Posts by Funny

    Die lieben Chinesen mal wieder - mal freundlich nach China winken.

    In diesem Sprichwort liegt so viel an Wahrheit und dem danach zu handeln - wenn man es denn kann leigt eine Macht die nicht in Worte zu fassen ist, die man einfach spüren muss.


    Ich habe eine lange Zeit dafür gebraucht das für mich nutzen zu dürfen, so in der Welt wie sie nun mal eben ist, dass ist alles andere als leicht und wird zu hscnell belächelt.

    Natürlich strebt man immer nach höherem und wer will sich nicht verbessern ob es das Wohnen betrifft, das Auto, die Urlaube.

    Irgendwann aber und so ging es mir auch wurde aus ich möchte ich eigentlich ganz normale Dinge - ein anderes Auto zb weil die Reparaturkosten einfach zu hoch wurden der Tüvmann schon so einen mitleidigen Blick ausfsetze.


    Mit fällt da eine Situation ein da saß ich hier mit Verwandten auf dem Sova und sie waren erstaunt,dass wir ein anderes Sofa hatten - ja wurde auch echt mal Zeit meinten sie - hier verändert sich ja kaum irgendetwas.

    Ich schaue so und dachte über die Frage nach - man will doch auch mal einfach etwas neues, moderneres oder nicht.

    Ja da kann schon sein aber ich mag es wie es ist, unvorstellbar für so viele - ersetzt wird das was muss aber nicht das was seinen Wert hat in seiner Erinnerung - in seinem noch gut sein wie es ist.


    Nur gut, dass man Menschen nicht so leicht mal eben in den Umtausch geben kann weil sie nicht mehr funktionieren. ihren Wert verlieiren irgendwie.


    Ich habe mein Leben lang sparen müssen, da liegt mein Stolz indem was ich mir erspart und gegönnt habe.

    Wenn ich mich umschaue werde ich oft belächelt für mein sein, für mein tun und dann auf die Frage wie ich das alles geschafft habe, überlebt teilweise dann lächel ich und bin einfach dankbar das ich das für mich noch früh genug entdeckt habe.

    Ich muss nicht immer weiter, höher, schneller ich muss da zurecht kommen wo ich stehe, in meiner Zeit, in meinem Können und schaue gerne dabei zu wie andere ihre Träume erfüllen die eben andere als meine sind.


    Es kommt so viel zurück von dem was man gitbt und so oft nicht von denen, denen man gegeben hat.

    So freue ich mich heute wenn man mich mit auf einen Reise nimmt - einfach weil man mich gerne dabei hat.

    Wenn man mich fragt ob ich etwas für sie ausgedientes vieleicht noch nutzen mag bevor es achtlos auf dem Müll landet.

    Wie viel davon habe ich schon aufgemotzt und wieder zurück gegeben als man einen neuen Glanz darin entdeckte oder einfach weiter gegeben und andere damit erfreut.


    Da komme ich auch wieder in der Trauer an - wenn der Dank überwiegt für das man hatte, erleben durfte, sich überhaupt getroffen zu haben dann war der Weg weit und steinig aber man darf wieder da ankommen wo man mit seinen Lieben im Herzen einfach weiter macht oder neu anfängt wenn es nötig ist.

    So wissen viele das ich einges das ich tu weil ich es gerne mit meinem Sohn getan hätte - die Welt sehen soweit es möglich ist und ich weiß es ist bei mir und sieht mit meinem Augen und fühlt mit meinem Herz durch die Verbundenheit die uns nie wrklich trennen kann.


    Wo ich wäre wenn ich die Kurve nicht geschafft hätte ich habe das eine blasse Vorstellung davon udn bin mir sicher ich wäre so meinem Sohn nie näher gekommen als ich es ihn so geblieben bin - einfach aus Liebe - ich bin dabkbar dafür.

    Oh Himmel aber auch wie schön ist das denn lieber Nafus.

    Deine Worte sprechen mir sowas von aus dem Herzen und es ist mir wichtig dir das jetzt und hier genau so zu schreiben.

    So ganz im Stillen hatte ich schon die Befürchtung wir würden das Geld hier nicht zusammen bringen.


    Mit einer lieben Umärmelung,

    Funny.

    Das ist ja mal schön so zu lesen das man gar nicht immer nur auf die Fehler schaut *lächel*

    Und nein wenn ich mein Leben so in seiner Gesamtheit betrachte, gibt es so viele Menschen denen es bedeutent schlechter geht als mir.

    Habe ich mir vom Leben einiges genommen und nehme es auch heute noch was mich dankbar darauf zurückblicken lässt.


    Schaue ich auch immer wieder positiv auf die Zeit die da noch kommen mag oder möge oder wie auch immer.

    Na ja so hoffe ich doch, dass es dir um einiges besser geht als mir *lächel*

    Nicht alles schwere ist nur schlecht, wenn man in der Lage ist etwas für sich daraus zu nehmen.


