Meine geliebte Mutter hat mich für immer verlassen.

      Meine geliebte Mutter hat mich für immer verlassen.

      Hallo,
      ich bin Peter ,51 Jahre alt und habe meine Mutter seit vielen Jahren gepflegt.
      Erstmal konnte die noch bisschen laufen, dann schon nur mit Hilfe und später garnicht.
      Die hatte viele Krankheiten und auch viel in Ihrem Leben deswegen gelitten.
      Mein Leben hat sich so Entwickelt, daß ich alleine geblieben bin.
      Und deswegen immer für meine Mutter da war.Der Vater ist viel früher gestorben.
      Aber genau vor zwei Wochen ist meine Mutter gestorben. Nach dem nächstem Schlaganfall.
      Das ist so ein Schock für mich,daß ich nicht mehr weiter weiß.
      Meine Mutter war für mich einfach alles.
      Die war meine Mutter, bester Freund, Ratgeber und obwohl ich die gepflegt habe, war die
      für mich die größte Stütze.Es war praktisch meine Lebensaufgabe, die zu pflegen.
      Ich habe vor Jahren meine Arbeit aufgegeben, sonst müsste die Mutter ins Pflegeheim.
      Das wollte die auf keinem Fall und ich würde die nie im Stich lassen.Ich habe mit Ihr zusammen gewohnt.
      Jetzt sitze ich in der leeren Wohnung und alles erinnert mich an Sie.
      Wir hatten einen Tagesablauf, daß es für uns gepasst hat:
      Morgens aufstehen, helfen bei morgenpflege, anziehen und Frühstück.
      Danach vormittag habe ich die Wohnung geputzt, Einkaufen usw.
      In dieser Zeit hat meine Mutter am Ipad gespielt oder Fernseher eingeschaltet.
      Danach hab ich oder wir beide gemeinsam Mittagessen vorbereitet.
      Bedeutet, die hat mir gesagt, was ich machen sollte, um einen X-Mittagessen zu vorbereiten und zu kochen.
      Nach dem Mittagessen hat die sich bisschen ins Bett gelegt und ich ging mit dem Hund spazieren.
      Danach so um 15 Uhr habe ich die im Rollstuhl in mein Zimmer gebracht.
      Da habe ich schon Kaffe und Kuchen vorbereitet.Wir haben dann bis ca 19 Uhr Filme,Serien usw angeschaut,
      bisschen rumgealbert und Blödsinnerzählt.Zusammen gelacht und Spaß gehabt.
      Dann um 19 Uhr Abendessen und danach um 20 Uhr nochmal unser gemeinsame Abend mit schönem Film oder Gespräch.
      Danach um ca 22 Uhr gings ins Bett.
      Es war unser kleines Glück,das mir jetzt soooo fehlt.
      Ich sitze alleine in der leeren Wohnung und weine ständig. Ich glaube, mein kleiner Chihuaua merkt auch was,
      weil der auch traurig wirkt.Will kaum was fressen.
      Und was ist mir jetzt noch geblieben ? Ich fühle manchmal überhaupt nichts mehr.
      Es ist so ein Gefühl, als wäre ich mit meiner Mutter gestorben.
      Alles erinnert mich an meine Mutter. Die Dekoration der Wohnung,die Sachen, einfach alles.
      Jetzt muß ich schauen, daß ich ne Arbeit finde, aber was mache ich mit dem Hund ?
      Mein Leben hat keinen Sinn mehr, so ehrlich habe ich die angst vor dem Tod verloren.
      Mir ist es egal, ob ich lebe oder sofort sterbe. Das zweite wäre eine Erlösung für mich.
      Die bekannten laden mich ein, daß ich bisschen auf die anderen Gedanke komme.
      Ich gehe auch hin.Jedoch auch bei denen sitzt der Trauer so tief, daß ich es nicht für ne Minute vergessen kann.
      Ich versuche normal zu wirken und lächle künstlich, um die Stimmung nicht kaputt zu machen.
      Danach gehe ich raus und die schreckliche leere ist sofort wieder da.
      Ich sehe, wie andere Menschen Ihr glückliches Leben haben und ich muß wieder in die leere Wohnung.
      Was soll ich machen ? Was soll ich machen ? Ständig stelle ich mir die Frage, aber es wird sich nichts mehr ändern.
      Mein Leben wird die Hölle bis Ende meiner Tage sein. Hoffentlich falle ich noch heute tot um, daß wäre die Erlösung für mich.
      Ich konnte mit meiner Mutter über alles reden.Wir waren wie Seelenverwandte und uns so gut verstanden.
      Manchmal mache ich mir die Vorwürfe, daß ich mich noch intensiver mit Ihr beschäftigen konnte, es tut mir leid, daß auch
      bei uns manchmal zu Streit gekommen ist.
      Einzige, was mich bisschen beruhigt ist, wenn ich fast täglich zum Friedhof auf Ihr Grab gehe.
      Ich erzähle Ihr alles,als die da wäre und träume, daß ich auch da bleiben könnte und müsste nicht mehr zurück.
      Egal, was mir jemand erzählt und mich tröstet, es ändert nichts mehr. Ich werde leiden bis Ende meiner Tage.
      Ich habe schreckliche Angst, daß ich noch Jahre leben und leiden muß.
      Es ist das Ende meines glücklichen Lebens. So praktisch bin ich auch seit 06.08.2017 tot.Auch wenn ich noch lebe.
      Sorry, für meine vielen Worte, aber auch wenn ich paar Bekannte und Freunde habe, ändert es absolut nichts mehr.
      Trotzdem muß ich dankbar sein, daß ich 50 Jahre meines lebens glücklich war.
      Schade, daß jetzt alles vorbei ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Peter P.“ ()

