Posts by Snoopo

    :kerze4:


    Hey Berniebär....
    Heute ist die Beisetzung ein Jahr her. Tja... die Zeit vergeht.
    Grund genug hier eine Kerze anzuzünden.
    Bin bei der Gelegenheit auch am überlegen ob es somit nicht auch an der Zeit wäre dieses Forum zu verlassen.
    Bin mir da noch nicht so ganz sicher. Aber ich glaube halt das ich es für mich nicht mehr wirklich benötige.
    Ich stehe ja halt mit beiden Füssen im Leben. Komme sehr gut alleine klar und sollte doch mal was sein hab ich ja meine Leute.
    Und ich glaube nicht das ich hier noch wirklich hilfreich für andere bin. Was aber soweit auch okay ist.
    Ich habe meinen Teil beigetragen und damit ist es auch gut denke ich.
    Du bekommst deine Kerzen nun nur noch real (dafür ist ja auch die Laterne da).
    LG ins Jenseits - wir sehen uns (irgendwann) dann da

    Tja.... wie gesagt.... irgendwann sind wir da schlauer (also halt nach dem eigenen Tod).
    Bis dahin bleiben viele Spekulationen.
    Wobei das Thema Reinkarnation ja sogar irgendwie erheiternd ist.
    Wenn man bedenkt wie viele Menschen angeblich mal Kleopatra oder so waren.....
    Aber nie war jemand Stallausmister bei Ramses.
    Werden nur hochrangige Menschen neu geboren? Und wenn wieso waren sie vorher eine geschichtlich bedeutende Person und kommen als Lise Müller, Putzfrau bei Karstadt in Gummersbach oder so zurück.
    Man darf es zumindest merkwürdig finden ;)

    Die Thematik Leben nach dem Tod kann man jedenfalls durchaus gut Vergleichen mit dem Wissen über das Universum. Da ist ja jeden bekannt dass es Endlos ist. Und schon ist der menschliche Verstand überfordert. Denn wie darf man sich Endlos vorstellen? Immerhin hat ja normalerweise alles irgendwie einen festen Platz.... der Stuhl steht in einem Raum welcher in einem Haus ist, dieses steht in einer Straße die sich in einer Stadt befindet usw.
    Alles hat also einen Platz und in der Regel einen Anfang und ein Ende.... die Wände des Raums oder der Stadtrand. Aber Endlos? Wenn man da länger drüber nachdenkt könnte man schnell Kopfweh bekommen.
    Und so ist es auch mit dem Leben nach dem Tod. Auch ein interessantes Thema und man könnte sicherlich Seitenweise etwas schreiben. Aber auch hier wird man wohl letztendlich keine endgültige Aussage finden.
    Konkrete Antwort darauf bekommt man letztendlich sozusagen als Abschiedsgeschenk wenn man selbst den letzten Atemhauch ausgestoßen hat. Dann sehen wir ob es Dinge wie Wiedergeburt, einen Himmel oder andere Dinge gibt. Was dann genau kommt.... nun da müssen wir uns überraschen lassen.
    Sicher ist nur das uns irgendwann der Tod ereilt.
    Und wer weiß.... vielleicht sehen wir ja dann unsere Liebsten wieder. Ist zumindest eine schöne Vorstellung wie ich finde.

    Letztendlich muss jeder für sich entscheiden ob er so etwas nutzt.
    Aber es ist eigentlich nur der Griff nach einem Strohhalm.
    Und selbst wenn es absolut plausibel erscheint was man erfährt.... eine Garantie ob es eine Nachricht aus dem Jenseits war oder nur Taschenspielerei wird man leider nicht bekommen.
    Vielleicht reicht einem ja auch die Illusion das es so ist.
    Funktioniert ja für viele auch mit dem allgemeinen Glauben. Es gibt ja immerhin auch keinen wirklichen Beweis für Gott aber der Glaube an ihn hilft ja trotzdem vielen Menschen.
    Manchmal wirken auch Placebos wenn man nur stark genug glaubt das sie Wirksam sind.
    Und vielleicht reicht manchem dieser Glaube.