    Ja die Welt ist so schön, wenn man in der Lage ist es zu sehen - ich denke gerade an Dubai, wie sehr ich doch in den Seilen gehangen habe, wie oft ich mich dort ins Bett gekuschelt habe - Auszeit um dann wenn es mir wieder besser ging all das zu genießen was mir dort geboten wurde.

    Nun könnte ich mich fragen was besser ist - gar nicht dort gewesen zu sein weil es die Gesundheit nicht so wirklich her gab oder eben trotz allem gesehen zu haben was mir ansonsten nie begegnet wäre.


    Denke ich an Holland, so vor moch hin leidend aber mit den Füßen in den Wellen die da den Strand erreichen.

    OOOOh Pommes mit Majo im Sand zu essen die mich natürlich genau so umgehauen hauen wie es ein falscher Belag auf ein Brot Zuhause geschafft hätte.

    Ich mag mir selsbt kein Urteil bilden aber die Erinnerung geht an die Strände und die Menschen und nicht so sehr auf die Auszeiten da im Bett.


    Hey ich denke doch ich darf sagen ich habe genossen was in aller Welt hätte mich sonst getrieben auch noch mit in die Türkei zu reisen.

    Na ja oder ich bin einfach die Durchgeknallte die es einfach nicht lernen will sich angemessen dem zu gegenüber zu verhalten was andere da für richtiger gehalten hätten noch davon halten würden was noch alles bevorsteht.


    Jeder aber fühlt am Ende seines - seine Freude, seinen Schmerz, ich bin die letzte die da urteilen möchte um die Schwere dessen, vergelichen mit dem Schmerz eines anderen.

    Manchmal ist es nur ein Hauch von Unterschied was da in den Seelen zu finden ist, im Herzen, in den Augen und doch ist das betrachen von außen völlig unterschiedlich.


    Natürlich ist vieles mit einem bestimmten Hintergrund einfacher zu händeln, zu ertragen und doch kommt es am Ende wohl auf die innere Einstelleung an, auf das eigene Können.

    Na ja und was ich da wirklich schreiben wollte habe ich wohl wieder so im umherschweifen meiner Gedanken vergessen *lach*


    Mit einer lieben Umärmelung,

    Funny.

    Ja lieber Uli, so langsam kennt du mich wohl ganz gut oder besser als mir lieb ist - ich bin wie ich bin.

    Schriftstellerin - huch aber auch, mit meiner Zeichensetzung und den hineintippfehlern wiel die Finger schneller sind als meine Gedanken bei mir ankommen hat was.


    Vielelicht sollte ich es in Erwägung ziehen *denk*

    Na ja schauen wir mal nach der nächstes Retschreibreform - alles so schreiben wie es aus dem Herzen kommt ist richtig wie es eben ist - dann wäre ich dabei.

    Und weg ist er der Text - ich muss echt lachen so schade es auch ist.

    Ja lieber Frank da gibt es mehr zwischen Himmel und Erde als wir Menschn je herausfinden werden.

    Man spürt es wenn auch nicht ständig aber man weiß es ist da.


    Wie auch immer man es benennen mag, viele nennen es Karma.


    Es arbeitet da im Hintergrund - manches mal ziemlich langsam und manchmal so das wir es nicht mal mitbekommen und vielfach so, dass wir ees auch nicht verstehen.

    Ich für mich muss so vieles auch nicht mehr verstehen, ich fühle lieber und wenn sich manches mal etwas nicht so anfühlt wie es gerne hätte da kann ich hinterfragen oder es einfach lassen.

    Abgegben an einen höhere Macht der man vertraut - sei es Gott oder Karma oder das gnaze in sich halt.


    Wenn man abgibt hat man schon mal die hälfte verloren und wenn man es schafft zu vertrauen ist das was wunderbares.


    So bin ich eben, meine ureigenes Ich und wenn ich mich selbst auch schon mal nicht verstehe, wie sollen es dann andere tun.

    Aus welchem Grund auch immer die Menschen anders handeln als wir es für richtig erachten, der wahre Grund bleibt vielfach im Verborgenem warum danach suchen anstatt es eben anders zu machen.

    Zu machen wie man es für richtig hält, wie man es gelernt hat, wie es dem eigenem Wesen entspricht.


    Ich denke an meine Oma die stets sagte - wenn die anderen sehen wie sehr dich etwas ärgert um so mehr erfreuen sie sich daran.

    Es liegt an jedem selbst wie sie damit umgehen.

    Ja es lebt sich etwas leichter wenn man mehr darauf schaut was man hat anstatt darauf was man gerne noch hätte.

    Zu schätzen eben und dazu gehört wohl auch zu schätzen das die Mama noch da ist anstatt auch sie schon betrauern zu müssen.

    Die Mama mit ihren Fehlern im Leben zu lieben hat so viel mehr als sie zu vermissen und sie sich mit ihren Fehlern so sehr zurück zu wünschen.


