Innert 8 Monaten Bruder und Mutter verloren

      Innert 8 Monaten Bruder und Mutter verloren

      Hallo

      Ich habe mich soeben neu registriet. Im November 2017 starb mein gelieber Bruder mit nur 53 Jahren völlig unerwartet. Wir konnten uns nicht von ihm verabschieden und es war so unbegreiflich und alles unsagbar schwer. Meine Mutter und ich, die noch von unserer kleinen Familie übrig blieben (unser Vater starb mit nur 38 Jahren), hatten noch uns und wir konnten uns gegenseitig beistehen. Nun ist vor einem Monat meine Mutter auch noch gestorben. Sie war für mich immer der wichtigste Mensch in meinem Leben. Dadurch, dass unser Vater so früh verstarb, haben meine Mutter, mein Bruder und ich ein sehr inniges Verhältnis gehabt. Wir haben immer zusammen gehalten, waren auch zusammen ab und zu reisen usw. Dass mein Bruder so früh sterben musste, ganz ohne Vorzeichen, war für mich die Hölle. Aber irgendwie habe ich es ausgehalten, denn ich hatte ja noch meine Mam und sie mich. 2 Tage nach ihrem 80. Geburtstag wurde sie krank, wir dachten, sie habe eine Magenverstimmung, weil ich eine Augenoperation vor mir hatte und sie sich deswegen so sorgte. Am Tag meiner OP (ich konnte danach wieder nach Hause) am Abend war es so schlimm, dass sie mit dem Rettungsdienst ins Spital musste. Sie hatte einen Darmverschluss. Am nächsten Tag Not-OP, dann dachte ich, die schlimmste Hürde wäre vorbei. Dann kam eine Lungenentzündung dazu und nochmals zwei Tage später ein erneuter Darmverschluss. Die Aerzte haben und die Entscheidung überlassen, ob nochmals operiert werden sollte. Verlauf der OP wäre unbestimmt gewesen, aufgrund der Lungenentzündung und dem geschwächten Zustand. Meine Mutter hat gesagt, dass sie das nicht mehr möchte und ich habe es akzeptiert. Ich war dann die letzetn 24 Stunden bei ihr, bis zu ihrem letzten Atemzug. Erst dachte ich, ich schaffe das. Dadurch, dass ich mich verabschieden konnte und ich wenigstens bei ihr sein konnte. Die ersten Tage gingen auch, weil ich soviel zu organisieren hatte. Nun, wo alles vorbei ist, wird es täglich schlimmer. Ich komme über ihren Tod nicht hinweg, ich mache mir die schlimmsten Vorwürfe, dass ich nicht früher reagiert habe. Wenn meine Augenoperation nicht gewesen wäre.... wenn...….…… Ich habe sie dort sogar noch schwer zusammen gestaucht, weil ich dachte, sie habe nur eine Magenverstimmung und ich, da ich mich hätte nach der OP schonen sollen, war einfach genervt. Sicher haben wir das dann danach noch besprochen, ich habe mich auch bei ihr entschuldigt und für sie war das kein Thema. Doch ich denke nun immer, hätte ich doch vorher...