Überlegungen

  • Ein liebes Hallo an jeden Einzelnen,


    vermehrt werde ich darauf angesprochen, in wie weit sich das Trauerforum noch entfehrnen möchte vom eigentlich Sinn und Zweck.


    Ich habe das zum Anlass genommen, mal zu schauen was sich hier wirklich alles so verändert hat, was sich wo, so eingeschichen hat und dem eigentlichen Sinn und Zweck wegnehmen könnte.
    Zum einen ja habe ich bemerkt, es werden zu schnell neue Themen eröffnet, ohne zu schuen in welches schon vorhande Thmea man mit einbinden könnte.
    Viele ältere vielfach sehrt wertvolle Beiträge sie da in der VErsenkung verschwinden und in der Fülle verschwinden.


    wo andere wichtige der Trauer angemessenen Bereiche verwaisen, ist großer Andrang in den Bereichen die ich länger schon beobachte, Wörter bastel, als nette Abwechselung habe ich auch erst gesehen, aber mal ehrlich es sind vielfach überlaufene BEgriffe die sich einfach nur noch die Hand geben.
    Was gibt es heute zu essen, auch nett aber im Cafee gibt reichlich GElegenheit, sich dort darüber auszutauschen was man wo wann gerade gegessen aht oder zu essen gedenkt, dazu gibt es schon den BEreich mit Kochrezepten.


    Ich bin mir sicher, das einiges an Trauer nun wirklich aber sicher in den Hintergrund gerät, bestätigt durch den Austausch im Mailbereich.


    Ja ich denke es ist Zeit dafür, einmal sortieren, schauen zusammenfügen und ja auch rausnehmen und löchen wird nötig sein.
    Nichts unbedacht und ohen Grund natürlich.


    Eine Bitte schicke ich vorraus, bitte, bevor ihr ein neues Thema eröffnet, einen Gedanken fest verankern möchtet,vielelicht gibt es das Thema schon, eine tolle Gelegenheit an älteren Themen anzuknüpfen und das eine oder andere aus der Versenkung zu holen.


    Und bevor es nun los geht mit was weiß ich nicht für Beschwerden über meine Gedanken, Beschwerden oder etwas das euch im Magen grummeln wird, ausgelöst durch meinen Beitrag.
    Ich will und wollte immer nur das Beste für alle, gerade aber mache ich mir Sorgen, die gesunde Mischung fehlt.
    Ich freue mich auf einen freudlichen regen Austausch.


    Momentan mag ich alle die sich hier tummeln, leider aber fühlen sich zu viele übergangen und ja auch überschwemmt mit zu viel an Themen und Beiträgen die ich selbst im täglichem Allerlei meide.


    Und ja ich habe gekämpft für einige Bereiche um auch lachen und allgemeinen Austausch zu gewährleisten, nur habe ich nicht erwartet, das für alles ein neues Thema eingerichtet wird.
    Ich habe schon Angst vor einigem, das mein Beitrag hier auslösen wird, aber bitte, zum Wohle des Forums, zum Schutz aller, die noch weit von einem Lächeln entfehrnt sind.


    Ich klicke auf senen und hoffe darauf, das Einsicht und VErständnis nicht fehlen werden.

  • hm kann ich vielleicht ne kleine Bitte anhängen?
    Achtet doch auch darauf, dass das was ihr postet auch zu Thema gehört...
    Ich sehe oft, dass ganz andere Dinge besprochen werden und man auch nicht zum eigentlich Thema zurück kommt... wenn in wie geht's dir zum Beispiel ewig über Begegnungen die man hatte diskutiert wird, gehen die unter, die wirklich was auf dem herzem haben... nur ein beispiel

    Ich hab vergessen, wie man richtig atmet, seit du nicht mehr da bist... :kerze:
    ____________________________________________________________________


    There is no love as pure, unconditional and strong as a mothers love. And I will never be loved this way again....

  • Liebe Funny,


    bei dir steht unter jedem Beitrag "Wo die Liebe waltet, da findet das Gute seinen Weg". In diesem Sinne verstehe ich dich und deine große Bemühung jetzt.