    Einen Menschen kann man nur lieben wenn man ihn sein lässt wie er eben ist, mit all seinen Fehlern und solange da Liebe ist lieber Frank, solange sollte alles gut sein.


    Und jaaaaa ich lächel gerade und stelle mir vor wie es Menschn belächeln die das hier lesen oder zu lesen bekämen - ich bin sicher ich wollte mit ihnen mein Leben nicht tauschen wollen.

    So anstrengend und durcheinader, so traurig und kompliziert wie mein Leben so in seiner Gänze ist - damit kann ich keinem anderen einen Gefallen tun

    So traurig das alles auch ist, da habe ich keinerlei Kenntnis wie man in solchen Fällen handeln kann.

    Es spricht nur etwas mehr für unsere am Ende doch kalte Welt in der man ohne irgendwelche Schriftstücke einfach beiseite geschoben wird.

    Ich hoffe einfach das es neben der Polizei irgendweine Instution gibt die da aus menschlicher Sicht handeln darf.


    Wegen der Katzen würde ich mich an das nächstgelegene Tierheim wenden - freundlich die Situation schildern und nachfragen ob in der bekannten Zeit Tiere abgegeben wurden.

    Im Falle der Beerdigung würde ich mich an die Kirche vor Ort wenden - sollte es keine von der Stadt anonyme Beerdigung geben sollte die Kirche Kentnis darüber haben - bei uns jedenfalls stehen katholische Beerdigungen im Kirchenzettel.

    Gerade denke ich das man sich ans die Stadt selbst wenden sollte - die haben doch vieleicht eine andere Art von Datenschutz als die Polizei.



    Euch jedenfalls wünsche ich alles was es braucht um da etwas zu erfahren.

    Lieber Frank, wie sehr ich dich doch verstehe - erkenne ich mich und einiges wie du es schilders doch wieder.

    Das alles ist nicht leicht und wenn man nicht selbst in ähnlicher Lage ist, ist einges auch wirklich nicht gut zu verstehen.

    Nach Mimis Worten war ich so ganz spontan ihrer Meinung und wollte es auch erst schreiben aber etwas hat mich doch erst einmal davon abgehalten.

    Heute aber nach deinen Worten kam so eingies in mir wieder hoch.

    Nein ich werde mich da jetzt nicht auslassen - bin ich doch so froh den Weg von damals verlassen zu haben - na aj vielelicht nicht den Weg sondern eher die Art damit umzugehen.

    Immer bin ich am Ende die Doofe, man macht und tut und ernten wollen dann andere, bekommen andere für ihr Nichttun auch noch was an dem sie eigentlich in dem Sinne keinen Anteil haben.


    Na ja und so habe ich es getan vor Jahren - habe gesagt dann macht ihr doch wenn ihr alles so viel besser könnt und ich nicht wirklich wichtig - keine wahre Rolle spiele.

    So habe ich dann Zeit und mal Luft für mich, für einiges das für mich gut ist als ständig nur für andere unterwegs zu sein und mich selbst gar nicht mehr wahrnehmen kann.


    So habe ich dann zugesehen wie die andere dann so macht und tut oder eben wie sie nicht tut, nicht mal weil sie nicht kann sondern auch weil sie nicht besser bis gar nicht konnte.

    So brauchte ich wenigstens nichts dafür tun um es am Ende dann doch falsch gemacht zu haben.

    Wartete ich vielleicht darauf das Lob auf die andere zu hören für das was eben nicht ich tat - sie aber eben auch nicht wirklich.


    Irgendwann kam dann natürlich nichts mehr hin - Termine die nicht eingehalten werden konnten weil ich ja nicht ständig alles liegen lassen musste um sie zu übernehmen.

    Waren Medikamente nicht merh vorrätig, weil ja nicht ich sie mehr mal eben noch besorgte weil andere sie vergessen hatten und meine Mutter sich nicht mal mehr traute mich doch auch noch darum zu bitten.


    Ja erst tat mir das ganze irgendwie gut, nun muss sich da jemand eingestehen das meine Vorwürfe nicht so ganz von der Hand zu weisen waren.

    Mein Leben war etwawa ruhiger geworden und doch tat es mir auch leid das alles so sehen und auf einmal war mir das alles gar nicht merh so wichtig.

    Es war nicht mehr wichtig wie viel man so tut und wie wenig andere die dafür aber dann viel Lob bekamen.

    Ich war einfach irgnedwie in all den Jahren zur Selbstverständlichkeit geworden.

    Man erwartete nur noch anstatt mal freundlich zu fragen.


    Es gab da dann den Moment wo ich das alles so nicht mehr wollte.

    Nicht so wie es mal war und auch nicht so wie es da gerade war.


    Irgendwo da in mir regte sich etwas das einfach da war - ich hatte mich gelöst von es müsste doch, es kann doch nicht.

    So ging ich dazu über mir einzugestehen das es einfach so ist wie es ist.

    Entweder ich tu weil ich das so für richtig empfinde, für menschlich eben.

