Der Schmerz ist nicht auszuhalten...

      Der Schmerz ist nicht auszuhalten...

      Wann wird der Schmerz einigermaßen ertragbar sein?...fühle mich wie in Watte gepackt, kann keinen klaren Gedanken fassen.. Komme absolut nicht mit der Einsamkeit zurecht...Alles tut so verdammt weh...Wo ist mein altes Leben hin?....Warum Ich? Fragen über Fragen.. die ich mir täglich stelle.. ich spüre nichts..außer Verzweiflung
      und Ohnmacht..
      ES gibt Momente im Leben, da steht die Welt für einen Augenblick still
      und wenn sie sich weiter dreht, ist nichts mehr wie es war.
      Wir Beide hatten ein arbeitsreiches, und glückliches Leben..waren 12 Jahre, rund um die Uhr zusammen..haben zusammen gelebt und gearbeitet..es war sehr intensiv, unser Leben..nun wurde mir ALLES genommen..mein innig geliebter Schatz und der Job..
      Ich weiß nicht mehr weiter...
      ES gibt Momente im Leben, da steht die Welt für einen Augenblick still
      und wenn sie sich weiter dreht, ist nichts mehr wie es war.
      Auch dir liebe SILLY, ein liebes wenn auch wie immer leises Willkommen hier bei uns.
      Schön das auch du her gefunden hast in deiner Trauer - und auf einmal ist nichts mehr wie es war, und ja vielfach geht so viel mehr als nur das Leben einen Menschen zu Ende.
      So vieles das verunden ist, als wäre das nicht schon schlimm genung, es ist nichts zu begrenzen, aufzuhalten, machtlos steht man dem gegenüber.

      Ich habe keine Worte die wirklich trösten könnten, wie auch, es braucth seine Zeit, deine Zeit, es sind deine Gedfühle, so gut ich auch verstehen kann, um so schwieriger ist es manchmal.
      Was ich aber weiß, alles ist besser als allein mit sich zu sein, der Austausch hier, hat für jeden seinen eigenen Wert, möge er auch für dich den seinen finden.

      Ich wünsche dir alles, was es gerade für dich braucht.

      Mit einer lieben Umärmelung,
      Funny.
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Danke liebe Funny. für den herzlichen Willkommensgruß...Ich frage mich, ob ich nur körperliche Schmerzen empfinde, oder geht es
      ANDEREN ähnlich.. täglich die Schmerzen im Herz.. Kopfschmerz durch stundenlanges Weinen.. die Vitalität ist gleich null..Der Schlafmangel und die Appetitlosigkeit sind stark zurückgefahren...
      Gestern war ich das erste Mal ALLEINE einkaufen...Oh Gott..es war so schlimm, hatte die Hälfte vergessen...mein Gedanke war nur noch... raus hier... um anschließend ins leere Haus zukommen..der Gedanke alleine macht mich kirre...schaffe es nicht in die erste Etage
      zukommen.. die Einsamkeit frisst mich auf..Rolladen runter(die Außenwelt ausknipsen) nichts sehen und hören..
      Diese Woche Freitag ist die Urnen Beisetzung im Friedwald...momentan fühle ich mich nicht in der Lage...alles in mir schreit und tut weh..
      Wie überlebe ich den Tag?
      ES gibt Momente im Leben, da steht die Welt für einen Augenblick still
      und wenn sie sich weiter dreht, ist nichts mehr wie es war.
      Liebe Silly,

      mein herzliches Beileid. Ich konnte nach dem Tod meines Mannes 8 Wochen fast nichts essen, schlafe immer noch nicht wieder gut, und verwirrt bin ich seither auch total. Ich vergesse vieles, bin einfach nicht bei der Sache.

      Bei dir ist das alles noch ganz frisch. Was du jetzt brauchst ist viel Geduld. Ich habe in der Anfangszeit wirklich nur die Tage ausgehalten, in der Hoffnung, dass es irgendwann leichter werden wird. Und es ist leichter geworden. Auch mich ergreift nach wie vor die Trauer, aber es ist schon besser als zu Beginn.

