Krebserkrankung sagen oder nicht

      Krebserkrankung sagen oder nicht

      Hallo,
      meine Mama ist vor ca. einer Woche mit einer dicken Backe ins Krankenhaus gekommen. Meine Schwester war zuvor mit ihr beim Zahnarzt der unter anderem eine komische Veränderung am Gaumen feststellte. Im Krankenhaus wurden mehrere Untersuchungen gemacht und eigentlich sollten alle noch vorhandenen Zähne und Zahnwurzeln entfernt werden. Vorgestern kam plötzlich meine Schwester außer der Reihe bei mir vorbei und klingelte Sturm. Die hatte einen Anruf vom Krankenhaus bekommen das wir sofort vorbeikommen sollen weil die Veränderung am Gaumen unserer Mutter bösartig ist.
      Wir haben dann mit dem behandelnden Arzt gesprochen. Er meinte als Behandlung käme nur eine Chemo infrage. Die Wegnahme des Tumors wäre nicht sinnvoll da das eine OP ist die selbst jüngere Menschen umhaut. Er meinte er würde seiner Mutter das nicht antun.
      Meine Mama weiß noch nichts.
      Wir wollen jetzt erstmal noch eine Untersuchung abwarten bei der festgestellt werden soll oder es noch einen Zweittumor gibt und ob der Krebs schon gestreut hat.
      Danach müssen wir uns überlegen ob wir unsere Mama über ihren Gesundheitszustand aufklären oder ob wir sie erstmal in dem Glauben lassen das alles in Ordnung ist.
      Der Arzt meinte normalerweise machen sie so etwas nicht aber im Anbetracht des Alters meiner Mutter, sie ist jetzt 86 Jahre alt, wäre es vielleicht gnädiger ihr die Wahrheit zu ersparen.
      Wir sind nun hin und her gerissen. Den Enkelkindern haben wir noch nichts gesagt.
      Ich habe mir nun gedacht, dass ich hier mal frage wie ihr es handhaben würdet. Hier gibt es ja sicher einige die Erfahrung mit dem "Tod mit Ansage" haben.
      Ich bin für jeden Kommentar dankbar.
      LG
      allesanders
      ”Komm Schicksal setz dich zu mir.
      Lass uns über mein Leben plaudern.
      Ich hätte da so einige Ideen.“
      Liebe Alles anders,
      erstmal tut es mir sehr leid, dass deine Mama so krank ist, meine Eltern sind ja auch schon weit über 80 und ich habe seit dem Tod meines Mannes noch mehr Angst sie nun auch noch bald zu verlieren.
      Zu Deiner Frage muss ich sagen, dass ich sehr für Wahrheit und Offenheit bin, ich denke eben jeder Mensch har das Recht zu erfahren was mit ihm los ist, damit er für sich daraus Konsequenzen ziehen kann. Verbunden mit dem Wissen dass ihre Kinder si 7nterstützen und ihr beistehen wird sie das sicher eher verkraften als im unklaren gelassen zu werden.
      ist meine Meinung,
      alles Liebe ubd viel Kraft für dich und deine Familie
      liebe allesanders,

      ich ganz persönlich möchte immer alles wissen, was meinen körper und mein leben betrifft. dann kann ich selbst entscheiden, was für mich jetzt noch wichtig ist. ich glaube auch, dass alte menschen sich mehr sorgen machen, wenn sie nicht genau wissen was los ist, und dass sie es insgeheim doch spüren. ich glaube, ich würde es meiner mutter sagen und ihr versichern, dass wir für sie da sind und uns darum kümmern, dass sie so wenig wie möglich leiden muss. ich war noch nie in dieser situation, aber gedanken habe ich mir schon darüber gemacht. bin auch gespannt, wie andere das sehen.
      schließlich möchte ich dir noch sagen, wie leid mir auch dieser erneute schicksalsschlag für dich tut. ich drücke dich mal aus der ferne und wünsche dir und deiner familie die richtigen entscheidungen und alles liebe.
      mit lieben grüßen von lonie
      Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten

      Die Erinnerung ist ein Fenster, durch das wir dich jederzeit sehen können
      Liebe allesanders,

      es tut mir sehr leid, dass bei Deiner Mama in diesem Alter
      noch solch eine Krankheit diagnostiziert wurde.

      Ich persönlich bin der Meinung, dass jeder Mensch das Recht hat, zu erfahren,
      was für eine Krankheit er hat, damit er selbst entscheiden kann, welche und
      ob überhaupt noch Therapien durchgeführt werden. Deshalb ist es ganz
      wichtig, genau zu erfragen, um zu wissen, dass man den Rest seines
      Lebens noch lebenswert verbringen kann.

