Der Schmerz ist nicht auszuhalten...

      Guten Morgen,

      Es tut mir so leid, wenn ich lese wie wir alle den gleichen Schmerz erfahren und ertragen müssen. Jeder Tag ist so schwer und blicke ich in die Zukunft,denke ich, es wird nie anders werden. Das wird es sicher, aber vorstellen kann ich es mir jetzt nicht. -

      irgendwie habe ich auch das Gefühl, seine Nähe zu verlieren. Das möchte ich auf keinen Fall. Ich schaue mir seine Bilder an, höre seine Nachrichten ab, lese was er geschrieben hat... Weil ich möchte,dass er bei mir bleibt. Und doch verändert es sich. Das will ich nicht, aber ich denke es muss sein. Auch das gehört wahrscheinlich zu dem Prozess, durch den wir alle gehen müssen, dazu. Ich möchte später einmal an einer Stelle stehen, an der ich zurückblicke und seine Liebe spüre und froh bin, dass ich die wunderbare Zeit mit ihm erleben durfte. Es war total schön mit ihm und ich bin auch jetzt schon dankbar, dass das Schicksal uns zusammen geführt hat. Aber ich vermisse ihn so und bin so traurig auch für ihn, dass er so früh gehen musste. Wir hatten so viele Pläne....

      Und jetzt kommt Weihnachten.!
      "Lass es schnell vorbei gehen" denke ich. Auch da muss ich, müssen wir durch. Und wir kommen da auch durch... irgendwie. So wir wir die Zeit bis heute geschafft haben, schaffen wir auch die nächsten Wochen. Aber es ist und wird sehr schwer. Und die Momente wo ich nur weinend in der Ecke sitze, werden mich auch da begleiten. Weil ich ihn liebe, vermisse und diese Zeit mit ihm verbringen möchte.

      Ich wünsche uns allen einen erträglichen Tag
      Oh Ja,
      Besser hätte ich es nicht schreiben können.
      Deine Worte treffen so was von total zu.
      Es tut so furchtbar weh jetzt in dieser Zeit eben noch mal ganz besonders.
      Sicher überstehen wir irgendwie auch diese schwere Zeit, aber wie.....?
      Nichts ist wie es war und es wird nie wieder so sein.Und genau das NIE wieder ist wahrscheinlich unser aller Problem.
      Wir wissen alle, dass es Realität ist und das ist schrecklich.
      Ich wünsche uns allen, dass es ganz schnell Januar wird und wir irgendwie da jetzt durch kommen.
      Ich für mich werde wohl noch öfters hier sein, denn nur hier so scheint mir wird man wirklich verstanden.
      Also bis demnächst
      Hallo Ihr lieben,
      Auch ich habe unendliche Angst...Advent, 28. Hochzeitstag, weihnachten, Silvester...
      Wie schööön und unbeschwert diese Tage immer waren...und nie mehr, nie wieder wird es so sein.
      Das Leben geht weiter,Nachbarn schmücken ihre Häuser, fast ist es mir, als verhöhnen sie mich...ich würde das nicht machen, wenn neben mir jemand so todtraurig ist...aber es stört niemanden, ich bin wohl der Störfaktor, bin ja auch nach 5 Monaten "noch immer nicht normal!!" Das muss doch bald mal besser werden!!hilft denn die Psychologin nicht??
      Ich beginne, mich immer mehr zurückzuziehen,will sie nicht sehen, all die ach-so-glücklichen in ihrer ach-so-tollen weihnachtszeit,ihrer Freude, ihrer Sorglosigkeit...
      War ich früher in dem so anderen Leben auch so egoistisch, habe nur an meinen Spass gedacht??
      Nein, war ich nicht...ich war mitfühlend, habe Rücksicht genommen, aber auch ich wusste nicht, was dieser Tod, dieser Abschied, dieser Verlust aus mir macht.
      Eine leblose, freudlose Kreatur,ähnlich einem Zombie, der froh ist wenn es dunkel wird...da kann ich es aushalten, mich aushalten.
      Angst habe ich, wenn es Sommer wird.allein in unserem schönen Garten, a l l e i n. In diesem Leben...HeimwehSehnsuchtEinsamkeitHoffnungslosigkeitMutlosigkeit
      Was soll noch kommen? Es war alles so gut...
      Und man weiss erst, wie gut das Leben war, wenn es verloren ist...
      Grüsse aus der Stille...
      Bella
      Hallo Bella,

