16 Monate und nichts wird besser

      Danke für Deine Umarmung, das finde ich lieb von Dir!
      Langsam, einen Schritt nach dem anderen im neuen Leben wir können und dürfen nicht aufgeben weil wir unseren Lieben die ja auch um den Vater bzw. Großvater trauern nicht auch noch unser Leid aufbürden wollen!
      Mach es so gut es eben geht, bis später, liebe Grüße Karo
      Ihr Lieben,

      ich kann es so gut verstehen, der unbändige Zorn, die Tränen, schlaflose Nächte, das Horchen ob nicht doch "seine" Schritte zu hören sind in der Hoffnung das alles nur ein schlechter Traum ist.... nein, es ist die bittere Wahrheit.

      .... und trotzdem als kleines Licht am Horizont, ganz leise die Erkenntnis dass zwar nichts "gut" wird, nein, es wird nichts gut, es war ja gut, vorher.... aber es wird anders, wir werden anders. Der/die Eine schneller, der/die Andere langsamer, ein jeder in seiner Zeit.

      Und zwar werden wir anders indem wir es, leise, ganz langsam, akzeptieren dass wir nichts ändern können, dass wir die Situation so annehmen müssen wie sie ist, uns annehmen in unserer Ohnmacht nichts ändern zu können.

      Das hat nichts damit zu tun dass wir nicht mehr trauern, ihn oder sie nicht mehr vermissen sondern damit dass wir verstanden haben dass wir nun ein neues, ein anderes Leben haben, eins dass wir so nicht gewollt haben, aber wir sind nicht gefragt worden.

      Ihr seid nicht alleine, wir sind da und verstehen euch denn uns geht oder ging es auch so....

      Ganz zu Anfang habe ich mir immer gesagt "ich muss nur die nächste halbe Stunde überstehen" die Zeiten habe ich irgendwann ausdehnen können, es wurde eine Stunde, 2 Stunden usw. - das war meine Art durch meine dunkelste Zeit zu kommen.

      Ich bin in Gedanken bei Euch und versuche Kraft zu schicken - ihr schafft das...

      Franzi

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      Ihr Lieben,
      ich habe sehr viele Beiträge von euch gelesen. Ja, es war vorher schön...und jetzt ist es anders. Ich habe so viel geweint, ich war so weit unten wie noch nie zuvor im Leben. Ich habe ja keine Kinder und meine Familie...ja meine Familie ist so ein Fall für sich. Jeder denkt nur an seine Vorteile. Meine Mutter ist jetzt im Pflegeheim und meine beiden Brüder haben jetzt schon Panik, dass man an ihren Geldbeutel will..echt traurig. Ja, die Trauer hat mich sehr verändert und viele Menschen in meinem Umfeld kann ICH nicht verstehen, ihre egoistische Art wie sie mit anderen Menschen umgehen. Manchmal wünsche ich ihnen dann, das sie vom Schicksal auch mal so gebeutelt werden. Ich weiß, dass das gemein ist, aber diese tollen Sprüche vom "Normal" werden und "das Leben geht weiter" haben mich zum Schluss richtig angeko...Ich glaube, dass wir hier in diesem Forum Menschen sind, die sehr stark sind, weil sie sich mit ihren Gefühlen auseinandersetzen und vor allen Dingen den Schmerz auch zulassen. Also ich bin froh, dass ich so bin wie ich bin, dadurch lebe ich wenigstens und werde nicht gelebt. Und wenn ich nach fast 3 Jahren Trauer wieder ganz unten bin und weine, ist mir das egal, was andere darüber denken. So gemein die Trauer auch ist...ja wie schon gesagt, sie hat mich sehr verändert....ich bin auch stärker geworden. Die Trauer ist nicht mehr mein Feind...sie ist mein Begleiter geworden und mit diesem Begleiter kann ich sogar lachen und über lustige Dinge reden. Also warum sollte ich diesen Begleiter aufgeben? Denn "Er" hat mir auch Dinge gezeigt, die ich sonst nie erlebt und gefühlt hätte. Ich bin mir dadurch näher gekommen und habe mich besser kennengelernt. Das hört sich vielleicht komisch an. Es ist aber so.

