16 Monate und nichts wird besser

      16 Monate und nichts wird besser

      Hallo...ich war lange nicht hier
      Es sind 16 Monate vergangen nach dem plötzlichen Herztod meines Mannes, 55 Jahre alt. Das Leben nach 30 Jahren Liebe, Glück Vertrauen ist leer, einsam, trostlos geworden. Hatte gehofft, die Zeit würde die Trauer zumindest etwas milder machen. Sie schlägt mit voller Härte zu. Einsamkeit Sehnsucht Heimweh. Trennung von Freunden, die nicht verstehen, dass ich nicht mehr wie früher bin Menschen, die nichts verstehen...und diese elenden Wochenenden... trotz Arbeit und Versuchen, Kontakte zu knüpfen, neue Menschen zu treffen, Psychotherapien, Klinikaufenthalt, Trauergruppe, Büchern... Es geht immer Mehr bergab. Eine nie genannte Lebensangst. Lethargie. Dadurch isoliere ich mich, nach dem seelischen Stress meldet sich der Körper.
      Wie lange kann man das aushalten? Die Angst vor dem Leben ohne den geliebten Menschen ...das erste Jahr brachte grosse Herausforderungen, irgendwie hat man funktioniert, versucht, alles zu schaffen...
      Und am 1. Todestag ging nichts mehr... Psychatrie... Habe mich als starken Menschen gesehen, vieles ausgehalten, zusammen vieles gemeistert.
      Wird dieses Leben einen jemals zurückholen?
      Weitermachen in der Hoffnung, dass Zeit doch Wunden heilt?
      Aufgeben?
      Vielleicht geht es hier jemandem ähnlich ...
      Danke fürs Zuhören
      Hallo Bella,
      bei mir ist es noch nicht so lange her, aber mir geht es auch so.
      Viele Freunde haben sich nicht mehr gemeldet und verstehen nicht.
      ich habe mich dafür entschieden nicht mehr zu grübeln, wie mein
      Leben verlaufen soll. Ich lebe einfach in den Tag.
      Lasse mir von Niemanden mehr etwas gefallen, weine wen ich es will
      und mache was ich will.
      Neuer Anfang, nein. ich habe auf der Wartebank Platz genommen
      und freu mich auf ein Wiedersehen mit meinem Schatz.
      Da sitzen viele Menschen mit denen man sich unterhalten kann
      und auch mal etwas Gutes tun kann.
      Und das wars.
      Morgen hat mein Mann Geburtstag, ein sehr schwerer Tag.
      Aber da muß ich eben durch. ich war 40 Jahre verheiratet.
      Da ist man wie eine Einheit. Und dann plötzlich , alles weg.
      Das kann man nicht so einfach wegstecken.
      Auch bin ich der Meinung die Zeit heilt keine Wunden.
      las uns hier zusammen warten und uns ein wenig die Zeit
      kürzer werden lassen. was hälst du davon?
      Liebe Grüsse
      petel
      Hallo Petel
      Ja, Du hast recht. Vielleicht einfach abwarten, was das Leben noch für uns bereit hält.
      Auf ein Wiedersehen, irgendwo am Ende des Regenbogens...das wäre schön...wenn man denn näheres wüsste oder glauben könnte. An dem Tag, als mein Mann tot auf der Couch sass, habe ich für eine verstorbene Freundin in einer kleinen Kapelle eine Kerze angezündet... und mich für unser gutes Leben bedankt. Und dann fahre ich fröhlich singend nach Hause...in diesen Alptraum... Danach war es schwer, an einen gütigen Gott zu glauben.
      Was schlimm ist, dass es gefühlt mehr und mehr abwärts geht. Hatte ich doch gewünscht, auch im Sinne meines Seelenmenschen weiterzumachen. Das funktioniert überhaupt nicht. Depressionen, 6 Wochen Psychatrie... nichts hilft...
      Nur die Zeit?? Ich habe, wie viele hier, das Gefühl, alles wichtige im Leben verloren zu haben.
      Wie kann man so weiterleben? Der Schmerz Haut mich um... Und nach der Seele meldet sich der Körper...
      Alles normal??
      Habe zumindest gute Menschen kennengelernt, ähnliche Schicksale, kein schämen, keine Erklärung, kein rechtfertigen... annehmen mit all dem Leid...so, wie ich bin...
      Vielleicht schaffen wir es irgendwann, hoffnungsvoller in die hoffnungslose Zukunft zu sehen.
      Pathologische Trauer hat man mir gesagt...auch jemand, der abends heimgeht zu Mann und Familie. Und nichts, gar nichts weiss von dem Schmerz, der das Herz zerreißt...
      Ja Ihr Lieben,

