Fell...Federn...Schuppen

      Katzenumzug ja oder nein?

      Ihr Lieben,
      jetzt mache ich auf dem Weg zum Bett doch noch einen Schlenker am Computer vorbei.

      Eine Geschichte beschäftigt mich.
      Meine Katze lebt bei meiner Familie, fern von mir und meiner Studienstadt. Jetzt war ich eine Woche dort und habe heute richtig "Katzenjammer", ein bischen wie Liebeskummer, ich vermisse sie sehr.

      Schon eine Weile überlege ich, sie zu mir zu holen. In letzter Zeit tendiere ich dazu.
      Aber dann ist da auch die Stimme in mir, die sagt, sei nicht so egoistisch. Sie ist schon sehr alt, sie wäre total verstört. Ich weiß nicht, ob sie sich hier noch einleben würde.
      Man sagt, alte Katzen, kann man nicht umziehen. Man sagt, Katzen sind mehr an das Revier als an den Menschen gebunden. Und sie lebt dort ihr ganzes Leben. Einige Urlaubswochen bei Bekannten einmal ausgenommen.
      Wenn sie wegliefe und nicht wieder käme oder hier sofort krank würde, würde ich mir sehr Vorwürfe machen.

      Ich kam bei meiner Familie an, und die Katze schmiss sich ganz ungewöhnlich aufdringlich an mich und meine Freundin. Ich war schon misstrauisch. Und tatsächlich, sie geht selten bei meiner Tante und Onkel in die Wohnung. Sie lässt sich füttern, mal kurz streicheln, holt sogar meinen Onkel abends vom Auto ab. Aber nie geht sie bei denen auf den Schoß für eine ordentliche Kraul-Einheit. Ich dachte anfangs, das entwickelt sich, aber nun, nach Monaten... Die Situation war Wasser auf meine Mühlen.
      meinen Cousin liebt sie allerdins schon, in ihm hat sie eine wirkliche Bezugsperson. Er ist der einzige, der ihr außer mir die Zecken rausmachen darf (wenn er es denn tut).
      aber er ist jung und nciht jeden Tag zu hause. Und man weiß ja auch nicht wann der mal auszieht...

      Wenn ich rufe, dann kommt sie meistens. Wenn ich ihr zu lange schlafe, legt sie sich zum Warten in den Flur auf den Sonnenfleck, bis ich aufstehe und sie füttere. Ich habe sie an Menschen gewöhnt und zahm gemacht, fünfzehn Jahre ist sie alt. Eine alte Dame, die den Ofen schätzt, aber durchaus noch wie ein geölter Blitz wirkt, wenn sich ein Eichhörnchen zeigt, im großen und ganzen topfit.
      Wenn ich da bin, lässt sie die anderen links liegen. Wenn ich auf meinen Schoß klopfe springt sie fast immer darauf... ein bischen wie ein Hündchen.

      Einmal habe ich versucht sie in meine erste WG mitzunehmen, da ist sie die 300m zur Familie zurück gelaufen, denn dort war eine andere KAtze in der WG, es gab schlechte STimmung und viel Trubel und das Futter habe ich auch gewechselt (sie mochte es überhaupt nicht). Alles falsch, was man nur machen konnte.
      Bei unseren Urlaubs-Aufpassern hat sie sich damals gut eingelebt. Aber das ist lange her.

      Der dicke Nachbarskater hier nebenan spricht auch nicht dafür sie herzuholen...ich will ihr den Lebensabend nicht vermiesen, es ist wohl ok dort für sie. Aber ich vermisse sie so!

      Es ist nicht akut jetzt, ich würde sie wenn erst im Herbst holen - nach der Urlaubszeit, wenn ich dauerhaft zu Hause bin.