      Lieber Peter. Du musst dir zeit lassen mit dem trauern. Auch ich habe meine Mama vor 9 Wochen verloren. Ich fühle eine komplette leere in mir. Meine Mama war mein ein und alles. Ich habe für mich beschlossen eine Trauer Therapie zu machen weil ich es allein nicht schaffe. Denk immer daran deine Mama möchte bestimmt nicht das es dir schlecht geht und sie ist immer bei dir....glaub mir

      Upelits schrieb:

      Lieber Peter. Du musst dir zeit lassen mit dem trauern. Auch ich habe meine Mama vor 9 Wochen verloren. Ich fühle eine komplette leere in mir. Meine Mama war mein ein und alles. Ich habe für mich beschlossen eine Trauer Therapie zu machen weil ich es allein nicht schaffe. Denk immer daran deine Mama möchte bestimmt nicht das es dir schlecht geht und sie ist immer bei dir....glaub mir


      Ich Danke Dir für die schönen Worte und von mir aufrichtiges Beileid wegen der Verlust der Mutter.
      Ich sehe erst jetzt, wie schlimm es ist. Und verstehe erst jetzt wirklich, was Du und die anderen in dieser Situation durchmachen müssen.
      Bei Dir ist es auch ganz frisch noch. Konntest Du Dich in diesen 9 Wochen schon bisschen beruhigen ?
      Oder ist es weiter so schmerzhaft wie am ersten Tag ? Hab echt Angst,daß ich in der "Klapse" lande.
      Danke Dir nochmals .

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      beateangela,
      Hallo Peter,das tut mir sehr leid, mein aufrichtiges Mitgefühl zu deinem schmerzhaften Verlust. Den unendlichen Schmerz kann uns leider niemand abnehmen. Ich wünsche dir viel Kraft.

      Vielen Dank für Deine Antwort.
      Das stimmt, diesen Schmerz kann mir keiner abnehmen.
      Schon wenn ich das schreibe, kommen mir die Tränen.
      Aber normalerweise war ich ein fröhliche Mensch, der kaum geweint hat und jetzt bin ich ein ganz anderer Mensch geworden.
      Ich fühle mich wie ein menschlicher "Wrack". Hab einfach alles verloren und es wird sich nie wieder daran was ändern.
      Und ja, die Kraft werde ich bestimmt brauchen.
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      buschul,
      Hallo Peter, ich habe es vorgezogen, dir eine E-Mail zu schreiben.

      Vielen Dank für die Nachricht.
      Werde heute abend darauf antworten.
      Lieber Peter. So hart wie es ist. Ich konnte mich noch nicht beruhigen. Ich bin auch nicht mehr wie früher. Habe viel gelacht und scherze gemacht. Hat Mama so sehr an mir geliebt diese scherze. Aber irgendwie habe ich eine Blockade und nichts geht mehr. Ich verspreche mir eine menge von der Therapie. Mal seh'n wie es wird
      Lieber Peter, ein leise aber liebes Wilkommen bei uns hier im Forum.
      Wie schön, das du in deinem Schmerz hier her gefunden hast.

      Peng und nichts ist mehr wie es war, ja es geht so viel mehr wenn die geliebte Mutter stirbt.
      Deine Worte sie srechen ihn ja aus, den Verlust, den Schmerz, die Angst, die Sinnlosigkeit, die gerade sein Leben bestimmt.
      Wie sehr ich dich verstehen kann, wenn der gesamte Ablauf des Lebens auf diese eine Person ausgelget war, von einer geregelten Ordnung ins Nichts zu fallen.

      Trösten, nein ich versuche es gar nicht, wie auch, da hast du Recht, es kann nichts trösten.
      Dir zu schreiben aber, ich verstehe, es hilft auch nicht wirklich, es zeigt aber, du bist nicht allein, da sind Menschen überall auf Erden, die ähnliches erfahren mussten, genau so überwältigt wurden vom Schiksal, das sie lieber mitgegangen wären mit ihren Liebsten.