    Wobei Mäusi da trotzdem schon Recht hat.
    Man denke da nur mal an so was wie damals dieses Astro TV. Kein Wunder das Oliver Kalkofe die so gerne in der Mattscheibe veräppelt hat. Da gibt es halt sehr viele Schaumschläger die eine Nische gefunden haben um sich an den Problemen und Sorgen anderer zu bereichern.
    Ebenfalls kann ich Mäusi nur Zustimmen das derjenige dann ja plötzlich von Geistern geradezu überrollt werden würde. Dies wurde ja sehr lustig von Whoopi Goldberg in "Ghost - Nachricht von Sam" dargestellt. Anfangs war sie auch nur so eine Gaunerin. Und dann plötzlich waren da viele Verstorbene die mit den noch lebenden Angehörigen reden wollten. Ich denke das man da nach kurzer Zeit ein Fall für die Klapsmühle wäre. Denn wenn man rund um die Uhr Stimmen hört muss einen so etwas ja irgendwann verrückt machen.
    Zumal es ja auch sein könnte dass die gewünschte Person vielleicht schon weiter gezogen ist.
    Selbst wenn es also Menschen geben sollte die vielleicht tatsächlich irgendwie mit den Toten in Kontakt treten können ist die Wahrscheinlichkeit an so jemanden zu kommen verschwindend gering.
    Die Mehrheit versucht eher an Trauer und Verzweiflung ihren Profit zu machen..... leider.

    Bei der Gelegenheit:


    Im Namen aller Kinder (egal ob klein oder groß) mal ein ganz liebes Dankeschön an alle Mamas..... unabhängig ob sie noch bei uns sind (im Herzen werden sie immer bei uns sein).
    Ihr wart/seid Klasse und wir haben euch viel zu verdanken.

    [quote='Funny','http://www.trauer-verlust-forum.de/index.php/Thread/94-Was-macht-Ihr-gerade/?postID=118689#post118689']Um so schöner sagen zu dürfen, mein Sohn war die Welt für mich, der Grund zu leben, die Fähigkeit zu lieben, zurück zu treten zu seinem Wohle, in seinem Glück das meine zu spüren.
    Er hat so viel mitgenommen, so viel Liebe, so viel Lächeln, lachen, so viele Träume, ein Stück meines Lebens einfach - und nichts, nichts im großen Unsiversum kann mich trösten, er fehlt einfach.
    Komme ich ohne ihn zurecht, kann ich auch wieder genießen niemals aber vergessen.


    Da steckt der Unterschied, was ist die große gigantische Welt, die weiten des Unsiversums, das für immer unerreichabr bleiben wird, gegen das Leben mit meinem Sohn - unersetzlich, durch seine Einzigartigleit.
    Ja das denke ich gerade so, wenn ich hier lese, meine Gedanken hier eintippe, die nicht mal Ansatweise meine Gefühle, ausdrücken.




    Also das ist so schön und wunderbar geschrieben....
    Dem kann man eigentlich nichts mehr hinzufügen.
    (Warum da nochmal Funny schrieb steht weiß ich jetzt auch nicht)

    Meinte auch nur damit das es bei solchen aussagen wie es stirbt eine Welt bei der breiten Masse eher eine Aussage in Bezug auf ihr Gefühl ist.
    Eine Wissenschaftliche oder sogar esoterische Sicht kommt natürlich auch vor, wird aber eher nicht der Regelfall sein ;)

    Nun.... dies ist ein Trauerforum. Da wird so eine Aussage weniger aus der Sicht des Universums betrachtet.
    Für den Trauernden selbst bricht da durchaus eine Welt zusammen.