      Der Tag der Beisetzung ist nochmal ein besonders schlimmer Tag. Schau, dass du die Menschen um dich hast, die du für diesen schweren Gang brauchst. Ich hatte auch totale Angst vor diesem Tag und dann hab ich es besser überstanden, als befürchtet. Aber leicht ist es nicht.

      Liebe Grüße

      Claudia
      Ja es braucht Geduld, habe Geduld mit dir liebe SILLY.
      Die Seele weint und der Körper reagiert, das habe ich ebenso durchlebet.
      Ich denke dann an meine Oma, die konnte ihre Worte endlich verstehen, der Körper spricht mit dir, du solltest auf dich achten, was ja in der Lage nicht so wirklich einfach ist, die Trauer einem alles abverlangt, man sich nicht auskennt, man überrannt wird.

      So bekamen ihre Worte neuen Sinn, wenn der Rücken streikte - du kannst die Last nicht mehr tragen.
      Wenn mein Magen volll übersäuert wieder mal Nächte kostete - das schlägt ganz schön auf den Magen.
      So könnte man die Liste erweitern, wichtig ist nur, das man wirkliche Krankeheiten immer wieder durch Ärzte ausschließen lässt.

      So lese ich hier öfter von Gweichtsverlusten durch Appetitlosigkeit, Konzentrationsschwäche, den alltäglichen Dingen ,die man nicht mal eben so mehr erledigen kann.
      Einen alles erinnert, selbst Handgriffe zum Problem werden.

      Alles normal soweit, würde ich sagen und doch immer Obacht, manchmal da artet das aus, da braucht es dann Hilfe.

      Am Anfang aber, wie soll ich das schreiben, ist alles erlaubt, es sollte sich nur dann alles wieder einpendeln.
      Da hat jeder seine ZEit, in seinem Können eben.
      Es verändert sich, man selsbt verändert sich, kennt sich so nicht und weiß dann auch nicht passend zu reagieren als zu rebellieren.

      Wie du den Tag überstehen sollst, ich darf schreiben, das die Angst vor solchen Tagen vielach größer und schlimmer ist als der Tag dann selbst.
      Vielleicht planzlich leichte Breruhigungsmittel, die aber schlagen erst nach einigen Tagen an, ich habe das für mich nicht gewollt, wollte voll da sein, mit allem as hätte passieren könnnen.
      Passiert ist nicht wirklich etwas, nichts, von dem wovor ich wirklich Not hat vorher.

      Nur leicht, nein leicht ist es nicht gewesen, wie auch, der schwerste Gang im Leben wohl und da ich nicht nur einen Tauerfall hatte, es wird auch nicht leichter, man gewöhnt sich nicht, es hat die LIebe eben ihren Preis.

      Wenn du zu viel Angst bekommst dann rate ich dir zum Hausarzt, der weiß da bestimmt Rat, über den Tag zu kommen, ohne dir zu schaden.
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Liebe Cali68,
      Ganz lieben Dank, für die tröstenden Worte...momentan ist der andauernde Heulflash vorüber...Man kann es nicht fassen.. innerhalb von 1 1/4 Jahren ist von meinem Mann, der Bruder gestorben.. seine Mama erst Ende März 2017 und nun hat Gott mir auch noch den liebsten Mann genommen...ich fühl mich als hätte mich ein ICE überrollt...ich kann es nicht mit Worten ausdrücken.. Meine Stütze, mein Halt alles von heute auf morgen weg.. wir waren so ein tolles Team ..der eine hat auf den anderen geachtet...Wie soll es weitergehen ?