      Wie schlimm geht es ihm wirklich so ist gerade mein Gedanke, was braucht er gerade wirklich, neben liebgemeinten Worten und Verständnis für alles was ihn hereingebroch ist.
      Ich kann nur erahnen.
      So frisch alles, man bleibt zurück und versteht alles nicht wirklich, außer die fühlende Leere um einen herum.

      Ich wünsche dir auch die Kraft, die es nun braucht, das ankommen in dir, das das was geshcehen ist keine Ende für dich bedeutet, einen neuen Anfang aber den braucht es.
      Anfangen wo man gar nicht kann, nicht mal will und doch die Zeit fehlt eigentlich um erst mal die Luft zu hohen die einem einfach weg bleibt.

      Ich wünsche dir den Gedanken was deine Mutter wohl nun für dich wollen würde, aus ihrer grenzenlose Liebe zu dir.
      Das sie in ihrer Dankbarkeit für deine Aufopferung, nun deine Zeit sehen würde.
      Bestimmt aber das sie dir mitgegeben hat, was es braucht zu leben, zurecht zu kommen in der Zeit, wenn sie denn nicht mehr bei dir sein kann.

      Alles schwere Worte, die dich vieleicht noch nicht erreichen, und doch es ist dein Weg, in deinem Verstehen, deiner Zeit, deinem Thempo.
      Mit dem kleinenHUndchen, das wohl ebenso vermisst, und dem deine Traurigkeit auch nicht nebenher geht.

      So wünsche ich euch beiden, dir und dem Hundi alles, was es gerade braucht um nicht allles zu schwarz zu sehen, die Farbe die die Trauer bestimmt.

      Mit einer lieben UMärmelung,
      Funny.
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Upelits schrieb:

      Lieber Peter. So hart wie es ist. Ich konnte mich noch nicht beruhigen. Ich bin auch nicht mehr wie früher. Habe viel gelacht und scherze gemacht. Hat Mama so sehr an mir geliebt diese scherze. Aber irgendwie habe ich eine Blockade und nichts geht mehr. Ich verspreche mir eine menge von der Therapie. Mal seh'n wie es wird

      Ja, das habe ich befürchtet, daß man es nicht einfach so wegstecken kann.
      Aber irgendwie muß man weiter leben. In Moment habe ich aber keine Ahnung, wie.
      Ich hoffe und wünsche Dir aus ganzem Herzen, daß die Therapie Dir hilft den Trauer zu verarbeiten.
      LG, Peter

      Funny schrieb:

      Lieber Peter, ein leise aber liebes Wilkommen bei uns hier im Forum.
      Wie schön, das du in deinem Schmerz hier her gefunden hast.

      Peng und nichts ist mehr wie es war, ja es geht so viel mehr wenn die geliebte Mutter stirbt.
      Deine Worte sie srechen ihn ja aus, den Verlust, den Schmerz, die Angst, die Sinnlosigkeit, die gerade sein Leben bestimmt.
      Wie sehr ich dich verstehen kann, wenn der gesamte Ablauf des Lebens auf diese eine Person ausgelget war, von einer geregelten Ordnung ins Nichts zu fallen.

      Trösten, nein ich versuche es gar nicht, wie auch, da hast du Recht, es kann nichts trösten.
      Dir zu schreiben aber, ich verstehe, es hilft auch nicht wirklich, es zeigt aber, du bist nicht allein, da sind Menschen überall auf Erden, die ähnliches erfahren mussten, genau so überwältigt wurden vom Schiksal, das sie lieber mitgegangen wären mit ihren Liebsten.

      Wie schlimm geht es ihm wirklich so ist gerade mein Gedanke, was braucht er gerade wirklich, neben liebgemeinten Worten und Verständnis für alles was ihn hereingebroch ist.
      Ich kann nur erahnen.
      So frisch alles, man bleibt zurück und versteht alles nicht wirklich, außer die fühlende Leere um einen herum.

      Ich wünsche dir auch die Kraft, die es nun braucht, das ankommen in dir, das das was geshcehen ist keine Ende für dich bedeutet, einen neuen Anfang aber den braucht es.
      Anfangen wo man gar nicht kann, nicht mal will und doch die Zeit fehlt eigentlich um erst mal die Luft zu hohen die einem einfach weg bleibt.

      Ich wünsche dir den Gedanken was deine Mutter wohl nun für dich wollen würde, aus ihrer grenzenlose Liebe zu dir.
      Das sie in ihrer Dankbarkeit für deine Aufopferung, nun deine Zeit sehen würde.
      Bestimmt aber das sie dir mitgegeben hat, was es braucht zu leben, zurecht zu kommen in der Zeit, wenn sie denn nicht mehr bei dir sein kann.

      Alles schwere Worte, die dich vieleicht noch nicht erreichen, und doch es ist dein Weg, in deinem Verstehen, deiner Zeit, deinem Thempo.
      Mit dem kleinenHUndchen, das wohl ebenso vermisst, und dem deine Traurigkeit auch nicht nebenher geht.