    Hallo Claudia,


    Das mit den Wunden kann man am besten vergleichen mit echten Wunden.
    Nach Jahren ist kaum noch was zu sehen. Hier und da vielleicht eine Narbe die man mehr oder minder deutlich sieht. Aber man beachtet sie nicht mehr so intensiv wie früher.
    Und so ist es mit dem Leben auch. Einige werden vielleicht auch das Pech gehabt haben und hatten nicht immer eine angenehme Schulzeit. Vielleicht wurden sie gehänselt weil sie keine Sportskanone waren oder Pickel hatten. Und Kinder können ja bekanntlich grausam sein.
    Aber wie seiht es heute aus? Die Schulzeit liegt vielleicht 20, 30 oder noch mehr Jahre hinter einem. Und das was einem damals so weh tat ist heute vielleicht nur noch eine dieser belanglosen kaum sichtbaren Narben. Man denkt mehr an schöne Dinge aus dieser Vergangenheit und blendet schlechte Sachen eher aus.
    Und vermutlich wird dies bei vielen was das Thema Tod angeht auch ähnlich ausfallen. Das ist eine Art unbewusster Schutzmechanismus der bei vielen quasi automatisch aktiviert wird. Das macht ja auch Sinn denn wenn man sich jeden Tag immer alles Schlimme was einem im Leben passierte (und sei es die kleinste Kleinigkeit) vor Augen halten würde wäre die Gefahr das man daran irgendwann zerbricht.
    Stattdessen legt das Gehirn mehr wert auf angenehmere Dinge wie beispielsweise die Erinnerung an einen schönen Schulausflug oder so.
    Von daher hoffe ich mal für uns alle auf viele schöne Erinnerungen die einen die narben dann erträglicher machen.

    Wobei natürlich rein sachlich betrachtet Trauer auch kein leichtes Thema ist.
    Außerdem ist jeder Mensch individuell und genauso auch die Art des Trauerns.
    Einer braucht viele Gespräche und Zuwendung während ein anderer lieber seine Ruhe haben möchte.
    Ich kann da schon verstehen dass dies für Dritte nicht wirklich einfach ist.
    Damit will ich jetzt natürlich nicht die Reaktionen besagter Freundin in Schutz nehmen.
    Ich kann halt nur generell durchaus nachvollziehen dass bei so etwas schnell mal in ein Fettnäpfchen getreten werden kann ohne das böse Absicht dahinter steckt.
    Wir waren ja selbst auch schon irgendwann mal einer dieser Dritten und hatten wahrscheinlich auch Schwierigkeiten die richtigen Worte zu finden.
    Leider gibt es da keine Universalrezept.
    Aber ich denke jetzt mal für mich so..... Millionen und Abermillionen von Menschen mussten so etwas auch schon durchmachen und haben es letztendlich geschafft.
    Als meine Mutter starb war ich 40, als sie ihre Mutter (also meine Oma) verlor war sie knapp 33 (und ich gerade mal 1 Jahr). Und sie hat es geschafft.... und das obwohl es 1970 keine Internetforen oder ähnliche Dinge gab. Sie hat dies überstanden und die etwas später folgende Horrorscheidung von diesem Subjekt das ich in Ermangelung einer passenderen Bezeichnung hier nur mal als männlicher Erzeuger von mir benennen möchte und dann noch etwas später den Tod ihres Vaters. Wahrscheinlich musste sie auch durchaus mal nicht so schöne Tipps hören, zumindest weiß ich noch das nach der Scheidung Leute ankamen und meinten sie solle das Haus verkaufen (sie erwähnten nicht das sie jemanden kannten der es gerne billig gehabt hätte) da sie als Alleinerziehende Frau ja überfordert sein muss. Und diese Frau hatte seit ihrem ersten Lebensjahr Kinderlähmung (mein Opa war nicht in "der" Partei und der erste Arzt war bekannter Nazi und meinte dann mit dem Kind wäre nichts).