    Ich machte nicht viel Wind um nichts und brachte mich wieder ein - eigentlich übernahm ich einfach alles was für mich möglich war und es war mir egal was die andere tat - ob sie überhaupt tat.

    Wenn schon eben richtig.

    Es muss sich einfach auch für mich richtig anfühlen.

    Warum danach fragen ob ein andere hilft wenn man die Antwort schon kennt - warum sich dafür interessieren was andere denken - die denken ja sowieso - egal ob gut oder schlecht.


    So habe ich viele Jahre lang getan so wie ich das für richtig empfand und sich gut anfühlte.


    Egal war mir auch wie sehr sich andere da auf einmal an die Ecke gestellt vorkamen - hatte ich aber gar nicht - ich habe einfach nicht mehr um Mithilfe gebeten - warum auch fragen nur um ein nein man kann ja gerade nicht zu hören.


    So weiß ich was ich getan habe, wie wichtig davon so vieles war, um wie viel menschlicher.


    Ich habe das auch nie wieder zum Thema gemacht, auch nach Jahren nicht, auch nicht nachdem meine Mama dann nicht mehr unter uns war.

    Warum Nerven und Zeit verschwenden für etwas das kein Wort mehr lohnt.


    Am Ende weiß ich sogar genau das ich nie ungeliebter war, man war sich meiner LIebe und Hilfe nur sehr sicher und auch dankbar darum war.

    Die andere aber wird nie wissen was sie da so alles mit ihrer Art angerichtet hat und sich nebenher nicht gewürdigt genug gehalten hat.


    Die Leidtragende war eigentlich meine Mutter die einfach nur uns beidew geliebt hat, mich für die Stärkere hielt.


    Und nein man braucht nicht ständigen Dank für alls das was man so tut - man solte tun weil man es gerne macht und nicht um Dank zu erhalten.

    Aber ja ab und an ein liebes Danke, eine kleine Aufmerksamkeit aber ist schon was feines für Herz und Seele aber wer nur deswegen etwas überhaupt tut dem fehlt etwas entscheidendes für sich selbst - sich selbst gutes tun indem man es für andere tut.


    Mit einer lieben Umärmelung,

    Funny.

    Die Antwort habe ich natürlich auch nicht - ich glaube das ist ein schleichender Prozess und für mich würde ich sagen ich habe Frieden gefunden, ich vermisse immer noch und jeder einzelne fehlt aus seine eigene Art.

    Ich weiß nicht nur das sie nie wieder kommen werden, ich habe auch Abstand gefunden mir das zu wünschen, damit zu hadern das dass Leben denn einfach so ist, das wir in diesem Kreislauf leben.

    Vielelicht habe ich einfach aus einem uns und wieder ein Ich werden lassen - ich möchte noch, ich lebe und bin wieder dankbar es zu dürfen.


    Ok gerade schwimem ich etwas in Problemen und da hält sich mein Dank etwas in Grenzen *lächel*


    Boah die Antwort bekomme ich irgendwie nicht so hier her getippt wie sie da in mir hörbar ist.

    Vielleicht versuche ich es ein ander mal erneut.


    Ich wünsche dir erst mal wieder die Kraft den Weg zu gehen - für dich zu gehen in erster Line und nicht nur aus einem Vermächtnis heraus.

    Für deine Mama wünsceh ich dass sie auch Menschen hat mit denen sie sich austauscht - das nicht gerade du ihre erste Wahl dabei ist kann ich nachvollziehen ich denke das spricht für sie als Mutter und braucht auch seine Zeit wohl.

    ich bin davon überezeugt, dass es erst einmal reicht einfach dazu sein und anzubieten.

    Sicher trauert ihr um den selben Menschen aber dennoch in einer anderen Form.


    Mit einer lieben Umärmelung,

    Funny.

    Lieber Nafus, ich habe bei deinen Worten gerade nur den Gedanken - er muss es annehmen - du musst es annehmen-

    Natürlich musst du nichts nur weil ich den Gedanken habe, ich habe mal irgendwo geschrieben die Trauer frisst einen auf wenn man ihr die Macht gibt.

    Einen Teil der Macht denke ich habe ich meiner Trauer genommen als ich irgendwann in der Lage war anzunehmen was ist.


    Liest sich gerade so einfach und ist doch mit das Schwerste.


    Ich denke zurück, die Trauer um meinen Sohn, da habe ich viele Jahre gebraucht um anzunehmen - sicher auch den Umständen zuzuschreiben denn als meine Mama dann von uns gehen musste bin ich die gewesen die um Erlösung gebeten hat. Ebenso bei meinem besten Freund.

    Das war eine ganz andere Trauer natürlich vor allem aber kam der Schmerz nicht gegen den Dank an, das Übel das meine Lieben umgab endlich ein Ende haben durfte.

    Sicher haben sie wahnsinnig gefehlt, fehlen noch immer aber wenn ich abrutschen beginne erinnere ich mich daran wie schlimm das alles war.