      Ich kann dich gut verstehen. Das Leben der anderen geht weiter, unseres ist stehen geblieben. Leider ist es heute in unserer Gesellschaft nicht mehr üblich offen zu trauern, das Thema Tod ist tabu und die Menschen haben verlernt damit normal umzugehen. Früher gab es die Tradition, ein Jahr lang schwarz zu tragen. Dann wusste jeder, hier ist ein Mensch der trauert und es wurde akzeptiert. Das gibt es nicht mehr und zeigt meiner Meinung nach genau wie sehr die Trauer, der Tod mitterweile ein Tabuthema geworden sind. Aber es gibt uns trotzdem, die Menschen die Abschied nehmen müssen und es damit verständlicherweise schwer haben. Auch wenn die "Anderen" uns nicht sehen wollen... irgendwann trifft es sie vielleicht auch und sie denken dann evtl an ihre Nachbarin zurück der es damals so ging wie ihnen dann. -

      Ich glaube daran, dass wir aus diesem Tal herauskommen. Wir müssen uns die Zeit geben die jeder individuell braucht. Akzeptieren das es zwischendurch immer wieder richtig mies ist. Aber es wird irgendwann besser, daran glaube ich fest. Für mich und auch für dich.

      LG
      Ich weiß, dass der Schmerz immens sein kann aber zu sagen das die Nachbarn ihre Häuser nicht schmücken sollen weil man selber todtraurig ist ist schon ein bisschen viel verlangt. Mein Mann ist am 24.09. letzten Jahres gestorben und ich habe unser Haus auch geschmückt so wie immer, vielleicht sogar ein bisschen mehr
      Wir haben Weihnachten gefeiert und es war schön.
      Verhöhnen möchte dich sicher niemand.
      Vielleicht solltest du versuchen dich an den schönen geschmückten Gärten und Fenstern zu erfreuen und das Licht in der Dunkelheit als tröstlich und angenehm zu empfinden.
      Irgendwo in der Nachbarschaft gibt es immer Tod und Leid da dürfte man niemals zu Weihnachten schmücken. Und gerade Weihnachten sollte uns doch ein wenig Hoffnung geben.
      LG
      allesanders

      Es gibt Menschen, die wir in der Erde begraben; aber andere, die wir besonders zärtlich lieben, sind in unser Herz gebettet. Die Erinnerung an sie mischt sich täglich in unser Tun und Trachten, wir denken an sie, wie wir atmen, sie haben in unserer Seele eine neue Gestalt angenommen, nachdem zarten Gesetz der Seelenwanderung das im Reich der Liebe herrscht.

      Honoré de Balzac


      Ja richtig, ich habe mich heute auch überwunden und ein bisschen geschmückt, weil ich weiss dass mein Schatz das so gewollt hätte. Bei mir sind es gerade mal 5 Wochen und es vergeht kein Tag wo ich Heulkrämpfe habe und am liebsten alles hin schmeißen möchte. Aber ich weiss,dass dies nicht in seinem Sinn wäre. Mein Verlobter war sooo romantisch und wollte immer alles schön und gemütlich haben. Deshalb habe ich es gemacht.Für ihn....für uns.So kann ich ihm Nahe sein. Ich möchte alles so machen wie immer.Ich vermisse ihn so sehr.....
      Guten Morgen,