      So wünsche ich euch beiden, dir und dem Hundi alles, was es gerade braucht um nicht allles zu schwarz zu sehen, die Farbe die die Trauer bestimmt.

      Mit einer lieben UMärmelung,
      Funny.


      Oh, nein.
      Ich habe gerade geweint, wo ich Deine Antwort gelesen habe.
      Du sprichst mir aus der Seele. Es ist genau das, was ich fühle und wie es mir geht.
      Ich danke Dir von ganzem Herzen für die Wunderbaren Worte. Es hat mich echt getröstet.
      Ich habe geweint und mich gefreut über die Worte.
      War gerade bei meiner Cousine. Wir haben den ganzen Nachmittag draussen gesessen .
      Die haben ein wunderschönes Haus, eine glückliche Familie. Es war sehr schön und ich konnte für diesen Moment die schreckliche Wahrheit vergessen.
      Wo ich jetzt nach Hause fuhr, kam schon wieder die Wahrheit in meinen Kopf.
      Die sind soo glücklich, haben soviel Glück im Leben. Ich sehe für mich keine Zukunft mehr.
      Egal was wird, es wird ein schreckliches Leben bis zum meinem Tod.
      Habe wirklich Angst weiter zum Leben. Mich erwartet nichts mehr in diesem Leben.
      Es ist nur schade um meinen kleinen Hund . Ich möchte nicht,daß er sieht und spürt,wie ich leide.
      Ich bin mir jetzt schon egal, aber mein Hundi sollte nicht leiden.
      Ja, ich suche auch noch keine Arbeit, da ich nicht in Stande wäre normal zu arbeiten.
      Ich muß erstmal versuchen, irgendwie damit umgehen zu können.
      Ich danke Dir, Funny.
      Liebe Grüße, Peter
      lieber Peter
      mein aufrichtiges beileid für deinen schlimmen verlust. ich weiss was du fühlst geht es mir doch
      fast genauso. mein verstorbener mann war mein ein und alles ich war immer für ihn da, war er
      doch der einzige vertraute in meinem leben. habe alles gern für ihn getan er war mein lebensinhalt
      ​nun bin ich schon fast 2 jahre ganz allein auf der welt, keiner mehr der mir zuhört, keiner der mich
      tröstet wenn ich wieder schmerzen habe. eins aber kann ich dir sagen es wird merklich besser nur musst
      du der trauer die zeit geben die sie braucht. jede träne spült einen teil der trauer weg später dann hast
      du liebevolles erinnern an deine mutter und es tut nicht mehr so weh. deine mutter ist immer bei dir und
      sie wäre sehr traurig wenn du dein leben nicht mehr lebenswert findest, sie passt auf dich auf.
      und dein hundi braucht dich will doch auch nicht das du immer so traurig bist.

      ich wünsch dir ganz viel kraft
      ​Liebe grüße monika
      Wenn meine Worte dich etwas trösten konnten, lieber Peter, dann ist das mehr als man erwarten kann.
      Die richtigen Worte, nicht immer leicht, zu schnell kann man missverstehen, zu nah treten, sie einfach zur falschen Zeit.

      Deien Angst vorm weiter leben müssen, keine Zukunft zu sehen, nichts mehr vom Leben zu erwarten.
      Den anderen dabei zusehen auch in der Familie, wie sie vom Glück beschienen alles haben, während man vor dem Nichts eben steht.
      Da ist aber doch noch mehr, verdeckt eben eben von der Angst, dem Schleier der Traurigkeit, ich weiß nicht genau die richtigen Worte zu fidnen die dich erreichen.
      Meine Oma sagte immer, alles hat seine Zeit.
      Daran erinnere ich mich so oft, wenn ich mal wieder nicht weiter weiß, mich etwas aus der Bahn wirft, das so nicht in mein Leben passt, einfach alles über mir zusammenstürzt, weil ich mich in einer Sicherheit wiegte, die es irgendwie aber nie und niergens zu geben scheint.

      Nichts wird leicht werden, da würde ich lügen aber wenn du hier liest, im richtigen Moment, dann wirst du überall Worte fidnen die deinen Gedanken ähnlich sind.
      Genau so aber auch zu finden alles was genau für andere genau so unmöglich und ausgeshclossen schien als sie hier ankahmen.

      Gerade fordert die Trauer alles von dir, mehr als du leisten kannst.
      Und die Trauer so schien es mir wartet auch auf den Zeitpunkt wo du dich ihr entgegen stellst, mir war und ist heute noch so, das die Trauer ein Kämpfer ist, das sie in der ersten Zeit schützt und dann bekämpft werden will.

      Manchmal gewinnt sie, aber meißtens da ist es ein kleines Lächeln, das unbemerkt entwischt.
      Ein kleiner Gedanke an etwas so schönes, das Wissen einfach das es kein Ende war, die Chance auf einen Anfang aber.

