Auf dem Weg in ein neues Jahr - 2022

    Auf dem Weg in ein neues Jahr - 2022

    Und schon an Ende dieses Jahres, schon wieder fast im neuen Jahr - erneut nach Worten suchen oder die Worte einfach hineintippen, die mir gerade so kommen.

    Ich bin schon so lange hier und viele meiner Worte wandeln sich zu ewigen Wiederholungen denke ich gerade.

    Müssen es denn neue Worte sein, für die, die schon länger hier und noch immer lesen oder sollten es die alten sein für die, die sich hier gerade einfinden, noch zurechtzufinden versuchen.
    Ich denke die Worte die hier schon alle zu finden sind, sind nicht wirklich immer wider durch neue bessere Worte zu ersetzen, sie beinhalten ganau das was hier seinen Platz hat.

    Ein neues Jahr, es sind nur Zahlen die sich ändern und das Ereigniss erzeugt bei vielen ebensoviel Angst wie es eigentlich Freude und Hoffnung beinhalten solle.
    Corona hält noch immer die Welt in Atem, sollte ich mir wünschen, das es endlich verschwindet, sich selbst ins Nichts mutiert.
    Kriege überall auf der Welt, das sie enden einfach weil keiner mehr mitmacht.
    Katastrophen in welcher Form auch immer, einfach aufhören zu sein, im Nichts verschwinden wie das Licht einer Kerze wenn sie ausgebrannt ist.

    Das alles liegt nicht in meiner Macht, das alles habe ich mir schon gewünscht und die Jahre sind dahingezogen und vieles hat sich verschlimmert oder Neues hat dazugefunden.

    So wünsche ich mir und einem jedem hier wie so oft schon - dazu braucht es kein Silvester - alles was es gerade braucht um Huites hervorzubringen.
    Tränen zu trocknen, die Hoffnung nie ganz zu verlieren, an sich und sein Können zu glauben.
    Eine Hand die einen halt, ein offenes Ohr und mehr Verständnis in so oft traurigen Momenten die keiner mehr nachvollziehen kann oder will.

    Ich wünsche euch mehr Orte wie diese um einfach zu sein, Menschen zu finden um ein Stück gemeinsam zu gehen.
    Ich wünsche euch den Mut den es oftmals kostet überhaut den Tag zu beginnen.

    Ich wünsche euch ... und nehme den Moment vorm Jahreswechsel einfach zum Anlass für eine liebe Umärmelung einfach so.
    Funny.
    Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


    Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



    Für das neue Jahr habe ich mir nichts vorgenommen. Ich glaube nämlich, dass die meisten Wünsche für das neue Jahr kaum etwas bringen. Ansonsten immer die gleichen Erkenntnisse. Und dass ich zwar kein Straftäter, aber auch kein Engel bin.

    EINES hat sich allerdings im neuen Jahr doch geändert: Ich bin wieder hier ins Forum zurückgekehrt. Hinsichtlich meiner Einstellung zu den (nie endenden) Fragen über Leben und Tod war das wohl die richtige Entscheidung.

    Dass ich fast jeden Tag eine Friedhofsrunde mache, weil ich sie brauche, daran wird sich auch dieses Jahr nichts ändern. Die Rabenfamilie, denen ich etwas zu fressen auf immer denselben Feld-Markierungsstein hinlege, bedankt sich jedes Mal mit Gekrächse. (Komischerweise gehören Raben zur Familie der Singvögel.....)

    Was Corona anbelangt, so ist es mir bislang gelungen, einen ruhigen Kopf zu bewahren. Wir werden überschüttet mit Nachrichten über Corona. Das liegt aber auch an der hohen Anzahl an regionalen und überregionalen TV-Sendern.

    Mehr fällt mir am heutigen Sonntag nicht ein. Muss ja auch nicht.

    Wünsche allen hier nachträglich ein gesundes neues Jahr! :)
    also ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen mich nur noch mit Menschen zu umgeben die mir gut tun.
    Bei uns ist es so das wir ganz viele "Freunde" haben wenn es darum geht irgendwas zu reparieren. Da mein Mann
    eigentlich alles in der Richtung wieder hinkriegt melden sich viele nur wenn was ist. Und da haben wir uns vorgenommen
    dieses Jahr mal zu sieben.

    ansonsten habe ich keine Vorsätze, die halte ich eh nicht ein.

    LG
    Sabine
    @Mimi:

    Du hast das Wort "Freunde" zurecht in " " gesetzt. Ob es sich nämlich wirklich um Freunde handelt, erkennt man spätestens in einer eigenen Notlage, so zum Beispiel eben auch in einer Trauerphase. Nach meiner Erfahrung sind die meisten Freunde in Wirklichkeit nicht mehr als nur gute oder weniger gute Bekannte.
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