    Und darum ist in dieser Hinsicht meine Mutter für mich ein absolutes Vorbild. Wenn sie es geschafft hat diese ganzen Hürden (eine beispielsweise war das mein "Vater" sie während der Scheidung dazu gebracht hat das sie damals Tablettenabhängig war) zu nehmen dann schaffe ich das auch.
    Blöde Ratschläge bekommt wahrscheinlich jeder Trauernde mal zu hören. Musste ich auch durch. In der Anfangszeit tut einem das noch weh. Aber irgendwann schaltet man für gewöhnlich auf so einen Modus Marke "Scheißegal.... lass die labern und lächle einfach". Denn eigentlich ist es nicht wirklich wichtig und halt oft auch nicht böse gemeint.


    Wichtig ist das man seine Liebsten nicht nur über deren Tod definiert. Das hat mir geholfen. Statt nur daran zu denken was ich jetzt nicht mehr habe denke ich lieber an das was ich hatte. Die schönen Momente, gemeinsame Gespräche, lustige Erlebnisse.... Es gibt so vieles für das ich so absolut Dankbar bin. Manches nimmt man im Leben schnell als selbstverständlich hin was es eigentlich nicht ist.

    Also ich kann echt nur sagen:
    Hut ab vor deiner Mutter!
    Wenn man bedenkt wie oft Leute schon wegen leichten Problemen die Flinte ins Korn werfen finde ich das wirklich bemerkenswert. Denn hier handelt es sich um Krebs und nicht nen kleinen Liebeskummer oder eine versiebte Führerscheinprüfung. Ganz liebe Grüße mal an sie.... ist echt eine tolle Person.

    Hallo Syli,
    ich finde auch das in der Weihnachtszeit viele Leute etwas netter sind. Mir ist so aufgefallen das manch ein Muffel da etwas weniger grummelig ist.
    In der Hinsicht hat Weihnachten vielleicht doch etwas magisches wenn es die Menschen etwas menschlicher macht.

    Hoffe du hattest da einen schönen Abend Mäusi.
    Ich habs dies Jahr irgendwie nie geschafft. Mal keine Zeit, mal keine Lust.... und wenn ich Zeit und Lust hatte war das Wetter total daneben.
    Aber ich hab mir schon mal hier und da zuhause einen Glühwein gemacht und dabei den einen oder anderen Weihnachtsfilm geschaut (bei Nteflix und Prime findet sich ja immer was).
    Ich hab eben den Baum (ja ok.... er ist künstlich....) aufgestellt und geschmückt. Im Hintergrund dudelten Weihnachtspopsongs.
    Habs mir soweit gemütlich und weihnachtlich zurecht gemacht.
    Meine liebsten sitzen bestimmt gerade in einer Art himmlischen Glühweinbude, schauen zu mir runter und freuen sich dass ich den Kopf nicht in den Sand stecke (und dann prosten sie mir mit Glühwein zu).
    Morgen muss ich zuhause noch ein wenig aufräumen (wischen und so.... wegen Katze warte ich da lieber noch etwas mit) da ja abends meine Schwester mit ihrem Mann kommt. Nachmittags werde ich mal die beiden Friedhöfe abklappern und den beiden eine Kerze (ich klebe da auf die Plastikhülle ein hübsches weihnachtliches Bild) hin bringen und da in der Ecke ein paar Meisenknödel hinhängen. DIe Vögelchen wirds freuen.

    Hier muss ich Frieda widersprechen:
    Kann ein Krankenhaus heutzutage durchaus sein.
    Bei uns kam er dann auf die Palliativstation in Hildesheim.
    Und auch wenn der Anlass natürlich traurig sein mag - ich bin letztendlich sehr zufrieden damit.
    Ich kenne natürlich jetzt nicht diese Einrichtungen in anderen Krankenhäuser. Aber dort war er sehr gut aufgehoben. Das Personal da erschien mir sogar wesentlich kompetenter als im Rest des Krankenhauses. Im Hospiz bei uns war zu der Zeit kein Platz frei.
    Ein paar Tage zuhause hat er auch Betreuung durch einen Palliativpflegedienst bekommen.
    Aber die sind halt nur zweimal am Tag gekommen während er auf der Station Rund um die Uhr jemanden hatte.
    Die Schwestern da haben auch regelmäßig ins Zimmer geschaut ob etwas ist oder sonstige Hilfe benötigt wird.
    Die Zimmer selbst sahen auch nicht so nach Krankenhaus aus sondern eher wie man es vielleicht von einer besseren Reha erwarten würde.
    Letztendlich ist Sterben nie etwas schönes (obwohl es ja irgendwann jeden trifft).... aber dort wurde zumindest in unserem Fall dem Sterbenden dieser letzte Weg doch sehr erleichtert was es auch den anwesenden Angehörigen leichter machte.
    Darum hier mal mein Dank an die Schwestern der Palliativstation dort.