      ich verstehe Bella, sie ist gerade in einem Loch gewesen und hat sich ihren Frust von der Seele geschrieben. Dafür ist dieses Forum da, so habe ich es jedenfalls verstanden. Das man sich gegenseitig ein wenig auffängt. Und im Schmerz ist es denke ich auch normal wenn über das Ziel hinaus geschossen wird. Ich kann jetzt auch nicht weihnachtlich schmücken, da sind wir eben alle verschieden. Jeder muss es so machen, wie es für ihn am erträglichsten ist. -
      Heute ist für mich ein schlechter Tag und ich hänge gerade extrem durch. Vermisse ihn und wünsche mir so, er wäre noch da. Kein Trost in Sicht....

      Dein Engel schrieb:

      Guten Morgen,

      ich verstehe Bella, sie ist gerade in einem Loch gewesen und hat sich ihren Frust von der Seele geschrieben. Dafür ist dieses Forum da, so habe ich es jedenfalls verstanden. Das man sich gegenseitig ein wenig auffängt. Und im Schmerz ist es denke ich auch normal wenn über das Ziel hinaus geschossen wird. Ich kann jetzt auch nicht weihnachtlich schmücken, da sind wir eben alle verschieden. Jeder muss es so machen, wie es für ihn am erträglichsten ist.


      Ich verstehe sie auch, ich wollte lediglich versuchen ihr zu zeigen daß es auch noch andere Sichtweisen geben kann die vielleicht sogar tröstlicher sein können. Trauern muss und sollte eh jeder wie er es für sich empfindet. Verstehen tun wir uns hier wohl alle auch wenn jeder anders trauert.
      LG
      allesanders

      Es gibt Menschen, die wir in der Erde begraben; aber andere, die wir besonders zärtlich lieben, sind in unser Herz gebettet. Die Erinnerung an sie mischt sich täglich in unser Tun und Trachten, wir denken an sie, wie wir atmen, sie haben in unserer Seele eine neue Gestalt angenommen, nachdem zarten Gesetz der Seelenwanderung das im Reich der Liebe herrscht.

      Honoré de Balzac


      Hallo zusammen,

      was die Trauer so mit einem anstellt....
      Dieses auf und ab, aber letztendlich die Erkenntnis dass er nie wieder da sein wird.
      Weinen und weinen, noch nie habe ich so viel geweint. Es gibt ja schon Tage an denen ich denke,
      heute geht es irgendwie, aber dann hat mich die Trauer wieder ganz fest im Griff. Auch das versuche ich zu akzeptieren und einfach auszuhalten. Ist aber echt schwer und kostet so viel Kraft. -

      Ich mache gerade eine Erinnerungskiste mit Dingen/Geschenken von ihm, Bildern von uns/ihm usw.
      Die Beschäftigung damit hilft in dem Moment ein kleines bisschen.

      Ich wünsche uns allen ganz viel Kraft für diesen Tag

      LG
      Hallo,

      ich habe in den letzten 7,5 Monaten so viel geweint, wie zuvor in meinem ganzen Leben nicht. Jedenfalls fühlt es sich so an. Und auch nach 7,5 Monaten überkommen mich die Tränen immer noch in unregelmäßigen Abständen. Es ist leichter geworden, aber schlimm ist es für mich auch jetzt, grad in der Vorweihnachtszeit. Die ist natürlich besonders hart. Ich wünsche uns allen, dass wir irgendwann wieder besser durch diese Zeit kommen werden.

      Ja, Kraft kann ich derzeit gut gebrauchen. Mich hat jetzt zu allem Übel auch noch eine Erkältung voll im Griff, da geht alles noch einmal schwerer, als wenn es nicht schon schwer genug wäre.

      Liebe Grüße

      Claudia
      Hallo Heiko,

      das finde ich gut, ich hätte das Holzkreuz auch nicht einfach entsorgen lassen können.