      LG Anne
      Hallo Anna Du schreibst sehr weise Worte die ich bewundere, hoffentlich komme ich auch mal soweit!
      Ich bin 8 Jahre älter als Du und Dein Mann wurde Dir schon vor fast 3 Jahren vom Schicksal genommen, wie traurig! Hoffentlich hast Du Freunde die Dir in der realen Welt beistehen, lg Karo
      Hallo Franzi, wenn ich Deine Zeilen lese weiss ich das es gut war hierher zu finden! Das kleine Licht der Erkenntnis, von dem Du schreibst, wird hoffentlich auch mir meinen Weg in das andere Leben, ohne meinen geliebten Mann, weisen! Gute Gedanke auch für Dich von mir, lg Karo
      Hallo liebe adi,
      ich habe grade mal nachgerechnet. Es sind ist jetzt bei Dir etwas über drei Monate her, dass Dein Mann plötzlivh verstorben ist.
      Ich habs heute an anderer Stelle schon mal gepostet. Zu Beginn, die ersten Wochen und Monate, kann man es nicht glauben. man hat den Eindruck. Der Mensch kommt gleich um die nächste Ecke, ist halt mal kurz weg und kommt gleich wieder. So nach drei Monaten beginnt man es zu realisieren. Erst dann ist es oft bei einem erst angekommen. Bis dahin gabs viel zu tun und man war in einer Schockstarre. Wenn, wie sicher auch bei Dir, plötzlivh die Wohnung voller fremder Leute ist. (Notarzt, Rettungsdienst, Stress und hektische Aktionen, es kam evtl. auch noch der KDD, alle Leute stellen Fragen usw.) dann ist mal doppelt und dreifach traumatisiert. Das löst sich erst im Laufe der Zeit. Erst dann kommt man richtig zum Denken, erst dann kommt vielleicht die Trauer voll durch. Ja und ich denke bei Dir ist es jetzt erst richtig angekommen. ich schreibe Dir das in der Ausfühlichkeit damit Du Dich und Deinen Zustand verstehst. Damit Du nicjt glaubst Du seiest unnormal oder andere Dir sagen -Sei doch normal, reiß Dich zusammen. Jetzt kommt vieles erst raus. Der Körper und der Geist reagiert. Das war jetzt Theorie.
      Wie kann man Dir helfen, Dich unterstützen. Du kannst die Berichte und Beiträge lesen und selbst etwas schreiben. Jemand wird Dir immer antworten und Du bist als Trauernde nicht allein.
      Andere Möglickeiten sind. Such Dir noch Unterstützung. Gibt es einen Menschen der Deine Situation nachvollziehen kann. Jemand der selbdt die Trauer kennt? Hospizgruppen haben oft auch Trauergruppen oder Trauerbegleiter. Reden mit einem empathischen Menschen hilft. Das Erzählen.
      Schlussendlich es braucht Zeit, Energie und Geduld. Verzage nicht. ich weis es ist brutal. Ich habe mich das erste Jahr jeden Tag morgens aus dem Bett gequält. Immer mit der Absicht heute stehe ich auf. Heute stehe ich auf und überstehe diesen einen Tag. Tag für Tag. Rückwirkend weis ich nicht wie, aber ich habs durchgezogen.
      So. Langer Beitrag. Ich hoffe er hilft Dir in Deiner Situation etwas. Alles Gute.
      Bartnelke
      Liebe Bartnelke,Danke für deine Worte,die werden mich in den Tag begleiten und stützen.Ich habe schon ein paar Menschen um mich,die mich stützen,aber viele (gemeinsame) Freunde halten großen Abstand,sie können mit der Person,die ich jetzt bin nichts anfangen und das tut auch weh.Momentan tut alles weh,die Sonne,der Frühling,das Leben...ich versuche es wieder,diesen Tag überstehen...Danke
      Ihr Lieben,heute strahlender Sonnenschein,alles blüht,beim Einkaufen hat man mir schönes Wochenende,freue dich am schönen Tag,du musst in die Natur,geniesse doch den Frühling mitgegeben....nicht böswillig,wahrscheinlich gedankenlos und ich bin wieder so verzweifelt und einsam und möchte mich am Liebsten verkriechen.Ach ja ein guter Bekannter hat mir gesagt mein Mann hat einen guten Tod gehabt,darüber soll ich doch froh sein.Jetzt gehe ich das Bad putzen,da stören meine Tränen niemanden,und....das Lesen in den Beiträgen tut so gut,Danke an alle.
      Hallo Adi, ich habe auch eben jetzt eine Runde weinen hinter mich gebracht weil mich mein Verlust wieder arg gebeutelt hat. Gestern war meine Tochter für mich einkaufen, ein Großeinkauf für die ganze Woche, damit ich mich nicht der Situation aussetzen muss, die Du beschrieben hast, ich würde gleich an Ort und Stelle in Tränen ausbrechen! Irgendwann wird es besser und anders werden, aber “gut“ wird es nie werden! Ich denke wie Du!
      Liebe Grüße, Karo
      War in letzter Zeit wenig im Forum,ich hab so eine schlechte Zeit,mein Mann fehlt mir so entsetzlich,ich weiß einfach nicht wie ich leben soll ohne ihn,diese Sehnsucht....ich bin zu gar nichts fähig und weine so viel.Und so schaut jetzt mein ganzes Leben aus,wie soll ich das nur machen,einsam und ohne Freude am Leben.Ich bin froh dass ich hier schreiben darf,das gibt mir ein wenig Kraft,gute Nacht!
      Ihr Lieben,es geht gar nicht mehr,Ostern kommt, morgen Palmsonntag,alles ohne meinen Mann,heute wäre Palmstangen binden,macht unser Sohn jetzt alleine,morgen gehen wir gemeinsam zur Kirche,aber ohne ihn ist das alles so freudlos und ich bin eigentlich jeden Augenblick zum weinen....diese furchtbare Stille daheim schneidet mir ins Herz,alles was ich tue kommt mir so unreal vor,als ob das gar nicht ich wäre...ich bin immer in Gedanken bei meinem Mann und warum durften wir nicht beisammen bleiben,das Leben ist so unvorstellbar mühsam und grausam.Es ist wieder eine Nacht ohne ihn,schlafen ein paar Stunden,dann wieder aufwachen ohne ihn....für euch wünsche ich bessere Stunden,Adi
      Liebe adi,