      Nachdem der oder die Arzt/Ärzte Euch die Diagnose mitgeteilt hat/haben,
      ist es auch deren Aufgabe, mit Eurer Mama zu reden.
      Natürlich ist es sehr tröstend und hilfreich, wenn die Kinder oder andere
      Personen des Vertrauens an dem Gespräch teilnehmen.

      Ich oder mein Schwager waren immer bei diversen Untersuchungen und Therapien, die meine verstorbene Schwester durchstehen musste, dabei. Und ganz wichtig war es ihr, dass einer von uns bei den Gesprächen mit den Ärzten anwesend war, damit auch keine Fragen vergessen wurden bzw. damit wir alles verstanden haben.

      Ich hatte vor 2 Jahren eine Lungen OP mit Verdacht auf Bronchial CA, was
      sich im Nachhinein Gott sei gedankt, nicht bestätigte. Aber ich war, dies
      war mein ausdrücklicher Wunsch, über alle Maßnahmen und Eventualitäten
      informiert.

      Ich weiß, es ist keine leichte Entscheidung, die Ihr treffen müsst.
      Aber Ihr kennt Eure Mama und werdet daher auch immer die richtige
      Entscheidung treffen.

      Ganz liebe Grüße Regine

      Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer die Trennung.
      Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
      Man trägt die Erinnerung wie ein kostbares Geschenk in sich.
      Spatzerl, ich liebe Dich unendlich und vergesse Dich nie.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „agadir“ ()

      Och mensch liebe allesanders, das tut auch mir sehr leid, für deine Mama, dich, die Famiie.
      Was macht man, schwer zu antworten, auch ich bin da eher für Offenheit.
      Wie schwer es ist, selbst in einem Krankenhaus das alle schweigen, habe ich mitbekommen.

      Ob es die Bettnachbarn sind, oder allein die Stationen die schon vielfach für bestimmte Krankheiten sprechen.

      Meine Mama hat uns einiges verschwiegen, verharmlost, wollte uns wahrscheinlich auch nur schützen, das böse Erwachen aber kam, und keiner konnte sich wirklich vorbereiten, auf das was unausweichlich.
      Meine Mama mochte solche Gespräche noch nie, nie wirklich geradeaus und schon gar nicht, wenn es um Tod ging.

      Es ist so schwer, ihr werdet die MUtter am besten kennen, die beste Entscheidung treffen.

      Es bleibt ja nur eine Hoffnung schaffen, oder eben den Weg in halber oder ganzer Offenheit zusammen zu gehen, jeder entscheiden kann, was in der Zeit die noch bleibt für sich und seine LIeben wichtig ist.

      Ich wünsche euch alles was es nun für euch baucht.

      Mit einer lieben Umärmelung,
      Funny.
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Liebe @allesanders,

      es tut mir leid zu lesen, was bei euch gerade passiert.

      Wenn die Diagnose klar ist, dann unbedingt mit der Kranken sprechen. Vorher würde ich auch lieber erstmal abwarten, bis die Untersuchungen ganz durch sind. Auch ein junger Mensch leidet sehr in der Zeit der Unklarheit, wenn man noch nichts Genaues weiss. Das könnt ihr eurer alten Mutter ersparen.

      Aber dann würde ich über alles mit ihr sprechen, aus vielen Gründen heraus. Ich würde es für mich persönlich nicht anders haben wollen.

      Euch und eurer Familie viel Kraft.

      Alles Liebe Frieda


      ......................................................

      "Wir können der Tatsache nicht ausweichen,
      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein
      liebe allesanders,

      es tut mir so leid für euch, dass eure mutter 86 jahre alt werden durfte und sie nun auch diese teufelskrankheit krebs erreicht hat....

      ich bin etwas zwiegespalten.... einerseits kann ich deine einstellung sehr gut verstehen, ihr nichts zu sagen, andererseits denke ich auch, dass sie sehr wohl fühlt das sich gerade etwas verändert.

      ich selbst habe gerade eine lange odysse hinter mir, in dem ich auch immer wieder verschiedene diagnosen gestellt bekam.... und ganz ehrlich... ich hatte richtig schiss und dachte im ersten moment, warum kann man dich nicht einfach anlügen und sagen, es ist alles soweit in ordnung....
      ich hatte diese furchtbare panik.... schweißausbrüche..... konnte an nichts anderes mehr denken, als, das leben ist jetzt vorbei.... und hatte dieselben zustände, wie seinerzeit bei meinem mann.... es war die hölle....wie gesagt, es war in dem ersten moment so... ich hatte mich dann auch schnell wieder gefangen..

      liebe allesanders... ihr kennt eure mutti am allerbesten... ihr werdet das richtige tun zum wohle eurer mutti ..... vielleicht solltet ihr- falls es die zeit zuläßt - wenigstens das weihnachtsfest abwarten....