    Das mein Sohn so aus dem Leben gerissen wurde das werde ich nie ....

    Lasse ich das gerade mal, tut mir momentan nicht gut mich in Gedanken bewusst da hinein zu wagen.


    Ich würde mich dann auch gerne bewusst an den einen Ort begeben an dem ich das alles aushalten könnte aber dazu müsste ich mit meinen Füßen ins Meer, durch den Sand und am besten nach Holland.

    Hier gibt es einen solchen Ort nicht da ist meine Trauer um mich herum um wenn es mich überfällt dann dann ist es egal wo ich bin, dann kommt es einfach.

    Es braucht wirklcih Zeit, jedem seine eigene in der das begreifen können überhaupt möglich ist.

    Es braucht vieles auszuprobieren und auch da Zeit um sich wandeln zu können - um spüren zu können ob da nicht doch etwas hilft das man nicht sofort spüren darf.

    Alles ist gut außer eben nichts zu tun - aufzugeben bevor der Körper die Chance hat sich an etwas zu gewöhnen damit es helfen kann.


    Ich wünsche dir alles was es gerade für dich braucht.


    Mit einer lieben Umärmelung,

    Funny.

    Das freut mich aber jetzt zu lesen ich freue mich für euch beide.

    Tee ist natürlich auch eine klasse Idee - wenn man immer so wüsste was dem anderen gefällt aber vielfach kommen dann die besten Ideen spontan.


    Wenn man so vieles wüsste wäre sowieso einiges einfacher aber leider ist das nicht so - so könnten sich so viele Menschen zusammenfinden die sich gegenseitig gut tun.


    Mit einer lieben Umärmelung,

    Funny.

    Oh ja auch ich denke es ist ein geben und nehmen.

    Welche Weihnacht hätte es gegeben wenn ich nur darauf warten würde das es einer so schön macht wie es mal war.

    Nein das geht nicht mehr, man ist ja kein Kind mehr obwohl man das Kind in sich nich verlieren sollte.


    Aus einem wie schön doch alles ist wie man es mir in Kindertagen machte wurde der Zeit entsprechend ein so schön sollen es meine Kinder und natürlich nun auch mein Enkel haben.

    Nun bin ich die Gebende und dabei wie immer auch nehme ich an der Freude all der anderen teil.


    Mittlerweile ist ja auch meine Tochter die Gebene und ich sollte sie mal fragen inwieweit sich die Freude gewandelt hat.

    Das sie Freude hat sehe ich ja an ihren Vorbereitungen die nie früh genugn losgehen können.

    Mich lässt es in der Zeit oft zurückwandern in Gedanken - wie schön es doch war und ich glaube ich bin sehr dankabr das es heute noch so.


    Und natürlich sind einige Jahre dazwischen die sehr getrübt waren durch Trauer aber zum Glück konnten sie mich nur lähmen aber nicht alles nehmen - irgendwann war alles wieder da.

    O ja sehr viele Fragen und doch kennen wir sie fast alle.

    Einen wirklichen Rat habe ich auch nicht parat - ich weiß wie hilfreich alles bei dem einen sein kann und bei dem anderen völlig falsch.

    Ich würde sagen einfach ausprobieren, egal was es ist, wenn es dir nicht schon beim ersten Gedanken völlig unangenehmn ist - man ist ja niergens gebunden man muss ja niergends ein zweites oder drittes mal hingehen.


    Eine gute Frage ob man direkt in eine Trauerecke gehen sollte, für mich denke ich ist der erste Platz auf dem Friedhof den ich wählewenn es mich dort hin drängt.

    Andererseits bin ich meinen Lieben überall gleich nah oder auch mal fern - je nachdem wie es in meinem Inneren aussieht.

    Ich wähle oft den Blick gen Himmel bestimmt geprägt aus Kindertagen denn da kamen ja alle in den Himmel - etwas anderes war ausgeschlossen.

    Ich denke für mich sagen zu können, dass ich in mir fühle wann die beste Zeit und wo dann auch der beste Ort für mich ist - mich zurückziehen oder an den Platz begeben wo ganz besonders schöne Erinnerungn dranhängen.

    Wie lange brauche ich da nicht überlegen, solange es gut tut bin ich egal wo gut aufgehoben.


    Vieleicht aber könnte ein Ritual helfen - zu gleichen Zeiten einen bestimmten Ort wählen, zur Ruhe kommen und die Gedanken intensiev kommen und gehen lassen.

    Bei mir kommt immer alles spontan zu den unmöglichsten Zeiten - ein bestimmer Gedanke, ein Geruch und schon weiß ich wo ich hin muss oder wo ich dann am besten aufgehoben bin und das durchaus auch schon mal im Bett sein, einfach verkriechen und den Rest egal sein lassen - na ja geht zwar nicht ständig - es gab Zeiten da bin ich aus dem Bett nicht mehr rausgekommen - tat zwar erst gut aber irgendwann ist es auch nicht merh gesund und damit nicht hilfreich.