      ich kann es so gut nachfühlen was du schreibst, genauso ist es mir auch gegangen in der ersten Zeit nach
      dem Tod meines Mannes.
      Meine Schwägerin, sie wurde selbst mit 40 Witwe bevor sie meinen Schwager kennenlernte, hat damals mit mir
      geredet.
      Sie hat mich nicht getröstet, sie hat mich nicht in den Arm genommen und gesagt dass alles wieder gut wird.
      Sie hat gesagt du musst es irgendwie schaffen durch das erst Jahr zu kommen.
      Dann weisst du wie sich alles anfühlt. Du weißt wie die Familienfeste sind ohne deinen Mann und du weißt
      wie sich Sonntage und Feiertage ohne ihn anfühlen.
      Nach einem Jahr wirst du feststellen dass viele Leute die du für Freunde gehalten hast verschwunden sind
      und Leute denen du es nie zugetraut hättest für dich da sind, dir Halt geben und dir gut tun.
      Ich habe gedacht lass sie reden, sie weiß gar nicht wie furchtbar ich mich fühle – aber heute muss ich
      ihr recht geben.
      Vielleicht geht es beim einen schneller, beim anderen dauert es länger, aber irgendwann hat sich meine Welt
      verändert, nein, ich habe mich verändert, meine Sicht der Dinge hat sich geändert.
      Ich habe angefangen meine Hilflosigkeit an den Geschehnissen nichts ändern zu können zu akzeptieren. Das heißt
      nicht dass meine Trauer weg ist, dass ich nicht mehr weine oder manches Mal zutiefst hadere – aber ich komme mit meinen Gefühlen besser klar.
      Und wenn es doch wieder mal ganz schlimm ist oder ich nicht geschlafen habe dann nehme ich mir vor nur
      die nächste Stunde zu schaffen und dann wieder die nächste Stunde.... so geht es Schritt für Schritt vorwärts, immer mal wieder einen oder zwei Schritte zurück, aber insgesamt geht es vorwärts.