    Hallo Thorsten,


    das Leben ist voller "hätte ich" und "was wäre wenn....".
    Aber letztendlich kann man geschehene Dinge nicht mehr ändern. Und vielleicht wären sie trotzdem passiert, nur etwas anders. Von daher mach ich deshalb nicht zu sehr selber fertig. Es bringt nichts. Habe ich selbst so für mich festgestellt.
    Und deine Mutter würde dies wahrscheinlich auch nicht wollen.

    Hallo liebe Sorina,
    eine Mischung von beidem denke ich. Etwas Wehmut und auch (allerdings dann unbewusst) etwas Selbstmitleid. Und das gilt jetzt nicht für dich persönlich sondern ist eher generell so.
    Das ist ein Hausgemachtes Problem unserer Gesellschaft. In unserer "zivilisierten" Welt ist der Tod ja irgendwie ein Tabuthema. Wenn überhaupt dann vielleicht zu Unterhaltungszwecken in einem Krimi oder so. Ansonsten wird es weit weg geschoben. Und dies ist dann sicher auch ein Grund warum es uns oft mehr aus der Bahn wirft als in anderen Gesellschaften.... oder noch besser gesagt anderen Kulturen.
    Der Tod gehört zum Leben.... alles und jeder stirbt irgendwann.... sogar unser Planet selbst.
    Man weiß das, aber man verdrängt es. Ist der Tod weit weg tut er einem ja nicht weh. Darum nimmt man eher am Rande zur Kenntnis wenn in einem Dritte Welt Land 50 kleine Kinder verhungert sind aber bricht zusammen wenn der 90jährige Großvater stirbt.
    Wir haben irgendwie verlernt mit dem direkten Tod umzugehen. Wahrscheinlich ist dies auf Deutschland bezogen nach dem zweiten Weltkrieg passiert, welcher was das Thema Tod angeht ja geradezu extrem traumatisch war.
    Wir haben uns da diese Illusion des ewigen Glückes geschaffen. Und leider wurden wir dann durch ein tragisches Ereignis aus dieser Illusion brutal heraus gerissen. Es bleibt nur zu hoffen dass kommende Generationen wieder lernen besser damit klarzukommen.
    Uns wird es wohl zwischendurch immer mal wieder kalt erwischen.
    Sieh es wie eine Fahrt mit einer Achterbahn: im Moment bist du unten.... aber hinter der nächsten Kurve geht's wieder nach oben.


    Schicke mal aufbauende Knuddels an dich und Blumenduft


    LG
    Snoopo

    Hallo liebe Magdalene,


    ich hoffe du hast diesen Tag soweit gut überstanden.
    Leider wird man diese schmerzlichen Momente hier und da immer wieder haben.
    Das lässt sich wahrscheinlich nicht vermeiden, auch wenn man es gerne würde.
    Diese Gedanken werden sich einschleichen, ob man will oder nicht.
    Von daher würde ich definitiv zu den schönen Jahren raten. Denn die sind es wert dass man sich an sie erinnert. Und bei 46 Jahren müssten doch fast unzählige wunderbare Augenblicke vorhanden sein.
    Ich wünsche dir das genau diese Erinnerungen dir öfters mal ein Lächeln ins Gesicht zaubern und dein Herz erwärmen.


    Liebe Grüße
    Holger