……….. warum bin ich so ungeduldig mit ihr gewesen usw. usw. Das ist das eine. Ich habe alles, was für mich Halt war, eben meinen Bruder und die Mutter, innert 8 Monaten verloren. Meine Mutter wohnte hier bei mir, schon seit fast 3 Jahren, da es alleine immer schwieriger für sie wurde. Nun laufe ich täglich an ihrem Zimmer vorbei. Immer wieder gehe ich rein, sitze auf ihr Bett und ich vermisse sie so unendlich. Ich kann mit der Trauer nicht umgehen, es geht einfach nicht und vor allem wird es täglich schlimmer. Ich verkrieche mich, am liebsten würde ich gar nicht mehr raus. Alles ist mir egal geworden. Ich sehe kaum zu den Augen raus, weil ich ständig weine. Ich weiss, dass ich es irgendwie schaffen muss, nun meinen Weg weiter zu gehen, aber ich weiss nicht wie. Nun werde ich mich noch von meinem Partner trennen und aus dem Haus ausziehen (meine Mutter wohnte bei uns im unteren Stock), aber das ist teilweise eine andere Geschichte. Eine Wohnung habe ich eventuell, das kommt nun am Montag raus. Der Umzug wäre dann Anfang Oktober. Im Moment frage ich mich, wozu überhaupt? Warum mir den Stress antun, ich werde auch dort, wenn ich dann noch mehr allein bin als jetzt, kaum wieder glücklich werden. Kommenden Freitag habe ich die 2. Augenoperation, danach liege ich wieder flach, aber was soll's. Dann habe ich wenigstens einen guten Grund, mich zu verkriechen. Ich weiss, dass Selbstmitleid keine Lösung ist. Ich bemitleide auch nicht mich, aber meine Mutter. Ständig kommen mir die Tage zuvor in den Sinn, als ich so genervt war und kaum Zeit für sie hatte. Und ihr ging es so schlecht und sie hat sich noch immer bei mir entschuldigt, wenn sie wieder erbrechen musste. Ich würde mich am liebsten selbst schlagen, dass ich so war. Ich weiss einfach nicht mehr weiter. Ich komme damit nicht klar, wie ich war und damit nicht, dass ich sie und meinen Bruder nicht mehr habe. Ich bin völlig verzweifelt und sehe wie kein Licht am Ende des Tunnels, es wird immer schwärzer und noch schwärzer.
      Hallo Ellen 66,
      ich möchte dir zu deinen erlittenen Verlusten meine tiefempfundene Anteilnahme übermitteln. Das sind so schwere Schicksalsschläge, da kann man an allem zweifeln und das ist, wie du auch schreibst, kein Selbstmitleid. Nein ,es ist Trauer um die Menschen, die wir so sehr lieben und die nicht weiter ihr Leben mit uns teilen dürfen.Ich habe im April ganz plötzlich meinen lieben Mann nach fast 35 sehr glücklichen Ehejahren verloren und seit dem steht die Erde für mich still. Zum Glück habe ich dieses Forum gefunden und damit Menschen, die mich verstehen, genauso fühlen wie ich und oft ähnliche Probleme haben.Der gegenseitige Austausch und das Mitgefühl in Momenten, in denen ich glaubte, den Verlustschmerz nicht mehr ertragen zu können, haben mir geholfen. Es ist immer jemand da, der zuhört bzw. liest und der dich versteht. Auf diese Art habe ich mir oft den größten Kummer von der Seele geschrieben und das hat mich befähigt, wieder weiter zu machen. Ich wünsche dir viel Kraft und liebe Menschen, die jetzt an deiner Seite sind und dir Halt geben.
      L.G.Emmi
      Liebe Ellen,