      Für dich hoffe ich ich dass es dir genauso geht, dass deine Wunden heilen – die Narben wirst du dein ganzes Leben lang haben und immer merken, mal stärker mal schwächer, sie werden immer da sein, aber ich hoffe dass du trotzdem irgendwann wieder die Welt um dich herum wahrnimmst in allen ihren Farben und
      nicht mehr nur grau in grau.

      Dir ganz herzliche Grüße und allen einen erträglichen Sonntag
      Franzi

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      Liebe Franzi,
      kann es mir nicht verkneifen dir zu antworten.
      Und ich möchte dir sagen, deine Schwägerin hat so , so recht gehabt.
      Es ist einfach so.
      Man hat alles 1 Jahr lang durchlebt. Man weis , wie sich jeder einzelne Tag und auch
      Feiertag anfühlt.
      Trotzdem ist es für mich unfassbar und immer noch unwirklich.
      Der Körper funktioniert nicht mehr so, wie vorher.
      Alles ist Anstrengend und man ist teilweise gar nicht bei der Sache indem was
      man tut.
      So wirke ich auch manchmal tütelig auf andere Menschen.
      Aber das Wichtigste ist, das sich wirklich in diesem Jahr die Wahren Freunde
      von den "Anderen" getrennt haben.
      Es ist nicht mehr viel übrig, aber das macht nichts. Bin eh gern lieber alleine.
      Es wird sich schon was finden.
      Neues Leben? Nein das wird wohl nicht mehr gehen.
      Dazu war ich mit meinem Mann zu lange zusammen und habe ihn zu sehr geliebt.
      Einfach nur durchkommen ist die Devise. Sich Probleme vom Hals schaffen
      und warten. Ich denke das ist eine gute Lösung.
      Mehr geht nicht und das ist gut so.
      Liebe Grüsse
      Liebe Franzi,unbegreiflich,dieses Leben,das ich nie wollte und das jetzt meines sein soll..
      Irgendwie schreckt mich die Zeit momentan,ohne meinen Mann kommt mir alles so endlos vor und die Familienfeste,Geburtstage,Ostern..
      davor hab ich direkt Angst.Die gemeinsamen 43 Jahre sind wie im Flug vergangen und sind viel zu kurz,jetzt ist ein Tag eine Ewigkeit..
      Deine guten Worte geben Hoffnung auf irgendwann nicht nur zu existieren sondern ein wenig Leben,momentan ist dir Zeit mein Feind,den ich nur von Tag zu Tag bezwingen kann,
      Ganz liebe Grüße
      Ihr Lieben..
      über ein Jahr ist vergangen..meinen Geburtstag habe ich nun zum 2.Mal allein verbracht. Vieles ist letztes Jahr an mir vorbeigerauscht..ich habe irgendwie nix richtig bewusst erlebt. Der dunkle Schleier der Trauer hat so viel umhüllt. Nicht mal der Supersommer hat mich erreicht, obwohl ich immer gedacht habe , wie sehr mein Mann die Wärme genossen hätte.
      Inzwischen ist es so, dass mir richtig bewusst ist,was eigentlich passiert ist und er nie mehr zurückkommt.
      Manchmal schier unerträglich und doch merke ich, dass ich mich weiterentwickelt habe..
      Mein Trost ist es immer, dass jeder gelebte Tag mich ihm näher bringt..
      Ich glaube ganz fest daran, was er mir versprochen hat
      Am Ende deines Weges warte ich auf dich
      Also weiter, auf der Strasse des Lebens, diesem Ziel entgegen
      Und ein Stück gehen wir hier doch zusammen..
      Sempre
      Liebe Adi,
      letztes Jahr im März ist mein Papa mit 93 Jahren gestorben und hat meine Mama, auch 93 Jahre, zurück
      gelassen. Die beiden waren 68 Jahre zusammen, davon über 60 Jahre verheiratet.