    Ich wünsche dir deinen Weg zu finden, deinen Ort der Ruhe und eigentlich auch Menschen zum gesunden Austausch.



    Mit einer lieben Umärmelung,

    Funny.

    Ich denke so spontan es ist ganz egal was du mitbringst, es sollte nicht von dem Trauerfall abhängig sein - es sei denn es ginge gemeinsam auf den Friedhof.


    Gerade jetzt in dieser Zeit würde ich einen frischen bunten Strauß Blumen besorgen.

    Die Farben hellen etwas auf und de meißten greuen sich darüber etwas frisches im Haus zu haben.

    Daneben geht etwas kleines Süßes auch immer - es sei denn man weiß von einer bestehenden Diabetis.

    ich wünsche euch eine schöne Zeit zusammen.


    Das schönste Geschenk wirst du selbst als Gast sein glaube mir.



    Mit einer lieben Umärmelung,

    Funny.

    Das liest sich für mich erst einmal positiv, so traurig das doch auch alles ist.

    Alles ist besser als Nichts und ich freue ich darüber das du dich so sehr damit beschäftigst denn nur wer ignoriert und nichts tut hat schon verloren.

    Einfach weiter in deiner Zeit und deinem Können - ich wünsche dir das es Linderung bringt und auch Antworten in dir selbst zu finden und den Frieden den es braucht.


    Und Dummheiten machen ist schwerer als man denkt - solange es nur bei einem Gedanken bleibt, davon gehe ich doch stark aus.

    Wenn du aber merkst das dir alles zu schwer wird, zuviel dann sollte man über weitere Hilfe nachdenken.


    Von mir ein liebes *drück* in diesen Mittwoch.


    Mit einer lieben Umärmelung,

    Funny.

    Und wieder ist es soweit - seit gestern kanllt und leuchtet es schon rund um uns herum.

    Was das alles soll, na ja den Sinn den es mal hatte, hat es für mich leider schon lange nicht mehr.

    Warum leider- na ja neues Jahr neues Glück, alles wird besser, schöner - all die guten Vorsätze um dann irgendwann zu sehen es ist alles beim alten und findet aus dem was man zu verlaasen gedachte nicht herraus findet.

    Klar ein Neuer Kalender hängt an der Wand, die Jahreszahl hat sich veränder aber ich, ich bin doch die alte.


    Problem haben sich nicht aufgelöst manchmal nicht mal eine Besserung in Sicht.

    Immerhin tritt erst einmal Ruhe ein, die Festtage sind überlebt und es bliebt Zeit sich davon zu erholen soweit es eben geht, bis die nächsten Feste anstehen und alles von neuem ausbricht, hoch kommt, sich den Weg bahnt um neuerdings zuzuschlagen - einen zurück werfen.


    Natürlich aber verändert sich das im Laufe der Zeit, wenn auch manchmal Jahre vergehen - Gefühle wandeln sich, der Schmerz wandelt sich und darin ich.

    Nein nicht immer zum Guten - manchmal ist man in seinem Schmerz vereinsamt zurückgezogen von Menschen die einfach keinen Platz finden konnten in all der Trauer.

    Menschen die man hat stehen lassen in der Welt in der noch alles in Ordnung war, Menschen die einen haben einfach laufen lassen als man nicht wusste wohin, die mit dem Thema überfordert aufgegeben mal nachzufragen wie es geht.


    Nein ich habe keine Vorwürfe den Menschen gegenüber, weiß ich darum wie anstrengend es ist das alles zu durchleben ist es ebenso anstrengend dabei zusehen zu müssen.


    So sind es schon einige neue Jahre die ich habe kommen sehen, alte gehen und bin dennoch davon überzeut das es ein jedes mal eine Chance war und sein wird - vieles abzuwefen, zu versuchen, zum Anlass nehmen.

    Einfach in der Hoffnung es möge klappen, man die Kraft findet und die Hoffnung so wie es vor der Trauer der Normalfall war.


    So denke ich gerade an die Menschen die allein sind, keinen Sinn sehen, keine Hoffnung finden, denen die Kraft fehlt, der Glaube das eine Besserung überhaupt möglich wäre.

    Egal welche Probleme auch immer gerade die Oberhand haben mögen sie doch wenigstens schweigen anstatt in Innern die Stimme zu erheben und alles noch schimmer erscheinen lassen.


    Alles gute Wünsche ich weiß und doch weiß ich auch das es nur Worte sein können die verhallen, weil es ist wie es eben ist.

    Nichts ist wirklich leicht wenn man es nicht kann, keine wahre Hilfe zu finden ist.

    Und dann muss man manchmal feststellen, das es auch nicht hilft wenn man es einmal geschafft hat, wenn es einen wieder trifft erneut ein Mensch von uns geht.

    Nein, man wüsste es ja besser aber der Schmerz der ist wieder da, nimmt einen ein, es ist nichts einfacher nur weil man ja weiß.