      ich drücke euch ganz doll die daumen....

      lg heike
      Rainer meine Liebe, mein Leben...
      immer, wenn wir von dir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen. Unsere Herzen halten dich umfangen, so, als wärst du nie gegangen...
      ich wünsche Dir Frieden, ohne Kampf , ohne Schmerz, unendlich geborgen für immer. Sei dort, wo Du bist, verbunden mit mir. Sei wachsam und sei da in dem Moment, wenn zu meiner Zeit, das Band unserer Liebe mich hinführt zu Dir.
      Liebe allesanders, ich drück dich erst einmal ganz dolle :knuddeln:das tut mir so leid ...
      Was ist richtig ... das finde ich sehr schwer zu entscheiden. Grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass jeder Mensch wissen sollte wie es um ihn steht und mit welchen Therapien geholfen werden kann, bzw. was überhaupt möglich ist - ich würde so etwas immer wissen wollen! Aaaaber - wenn ich lese, dass deine Mama 86jahre alt ist - dann stelle ich mir die Frage, ob ich in dem Alter jedes Detail meiner Erkrankung wissen möchte ! Ich würde auch immer die Frage stellen „was passiert, wenn nichts passiert“ ...
      Das ist so eine schwere Entscheidung - ihr kennt eure Mama am besten - ich weiß sicher, dass ihr als Familie den richtigen Weg finden werdet, vielleicht erst nach den Feiertagen, wenn die medizinische Indikation es zulässt
      alles Gute für euch,
      liebe Grüße
      Was man tief im Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren. J.W. v. Goethe
      Alles war selbstverständlich - nur das Ende nicht

      Neu

      Wie Ihr alle schon gesagt habt, jeder ist anders. Und nicht jeder will es wirklich wissen, sich der Realität stellen.
      Sowohl meinem Vater als auch meinem Mann hat man an irgendeiner Stelle gesagt, dass es keine Heilung mehr geht.
      Meinem Vater Monate vor seinem Tod, meinem Mann eine Woche davor.
      Beide wollten es bis zum Schluss nicht wirklich wahrhaben.
      Selbst aus der schlimmsten Mitteilung hören manche Menschen nur das heraus, was sie hören wollen.
      Beide waren Typen, die Konflikten am liebsten durch negieren aus dem Weg gingen und dieser Einstellung sind sie bis zum Schluß treu geblieben. Vielleicht konnten sie der Situation nur so begegnen ohne sofort unterzugehen.

      Meine Mutter und ich sind beide anders. Wir würden es immer wissen wollen! Allein um anstehende, wichtige Entscheidungen treffen zu können, bevor es zu spät ist.
      Ich kann daher durchaus verstehen, dass man bei bestimmten Menschen, wenn schon eine Information sein muss, diese so verpackt, damit derjenige noch damit leben kann. Vor allem in dem Alter.

      Neu

      Hallo ihr Lieben,
      die Frage ob und wie wir meine Mama von der Krebserkrankung sagen hat sich gestern schlagartig erledigt. Ein Arzt des Krankenhauses hat gegen jede Abmachung mit meiner Mama darüber gesprochen. Mal abgesehen davon daß meine Mama die Nachricht über den Krebs relativ gut verpackt hat finde ich es ganz schlimm das sie in diesem Augenblick alleine war und ihr niemand beistehen könnte. Da meine Mama unsere Telefonnummern nicht auswendig weiß und die angegebenen Telefonnummern im Krankenhaus nicht an die Station weitergeleitet wurden hatte sie keine andere Möglichkeit gesehen als ihre demente Freundin anzurufen und ihr zu sagen das sie uns informieren soll. Da ihre Freundin das natürlich alles nicht richtig verstanden hat rief ihre Tochter bei mir an und wollte wissen was mit meiner Mama los ist. GsD war ich ja schon über die Krankheit unterrichtet sonst hätte ich gestern im dicken Stau auf der A40 irgendeine wirre Info darüber bekommen aus der man hätte alles oder nichts entnehmen können. Ich habe dann mit meiner Schwester telefoniert und ihre jüngste Tochter ist dann zur Oma gefahren damit sie nicht alleine ist. Das war auch gut so denn Mama wollten keinen Trost sie wollte das ich vorbeikomme um mit mir das finanzielle zu regeln. So bin ich gestern am späten Abend noch zum Krankenhaus gefahren (eine knappe Stunde Fahrt) und habe mit meiner Mama alles besprochen. Meine Nichte war dabei und hat zwischendrin noch mit der Schwester und vorher wohl auch schon mit dem Arzt gesprochen. Es ist einiges schief gelaufen im Krankenhaus und wir haben meiner Mama gesagt sie solle bloß nichts mehr unterschreiben. Der Arzt wollte ihr doch tatsächlich die OP aufquatschen von der uns der erste Arzt abgeraten hat. Eine OP bei der sie ca. 16 Stunden operiert wird und die selbst junge Menschen in die Knie zwingt. Eine Tortur sondergleichen. Meine Mama will aber keine OP und auch keine Chemo. Die sagt ihre Zeit wäre eben gekommen und ihre Kiste stehe ja schon bei uns in XXXXXXXXXXXX. Damit meint sie das sie sich schon vor einiger Zeit um ihre Bestattungsvorsorge gekümmert hat.
      Mama geht wirklich sehr selbstverständlich mit der Nachricht um. Ich ziehe meinen Hut vor ihr.
      Ich selber werde versuchen auch so stark zu sein wie sie und hoffe inständig das sie nicht viel leiden muss.
      LG
      allesanders
      ”Komm Schicksal setz dich zu mir.
      Lass uns über mein Leben plaudern.
      Ich hätte da so einige Ideen.“