      es ist wirklich so, daß die Menschen,die nur so lapidar daherreden, nichts wissen was es bedeutet einen lieben Menschen zu verlieren. Die müssen erstmals in diese Lage kommen, dann werden sie das erst verstehen.

      Ihr Lieben bei mir sind es schon 8 Jahre und es ist heute z.B. wieder sehr schwer für mich... und mancher Tag ist wieder besser, wie bei allen hier in diesem Forum.

      Ich wünsche Euch eine gute Nacht und daß Euch nicht ganz so schwer ums Herz ist. Ich weine oft und dann geht's mir ein bißchen besser.

      lg Heidi
      Liebe Belinda, ich hoffe und wünsche uns allen hier so sehr, dass die Zeit vielleicht den Schmerz lindern kann. Auch ich hatte mir Hilfe von außen geholt, schon gleich am Anfang. Mein Hausarzt schrieb auf die Überweisung als Grund eine "Anpassungsstörung". Da fällt einem nichts mehr dazu ein, an was und wen sollte ich mich denn anpassen, an unsere Gesellschaft, die mit dem Thema Tod und Trauer nicht mehr umgehen kann? Und nein, ich habe mich auch nach 18 Monaten noch nicht "angepasst". Wie du es schon geschrieben hast, das Annehmen mit all dem Leid, ist so wichtig und wenn es dem Umfeld nicht möglich ist, dann tue ich es für mich. Ich nehme mich so an und es ist nicht mein Problem, wenn andere nicht damit umgehen können. Lieben Gruß, Beate
      Ihr Lieben,

      nicht nur die Anderen merken, dass wir jetzt anders geworden sind, als wir vor dem schrecklichen Ereignis waren. Auch mit uns selbst müssen wir neu klarkommen, umgehen lernen, uns so akzeptieren, wie wir halt nun mal sind. Das ist nicht leicht. Und es braucht Zeit. Egal, was du tust, um diesen Ablauf, diese Entwicklung zu "pushen", ob du zum Psychologen gehst, an Trauertreffen teilnimmst, oder sogar irgendwelche Medikamente, Drogen, Alkohol als "Hilfe" nimmst, nichts, aber auch gar nichts lässt es "besser" werden.

      Mich selbst so nehmen, wie ich jetzt grad bin: traurig, einsam, hilflos, ausgesetzt in eine mir völlig fremde Situation. Ich vergleiche die Trauerschmerzen mal mit Geburtsschmerzen, sie schieben und drängen dich erbarmungslos vorwärts. Das Leben fordert und fordert. Das kann sich wirklich niemand vorstellen, der es nicht selbst erlebt hat.

      Allerdings gibt es in den allerschlimmsten Lebenssituationen auch Hoffnung. Wenn du deine Erwartungen an dich selbst und an die Mitmenschen nicht zu hoch ansetzt, dann gibt es eher weniger Enttäuschungen und die Hoffnung hat eine Chance, zu schimmern.

      Alles verändert sich, dessen kannst du dir völllig sicher sein. Auch die Trauer verändert sich. Langsam, aber ganz sicher. Hab Geduld, Geduld mit dir und den Anderen, nimm dieses kleine trotzige Kind in dir, das alles so haben will, wie es einmal war, in die Arme. Nein, nein, es wird nie wieder so werden, wie es war, aber es wird auch ganz bestimmt nicht so bleiben, wie es gerade ist.

