Posts by Chris

    Gestern früh um 8:00 ist meine Schwiegermutter,die Oma meiner Kinder und Uroma meiner Enkel im gesegneten Alter von 97 Jahren verstorben. Sie hatte vor 3 Wochen einen Schlaganfall, von dem sie sich nicht wieder erholte. Bis dahin war die immer noch aktiv und jeden Tag draußen. Wir gönnen ihr nun ihre Ruhe und dass ihr ein langes Leiden erspart blieb
    Leb wohl Omi .Du wirst uns fehlen

    Ich bin 7 Monate nach dem Tod meines Mannes in eine kleinere Wohnung umgezogen
    Ich habe alle Kleidungsstücke, bis auf 1 Jackett und eine Weste, dir er gern getragen hat, weggegeben. Hab mir auch einige neue Möbel gekauft. Er ist in meinem Herzen.
    Aber das muss jeder selbst für sich entscheiden.

    Liebe Bowie, du bist keine Mistgeburt oder ein Freak. Du bist einfach nur ein trauriger Mensch, dem das Liebste genommen wurde. Lass dir bitte helfen von einem Psychologen. Das schaffst du nicht allein. Es ist auch nicht schlimm. Er hört dir zu. Es dauert, bis man nach so einem Verlust wieder einigermaßen im Leben ankommt. Nimm dir die Zeit und verlange nicht zu viel von dir. Immer ein Tag nach dem Anderen.
    Christine

    Liebe Fleur,


    Weil die Tagebücher eine Verbindung zu den Verstorbenen sind und etwas persönliches. Das braucht keinen Kommentar. Wer dazu etwas sagen möchte, kann den User persönlich anschreiben.


    LG Chris

    Warum soll eine Wohnung nicht die gleiche Bedeutung haben. Sie war unser zu Hause.
    Hör doch bitte auf dich selbst zu bemitleiden. Du hast eine , wie ich annehme, schöne Wohnung, keine Geldsorgen.
    Aber vielleicht ist es die Trauer, die dich so unglücklich macht.

    Du hast sicher recht. Wie kann ich mir nur anmaßen meine poplige Wohnung, in der ich mit meinem Mann glücklich war, mit deinem Haus zu vergleichen.
    Aber alles hätte und wenn hilft dir nicht weiter. Nimm es an oder ändere es. Du hast es in der Hand. Aber keine Schnellschussaktion mehr.

    Liebe Marion, sicher mag es sein, dass du deine Entscheidung etwas zu schnell gefällt hast. Aber du hast eine Entscheidung getroffen und bist nicht on Schockstarre gefallen. Sie ist aus der Situation entstanden. Ich bin damals auch 5 Monate danach aus unsrer gemeinsamen Wohnung gezogen. Versuche doch mal das Ganze etwas positiv zu sehen. Klar hörst du deine Nachbarn. Das ist normal in einem Mehrfamilienhaus. Versuche doch auf die Menschen zuzugehen. Vielleicht kann daraus eine ganz nette Nachbarschaft entstehen. Und es ist das Leben was du hörst. Und deine Katze wird sich daran gewöhnen. Gib ihr Zeit und sende nicht so viel Negatives aus. Tiere haben.eine feine Antenne dafüe. Gib die und ihr die Chance wieder zu leben. Ich drücke dich mal virtuell
    Chris

    Na ja. Es ist auch mit 60 nicht egal. Und ich denke nicht, die paar Jahre werd ich schon rumkriegen. Ich habe vor noch einige Zeit zu leben. Wir waren 38 Jahre verheiratet. Es ist in jedem Alter schlimm, einen lieben Menschen zu verlieren.
    Außerdem ist man nie zu alt für einen Neuanfang - schon gar nicht für einen Umzug.

    Die Erinnerungen sond sicher auch mit den äußeren Dingen verbunden. Aber auch ohne diese Sachen sind die Erinnerungen in uns in unseren Herzen. Ich nin 1/2 Jahr danach umgezogen im eine kleinere Wohnung. Musste mich also von vielen Sachen trennen. Ich habe eim paar wenige Kleidungsstücke meines Mannes aufgehoben. Alles andere weggegeben. Nicht seine Kleidung hat ihn doch ausgemacht. Er wird immer om meonem Herzen bleiben.und in meimer Erinnerung.

    Ja Funny du hast recht, Leben ist das, was passiert während du dabei ist, andre Pläne zu machen. Weiß nicht, woher das Zitat stammt, aber es trifft den Nagel auf den Kopf.
    All das, was wir getan haben oder halt auch nicht ist aus der jeweiligen Situation entstanden. Einiges würde ich heute anderes machen. Mit dem Wissem, das ich heut habe. Aber damals hat ichs halt nicht.
    Ja. Auch meine beiden Kinder sind nach dem Tod ihres Vaters anders geworden. Sie leben bewusster und schieben nichts mehr auf die lange Bank. Aber so ganz ohne Rückhalt, das wollen oder können sie auch nicht. Ist wohl unsre Erziehung. ;-). Ob gut oder nicht..sei dahingestellt.

    Es ist ja nicht so, dass wir nichts gemacht und unternommen haben. Es war halt durch die Arbeit nur der Urlaub und die Wochenenden Zeit- wie bei allen andern auch. Und man hatte halt die Vorstellung, wenn man in Rente ist, hat man dann Zeit
    ..tja