      Was dein LEben so für dich bereit hält, ich kann das nicht wissen lieber Peter aber nachdem du alles aufgegeben hast um für die geliebte Mama da zu sein, sie nicht abgegeben zu haben in ein Heim, da bist du Sohn gewesen, hast zurück gegebn was du alles bekommen hast von deiner Mama.
      Nun bleibt der Sohn, Zeit anders Sohn zu sein, die Mama zu ehren in dem was du nach der Trauer als Sohn tust.
      Egal was es auch immer sein wird, es wird es sollte zum Stolz der Mutter geschehen.
      Mütter bringen ihre KInder auf die Welt zum leben.
      Auch ich stand da mal, wollte nichts sehnlicher als meinem Sohn folgen, genau das aber hielt mich davon ab.
      Das Wissen, ich kann nicht wegwerfen, was ich ihm so sehr wünschte, das Leben.

      Und da war die Schwester, wie konnte ich mich für eine gute Mutter halten, und sie verlassen, ihr selbsigen Schmerz zufügen unter dem ich litt.

      Bei allem Schmerz den du da in dir fühlst, bei aller Angst, alles langsam, Schritt für Schrittchen aber ins Vorne.
      Schau das Hundchen an, streichel ihn, verwöhne ihn, so wie es deine Mama täte.
      Du musst keine Wunder vollbringen, dafür wird deine Mama dich kennen, aber gib nicht auf, wie du nicht aufgegeben hast als deinen Mama dich brauchte.
      Lebe dein Leben wie immer du es gestalten werden kannst aber mit Blick in den Himmel, zu ihren Ehren.

      Und wenn du das Gefühl hast, es gleitet dir alles aus den Händen dann denke daran das es HIlfen gibt, neben dem Forum hier.

      Manchmal, ja manchmal vollbringt man im Gedankne an jemanden mehr, als man sich zutraut.

      Mit einer lieben Umärmelung,
      Funny.
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Ich, 38 Jahre, kann deine Situation nur zu gut nachvollziehen. Meine geliebte Mutti ist letzten Mittwoch verstorben. Sie hatte zuerst (seit letztem Jahr Januar) Brustkrebs. Ich habe nicht einen Moment nachgedacht und bin für sie sofort von Marburg zurück nach FFB gezogen um sie während der Chemo- und Strahlentherapie zu unterstützen und dann kommt aus heiterem Himmel von einer Minute auf die andere ein Aorten Aneurysma an dem sie starb. Einen Freundeskreis konnte ich mir dabei auch nicht groß aufbauen. Haustiere gibt es nicht. Ich weiß mir auch keinen Rat wie es weitergehen soll und kann nur zu gut deine Gefühle nachvollziehen. Ich lebe einfach nur von Tag zu Tag. Es ist als würde mir die Luft zum atmen genommen wenn man Abends/Frühe alleine in einer zu großen Wohnung sitzt und keinen mehr zum Reden hat. Auch wenn es niemand gerne zugibt... Wenn es dir hilft, sprich mit Deinem Hausarzt. Ich habe mir von ihm ein passendes Medikament besorgt, dadurch lässt sich der Verlust etwas besser ertragen. Der tiefe Schmerz wird dadurch trotzdem nicht vergehen. Eine kleine HIlfe ist es zumindest für mich.
      Guen Morgen, Ihr Lieben,
      Sorry, daß ich nicht sofort geantwortet habe. Die Tage waren wieder sehr schwer für mich. War total fertig und antriebslos.
      Ich kann und ich will nicht, mich mit dem Gedanken anfreunden, daß ich meine Mutter nie wieder sehen werde.
      Jeden Tag denke ich, daß ich die Tage zu Ihr zur Reha fahre, wo wir uns treffen.
      Wenn ich zu Hause irgendwelches Gegenstand ansehe, dann gibts für mich zwei Kriterien:
      alles was vor 06.08.2017 war, ist gut, alles was nach diesem Tag war und ist, interessiert mich nicht mehr.
      Ich habe an allem Interesse verloren und ich lebe nur noch in Gedanken.
      Das was heute zb. ist schönes Wetter, Freunde usw, das interessiert mich nicht mehr. Ist mir einfach egal.
      Meine Freunde versuchen mich zu trösten, sagen,daß ich jemandem in meinem Leben noch finde und ich bleibe nicht komplett allein.
      Ich will aber niemandem mehr in meinem Leben haben. Keiner kann meine Mutter ersetzen. So wie die mich verstanden hat, daß wird niemals jemand können.
      Deswegen wird mein Leben grausam und einsam, aber anders geht es schon nicht mehr.
      Ich hatte ein tolles Leben. Jetzt bin ich auch gestorben. Noch nicht ganz gestorben, aber eben ein Zombie.