      Was meint ihr dazu?
      Ich bin gespannt!
      Liebe Grüße
      Marie
      Es ist wie es ist.
      Hallo Marie,

      wenn die Katze so an dir hängt, dann bist Du eine Bezugsperson für sie und ein Umzug dürfte nicht so schwer sein. Die Frage ist halt bei einem Freigänger, ob Du ihm auch ein entsprechendes Umfeld bieten kannt, denn die Katze mus ssichind er neuen Umgebung einfunden können. Verkehrsreiche Straßen, Wäldetr in denen gejagd wird und ähnliches können zu Todesfallen werden. Mein erster Kater war Freigänger und der Umzug war kein Problem, imemrhin bin ich von der Stadt in der er mir zugelaufen ist aufs Land gezogen. Mein jetziger Kater wollte nie raus und ist beim Umzug mit Begeisterung mitgekommen, so viel neues, er war so was von froh.
      Liebe Chippy,

      Straßen und Wälder sind nicht in der Nähe (sie ist auch recht geschickt mit einer großen Straße bei der Familie).

      Ich mache mir eher Sorgen, ob sie sich umstellen kann, einlebt! Sie ist zwar fit, aber alt! Und der Nachbarskater könnte sie zusätzlich ärgern.

      Wie lange hast Du Deine denn drinnen gelassen? Man soll sie ja nciht gleich rauslassen, aber meine Katze wird dann ziemlich rasend, weil sie eine echte Draußengängerin ist.

      Danke für Deine Erfahrungen und liebe Grüße
      Marie
      Es ist wie es ist.
      Hallo Marie!
      Ich kann dir davon nur abraten! Denn als ich 2009 in den Urlaub flog, brachte ich meinen 14 Jahre alten Kater Tiger zu meiner Tochter, die ca. 6km von mir entfernt wohnte. Er lief ihr dort weg und ich sah ihn nie wieder. Ich weiß bis heute nicht ob er noch lebt! Wie du schon sagst, man siedelt Katzen nicht um, sie hängen mehr am Revier, als am Menschen. Aber hole dir doch eine kleine oder auch große neue Katze, das Tierheim ist voll davon und gebe ihm diese Change. Es gibt im Herbst auch bestimmt noch Jungkatzen und jede freut sich über ein zuhause.
      Das wäre mein Vorschlag dazu,
      Mit lieben Gruß Marina! :)
      Immer wenn ich an dich Denke, wird mir ganz warm ums Herz
      Hallo Marie,

      man soll die Katze 2 bis 4 Wochen in der Wohnung halten, bis sie alles kennen und dann versuchen nur für Stunden unterAufsicht und an der Leine rauslassen-das die Theorie.

      Man Kater ist mir beim Einzug weggelaufen und hat sich vor Angst in einem Schuppen verkrochen. Nach 4 Stunden (die längsten meines Lebens) kam er dann zum geöffneten Badezimmerfenster rein, das war genau dem schuppen gegenübet und von da ahbe ich immer wieder gerufen. Am nächten Tag wollte er unbedingt raus und ich habe ihn gelassen. Er kma katsch nass wieder obwohl es nicht geregnet hatte, Vermutlich ist er in ein Regenfass gefallen und roch nach Kater pisse. Ich denke da habne wohl einige detr Dorfkater ein böses Spiel mit ihm getriebne. Danach wollet er 6 Moantze nicht raus. Dann hat er es den Dorfkatern aber gezeigt. Meine Freundin ist 3-mal mit dem Kater umgetzoegn, das hat immer geklappt. Ist halt schwer zusagen, wie Dein Kater das ganze schafft. Leider weiß ich nicht wie Alt der Kater war als wir umgezogen sind.

      Wenn Du meinst der Kater hat es bei dir besser, dann hole ihn, sont ist die Idee sich ein neus Kätzchen zu holen vermutlich besser.