      auch ich möchte dir mein Beileid ausdrücken. Glaub mir, wir wissen hier alle, was du durchmachst. Du hast ja gleich zwei wichtige Bezugspersonen und innig geliebte Menschen verloren. Die erste Zeit nach einem solchen Verlust ist einfach fürchterlich, man sieht keine Lebensperspektive mehr, stellt sich die Frage nach dem Sinn, und man hat zu allem Überfluss oft noch heftige Schuldgefühle, indem man sich jedes harsche Wort zum Vorwurf macht. Gerade Letzteres kenne ich sehr gut aus eigener Erfahrung. Aber diese Worte sind ja nicht gefallen, weil man es böse gemeint hat, sondern aus der eigenen Überforderung heraus. Du musst dich jetzt einfach erst mal auf die Trauer einlassen. Das ist ein langer, steiniger Weg, den du vor dir hast, aber ich denke, du darfst auch die Zuversicht haben, dass die Verzweiflung sich mit der Zeit legt und sich irgendwann wieder ein bisschen Licht am Ende des Tunnels zeigt. Das wünsche ich dir jedenfalls von Herzen.

      LG
      Marion
      Liebe Ellen.

      ich bin total schockiert, daß Du 2 Schicksalsscläge so schnell hintereinander aushalten mußt. Aber hier im Forum ist immer jemand da, wo Du Dein Herz ausschütten kannst. Ja wir haben das alles selbst durchgemacht, es ist alles schrecklich. Aber das Leben ist leider so.

      Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und alles Liebe. lg Heidi
      Hallo, Ellen, auch von mir "aufrichtige Anteilnahme" an Deinem großen Verlust. Das ist ja unglaublich, zwei liebe Menschen in so kurzer Zeit zu verlieren und das zu verkraften. Ich kann Dich sehr gut verstehen und Deine Gedanken nachvollziehen.
      Auch meine Mutter ist am 31.10.2017 verstorben. Sie war 1 1/2 Jahre hier im Seniorenheim in meiner Stadt und ich war mindestens jeden 2. Tag bei ihr. Unsere Beziehung war auch sehr innig. Auch ich vermisse sie täglich und weine immer noch sehr viel, obwohl es ja nun schon 10 Monate sind, wo ich sie gehen lassen musste. Auch ich war bei ihr, als sie verstorben ist und habe ihre Hand gehalten. Sicherlich hat man sich den Tod für sie schon gewünscht, weil sie die letzten 10 Wochen nur noch bettlägerig war, nichts mehr gegessen und getrunken und nicht mehr gesprochen hat und natürlich unter Morphium stand. Aber nun ist sie aus meinem Leben verschwunden.

      Leider ist auch mein Mann schwer krank und sein Zustand ist so, dass ich von ihm auch keinerlei Unterstützung mehr haben kann.

      Mein Bruder hat sich seit dem Heimaufenthalt meiner Mutter aus allem rausgezogen, obwohl wir keinerlei Streit hatten. Er ist noch nicht einmal zu ihrer Beerdigung erschienen, was mich sehr traurig gemacht hat, weil meine Mutter sich nichts hat zu Schulden kommen lassen, was ein solches Verhalten rechtfertigen würde. Unglaublich ! Er hat mir per Anwalt den Kontakt untersagt, was er aber garnicht hätte tun müssen, denn nach der Aktion habe ich jeden Respekt vor ihm verloren, so dass er für mich ebenfalls nicht mehr existiert.
      Als wir aber unser Elternhaus verkaufen mußten, um die Heimkosten für meine Mutter zu decken, war er zur Stelle und wollte sofort seinen Erbanteil (mein Vater ist schon vor mehr als 10 Jahren verstorben) haben, ohne sich aber an irgendwelchen Kosten beteiligen zu wollen.

      Nun ja - ich wünsche Dir für die nächste Zeit der Trauer jedenfalls sehr viel Kraft, die Du brauchen wirst. Auch mir ging es sehr sehr schlecht und ich würde auch immer noch nicht behaupten, dass es mir jetzt wieder gut geht. Aber an manchen Tagen sehe ich doch wieder ein bißchen Licht am Ende des Tunnels. Alles braucht sehr viel Zeit und Geduld. Auf viele Fragen bekommt man sicherlich keine Antwort aber man muss lernen, mit den Tatsachen umzugehen. Ändern kann man leider nichts.
      LG
      Teri
      Hallo Ellen,
      auch von mir mein Beileid. Das ist ja eine Katastrophe.
      Aber uns geht es allen so, wie du deine Gefühle beschreibst.
      Ich glaube du bist richtig hier um etwas Trost zu finden und deinen
      Gedanken freien Lauf zu lassen.
      Ich mache mir auch grosse Vorwürfe, das ich den Magendurchbruch
      von meinem Mann nicht erkannt habe. Ich dachte er hat einen
      Virusinfekt, was auch der Arzt bestätigte.
      Die Not Op war viel zu spät und im Krankenhaus kam dann auch noch
      einen Lungenzündung dazu. Die Sepsis wurde immer schlimmer.
      13 Tage Kampf und es traf mich wie ein Blitz.
      Und die Schuldgefühle sind am Schlimmsten.....
      Also, du siehst du bist hier richtig liebe Ellen.
      Hallo Ellen 66,
      ich kann deine Trauer sehr gut verstehen.
      Ich habe selber in kurzer Zeit viele "Verluste" hinnehmen müssen.
      Es fing an mit meinem Schwiegervater am 08.08.16,
      mein Mann am 24.09.16,
      danach meine Schwiegermutter am 29.06.17
      und zu guter Letzt
      meine Mama am 15.07.18 nach ihrer Krebsdiagnose vom 01.12.17.