      monalisa schrieb:

      lieber Peter
      mein aufrichtiges beileid für deinen schlimmen verlust. ich weiss was du fühlst geht es mir doch
      fast genauso. mein verstorbener mann war mein ein und alles ich war immer für ihn da, war er
      doch der einzige vertraute in meinem leben. habe alles gern für ihn getan er war mein lebensinhalt
      ​nun bin ich schon fast 2 jahre ganz allein auf der welt, keiner mehr der mir zuhört, keiner der mich
      tröstet wenn ich wieder schmerzen habe. eins aber kann ich dir sagen es wird merklich besser nur musst
      du der trauer die zeit geben die sie braucht. jede träne spült einen teil der trauer weg später dann hast
      du liebevolles erinnern an deine mutter und es tut nicht mehr so weh. deine mutter ist immer bei dir und
      sie wäre sehr traurig wenn du dein leben nicht mehr lebenswert findest, sie passt auf dich auf.
      und dein hundi braucht dich will doch auch nicht das du immer so traurig bist.

      ich wünsch dir ganz viel kraft
      ​Liebe grüße monika


      Liebe Monika,
      Vielen Dank für die lieben Worte,
      auch von mir ein aufrichtiges beileid zu Deinem schrecklichen Verlust,
      Und wenn Dein Mann das wichtigste in Deinem Leben war, dann verstehe ich Deinen Schmerz vollkommen.
      Das ist es, ganz richtig. Diese leere, auf einmal ist der geliebte Mensch nicht mehr da und kommt nie wieder zurück.
      ich beneide die andere Menschen , daß die so glücklich sind und meine gute Zeit schon abgelaufen ist.
      Es ist nicht zu ertragen. Diese Entgültigkeit, daß die geliebte Person nie wieder kommt.
      Ob mit der Zeit besser wird ? In Moment kann ich mir es nicht vorstellen.
      Bin schon eh sehr alt, deswegen meine Zeit kommt bald. Ich freue mich drauf.

      Liebe Grüße an Dich , Liebe Monika
      Hallo Peter P.,

      mein Beileid zum Tod Deiner Mama.

      Ich kann es sehr gut verstehen, dass man ein sehr intensives Verhältnis
      zu seiner Mama aufgebaut hat, wenn man diese aufgrund einer unheilbaren
      Krankheit gepflegt hat. Somit ist das Vermissen groß und die eigenen
      Lebensumstände werden total verändert.
      Du warst in der komfortablen Situation, diese Aufgabe wahrnehmen
      zu können.
      Viele, die eine eigene Familie haben oder einen Fulltime Job an
      einem anderen Ort ausführen, können ihren
      Alltag nicht zusammen mit ihrer Mutter/ ihrem Vater gestalten.

      Ich kann auch sehr gut nachvollziehen, dass man sehr um seine Mama
      trauert, denn auch ich habe meine Mama verloren. Sie wurde gerade einmal
      61 Jahre alt. Auch ich hatte ein sehr inniges Verhältnis zu meiner Mama und
      vermisse sie in verschiedenen Situationen auch nach 20 Jahren noch .

      Aber ich muss dazu auch bemerken, dass es der "normale" Lauf des Lebens ist,
      dass Eltern vor ihren Kindern von dieser Seite der Welt gehen.
      Deshalb hatten meine Eltern sich bei ihrer Erziehung immer das Ziel gesetzt,
      dass wir Kinder auch dann ein erfülltes, glückliches Leben führen können,
      wenn sie einmal nicht mehr leben. Es war der dringlichste Wunsch
      meiner Mama, denn wir wurden geliebt und sie war sehr stolz auf uns.

      Mein Papa lebt noch, ist aber zwischenzeitlich 87 Jahre alt,
      den Umständen entsprechend mobil, selbstständig und lebt sein
      Leben. Aber es wird irgendwann einmal der Zeitpunkt kommen,
      dass auch er sich von dieser Seite der Welt verabschieden wird.

      Ich habe dieses Jahr meine Schwester begleitet, die mit gerade
      einmal 58 Jahren an ihrer Krebserkrankung verstorben ist.
      Sie hatte vom Zeitpunkt der Diagnosestellung bis zu ihrem Tod
      ganze eineinhalb Jahre Zeit. Während dieser Zeit hat sie ihre
      erwachsenen Kinder in sehr offenen Gesprächen darauf vorbereitet,
      dass diese nach ihrem Ableben glücklich und zufrieden ihr eigenes
      Leben weiterleben können. Das war für sie das Wichtigste........
      Vor dieser Kraft ziehe ich im Nachhinein immer wieder meinen Hut.

      Wie Du in Deinem Eingangspost schreibst, bist Du gerade einmal
      51 Jahre alt. Sorry, aber das ist doch noch kein Alter, um mit
      dem Leben abzuschließen.

      Ich wünsche Dir, dass Du Deine Einstellung veränderst,
      denn ab dem 45. Lebensjahr habe ich die schönsten und intensivsten
      Jahre meines Lebens erleben dürfen.
      Auch jetzt mit 60 Jahren möchte ich noch ganz viel schöne Begebenheiten
      erleben dürfen. Ich freue mich darauf und genieße diese Zeiten, denn
      ich habe fast alles erreicht, was ich mir wünschte.
      Das wäre auch der Wunsch meines verstorbenen Mannes, der mich sehr
      geliebt hat und unendlich stolz auf mich war.
      Auch ich habe die für mich erforderliche Zeit benötigt, um diese
      Einstellung zu erlangen.