      AL Frieda


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      "Wir können der Tatsache nicht ausweichen,
      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein
      Hallo Bella,
      das ist ja wirklich so schlimm, man kommt nach Hause und das
      Leben ist nicht mehr da.
      Da kann man schon ein gestörtes Verhältnis zu dem Kerl da oben bekommen.
      Das hatte ich auch sehr lange Zeit.
      Aber mit der zeit wird das besser.
      ich gehe in eine kirchl. trauergruppe und da habe ich gelernt mein
      Schicksal anzunehmen. nicht, das ich nicht traurig bin.
      Aber ich habe doch in letzter zeit gemerkt. Trotz dees grossen
      Leidens gibt es noch Wunder.
      Hallo Bella x
      zu deinem ersten beitrag möchte ich dazu was kurz sagen,wegen dem aufgeben.das hätte dein mann bestimmt nicht gewoltt.bei mir sind es auch schon über 2 jahre her,wo ich meine Lebensgefährtin verloren habe.man lebt zwar sein leben weiter,ist aber nichts mehr so wie früher.ein hoch und auch immer wieder ein tief.aber das ich aufgebe,das hätte meine Lebensgefährtin(und auch bestimmt dein mann)nicht gewollt.die erste zeit war für mich besonders schwer.mache zwar viel was ich früher mit meiner Lebensgefährtin zusammen gemacht habe.ist aber leider nicht so wie früher.und jetzt kommt auch noch der November,und das ist für mich ein schlimmer trostloser Monat für mich.da werden die tiefs wieder vorprogramiert sein.
      aber das leben wird und muss weiter gehen,auch wenn nichts mehr wie früher sein wird
      Hallo,ich bin hier neu und erkenne mich in so vielen Beiträgen wieder...mein Mann starb am12.12.2018,ganz plötzlich,ich im Schlafzimmer,er in der Küche,nach einem schönen Abend im Kino noch einen Tee getrunken,als ich in die Küche komme,sitzt er am Boden,leblos,Notarzt,das ganze Programm und dann aus,43 Jahre Glück,mein Leben ist auch vorbei
      Guten Morgen Adi!
      Ja, der Tod eines geliebten Mensch haut einen aus der Spur, der Weg den man gemeinsam ging endet vor einem Abgrund. Wir müssen einen neuen Weg finden! Aber wie?Mir kommt es so vor als als liefe ich im Kreis herum und käme immer wieder an den Abgrund, der aus Trauer, Sehnsucht und Verzweiflung besteht, zurück!

      Auch ich war 43 Jahre mit meinem Mann verbunden am 30.März wären es 44 Jahre gewesen! Es ist unbegreiflich das es vorbei ist! Er ist fort, alles um mich herum ist so wie es war aber der Mann an meiner Seite ist für immer fort. Er starb am 30. 1. 2019 . Wie soll alles weitergehen!

      Es muss und es wird weitergehen, ich versuche ganz im Jetzt zu leben mich auf den Moment zu konzentrieren. Ich versuche die Vergangenheit loszulassen und auch nicht an die Zukunft zu denken. Alles was passiert geschieht im Jetzt!
      Wie gesagt ich versuche es! Manchmal gelingt es dann wieder nicht!

      Ich weiß nicht was für den zurückgebliebenen Menschen besser ist, so wie bei Dir ganz plötzlich oder so wie bei mir, das Sterben meines Mannes dauerte 1 Monat! Am Ende musste ich entscheiden ob er gehen durfte oder wieder in ein Leben zurückgeholt werden sollte das aus Schmerzen einer sehr anstrengenden Therapie Querschnittslähmung und Dialyse bestanden hätte. Die Versuchung war groß ihn festhalten zu wollen doch dann ließ ich ihn gehen, er wurde nicht mehr aus Dem Tiefschlaf geholt!