      Ich kenne das auch, dass sich Menschen von denen man es auf jeden Fall erwartet hätte, nicht mehr melden. Nicht jeder/jede kann mit Trauer umgehen oder will das auch. Das bedeutet sicher nicht, dass diese Menschen nicht auch traurig über den Verlust sind. Erzwingen kann man eh nichts. Es wäre aber schön, wenn es anders wäre, weil ich dann mit diesen Menschen über den Verlust und den geliebten Partner sprechen könnte. Das würde mir in meiner Trauer helfen. Ihnen vielleicht auch... aber sie möchten nicht, ich akzeptiere das.

      Ich habe auch ganz viele Bilder von ihm in einem kleinen Album angelegt (gleich am Anfang, nur wenige Tage nach seinem Tod habe ich das Album fertig gemacht). Im Moment kann ich es aber nicht anschauen. Ich habe mich da wohl etwas überschätzt. Es liegt gut verwahrt in meiner Erinnerungskiste und irgendwann kann ich mir die Bilder bestimmt anschauen und mich darüber freuen das ich sie habe.

      Das wünsche ich dir mit deinem Leinwandbild auch.

      LG
      Diese quälende Trauer ist fast unerträglich und lähmt mich sehr. Wann wird das besser? Habe ich es
      wirklich selber in der Hand oder muss ich darauf vertrauen, dass die Zeit es milder
      werden lässt? In meinem Magen ist ein schlecht zu beschreibendes Gefühl, ein Druck vorhanden. Es wäre schön, wenn wenigstens dieses Gefühl nachlassen würde. Meine Tage vergehen schnell, sind aber sehr eintönig. Sie bestehen aus aufstehen (fällt echt schwer), zur Arbeit fahren, nach Hause
      fahren und weinen. Irgendwann ins Bett und dann wieder von vorne. Zwischendurch mal einkaufen (muss ja sein), Hausarbeit erledigen und wieder weinen und traurig sein und dich vermissen. Mit dir reden und mich fragen, warum alles so sein muss.

      Ich weiß ja, dass es normal ist. Trauer ist nun einmal so. Aber das aushalten ist jeden Tag ein Kraftakt.

      Es kommen bessere Tage, auch das weiß ich.

      Wir halten durch....


      LG an alle
      Lieber Dein Engel,

      auch wenn mich die erste quälende Trauer inzwischen verlassen hat und die Trauer echt milder ist, mein Tag sieht nicht viel anders aus als deiner. Den Sinn für ein neues, mir so unbekanntes und vom mir ungewolltes Leben, hat sich mich noch nicht erschlossen. Ich arbeite da noch dran, wieder zu einem Leben zu finden, das mir Freude macht. Aber ich fürchte, dass das noch ein sehr langer und auch steiniger Weg werden wird.

      Bei dir sind es erst knappe 2 Monate, das ist noch gar nichts. Da hat man noch nicht mal wirklich begriffen, dass der so geliebte Mensch für immer fort ist. Gedulde dich noch, ich weiß, dass das schwer ist. Und extrem viel Kraft erfordert.

      Lieber MS-Rolli,
      das mit dem Holzkreuz ist echt schön, dass du das behalten hast. Hätte ich auch so gemacht. Und auch das mit der Leinwand, echt super.

      Die Weihnachtszeit ist für uns alle eine besonders schwierige Zeit, ich merke jetzt auch, wie die Tränen wieder lockerer sitzen. Es ist einfach alles so schlimm und unfair.

      LG
      Claudia
      Hallo Heiko,

      danke für die Mail. Das mit den Tränen ist so eine Sache. Ich weiß noch, mein Mann war erst kürzlich verstorben und ich stand im Aldi. Und plötzlich aus dem Nichts liefen die Tränen, ich konnte gar nichts dagegen machen. Das passiert in dieser Intensität zum Glück nicht mehr, aber ein spezielles Wort, ein Musiktitel im Radio reichen immer noch aus, mich zum weinen zu bringen.