      Nimm Dir die Zeit, die Du für Dich benötigst, um zu trauern.

      Aber mit 51 Jahren ist man nicht zu alt, um neue Wege zu gehen,
      die sehr schön und spannend sein können............

      Bitte diese Zeilen nicht persönlich nehmen,
      aber ich musste meine Gedanken einmal niederschreiben,
      denn mit 51 Jahren bist Du wahrhaftig nicht sehr alt und die
      Wahrscheinlichkeit, dass Deine Lebensuhr in absehbarer Zeit
      ablaufen wird, ist erfahrungsgemäß recht gering.
      Garantien gibt es jedoch nicht, wie wir alle wissen und selbst
      erfahren mussten.

      Ganz liebe Grüße Regine
      Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer die Trennung.
      Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
      Man trägt die Erinnerung wie ein kostbares Geschenk in sich.
      Spatzerl, ich liebe Dich unendlich und vergesse Dich nie.

      agadir schrieb:

      Hallo Peter P.,

      mein Beileid zum Tod Deiner Mama.

      Ich kann es sehr gut verstehen, dass man ein sehr intensives Verhältnis
      zu seiner Mama aufgebaut hat, wenn man diese aufgrund einer unheilbaren
      Krankheit gepflegt hat. Somit ist das Vermissen groß und die eigenen
      Lebensumstände werden total verändert.
      Du warst in der komfortablen Situation, diese Aufgabe wahrnehmen
      zu können.
      Viele, die eine eigene Familie haben oder einen Fulltime Job an
      einem anderen Ort ausführen, können ihren
      Alltag nicht zusammen mit ihrer Mutter/ ihrem Vater gestalten.

      Ich kann auch sehr gut nachvollziehen, dass man sehr um seine Mama
      trauert, denn auch ich habe meine Mama verloren. Sie wurde gerade einmal
      61 Jahre alt. Auch ich hatte ein sehr inniges Verhältnis zu meiner Mama und
      vermisse sie in verschiedenen Situationen auch nach 20 Jahren noch .

      Aber ich muss dazu auch bemerken, dass es der "normale" Lauf des Lebens ist,
      dass Eltern vor ihren Kindern von dieser Seite der Welt gehen.
      Deshalb hatten meine Eltern sich bei ihrer Erziehung immer das Ziel gesetzt,
      dass wir Kinder auch dann ein erfülltes, glückliches Leben führen können,
      wenn sie einmal nicht mehr leben. Es war der dringlichste Wunsch
      meiner Mama, denn wir wurden geliebt und sie war sehr stolz auf uns.

      Mein Papa lebt noch, ist aber zwischenzeitlich 87 Jahre alt,
      den Umständen entsprechend mobil, selbstständig und lebt sein
      Leben. Aber es wird irgendwann einmal der Zeitpunkt kommen,
      dass auch er sich von dieser Seite der Welt verabschieden wird.

      Ich habe dieses Jahr meine Schwester begleitet, die mit gerade
      einmal 58 Jahren an ihrer Krebserkrankung verstorben ist.
      Sie hatte vom Zeitpunkt der Diagnosestellung bis zu ihrem Tod
      ganze eineinhalb Jahre Zeit. Während dieser Zeit hat sie ihre
      erwachsenen Kinder in sehr offenen Gesprächen darauf vorbereitet,
      dass diese nach ihrem Ableben glücklich und zufrieden ihr eigenes
      Leben weiterleben können. Das war für sie das Wichtigste........
      Vor dieser Kraft ziehe ich im Nachhinein immer wieder meinen Hut.

      Wie Du in Deinem Eingangspost schreibst, bist Du gerade einmal
      51 Jahre alt. Sorry, aber das ist doch noch kein Alter, um mit
      dem Leben abzuschließen.

      Ich wünsche Dir, dass Du Deine Einstellung veränderst,
      denn ab dem 45. Lebensjahr habe ich die schönsten und intensivsten
      Jahre meines Lebens erleben dürfen.
      Auch jetzt mit 60 Jahren möchte ich noch ganz viel schöne Begebenheiten
      erleben dürfen. Ich freue mich darauf und genieße diese Zeiten, denn
      ich habe fast alles erreicht, was ich mir wünschte.
      Das wäre auch der Wunsch meines verstorbenen Mannes, der mich sehr
      geliebt hat und unendlich stolz auf mich war.
      Auch ich habe die für mich erforderliche Zeit benötigt, um diese
      Einstellung zu erlangen.

      Nimm Dir die Zeit, die Du für Dich benötigst, um zu trauern.