    Ich liebe dieses Forum und möchte Vieles dafür tun. Ich sehe ein, dass ich mich nicht immer 100% korrekt verhalten habe, oft und viel in Trauerzuständen war, die mich "verrückt" gemacht haben. Aber das geht uns Allen ja so oder ganz ähnlich. Und ich möchte auch Nachsicht haben mit den "Neuen".


    Also schließe ich mich ganz und gar deinem Beitrag hier an.


    Was ich noch als sehr wertvoll halte ist dein Hinweis auf "ältere Beiträge". Werde mal ein bisschen wühlen, gerade auch nach diesem Radio-Abend, an dem doch sehr viele "Ältere", die ich gar nicht mehr kenne, Teil genommen haben. War aber ganz schön.



    AL Frieda

  • ... wo andere wichtige der Trauer angemessenen Bereiche verwaisen, ist großer Andrang in den Bereichen die ich länger schon beobachte, Wörter bastel, als nette Abwechselung habe ich auch erst gesehen, aber mal ehrlich es sind vielfach überlaufene BEgriffe die sich einfach nur noch die Hand geben.
    Was gibt es heute zu essen, auch nett aber im Cafee gibt reichlich GElegenheit, sich dort darüber auszutauschen was man wo wann gerade gegessen aht oder zu essen gedenkt, dazu gibt es schon den BEreich mit Kochrezepten.


    Nun bin ich ja Diejenige, die das Kaffeeehaus mit ins Leben gerufen hat, und ich habe dadurch ganz sicher auch eine gewisse "Laissez-faire" eingebracht, die mir heute vielleicht etwas "nachhängt". Ich mag das Kaffeehaus, aber ich mag es nicht immer.


    Aber wie auch immer ist hier die Möglichkeit für Shit-Chat - im schlimmsten Falle - und im besten Falle eine sehr gute Möglichkeit für Trost und für die "Trocken-Übung", als Trauernder auch mal in ein "richtiges Cafe" zu gehen.


    Hach - alles nicht so einfach. :/


    AL Frieda

  • Liebe Frieda, das Cafee habe ich unterstützt weil es eben eine Gelegenheit bietet, für alles an Gesprächen. Gesprächsstoff.
    Ja mal reinschauen, nur mitlesen, einen Versuch starten, dort für sich zu sehen ob man das schon kann oder will.
    Mein Gedanke daran aber auch, einer der schon weiter ist, ein Platz für alles was jemanden in frischer Trauer erschlagen würde.
    Natürlich mag ich immer auch was lesen von denen die schon weiter sind, auch die, die sich Phasenweise nicht in die tiefe Traurigkeit lesen und regen mögen um sich dadurch wieder runterziehen zu lassen.
    Ein schmaler Grad eben, und nein nur weil es deine Idee war, ich habe unterstützt, du hast dich sehr eingesetzt, als eine Art Gastgeber ja habe ich dich dort gesehen und nicht als Nachteil empfunden.
    Manchmal wenn man ein Thema eröffnet oder einen Bereich dann mag man auch antworten für die, die sich dort aufhalten auf dein Geschriebenes reagieren.
    Das Cafeehaus aber kann auch als Selbstläufer gesehen werden, nicht, das du dich verpflichtet fühlen müsstest, auf jeden Beitrag dort zu reagieren.


    Ich kann das aber auch gerade falsch verstehen, dann solltest du mich korregieren.

  • Liebe Funny,


    ich liebe das Kaffeehaus! Und diesen roten Ohrensessel! Und das Soffa und den Kamin und und und ... das Kaffeehaus ist wunderbar! So Vieles ist dort geschehen an Öffnung, an Orientierung - und auch manche Menschen, die gerade ihren Liebsten verloren haben, haben sich hinein getraut. Das war wunderbar.


    Und auch für mich hat es sehr viel gebracht. Allein in der Nacht dort "sein zu können" ist wunderbar. Ich möchte es nicht missen. <3


    AL Frieda

  • Liebe Frieda,
    ich gebe zu, das ich am Anfang auch kein Fan dieses Kaffeehauses war.......habe aber dann genau das bemerkt was Du gerade beschrieben hast.....es fand vieles an Öffnung statt und das fand ich dann gut, sehr gut sogar.......dort haben sich viele dann einfach mal getraut und geöffnet also ist doch alles gut........