      Ps..bitte meine Fehler überlesen...bin froh, das ich überhaupt ein paar Zeilen zusammen bekomme...sorry
      ES gibt Momente im Leben, da steht die Welt für einen Augenblick still
      und wenn sie sich weiter dreht, ist nichts mehr wie es war.
      Liebe Funny...einen ganz lieben Dank, für deine herzigen Zeilen...ich weiß es zu schätzen...
      Der Rat zum Arzt zugehen, werde ich beherzigen..es ist wahrscheinlich sinnvoller... als den ganzen Schmerz vor mir her zuschieben..
      Schmerzlich kaum auszuhalten war 12 1/4 Std. am Bett von meinem Mann zu sitzen, bis zum letzten Atemzug...die Bilder werden nie,nie aus meinem Kopf weichen...es war die Hölle.. danach war ich in einem Schockzustand...es war auch nicht vorher zusehen...ich konnte es nicht glauben...
      ES gibt Momente im Leben, da steht die Welt für einen Augenblick still
      und wenn sie sich weiter dreht, ist nichts mehr wie es war.
      Liebe SILLY,
      ​ich bin nicht mehr so oft hier im Forum aber immer wenn ich die Beiträge der "Neuen" lese erinnere ich mich sehr gut an den unfassbaren Schmerz der einen überrollt und an alles was von einem auf den anderen Augenblick schlagartig nicht mehr so ist wie es mal war und es auch nie wieder werden wird. Jeder Eintrag hier erinnert mich daran und ich kann die unendliche Trauer und das Gefühlschaos noch nachempfinden als wäre es noch ganz frisch und aktuell und doch lebe ich inzwischen wieder ein gutes Leben. Anders als vorher und auch immer im Bewusstsein des erlittenen Verlustes und doch so viel mehr als nur erträglich. Ich kann sagen, dass ich inzwischen das Leben wieder genießen kann. Immer mal wieder mit Trauerrückschlägen aber damit lernt man zu leben und man sollte diese Trauer auch immer wieder zulassen. Jeder Rückschlag ist eigentlich wieder ein neuer Anlauf für das neue, andere Leben.

      Für den Tag der Beerdigung wünsche ich dir viel Kraft. Ich habe den Tag erstaunlich gut überstanden, wollte ihn gut überstehen, wollte stark und hübsch sein für den letzten Liebesdienst den ich für meinen Mann tun konnte. Das war mir wichtig. Vielleicht solltest du dir auch solch ein Ziel setzen. Mir hat es sehr gut über den Tag geholfen.
      ​Aber egal wie du den Tag der Beerdigung für dich "gestaltest" tue nur das was DU für dich für richtig empfindest nur so kannst du ganz langsam den Verlust und die Veränderung akzeptieren.
      Ich wünsche dir alles Liebe
      ​allesanders
      ”Komm Schicksal setz dich zu mir.
      Lass uns über mein Leben plaudern.
      Ich hätte da so einige Ideen.“
      Liebe allesanders..
      Danke für deine lieben Zeilen..es tut gut, sich auszutauschen...ihr ALLE seid so lieb...ich lese momentan im Forum sehr viel mit..wieviel Schicksalschläge, einfach traurig..

      Der Freitag wird hart...Gott sei Dank sind wir im Wald...habe eine Lärche gekauft, es war schon immer sein Lieblingsbaum, weil im Frühjahr, die grünen Spitzen echt toll aussehen...wovor ich Angst habe, sind die vielen Leute, die alle kommen möchten.. OH GOTT
      Am liebsten wäre ich ALLEINE...
      ES gibt Momente im Leben, da steht die Welt für einen Augenblick still
      und wenn sie sich weiter dreht, ist nichts mehr wie es war.
      So sind wir alle verschieden. Ich habe mich über jeden der kam gefreut (ist gefreut das richtige Wort?).
      ​Auf jeden Fall tat es mir sehr gut zu sehen wie sehr mein Mann wertgeschätzt wurde und das meine Kinder und ich nicht alleine waren in unserer Trauer. Die Trauer und die Betroffenheit hat mir in meinem Schmerz geholfen.
      ​Du wirst die Beerdigung schaffen. Versuche für dich den Tag so zu gestalten wie es für dich gut ist, versuche nicht es den anderen Recht zu machen. Nur du zählst.
      LG
      allesanders
      ”Komm Schicksal setz dich zu mir.
      Lass uns über mein Leben plaudern.
      Ich hätte da so einige Ideen.“
      Liebe allesanders...
      Danke, Danke, Danke....
      Heute geht es mir etwas besser, als Gestern...ich sehe etwas klarer...Hoffentlich hält das Hoch, über den Tag an...
      Gestern war ein RABENSCHWARZER Tag, ich versumpfte regelrecht im schwarzen Loch, wo ich mich befand..
      Es hat mir trotzdem gut getan, hier bei EUCH zu sein,auch wenn ich meine Tastatur unter Wasser gesetzt hatte,sie
      hat es überlebt..
      Die Beisetzung rückt stündlich näher...es soll auch noch regnen an diesem Tag...
      ES gibt Momente im Leben, da steht die Welt für einen Augenblick still
      und wenn sie sich weiter dreht, ist nichts mehr wie es war.
      Liebe Silly,