      Alles Liebe

      Chippy
      Liebe Marie!
      Als ich nach dem Tode meines Mannes nach 23 Jahren das Familienzuhause aufgab, waren viele Tierchen mitzunehmen. Unter anderem 3 sehr alte, z.T. kranke Katzen. Ganz im Ernst hatte ich überlegt, ob es nicht "humaner" sei, eines der Tiere einzuschläfern, anstatt ihm noch einen Umzug zuzumuten, denn dieser Kater war dermaßen ängstlich Neuem gegenüber, nicht in der Lage, allein zu leben.
      Meine Horrorvorstellung: Tier läuft panisch weg, kommt jämmerlich in Feld oder Wald um.....
      Gut, also erst mal die problemlos umzusiedelnden Arten wie Hühner und so.....
      Als ich die ersten Nächte im neuen zu Hause verbrachte, erzählten mir Nachbarn, die Katzen würden im alten Daheim entsetzlich herumjammern, wenn ich nicht da war. Man hätte schon geschaut, aber Futter und Wasser hätten sie ja, sie fühlten sich wohl allein.
      Da hab ich dann nicht lange mehr überlegt, Katzen in die Boxen und mit an den neuen Standort. Ein altes Haus mit Stall und Scheune. Dicht kriegen war nahezu unmöglich, zumal ja auch noch Handwerker aktiv waren und immer mal wieder auch die Tür zum provisorischen Katzenknast öffneten.
      Aber der Witz war, alle drei fühlten sich vom ersten Moment an wohl. Von Weglaufen keine Spur. Und, was noch faszinierender war: sie blühten regelrecht auf. Der Ängstliche erkannte, dass Fremde gar nicht so schlimm sind. Jedenfalls besser als allein zu sein. Er hat sich zwar inzwischen gegen das Im Haus leben entschieden und zieht es vor, Scheune und Heuboden zu bewohnen.
      Die freche alte,kleine, dünne schwarze Katze kriegte einen richtigen Rappel. "Ihr " neuer Hof wurde von ihr dermaßen vehement bewacht, dass Hundespaziergänger zu hören waren, die sagten: Möppi komm schnell hier vorbei sonst haut dich der freche Kater wieder." Sogar das Müllauto wurde heftigst angefaucht, wenn es zu nah kam (es ließ sich allerdings kaum beindrucken).
      Ich kannte auch nur die Theorien: alte Katze gewöhnt sich nicht, Katze bindet sich ans Haus und nicht an den Menschen usw.
      In meinem Fall erwiesen sich diese Aussagen als unrichtig.
      Hallo ihr Lieben,

      ein neues Kätzchen - darum geht es mir nicht. Ich werde mir jetzt keine junge Katze ans Bein binden.

      Wenn, dann möchte ich diese Katze, die ich habe seit ich 13 bin, gern noch etwas genießen, alt wie sie ist. Und sie ist so weit weg. Seit ich dreizehn bin, hatte ich sie um mich, war in vielen Jahren meine beste Freundin. Jetzt habe ich menschliche Freunde, aber ich vermisse sie.
      Ich habe auch Angst vor dem Tag, da sie sterben wird. Da wäre es schön wenn ich sagen könnte, wir haben noch ein bischen die Zeit genossen und nun ist es okay so. Angst, dass sie dort stirbt und ich mir immer unsicher bin, ob sie es wirklcih gut dort hatte, ob es ihr bei mir nicht doch besser gefallen hätte.

      Ob sie es bei mir besser hat? Genau das ist die große Frage. Ich weiß es nicht. kann sein, dass sie hier total happy ist. Kann sein, dass sie dort unglücklich ist, mit nur ab und an Krauleinheiten von meinem Cousin.
      Kann sein, dass der Umzug ganz falsch ist, kann sein, dass sie so viel Veränderung vertreibt.
      Und genau das kriege ich nicht entscheiden. Denn mein Herz wünscht sie her, wünscht ihr viele Krauleinheiten. Mein Kopf warnt, dass das ein großes Risiko ist und es nicht sicher ist, dass sie sich hier wohler fühlt - wegen der Eingewöhnung. (Manche Katzenbesitzer sagen: kein Ding, hat gut geklappt, wie Chippy. Und andere sagen, lass das bloß, wie Marina.)

      Keine Ahnung, was da richtig ist. Darum drehe ich mich im Kreis.