    Ich hoffe dennoch oder gerade deswegen, dass es ein gutes neues Jahr werden möge, Problem eine Lösung finden, eine liebe Hand die einen hält, ein offenes Ohr wenn die Gefühle übersprudeln.

    Einen lieben Gedanken, einen guten Gedanken, alles was helfen kann um Luft zu holen und vieleicht ein Lächeln entlockt.


    Auf in ein neues Jahr, egal was es bringen möge.



    Mit einer lieben Umärmelung,

    Funny.

    Hallo Nafus, den wahren Rat hat hier wohl keiner, jeder der in tiefer Traufer versunken ist reagiert anders, in seinem Können in seiner Zeit.

    Die Trauer kommen lassen wie sie kommt, egal ob weinen, schreien, alles kann den Schmerz lindern wenn auch nicht immer sofort und auch nicht von dauer.

    Die Phasen kommen und gehen wie die Wellen im Meer.

    Mal hoch, mal flacher und manches mal scheint etwas wie Stillstand aber dann findet die Bewegung wohl tiefer darunter statt.


    Ich habe alles getan, erst die Ruhe selbst, alles nicht fassen können, nicht realisieren nicht annehmen wollen mich komplett dem verweigert was man so von mir erwartet hätte.

    Dann kamen die Tränen und wollten gar nicht mehr aufhören zu fließen - die Gedaken wie im Alleingang unterwegs.

    Die Trauernden Fragen die sich auftaten und keine Antworten finden und wenn dann nicht akzeptieren konnten.


    Am Ende aller Weigerung habe ich alles kommen lassen, es kommt ja doch.

    Ich habe mir das meißte von der Seele geschrieben in einem Tagebuch hier im Vorforum und im Chat einfach nur gelesen was tun andere, was hilft, einfach nur lesen das ich nicht allein bin, nicht dem Wahn verfalle, es gibt so viele die Trauern die man um sich herum seltener findet weil viele einfach nicht darüber reden, wenn dann auf Unverstehen stoßen - einen mit Floskeln zuschütten und alles nur noch schlimmer machen.


    Gleichgesinnte sind bei aller Traurigkeit oft die, die zuhören können und einfach verstehen durch eigenes erleben müssen.


    Und gerade diese Festtage machen alles um so schwerer - man kann nicht weglaufen wenn die Gedanken ein Eigenleben haben und man ihnen nicht mehr mächtig ist.

    Manchen hilft ja Arbeit, raus aus dem Haus anderes sehen Ablenkung sich auch etwas anders konzentrieren müssen.

    Ja manchen und andere können damit gar nicht, finden nicht einmal die Kraft das Haus überhuapt zu verlassen - rein in die Welt der anderen wie es auf einmal scheint.


    Ein liebes Willkommen hier bei uns jedenfalls und die Kraft da durch zu finden - in deiner Zeit, in seinem Können und Menschen die einfach da sind und wenn sie auch nicht verstehen dann einfach ansprechbar.


    Mit einer lieben Umärmelung,

    Funny.

    Ja so abwegig ist das gar nicht liebe Frieda - denke kann schon sein das zu der Zeit eine Höhle auch als Stall genutzt wurde - da so wo viele Berge und Hügel sind - in dem Sinne finde ich passt ja alles fein zusammen ein Stall ist ein Stall wo und woraus auch immer - jedem das seine und alle sollten/müssten zufrieden sein.

    das erinnert mich doch sofort an meinen Sohn der eines Tages aus der Schule kam und ganz trocken meinte - Mama unsere Krippe ist falsch wir müssen eine Höhle ausfstellen

    Hm, warum sollten wir das tun fragte ich und er meinte die Lehrerin habe gesagt Jesus wäre in einer Höhle geboren und nicht in einem Stall.

    Irgendwie musste ich nicht lange überlegen und erklährte meinem Sohn das er der Lehrerin einen lieben Gruß ausrichten solle und dass wir unseren Stall genau so behalten würden wie es schon immer in unserer Familie gemacht würde.

    Sie hingegen dürfe sich gerne eine Höhle aufstellen wenn sie es für sich als richtiger befinde und mein Sohn natürlich auch wenn er einmal eine eigene aufstellen möchte.


    Am wichtigsten wäre die Krippe mit dem Jesuskind wo immer auch die sich damals befunden haben könnte.

    Ich sagte meinem Sohn ich wüsste es vielleicht nicht besser als seine Lehrerin denn ich war bei Jesus Geburt nicht dabei aber unsere Tradition reiche mir weit genug zurück und ich mag es genau so.


    Die Lehrerin habe meine Grüße wohl freundlich entgegen genommen und sich dann nicht nicht weiter dazu geäußert.


    So hat denke ich jede Familie so ihre Traditione geprägt durch den Glauben und oder der Famile und heute gibt es so viele Traditionen die ich aus meinen Kindertagen so nicht kenne - vieles auch einfach nur aus dem Konsum herraus erfunden.