      Ich wünsche dir, dass du deine Verluste genauso gut verarbeiten kannst wie ich.
      Lebe deine Trauer aus und denke nicht daran was andere sagen.
      Mach das was dir gut tut und wenn es schreien, weinen oder irgendwo vortreten ist.
      Mir hat das sehr geholfen.

      LG
      allesanders

      Es gibt Menschen, die wir in der Erde begraben; aber andere, die wir besonders zärtlich lieben, sind in unser Herz gebettet. Die Erinnerung an sie mischt sich täglich in unser Tun und Trachten, wir denken an sie, wie wir atmen, sie haben in unserer Seele eine neue Gestalt angenommen, nachdem zarten Gesetz der Seelenwanderung das im Reich der Liebe herrscht.

      Honoré de Balzac


      Ach ja......noch ganz vergessen. Das mit den Vorwürfen habe ich inzwischen "aufgegeben".
      Irgendetwas ist immer warum man sich Vorwürfe macht. Das war bei meinem Papa (er ist vor 5 1/2 Jahren gestorben) schon so, dass war bei meinem Schwiegervater und gaaaaannnz schlimm bei meinem Mann und auch bei der Schwiegermama und bei meiner Mama jetzt auch. Inzwischen kann ich dieses Selbstvorwürfe aber ziemlich schnell von mir weisen. Wir sind Menschen...….wir machen Fehler und irgendetwas werden wir immer finden um uns nach einem Sterbefall schuldig zu fühlen.

      Ich hoffe meine Worte helfen dir ein bisschen.
      LG
      allesanders

      Es gibt Menschen, die wir in der Erde begraben; aber andere, die wir besonders zärtlich lieben, sind in unser Herz gebettet. Die Erinnerung an sie mischt sich täglich in unser Tun und Trachten, wir denken an sie, wie wir atmen, sie haben in unserer Seele eine neue Gestalt angenommen, nachdem zarten Gesetz der Seelenwanderung das im Reich der Liebe herrscht.