      Liebe Grüße

      Claudia
      Hallo, ich versuche mal was positives zu posten. Versucht den Satz zu begreifen: WEILICH DICH LIEBE LASS ICH DICH GEHEN.,Ich denk für mich sooft, ob eine ausweglose Trauer nicht auch ein Stück Egoismus sein könnte. Wir trauern doch auch um uns, denn wir können ohne unsere geliebten Menschen scheinbar nicht leben. Meine vor 15 Jahren gestorbene Mutter hat einen kurzen Satz mit viel Inhalt gesagt. ´´PETER--DENK IMMER DRAN--MIT DEN VERSTORBENEN KÖNNEN WIR NICHT LEBEN´´ Für mich war das immer Aufforderung um mit den Lebendigen zu leben. Und wenn Jemand gläubig ist--ich bin es---dann sollten wir uns einfach auf ein Wiedersehen freuen. Vom Todestag des geliebten Menschen fängt eine neue Zeitrechnung an. Jeden Tag, den wir überstehen, rücken wir automatisch näher an unsere Verstorbenen. Vielleicht auch ein kleiner Trost. Und wenn man mit den geliebten ``telefonieren `` will, dann kann man es mal mit einem Medium versuchen. Ich habe das schon öfters gemacht, mit Erfolg, denn jedes Mal kam was zum Vorschein, was das Medium nicht wissen konnte.
      Im Übrigen hat meine Lebensgefährtin Krebs und ich weiss nicht, ob sie das überleben wird. Mir steht also auch noch viel Schmerz und Depression bevor.
      Wir sollten einfach nur glauben, dass jede Trauer irgendwann mal weniger wird und wir denken dann mit Demut und Dankbarkeit an unsere Geliebten zurück und freuen uns, dass wir überhaupt ein paar Jahre mit ihnen geniessen durften.
      Bitte gebt nicht auf, macht weiter, lebt mit den Lebendigen, natürliuch ohne jemals unsere Verstorbenen zu vergessen. Und---unsere Verstorbenen möchten uns nicht so leiden sehen, das tut denen dann auch sehr sehr weh.Denn sie wollten ja nicht freiwillig gehen, der Tod hat sie einfach geholt. Und die wollen, dass es uns gut geht.
      Ich hoffe, ich konnte euch irgendwie ein klein wenig Trost spenden.
      Hallo Peter,
      Naja der Sinn war schon richtig....mal Mut machen,aber sollen wir uns jetzt alle auf unseren eigen Sterbetag freuen, um unseren Liebsten wieder Nahe zu sein.....das ist aber auch makaber...oder...?
      Klar müssen wir mit den Lebenden leben,aber ohne den Liebsten ist es verdammt schwer.
      Ich war gestern zum Geburtstagskaffee bei meiner Schwester....also ich habe es versucht...zu leben mit den Lebenden. Aber es war einfach unerträglich...es ist einfach nichts mehr wie es war.
      Die Gesprächthemen sind einfach nicht mehr die selben....die "Probleme "der "Lebenden,sind doch in Wirklichkeit gar keine....irgendwie sieht man das jetzt ganz anders alles,also ich jedenfalls....
      Ich weiss nicht ob ich an ein Wiedersehen glauben kann. Aber ich weiss das die gemeinsame Zeit das Glück meines Lebens war und jetzt eben alles vorbei ist und das ist Realität und spiegelt sich in Heulkrämpfen, schlaflosen Nächten und extremer Apetittlosigkeit wieder.
      Ich wollte es wäre anders.
      Genau so sieht es nämlich aus.
      Und all die "tröstenden " Worte, wie das Leben geht weiter...oder du hast noch soviel vor dir....ich kann es nicht mehr hören.
      Helfen kann dir keiner und es versteht kein Mensch,wie es tief drinne aussieht.
      Es gibt da ein Spruch der sagt glaube alles:
      " Den eigenen Tod stirbt man nur, mit dem Tod eines geliebten Menschen muss man leben ".
    Liebeskummer Sorgen Forum