    Frage ich mich denn warum sogar in den Nachrichten mittlerweile auf das Lichterfest der Juden hingewiesen wird - ganz erhrlich nicht aber ich finde die Tradition einfach toll.


    Für uns Christen ist vielen entgangen das die Adventszeit im Ursprung eine Bußzeit ist - die dunkele Zeit bevor mit Jesus das Licht kommt.

    So wurden hier im Ort mit dem alten Pastor die Lichter am Tannebaum (der ja auch eher heidnischer Tradition enstammt) erst am nacht der heiligen Messe am heiligen Abend entzündet.

    Mit dem ableben unseren alten Pastors kann man heute schon am ersten Advent an der Kirche die Kerzen leuchten sehen.


    Ich für mich bin für jedes Licht dankbar, egal aus welchem Glauben zu welcher Zeit bring es Licht zu uns in der dunklen Zeit und lässt es wärmer und freundlicher erscheinen.


    Sollen sie doch da Daraußen alles abschaffen ich für mich entscheide dann was und wie es hier im Haus und auf dem Hof gehalten wird.

    Was denn wohl los wäre hier im Land alles abgeschafft würde was nur im entferntesten mit Glaube in Verbindung gebracht werden kann.


    Für mich wäre es dunkler, trauriger und manches mal gäbe es wohl kaum einen Grund um freundlich zu sein, entgegenkommend oder sonst was.

    Wenn doch alles Kirchliche böse ist dann wird es auch die Barmherzigkeit sein.

    Andersherum solle unser Land ja ein Einwanderungsland sein - für mich wäre es erst dann wenn wir bereichert würden von uns fremden Traditionen und Festen und nicht von uns verlangt würde alles zu lassen was wir lieben damit sich Fremde hier wohl fühlen.


    In meinem Kindergarten würde genau so eine Krippe stehen wie auch ein jüdischer Leuchter zu Hanuka und was es sonst so alles an Gutem gibt was unsere Fremden so mitbringen - och je wir kämen aus dem feiern wohl nicht herraus.


    Warum ich Fremde sage - weil ich sie nicht kenne, weil es mir fremd ist was sie so tun und was iretwegen getan wird.

    Vielleicht wäre ja Intergration wertvoller wenn uns alles näher gebracht würde was die Femden so tun und warum und dann könnte man gemeinsam schauen wie man das bei uns mit einbringen kann.


    So bin ich wieder abgeschweift und schaue mir meine Krippe an und freue mich darüber.

    Freunde und Bekannte würden niemals von mir erwarten das ich etwas ändere was mir viel wert ist.

    Wie sehr ich dich verstehe - deine Empfindungen spiegeln genau dem wie ich es wmpfunden habe.

    Wie auch jemanden etwas erklären, dass dieser Mensch noch nicht selbst empfunden hat.

    Der Schmerz dem kein anderer gleicht - all die Gedanken die man nicht abstellen und auch noch nicht verarbeiten kann.

    Selbst auf einem unbekanntem Weg ist es schlecht den Weg zu beschreiben.
    Vielfach wo die Momente sich abwechseln und das gerade gesagte morgen schon vielelicht gar nicht mehr passen, sich anders anfühlen - ein Krarusell eben auf das andere nur schauen - man selbst aber drin sitzt und das Thempo nicht bestimmen kann.


    Es wird seine Zeit dauern, ein Hoch wir einem Tief folgen und man kann es nicht planen sonders ist dem allem hilflos ausgeliefert.

    All die lieben Worte und Gesten anderer könen noch so lieb gemeint sein, was sie aber in einem auslösen kann keiner steuern.

    Sicher meinen es die Lieben gut wie aus sollen sie wissen - doppelt schwer für den Trauernden seine Liebsten schützen zu wollen vor all dem was uns selbst belastet.


    Kenne ich alles, war keine leichte Zeit und ja auch heute sind es noch immer die besonderen Tage die mich dünnhäuter werden lassen - so wird Weihnachten mit einem Tränchen gefeiert weil längst nicht merh alle Stühle besetzt werden aber in dem Gedanken wie sehr sie es selbst geliebt haben und wie sehr es die lieben die sich am Tisch zusammen finden.

    Die Geburtstagsgeschenke die sich wandeln von gewünschen Dingen zu Blumen und einer Kerze die man bei sich aufstellt oder zu Grab getragen werden.


    In Worte zu beshreiben all dessen was da in einem stattfindet kaum möglich wenn man nicht nachempfinden kann.

    Aber es wird - eine Floskel gerade für dich, für mich schon bitterer Wahrheit - sich in der Welt ohne die Lieben zu bewegen - sie in sich zu tragen anstatt das sie neben einem gehen, einem gegenüber sitzen.

    Die Zeit aber hat nichts geheilt - eher überdeckt, mich haben annehmen lassen was unausweichlich ist - das Leben leben in dem in stecke weil sie es niemals anders gewollt hätten.

    Der Weg aber war lang und steinig und einfach geht anders.


    Mit einer lieben Umärmelung,

    Funny.