      Aber mit 51 Jahren ist man nicht zu alt, um neue Wege zu gehen,
      die sehr schön und spannend sein können............

      Bitte diese Zeilen nicht persönlich nehmen,
      aber ich musste meine Gedanken einmal niederschreiben,
      denn mit 51 Jahren bist Du wahrhaftig nicht sehr alt und die
      Wahrscheinlichkeit, dass Deine Lebensuhr in absehbarer Zeit
      ablaufen wird, ist erfahrungsgemäß recht gering.
      Garantien gibt es jedoch nicht, wie wir alle wissen und selbst
      erfahren mussten.

      Ganz liebe Grüße Regine


      Hallo Regine,
      vielen Dank fürDeine Antwort.
      Wie ich gelesen habe, hast Du schon mehrere Dir ganz nah stehende Menschen verloren.
      Mein aufrichtiges Beileid deswegen.
      Mein Vater ist vor 8 Jahren an Krebs gestorben und jetzt die Mutter.
      Jetzt bin ich ganz alleine, nur mit meinem kleinen Hund. Müsste jetzt ne -Arbeit suchen.
      Ob ich noch im Stande wäre, eine Arbeit normal nachzugehen,ist fraglich. Mir fehlt komplett die Kraft.
      Schön natürlich .daß Du Dich aus dem Trauer erholt hast und hast weiterhin ein schönes Leben.
      Ich könnte das nicht mehr. Ich sehe keine Sinn mehr, hier zu Leben.
      Hab auch keine Ziele mehr, da für mich alles sinnlos geworden ist.
      Ich will auch nichts mehr erleben oder jemand kennenlernen, wofür auch ?
      Das bringt mir meine Mutter auch nicht mehr zurück.
      Ich fahre jeden Tag zu Friedhof oder stehe vor dem Krankenhaus,wo die zuletzt gewesen ist und habe das Gefühl, daß ich Sie gleich besuchen gehe.
      Ansonsten hast Du recht, mit 51 ist man nicht mehr jung aber auch nicht der älteste.
      Jedoch ich fühle mich sehr alt und kaputt.
      Und da hast Du recht, daß es mit 51 die Wahrschenlichkeit, daß man stirbt recht gering ist, aber es kann trotzdem jeden Tag eintreten.
      Hoffentlich trifft es mich noch heute. Das wäre das beste, was mir jetzt noch passieren kann.

      Ganz viele und Liebe Grüße an Dich Regine

      Peter-MUC schrieb:

      Ich, 38 Jahre, kann deine Situation nur zu gut nachvollziehen. Meine geliebte Mutti ist letzten Mittwoch verstorben. Sie hatte zuerst (seit letztem Jahr Januar) Brustkrebs. Ich habe nicht einen Moment nachgedacht und bin für sie sofort von Marburg zurück nach FFB gezogen um sie während der Chemo- und Strahlentherapie zu unterstützen und dann kommt aus heiterem Himmel von einer Minute auf die andere ein Aorten Aneurysma an dem sie starb. Einen Freundeskreis konnte ich mir dabei auch nicht groß aufbauen. Haustiere gibt es nicht. Ich weiß mir auch keinen Rat wie es weitergehen soll und kann nur zu gut deine Gefühle nachvollziehen. Ich lebe einfach nur von Tag zu Tag. Es ist als würde mir die Luft zum atmen genommen wenn man Abends/Frühe alleine in einer zu großen Wohnung sitzt und keinen mehr zum Reden hat. Auch wenn es niemand gerne zugibt... Wenn es dir hilft, sprich mit Deinem Hausarzt. Ich habe mir von ihm ein passendes Medikament besorgt, dadurch lässt sich der Verlust etwas besser ertragen. Der tiefe Schmerz wird dadurch trotzdem nicht vergehen. Eine kleine HIlfe ist es zumindest für mich.


      Hallo lieber Peter,
      Mein aufrichtiges Beileid zum schrecklichen Verlust.
      ich kann Deinen Schmerz und die Einsamkeit sehr gut verstehen.
      Auch wenn ich noch Bekannte und Freunde habe, gehe ich da nicht sehr gerne hin. Ich sehe die glücklichen Menschen und ich muß bis Ende meiner Tage leiden.
      Das hilft nur für einen Moment und danach geht man wieder in die leere Wohnung, wo nur Schmerz und Trauer die Überhand nimmt.
      Ich lebe auch nur von Tag zu Tag und die Lust zum Leben ist völlig dahin.
      Ich frage mich jeden Tag: was soll ich noch hier ? Es wird sich nie wieder was ändern. Wofür lebe ich jetzt noch überhaupt ?
      Aber ich hoffe, daß Du noch Dein Leben irgendwie in Griff bekommst.
      Du bist noch sehr jung mit Deinen 38 Jahren, für mich ist es schon zu spät.
      Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und daß Du dein Leben irgendwann wieder normal Leben kannst.

      Ganz Liebe Grüße von Peter an Peter
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