      Auch bei meiner Mama beobachte ich eine Veränderung übers Jahr, allerdings langsamer als bei mir was ich
      zum einen darauf zurückführe dass meine Mama schon älter ist und zum anderen dass die beiden viel länger zusammen waren als Tom und ich. Wir waren „nur“ 20 Jahre zusammen. Da ich davor nicht von einer Beziehung in die nächste geschliddert bin und auch einige Jahre allein war fällt es mir vielleicht etwas leichter mich auf ein
      Leben ohne Tom einzustellen.

      Was ich damit sagen will.... bitte gib nicht auf.... und, ich glaube, auch dein Mann hätte nicht gewollt dass du aufgibst.

      Liebe Grüße
      Franzi

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      So wie Sempre das empfindet, genauso habe ich mein letztes Jahr auch empfunden... dazu fällt mir der Titel eines Films ein "Honig im Kopf" - ja so hat es sich angefühlt, zähe Gedanken die zum Teil sich nicht klar fassen ließen.
      Im Nachhinein ein Glück dass mein Team mir im Hinblick auf unsere Firma zur Seite gestanden hat sonst hätte ich mit Sicherheit die eine oder andere Fehlentscheidung getroffen oder Termine verbaselt ... obwohl, mein treuester Begleiter letztes Jahr war ein Notizblock und wenn ich in dem jetzt blättere stelle ich fest dass ich mich an manche Sachen gar nicht mehr richtig erinnern kann.

      Und auch ich bin davon fest überzeugt dass wir irgendwann wieder zusammen sind - sonst würde ich dieses Leben nicht aushalten.
      Und bis es soweit ist mache ich einfach weiter....

      Es ist gut dass ich das hier schreiben kann weil ich weiß dass ihr mich versteht.

      Liebe Grüße
      Franzi
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      Guten Morgen?Jeder Morgen bringt erneut die tiefe Einsamkeit,er ist nicht da und kommt auch nie wieder,wie soll ich das aushalten?Aufstehen,die leere Wohnung,im Garten blüht alles,irgendwie funktionieren,aber ich muss mich zu allem zwingen.Die Freude ist aus meinem Leben verschwunden und ich fühle mich innerlich so hohl,da ist ein riesiges Loch,in das ich mich am Liebsten fallen lassen würde.Ach diese Sehnsucht,diese Liebe,wohin damit?Ostern...unser Ausflug am Ostermontag,ach mein Liebster ich vermisse dich so sehr,warum hast du mich alleine gelassen,so viel Schönes hättest du noch erleben sollen!
      Und für meinen Sohn und die Enkelkinder muss ich irgendwie funktionieren,ich bin froh,dass ich hier schreiben kann,in der tiefsten Verzweiflung ist das der einzige Lichtblick,DANKE und euch allen ein paar gute Stunden,Adi
      Oh Adi, was du da schreibst hab ich vor einiger Zeit genauso empfunden. Ich konnte auch nicht daran glauben, dass ich aus diesem Loch jemals wieder herausfinde. Jetzt sind fast 7 Monate vergangen und es ist ruhiger in mir. Ich hab zwar immer wieder schlimme Momente, grad jetzt an diesem 1. Ostern ohne ihn, doch ich fange wieder an zu leben. Auch wenn du dir das jetzt nicht vorstellen kannst, es wird besser. Ganz sicher.
      Ganz liebe Grüße von Soraja
    Liebeskummer Sorgen Forum