      Da haben wir es! Die Vergangenheit hat sich wieder in meinem Kopf breit gemacht! Dabei wollte ich in der Gegenwart bleiben! Also auf zum nächsten Versuch!
      Jetzt werde ich nachsehen was meine Katzen so treiben, es hört sich so an als ob sie dabei wären das Wohnzimmer zu zerlegen, na sollen sie doch, so haben wenigstens die beiden Spaß.
      Ich hoffe das auch wir die in diesem Forum schreiben und mitlesen auch irgendwann wieder Spaß haben werden, bis dann, Liebe Grüße Karo
      Hallo adi,
      zuallererst.
      Mein tiefstes Mitgefühl. Ja, das sagen viele sehr schnell und oberflächlich. Hier in diesem Forum meint man es so. Mit fühlen. Jeder hier weiß was es heißt einen Menschen zu verlieren, zu betrauern.
      Willkommen in diesem Forum. Gut, dass Du hier her gefunden hast. Das Lesen der Beiträge und auch über seine Gefühle zu schreiben hilft. Zumindest hat es mit geholfen und hilft noch.
      Ein plötzlicher Tod oder ein sich etwas verzögertes Sterben. Was ist "besser". Keines von beiden. Alles das gleiche. Wann hat man sich ausgesprochen. Wann hat man sich alles gesagt. Es hätte noch soviel zu sagen gegeben. Die Zeit reicht nie. Es ist immer zu früh.
      Leider oder auch Gott sei Dank ist das Leben nicht vor bei. Es hat ein neuer Abschnitt begonnen. Jeder Tag ist zu Beginn eine Herausforderung.
      Ich wünsche Dir Kraft und vielleicht auch ein bisschen Zuversicht für den heutigen Tag, den morgigen Tag, den übermorgigen Tag. Dass du jeden einzelnen Tag bewältigst.

      Bartnelke
      Auch von mir ein leises Willkommen hier bei uns liebe Adi.

      Ja schön das du in deiner Trauer hergefunden hast, ein Platz vielleicht gefunden, der die Stille etwas füllt.
      Füllt mit Worten die man so m sich herum oft vermisst.
      Worte die einem helfen können, man sich selbst erkennt ohne hier einen Menschen näher zu kennen.

      Die Geschichten des Lebens die sich hier finden, die sich ähneln und man es kaum für möglich hält, wie vielen anderen es ähnlich geht.
      Ich wünsche dir alles,was es gerade für dich braucht, die Kraft von Tag zu Tag zu schauen, weil die Kraft vielfach für mehr nicht reicht.

      Mit einer lieben Umärmelung,
      Funny.
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Liebe Fanny,Bartnelke und Karo,ein so warmes Willkommen,das große Verständnis,das tut so wohl.Für mich ist die Welt momentan so fremd,ich muss mich zu allem zwingen und denke ständig an meinen Mann,nie mehr diese Liebe spüren,ihn in den Arm nehmen,ihn riechen,gemeinsam glücklich sein,ich fasse es nicht,Freunde meinen ich soll endlich normal werden..mein Sohn ist für mich da,aber er leidet ja selbst....
      Hallo Adi, die Freunde die meinen du sollst wieder “normal“ werden sind entweder hilflos oder ahnungslos!
      Wie kann man wieder “normal“ werden wenn einem plötzlich die Hälfte fehlt? Es ist da plötzlich eine große Wunde aufgerissen worden die uns nicht nur seelisch sondern auch körperlich schmerzt. Aber das versteht man nur wenn man es selbst erlebt hat und das ist hier im Forum der Fall! Mir hilft es sehr hier zu lesen und auch zu schreiben, auch wenn ich manchmal das Geschriebene löschen und nicht abschicke,.So komme ich aus dem Gedanken Karussell heraus! Ja die Welt ist fremd und ich fürchte das wird sie noch eine ganze Weile bleiben aber dann, da bin ich sicher werden wir wieder im Leben ankommen. Lg Karo
      Hallo adi,
      normal. Was ist den in so einer Situation normal. Lass Dir bloß nicht einreden Du seiest nicht normal. Du müsstest eine Norm erfüllen.
      Wenn Du Zeit, Energie und Muse hast lies Dich durch die Beträge hier. Du wirst erkennen, jeder Trauernde kämpft, jeder reagiert anders, aber dann wieder ähnlich. Aber eins ist man als Trauerner nicht, unnormal.
      So, mehr möchte ich nicht schreiben, Dich nicht überlasten.