      Neu

      Ach liebe @allesanders,

      siehst du: sie weiss was sie will und was nicht. Sie wollte mit dir alles besprechen und auf keinen Fall "auf Biegen und Brechen" ihr Leben verlängert wissen. Auch ich ziehe den Hut vor deiner Mutter und nehme mir ein Beispiel daran. Eine starke Frau! <3

      Mach auch du dich stark für deine Mutter da im Krankenhaus, damit alles so geschieht, wie es für euch, für deine Mutter, am allerbesten ist.

      Alles Liebe Frieda


      ......................................................

      "Wir können der Tatsache nicht ausweichen,
      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein

      Neu

      Da kann ich mich nur anschließen.
      Meinen ganzen Respekt für die Entscheidung deine Mama.
      Und vielfach kommt eben doch alles so wie es muss, sollte, wie es am besten ist.
      Bei aller Traurigkeit freue ich mich für euch, offen und ehrlich die Zeit nun gesalten zu könnenn, noch zu tun weil es einem wichtig ist, zu lassen wo der Wert, vor der traurigen Diagnose verloren hat.

      So bleibt mir wieder nur zu wünschen, alles was es für euch braucht, vor allem Zeit und Ruhe miteinander.

      Mit einer lieben Umärmelung,
      Funny.
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Neu

      Liebe allesanders,

      Deine Mama weiß sehr genau, was sie möchte.
      Außerdem ist sie noch in der Lage ihre Entscheidungen
      selbst zu treffen und das finde ich wunderbar und
      menschenwürdig - RESPEKT !

      Ich hätte ebenso entschieden, aber wie Du weißt,
      ist dies leichter gesagt wie getan..............

      Ich drücke Euch von ganzem Herzen die Daumen, dass
      Deiner Mama ein Leidensweg erspart bleibt und Dir wünsche
      ich die Kraft, all dies gemeinsam mit ihr durchzustehen.

      Und glaube mir, es ist sehr schön, dass Du für Deine
      Mama da bist, wenn sie Dich benötigt. All dies sind Dinge,
      die man selbstverständlich für die Menschen macht, die man
      liebt. Deine Mama spürt dies und somit fällt es ihr
      wesentlicher leichter, ihre Entscheidungen zu treffen.

      Ganz liebe Grüße Regine
      Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer die Trennung.
      Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
      Man trägt die Erinnerung wie ein kostbares Geschenk in sich.
      Spatzerl, ich liebe Dich unendlich und vergesse Dich nie.

      Neu

      Liebe allesanders,

      Ihre Mutter hat sich richtig entschieden. Bei einem so alten Menschen sollte man von einer OP Abstand nehmen. Mittlerweile gibt es auch Ärzte, die solch eine Entscheidung durchaus nachvollziehen können. Mit dem Arzt Ihrer Mutter haben Sie jedoch offensichtlich Pech gehabt. Möglicherweise hätte der übrigens seine eigene Mutter, hätte diese ebenfalls eine Schwellung im Mund gehabt, zunächst ebenfalls zum Zahnarzt geschickt statt sofort zum HNO. - Tja, es scheint schon ein Glückstreffer zu sein, in die Hände kompetenter Ärzte zu gelangen. Als nämlich meine Mutter bereits im Sterben gelegen hatte, empfahl mir die Leitende Ärztin der Klinik für Palliativmedizin doch tatsächlich, sie im benachbarten Altenheim unterzubringen.

      Neu

      Das ist unendlich schlimm , lieber Ulli!

      Menschlichkeit ist von Nöten. Ich kämpfe dafür in meinem eigenen Leben. Kämpfen Sie bitte auch dafür!


      ......................................................

      "Wir können der Tatsache nicht ausweichen,
      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein
    Liebeskummer Sorgen Forum