    LG
    Mäusi

  • Das ist wohl wahr !!!
    Aber Erwachsensein heißt nicht immer, sich so auch
    zu verhalten. Ein Austausch untereinander ist leider auch nicht mit jedem User
    möglich, sodass die Mods eingeschaltet werden.
    Und mal ganz ehrlich, es ist ein Trauerforum und kein Forum, in welchem
    laufend Meinungsverschiedenheiten und daraus resultierende
    Diskussionen untereinander entstehen sollten.


    In diesem Sinne wünsche ich allen noch einen schönen Tag, denn
    ich stürze mich jetzt in das Einkaufs Getümmel.................


    Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer die Trennung.
    Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
    Man trägt die Erinnerung wie ein kostbares Geschenk in sich.
    Spatzerl, ich liebe Dich unendlich und vergesse Dich nie.

  • Eben weil dieses ein Trauerforum ist, gibt es nicht vieles das sich damit vergelichen kann.
    Ein jeder der hier ankommt, ist auf der Suche und das in einem Zusatnad der ihn völlig aus der Nahn geworfen aht, Fragen aufwirft, Gedankne die man so nie hatte, mit denen schwer umzugehen ist, man nicht weiß sie in Worte zu fassen, manchmal über sich selbst erschrocken.


    Für mich würde ich den Begriff Hiilflosigkeit wählen wollen, ich war nie hilfloser in meinem Leben, immer jemand da der einem helfen konnte, wo man wusste an wen man sich wendet um zu reden.
    Ausnahmezustand, jeder kennt den ja irgendwie nut die Ausmaße sind anders, die Zeiten die bei jedem unterschiedlich lang sind.


    Manches mal lese ich hier, kenne ich es auch nicht anders aus meinem Umfeld - man sucht nach HIlfe aber fidnet diese nicht, es bedraft anderer Hilfe, anderes Verständnis, anderes Gefühl.
    Es gibt sie ja die Hilfen aber einen Termin aber zu bekommen und das Zeitnah ist so schwer bis unmöglich.


    So versuche ich, die Menschen hier zu empfangen, sicher gelingt mir das nicht immer gleich gut, finde auch ich nicht immer die Worte, die einer gerade für sich braucht.
    Ich bin nie nah genug dran aber ich bemühe mich aus meinem Gefühl heraus zu handeln.


    Auf diesem Platz sammelt sich all das Leid, die Geschichten, die Menschen, die Emotionen, mancher hofft auf Hilfe hier die nicht gegeben werden kann, weil wir nicht ausgebildet sind.


    manch einer findet keine Worte, scheut sich das vieleicht öffentlich zu tun, manchmal fidnen sich spontan Menshen im PN Bereich wo sie sich ggenseitig auffangen.
    Ein Emotionsgeladenes Gebiet nenen ich es gerne wenn ich das Forum betrete, ich bin auf alles gefasst.


    Manche Mail, einige Probleme sind schnell gelöst, beruhen auf ein MIßverständnis, dann freue ich mich.
    Ich in dem Wissen, das es andere Außmaße angenommen hätte, Diskussionen ausgelöst hätte die wiederum andere Unbeteidigte falach aufgenommen weil auch gerade tiefer gelegt unterwegs nicht so schnell erfassen und für sich mit Abstand betrachten können - nicht alles hat mit nicht wollen zu tun.


    Schnell auch kann ein Mißverständnis als Grnd genommen werden, um einem lieb gewonnem MEnschen zu HIlfe zu eilen, dann bilden sich Grüppchen im für und wieder - ausgelöst durch eine Frage, weil einer für sich gerade nicht versteht.
    Wenn ich solch eine Frage beantworten kann, dann freue ich mich besonders, wenn ich eine Angst nehmen kann, bei einer Unsicherheit, manchmal vermitteln, wenn ich in PN als Vermittler, einspringe.


    Ja oder auch wenn ich in PN klähren kann, erklähren kann, warum gerade eine Handlung nötig ist,. ich bitte, ertwas geschriebenes noch einmal zu überdenken, umzuschrieben, eine Erklährung darunter setzen oder auch zu löschen.