      Gute Nacht. Alles Gute
      Bartnelke
      Hallo Adi,

      ich finde es völlig normal dass man, du, nicht zum normalen Tagesablauf zurück kannst wo du doch in einer absoluten Ausnahmesituation bist. Deine Freunde haben nicht deinen Verlust erlitten, ihre Welt ist nicht zerbrochen, für sie geht das Leben "normal" weiter, also eben in ihrer Norm. Sie können nicht einmal im Ansatz nachempfinden wie es dir jetzt geht.
      Nimm Dir die Zeit die du brauchst um dich in deinem neuen Leben zurechtzufinden.
      Liebe Grüße
      Franzi
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      Guten Morgen,wieder eine Nacht geschafft,ein aufwachen ohne meinen Mann,eine Minisekunde Hoffnung,dann die Realität,nein,er ist nicht neben mir.Hoffe immer auf Träume von ihm,dann ist es beim Aufwachen zwar schlimm,aber im Traum soo schön.Ich fürchte jetzt schon die langen Sommertage,die Zeit erscheint mir momentan endlos.Allen einen Tag der vielleicht zu ertragen ist,eine Umarmung bringt,ein warmes Wort...
      Guten Morgen Adi!
      Mir geht es genau so, ich werde wach und fühle mich ganz kurz wirklich gut, doch dann bricht die Welt über mir zusammen.
      Als bei mir dann körperliche Symptome wie Herzrasen, Übelkeit bis zum Erbrechen und ein unerträgliches Panikgefühl dazu kam ging ich zum Hausarzt der mir Antidepressiva verschrieben hat. Jetzt sind die körperlichen Symptome weg, die Trauer auszuhalten ist ohnehin schon anstrengend und schlimm genug. Darum bin ich froh diesen Schritt getan zu haben. Anfangs dachte ich ich muss das aushalten aber mein Körper hat eben rebelliert.
      Zum Einschlafen habe ich immer mein Tablet mit einem Hörbuch auf dem Nachtkästchen. Sobald ich in der Nacht wach werde höre ich wieder zu. So werden die Gedanken die im Kreis laufen angehalten.
      Ich fühle mit Dir und wünsche Dir einen erträglichen Tag, lg Karo
      Hallo, ich wieder, muss schreiben um mich abzulenken, es ist grad wieder schlimm, ich möchte mich auf den Boden werfen und schreien “ich möchte meinen Mann zurück und zwar sofort!“
      Aber da ist niemand der mir meinen Wunsch erfüllen kann, alles aus und vorbei! Das weiß mein Kopf, also wozu das ganze Gejammer warum diese Trauer? Warum kann ich nicht einfach mit Hilfe meines Verstandes mich darauf konzentrieren dass ich ab jetzt ein ganz neues Leben führen muss? Ich muss erst herausfinden was ich brauche, was ich will und was ich kann. Ich war mir nicht wichtig, doch jetzt werde ich das lernen müssen!
      Ich bin nicht allein, ich habe erwachsene Töchter die immer für mich da sind aber rum zu jammern war noch nie meine Art, aber jetzt ist alles anders!
      So jetzt habe ich mich ordentlich gehen lassen, hier kann ich das weil ich mich verstanden fühle!
      Nein ich löschte diesmal nicht wieder alles, schnell auf Absenden klicken
      Liebe Karo,ich habe auch einen liebevollen Sohn,4Enkelkinder und eine liebe Schwiegertochter,aber das hatte ich mit meinem Mann auch!Und,ja ich verstehe dich so gut,unvorstellbar diese fremde Leben ohne den liebsten Menschen,dieses nie mehr bei der kleinsten Kleinigkeit,beim Essen,beim Einkaufen,überall!Ich schicke dir eine Umarmung!
    Liebeskummer Sorgen Forum