      es gibt immer mal wieder Tage, da hat man das Gefühl, es wird besser. Allerdings kann es dann gut sein, dass es am nächsten Tag schon wieder anders aussieht. Die Trauer kommt in Wellen. Sie überschwappt einen manchmal aus heiterem Himmel. Aber mit der Zeit werden die Abstände größer. Lebe einfach Tag für Tag, treff keine weitreichenden Entscheidungen, wenn es nicht unbedingt nötig ist und lass deine Trauer raus. Schrei, weine, sitz einfach nur still da oder mach, was dir gut tut.

      Und was die Beisetzung angeht, tue so gut es geht das, was dir gut tut. Viel Kraft für diesen Tag.

      LG cali
      Hallo Silly,
      erst mal auch von mir mein aufrichtiges Beileid.
      Ich lese das es eine Urnenbeisetzung ist.
      Ich habe da beides erlebt. Vor acht Jahren bei meiner Mutter war es ein Erdliegegrab (wo der Sarg herab gelassen wird) und Anfang dieses Jahres bei meinem Lebenspartner eine Urnenbeisetzung. Der Weg ist natürlich immer schwer. Aber falls es zumindest ein kleiner Trost für dich sein mag, bei einer Urne ist es nicht ganz so hart. Bei dem Sarg wusste ich das da meine Ma drin liegt und dieser dann unter die Erde kommt. Schon bei der Trauerzeremonie in der Kapelle ist das heftig wenn man die Ganze Zeit den Sarg sieht.
      Bei einer Urne wird es etwas abstrakter da diese ja ziemlich kompakt ist. Man weiß zwar das dort die Asche drin ist, aber da man ja immer die Person geistig vor Augen hat war es damals irgendwie nicht so wirklich fassbar das dieser Mensch mit 1,84 Meter Größe tatsächlich da drin sein soll.
      Und dieses schwer fassbare hat es mir zumindest ein wenig leichter gemacht an diesem Tag. Wie gesagt.... natürlich ist dieser Weg trotzdem schwer. Und leider sind die ersten Wochen danach auch nicht viel besser. Aber du bist nicht alleine. Uns allen hier geht oder ging es ähnlich. Das Leben von uns allen hier wurde an nur einem einzigen Tag quasi total auf den Kopf gestellt.
      Aber ich weiß du wirst es schaffen, so wie wir alle hier es auch schaffen oder bereits geschafft haben.
      Ich wünsche dir die nötige Kraft die du für diese Zeit benötigst.
      Und hey.... sollte die Tastatur doch mal zu sehr durch die Tränen leiden.... was soll! Zumindest die kann man ersetzen. Besser als die Tränen zurück zu halten. Denn wenn die raus wollen dann müssen sie auch raus.

      LG
      Holger
      Hallo,

      bei meinem Mann war es auch eine Urnenbeisetzung. Ich hatte vor diesem Tag ja auch totale Angst. War total nervös den ganzen Tag über. Die Beisetzung war erst um 15 Uhr. Und daran bin ich fast zugrunde gegangen. Ich hatte Sorge, was der Pfarrer sagt usw. Aber es war dann alles nur halb so schlimm. Natürlich musste ich weinen, als ich die Urne da stehen sah. Aber ansonsten war es eine würdevolle Beisetzung und der Pfarrer hat wunderbar gesprochen. Es hat die ganze Zeit über geregnet, also hat auch der Himmel geweint.