    Wie oft habe ich mich entschuldigt schon, ja auch ich mache Fehler aber ich bemühe mich, überdenke manchmal mehrmals oder ja auch ich bin einfach mal in vollem Gefühl unterwegs, nicht ermessenkönnend das meie Worte gerade bei frisch Trauernden auslösen was ich so dann nie wollte, einfach nur nicht bedacht hatte.


    Worte sind Künstler, sie lösen aus, sie lesen sich in vielerlei Gefeühl je nach Verfasseung des Lesers.
    DAs Wissen aber darum, der jahrelange Aufenthalt aber das dadurch entwickelte Gefühl, das ist es, das Verständnis schafft.


    Und ja dann gibt es die Momente, wo ein falsch verstadnenes Wort, eine Lawine auslöst, wo viele Gedanken, Gefühle aufeinander treffen, wo es die vielen unterschiedlichen Antworten derer es bedarf damit alle verstehen was warum überhaupt und so wieso.
    Dann melde ich Ausnahmezustand und handel einfach, nicht im Sinne einzelner, stets im Sinne des Forums, in der Hoffnung das am Ende wenn sich die Emotionen etwas legen, erst mal Ruhe einkehrt.
    Alle noch einmal bedenken.
    Vielelicht nicht für sich zufrieden sind, aber niocht nachtreten.
    Geschützt sind somit die neuen, die Unbeteidigten, die, die es verunsichert, nicht mitbekommen haben wo es brodelte.
    Die, die still werden, solche Situationen schon erlebt haben, sich zurückziehen.
    Alles gerade wollen außer Zwist, Streit, sie ertragen in der Trauer so etwas noch schlechter als im ich mag mal Normalzustand sagen.


    Als ich die Moderation übernahm, wusste ich was das bedeutet, war ich mir sicher, haldeln zu können ohen zu urteilen, die Sache zu sehen nicht die Namen nicht die Geschichten dahinter.
    Einen Abstand den es einfach braucht.
    Egal aber wie groß mein Abstand ist, selbst ich habe Tage an dene ich tiefer gelegt unterwegs bin, meine Geschichte näher an mir nagt als sie sollte, als es mir lieb ist.
    Dann hoffe ich einfach auch auf Verständnis, das Wissen das ich vieles aber eben schwer an perfekt vorbei bin.


    Joah und nun, abgeschweift, keine Ahnung, den Sinn dessen getroffen hoffe ich aber was ich damit sagen wollte.


    Und wenn jeder nun einmal kurz daran denkt, wie schwer es ist im Umfeld, in der Familie, die Trauer leben, zu zu lassen, der weiß das es das schweirigste ist was es gibt.
    Man zwar los werden möchte aber eben nicht verletzten, belasten, zumuten.
    Manchmal einfach keine Worte findet, am Telefon, beim in die Augen sehen.


    Wie schön eigentlich, was für ein Glück, das es hier geht, nicht ständig etwas ausufert, Verständnis zu finden ist, auch wenn es mal nicht so ist, wie man es gerne für sich gerade hätte.


    Es geht nur miteinander, füreinander, auf die Schwächsten Rücksicht nehmend.
    Und gerade jetzt vor Weihnachten da weiß ich aus eigenem erleben, ist die Situation noch einmal anders, bedarf es noch mehr Gefühl und Rücksicht auf allen Seiten.


    Manchmal ist ein einfaches Stop da, das einzige was gerade hilft aber eben auch doppelt an Verständnis bedarf von allen.


    Bei allem, ich bin gerne hier, tu was ich kann, bin ja nicht allein, da seid ihr, da ist das Team, da ist immer einer der einen guten Gedanken hat, der weiter hilft.
    Am Ende ist das Wir wichtig, jeder einzelne der diesen Platz besonders macht, das wünsche ich mir auch für das neue Jahr, ein wir, gemeinsam auf dem Weg, jeder für sich und doch keiner ganz allein.