      Honoré de Balzac


      Ich möchte euch allen von Herzen für die Anteilnahme und die tröstenden Worte danken! Ihr habt mir so lieb geschrieben und es ist sehr tröstlich zu wissen, dass man nicht alleine ist. Ihr alle habt auch Verluste erleiden müssen und es tut mir so leid für euch! Wenigstens sind wir nicht alleine und hier zu schreiben, hilft auch. Man weiss, dass die Worte gut aufgehoben sind und dass sie verstanden werden! Wie heisst es? Das Leben verstehen kann man nur rückwärts - leben muss man es vorwärts. Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre, wenn man wüsste, würde man dies und jenes vielleicht anders machen. Aber gut möglich, dass man sich selbst dann noch Vorwürfe machen würde, wegen etwas anderem. Es stimmt schon, wir sind nur Menschen und dass wir uns Vorwürfe machen und trauern, dass wir ab und zu denken, den Boden zu verlieren, macht uns ja auch menschlich und es zeigt, wieviel uns die Menschen, die wir verloren haben, bedeutet haben. Und es wäre ja weitaus bedenklicher, wenn wir wie die Roboter einfach am nächsten Tag schon weitermachen würden, als wäre nichts gewesen und wir keine Lücke spüren würden. Aber es gibt Menschen, die das können. Ich wohne mit einem zusammen und das macht es noch schwieriger, zu trauern. Ich sollte die Trauer wenn möglich ja gar nicht vor ihm zeigen, noch weniger darüber reden, sondern lachen und rumalbern, was er bereits am Abend nach der Beerdigung fand. Mittlerweile kann ich nur sagen, dass er mir leid tut. Bzw. ich sage es zu mir..... Ich weine, wenn er nicht da ist, ich spreche mit den Bildern von meiner Mam und meinem Bruder, wenn er es nicht hört oder ich ziehe mich in mein Büro zurück, dort kann ich wenigstens ich sein. Ich habe Momente, in denen es mich fast zerfrisst. Die Tränen fliessen, ob ich will oder nicht. Ab und zu halte ich es kaum aus. Den Gedanken zu wissen, dass nichts mehr so ist wie es einmal war. Dass ich meine Familie nicht mehr habe. Dann wieder kommen dennoch die Vorwürfe, ob ich will oder nicht. Aber eben, wir sind Menschen. Und dann wieder komme ich mir vor wie versteinert, funktioniere, suche online nach neuen Möbeln usw.. Morgen habe ich meine zweite Augenoperation. Ich habe nun die Zusage für eine Wohnung erhalten und das ist im Moment mein einziger Lichtblick. Sobald ich wieder einigermassen kann und darf, werde ich anfangen zu packen. Am 1. Oktober ziehe ich hier aus.

      Ich danke euch, dass ihr da seid. Ihr habt mir bereits mehr geholfen als mein zukünftiger Ex die ganze Zeit. Nur schon darüber zu reden und nicht zwangsweise bloss nichts sagen oder zeigen, ist befreiend.

      Bis bald, ich schaue wieder rein, wenn die OP und alles gut verlaufen ist.

      Passt auf euch auf. Und danke.......... ich bin in Gedanken auch bei euch.
      Ich drück dir die Daumen, liebe Ellen für deine Augen-OP. Möge alles gut
      laufen. Die Augen sind doch eigentlich unser wichtigstes Organ. Und
      solange wir sehen können, kann es immer wieder Lichtblicke in unserem
      Leben geben.

      Und ich beglückwünsche dich zu deiner Entscheidung,
      dich zu trennen. Wer braucht schon einen empathielosen Menschen um sich
      herum!?
      Hallo liebe Ellen,

      ich wünsche Dir auch für Deine Augen-Op alles alles Gute, Du schaffst das schon. Ja die Augen sind eigentlich fast das Wichtigste, wenn man nichts sieht, ist das schon übel. Aber das geht alles gut heutzutage sind wir sehr weiter in der Medizin. Ganz viel Glück.

      Drücke beide Daumen und alles Liebe für Dich.

      lg Heidi
      Ich wünsche dir alles Gute für die OP.
      Meine Mama immer gesagt, dass die Augen ganz wichtig sind und wir auf unsere Augen aufpassen sollen.
      Als sie ihre Krebsdiagnose bekommen hat hat sie zu mir gesagt: "Ich möchte nicht das du weinst. Du hast genug geweint (das war auf den Tod meines Mannes bezogen). Deine Augen gehen davon kaputt."
      Also pass gut auf deine Augen auf.

      In Beziehung zu deinen (Noch-) Partner kann ich dich verstehen. Vielleicht kann er aber auch nur nicht mit dem Tod umgehen.
      Das musst du selber abschätzen. Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute und die richtigen Entscheidungen im richtigen Moment.
      LG
      allesanders

      Es gibt Menschen, die wir in der Erde begraben; aber andere, die wir besonders zärtlich lieben, sind in unser Herz gebettet. Die Erinnerung an sie mischt sich täglich in unser Tun und Trachten, wir denken an sie, wie wir atmen, sie haben in unserer Seele eine neue Gestalt angenommen, nachdem zarten Gesetz der Seelenwanderung das im Reich der Liebe herrscht.

      Honoré de Balzac


    Liebeskummer Sorgen Forum