      Was ich damit sagen will ist, dass es oft gar nicht so schlimm kommt, wie man das befürchtet.

      LG cali
      Hallo Ihr Lieben...
      Eins mal vorweg...Ich bin so was von gerührt und sprachlos.. WISST IHR eigentlich wie TOLL IHR seid...ihr nehmt die *Neuen*
      mit in die Mitte...versucht zu trösten...Mut und Kraft zugeben...Uns verbindet die Trauer...trotzdem sind wir uns fremd..
      DANKE,DANKE,DANKE...Das es EUCH gibt...
      ES gibt Momente im Leben, da steht die Welt für einen Augenblick still
      und wenn sie sich weiter dreht, ist nichts mehr wie es war.
      Liebe Cali...
      Danke, für die lieben Worte und den Mut...den Du mir ausreichend gibst...
      Morgen nachmittag wird mein Haus voll..die Übernachtungsgäste trudeln langsam ein..Jetzt im Moment *freue*? ich mich nen bissl..
      Endlich mal nicht mehr alleine im Haus...
      Hoffe nur, das mich nicht morgen, wieder eine Welle namens Tsunami mit reißt..
      Der Tag heute(außer 4STD) ging so..
      ES gibt Momente im Leben, da steht die Welt für einen Augenblick still
      und wenn sie sich weiter dreht, ist nichts mehr wie es war.
      Liebe SILLY,
      ​dich werden noch viele Tsunamis und auch kleinere Wellen mitreißen. Das ist vollkommen normal.
      ​Mein Mann ist jetzt schon etwas über ein Jahr tot und auch mich erwischen immer wieder solche Wellen.
      Keine Tsunamis mehr aber trotzdem tun sie weh. Gerade heute hat mich wieder eine solche Welle erfasst.
      ​Ich wohne seit 3 Tagen in meiner neuen Wohnung, vieles ist noch nicht fertig und es herrscht Unordnung.
      ​Ich hatte dann heute die tolle Idee das Bild meines Mannes vom Schrank runter zu nehmen und es auf den Phonoschrank unter den Fernseher zu stellen. Als ich es vom Schrank nahm lag dahinter ein Draht den wir vor langer Zeit mal von unserer "Kleinen" geschenkt bekommen haben. Der Draht bildet den Schriftzug "Mama und Papa", das hat mir einen mächtigen Stich gegeben. Ich konnte danach das Foto meines Mannes nicht mehr auf dem Phonoschrank ertragen und habe es zurück auf den Schrank gestellt. Da steht es nun und da stört es mich auch nicht.
      Was ich damit sagen will ist, dass ich nach dieser langen Zeit noch stark zu kämpfen habe.
      ​Was erwartest du also von dir? Lass dich von den Tsunamis überrollen. Klage dein Leid. Schrei deine Trauer raus wenn dir danach ist. Das ist das einzige was wenigstens ein bisschen hilft.
      LG
      allesanders
      ”Komm Schicksal setz dich zu mir.
      Lass uns über mein Leben plaudern.
      Ich hätte da so einige Ideen.“
      Hallo Holger...
      Danke dir ganz lieb...es tut mir gut.. das du mir Mut machst, weiter zugehen...Schritt für Schritt..
      Das du mir durch deine Zeilen Kraft spendest..nicht zu resignieren ...
      Gestern war ich völlig durch den Wind...
      Du hast Recht mit der Tastatur...hatte nur Angst, das ich nen Stromschlag bekomme...durch die Sturzbäche...*Lächel*
      ES gibt Momente im Leben, da steht die Welt für einen Augenblick still
      und wenn sie sich weiter dreht, ist nichts mehr wie es war.
    Liebeskummer Sorgen Forum