  • Funny schreibt:


    " ... Und ja dann gibt es die Momente, wo ein falsch verstadnenes Wort, eine Lawine auslöst, wo viele Gedanken, Gefühle aufeinander treffen, wo es die vielen unterschiedlichen Antworten derer es bedarf damit alle verstehen was warum überhaupt und so wieso.
    Dann melde ich Ausnahmezustand und handel einfach, nicht im Sinne einzelner, stets im Sinne des Forums, in der Hoffnung das am Ende wenn sich die Emotionen etwas legen, erst mal Ruhe einkehrt.
    Alle noch einmal bedenken.
    Vielelicht nicht für sich zufrieden sind, aber niocht nachtreten.
    Geschützt sind somit die neuen, die Unbeteidigten, die, die es verunsichert, nicht mitbekommen haben wo es brodelte.
    Die, die still werden, solche Situationen schon erlebt haben, sich zurückziehen.
    Alles gerade wollen außer Zwist, Streit, sie ertragen in der Trauer so etwas noch schlechter als im ich mag mal Normalzustand sagen ..
    ."


    Ja - das ist wirklich so, genau so! Hab ich selbst auch schon ähnlich erlebt und einige hier haben es mir so auch geschrieben.


    " ... Als ich die Moderation übernahm, wusste ich was das bedeutet, war ich mir sicher, haldeln zu können ohen zu urteilen, die Sache zu sehen nicht die Namen nicht die Geschichten dahinter.
    Einen Abstand den es einfach braucht.
    Egal aber wie groß mein Abstand ist, selbst ich habe Tage an dene ich tiefer gelegt unterwegs bin, meine Geschichte näher an mir nagt als sie sollte, als es mir lieb ist.
    Dann hoffe ich einfach auch auf Verständnis, das Wissen das ich vieles aber eben schwer an perfekt vorbei bin ..
    ."


    Das ist doch klar, liebe Funny, aber danke, dass du dich so für den Frieden im Forum einsetzt, damit die, die wirklich das Forum am allernötigsten brauchen, nicht zu sehr verschreckt werden.


    AL Frieda

  • Ja liebe Maria, abwer das passiert eben, immer mal wieder, niemand ist niergendwo wirklich geschützt, auch hier nicht.


    Der schmale Grad zwischen Trauer trösten
    So weit sein den Weg anderswo fortzusetzen und doch den Abschied scheuen.
    Mir geht so viel durch den Kopf, ich verstehe viel aber mich verstehen wohl wenige.


    Der Egoistmus, der, der so wertvoll wird in der frischen Trauer, zu eingenem Schutz.
    Der Blick dann aber der nur auch eigene Bedürfnisse zurück zu führen ist, man den Abstand hat, den Sinn des Trauerforums leicht vergessen lässt, der macht es schwer auch wenn ich das verstehen kann.


    Der Ton macht die Musik, das ist schon so, manchmal da muss der Ton dann mitschwingen um deutlich zu machen, das Recht des Forums steht auf Platz eins.


    Wer hier Forenbetreiber ist, das ist Matrix, der so freundlich war es am leben zu erhalten.
    Er ist nicht wirklich present, eigentlich muss er das auch nicht, er vertraut den Moderatoren, und wenn ich ehrlich bin, ich vertraue eigentlich auf die Trauernden.
    Wer hier her findet, hier verweilt, in all dem Elend das sich hier bündelt, der hat alles andere durch und sollte sich hier anders bewegen als dort von wo er flüchtet wenn er sich hier einloggt.


    Nie vergessen warum man hier her kam, nie vergessen wie schwer alles schon ist, nicht nur auf sich sehen, sich nicht angegriffen fühlen.
    Alle sind zu Gast und kein Gast ist höher gestellt als ein anderer.


    Manche Gäste kommen schon lange, manchmal aber kommen sie und haben vergessen um was es hier wirklich geht, erwarten anderes, neues ihren Wünschen angepasst, aber das wird es nicht geben, dafür gibt es andere Einladungen aus anderen Forem, im Leben live.


    Hier darf auch, aber sortiert, etwas leiser manchmal damit nicht die damit erschalgen werden die eben das hier nicht erwarten.
    Laut aber noch lauter sollte hier das Miteinander schallen, die Menschlichkeit.


    Och menno mir fallen keine neuen Worte ein, ich habe doch alles schon überall und doppel und dreifach, ich bin wol zu leise.

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