahre ich jeden Tag. Diese Sinnlosigkeit des weiteren Lebens.
      Es Tut mir Leid, daß Du noch zu der ganzen, schon so unerträglichen Situation noch mehr Probleme dazu kommen.
      Ja, habe gelesen, daß der Besuch von Dir am Friedhof unglücklich gestürzt ist. Ich sage, als das eine schon nicht schwer genug wäre, da kommt immer noch was dazu.
      Auch mich erinnert das Krankenhaus an das ganze, wenn ich in der nähe bin.
      Jedoch dann erinnere ich mich, daß wo meine Mutter in dem Krankenhaus lag und ich die täglich besucht habe, da bestand noch Hoffnung und
      ich von anderer Seite mache ich mir Vorwürfe, daß ich vielleicht nicht lange genug täglich bei Ihr im Krankenhaus da war.
      Manchmal fahre ich mit dem Auto vor den Krankenhaus und sitze da und träume,daß ich gleich da rein ins Krankenhaus gehe, um die Mutter zu besuchen.
      Ja, Du sagst,total verrückt, aber ich kann nicht mehr sagen,was noch normal ist und ob ich jemals noch normal leben kann.
      Was für Schwerigkeiten hast Du mit der Wohnung ? Umzug oder andere Behörden-Probleme ?
      Ich werde mich auch telefonisch melden, ich wollte schon anrufen, aber irgendwie traue ich mich nicht.
      Werde aber auf jeden Fall tun. Heute ist auch so ein schwerer Tag, irgendwie alles so sinnlos und traurig.
      Wie fülst Du Dich jetzt mit der Trauer ? Mein Gefühl ist so, als wäre in mir innerlich der Geist der Lebensfreude gestorben.
      Ich bin soo leer und traurig. Ich war früher ein fröhlicher Mensch, jedoch das war mal und kommt nie wieder.
      Es ist in mir irgendetwas gestorben, ich kann es nicht erklären.Ich spüre es innerlich.
      Ich hoffe, Christina, daß Dir besser geht und daß Du die Lebensfreude nicht verloren hast.
      Sehe eben,Dein Geburtstag ist am 24.02.1966 und meiner war am 24.06.1966. Also bist Du ganze 4 Monate jünger.
      Ich wünsche Dir noch einen schönen Sonntag. Bleib stark ,Liebe Christina und geb nicht auf.
      Du wirst es schaffen und das Leben bringt Dir bestimmt noch auch viele gute Tage.
      Viele Grüße Peter.

      Wenn ich ein bisschen Mut zusammen bekomme, dann melde ich mich bei Dir telefonisch.
      Hallo Peter! Zum Glück habe ich den Umzug geschafft, aber auch damit wird die Trauer nicht kleiner. In der neuen Wohnung fehlt mir meine Mutter noch mehr.
      Zum Glück sind die Feiertage um und auch der 7.1.18, denn da hatte meine Mutter Geburtstag. Ich bin ja kirchlich und spiele Orgel. Also fuhr ich früh zur Kirche
      und war ziemlich gefasst und plötzlich passierte es. Ich fragte den Pfarrer wie geht es Ihnen? Denn er wurde eine Tag zuvor operiert. Er meinte nicht gut. Sie wissen schon weshalb ich sehr Ihre Mutter hier zur Tür reinkommen und ebenso durch die Kirche laufen. Es war eine ganz tolle Frau und ich konnte mich nicht mehr halten, die Tränen
      liefen. Inzwischen war hier eine Augenärztin und wir kamen ins Gespräch. Sie erzählte mir, dass sie schon das vierte Jahr um ihre Mutter trauert. Ich kann dies alles gut
      verstehen und ganz besonders verstehe ich Dich. Genau wie Du, mache ich mir manchmal Vorwürfe und frage, was hätte ich noch tun können? Peter glaube mir ich kenne diese innerliche Leere und Sinnlosigkeit auch. Ich versuche es trotzdem immer wieder zu schaffen. Bei meinem Umzug lief so fiel schief und meine Cousine meinte Kopf hoch, irgendwie geht es schon weiter. Du hast schon genug getrauert, hör jetzt auf. Dies geht nicht so einfach. Peter ich kann auch verstehen, dass Dich der Mut zum Telefonieren verlässt, doch vielleicht würde Dir das Gespräch gut tun. Eine Hilfe von meiner Seite gäbe es noch, schreib mir Deine Nummer und ich rufe Dich an. Vor mir musst Du keine Scheu haben, ich bin genauso zerrissen wie Du und verstehe Dich wirklich gut. Oder lass es eine Minute länger klingeln, dann nehme ich sofort ab. Glaub mir, wenn wir einmal mit einander gesprochen haben, verlierst Du nicht so schnell den Mut zum Telefonieren. Ich mache Dir keine Vorwürfe, dazu habe ich kein Recht. Doch manchmal ist geteiltes Leid, halbes Leid. Ja wir sind fast im selben Alter und noch dazu haben wir ein ähnliches Schicksal.
      Viele Grüße von Christina
    Liebeskummer Sorgen Forum