      Liebe Grüße
      Marie
      Es ist wie es ist.
      Wenn die Katze auf den Menschen fixiert ist, dann ist das keine Frage, sie bleibt beim Menschen. Die Argumente mit Katze muss im Revier bleiben kommen von Menschen die Katzen haben die keinen Familienanshcluss kennen. Auch wenn Katzen plötzlich verschwinden nach einem Umzug, heißt das nicht dass sie weggelaufen sind. Vielleicht ist ihnen in der fremden Umgebung was zugestoßen. Mein Kater Bubu, der den Umzug mitgemacht hat ist 5 Jahre danach spurlos verschwunden. Im nachinen habe ich bemrkt, dass er sich vorher von uns veranschiedet hat, ich denke also etr hat sich zum Sterben zurückgezogen. Trotz Chip und Tätowierung habe ich nie wieder etwas von ihm gehört. Aber ich bin mir sicher, dass er nicht weggelaufen ist, weil er nach Hause wollte.

      Wenn Deine Katze angelaufen kommt wenn Du sie rufst, bist Du ihr wichtig.
      Liebe Marie,

      also ich würde deie Katze da lassen, wo sie jetzt ist, auch wenn Du sie vermisst. Sie ist alt wie Du sagst, ist in ihrer gewohnten Umgebung, hat zu Deinem Cousin ein ähnliches Verhältnis wie zu Dir also warum sie da rausholen? Du würdest es merken, wenn sie sich dort nicht wohl fühlen würde.

      Ich verstehe, das Du sie gerne bei Dir haben möchtest, es ist ein Teil eines Ganzen das Du mit Deinen Eltern und ihr warst aber Du hast noch viel vor in Deinem Leben, eine Bindung zu einer Katze bedeutet auch Verantwortung, die ich Dir auch zutraue aber Du musst Dich immer kümmern, wer passt auf sie auf, wenn Du im Urlaub bist? und und und.....

      Wenn ich mich recht erinnere wohnst Du in einer WG, auch wenn jetzt Deine Mitbewohner sagen, sie kümmern sich wenn Du nicht da bist, weißt Du nicht, wie das ist, wenn sie erstmal da ist. Nur als Beispiel, sie zerkratzt ein Lieblingsstück von einem Deiner Mitbewohner, weißt Du, wie darauf reagiert wird? Ich kann mich auch täuschen, es sind nur meine Gedanken, die mir in den Kopf kamen.

      Ich hoffe Du entscheidest für Dich und Deine Katze richtig.

      Lieben Gruß

      Ramona
      Immer wenn wir von Dir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen.

      Unsere Herzen halten Dich gefangen, so als wärst Du nie gegangen.

      Fell...Federn...Schuppen

      Hallo...
      mich treibt die Frage um :rolleyes: wer von uns hier mit tierischen Gefährten durchs Leben wuselt.
      Tiere...die uns lieben, egal wie wir aus sehen, egal wie wir gerade "drauf" sind.
      Würde mich freuen, wenn diejenigen, die mit Tieren in WG ob im Haus oder Stall neben an zusammen leben sich mal outen würden :curtsey:
      Ich lebe mit Kater Calimero und Katze Lilybelle :dance:

      Morgana
      Ich hab Tiere Morgana. Ich hab drei Hunde...Shitzus. Sie sind total lieb und jetzt wo Herrchen nicht mehr da ist noch anhänglicher. Schlafen alle 3 bei mir und kuscheln mich jetzt.
      Manchmal wird es allerdings etwas zu warm...dickes Fell eben. Aber ich bin sehr froh sie zu haben und es tut gut, sich um sie drei zu kümmern. Und wenn es mir schlecht geht sind sie an meiner Seite.

      LG Elke
      Was ich gefürchtet habe, ist über mich gekommen, und wovor mir graute, hat mich getroffen

      dry schrieb:

      Liebe Morgana,

      bis auf ein paar Flöhe, treibt sich nichts bei mir rum <img src="http://www.trauer-verlust-forum.de/wcf/images/smilies/smile.png" alt=":)" />

      Lieben Gruß

      Jörg


      Danke Dir Jörg, dass auch Du dich geoutet hat :D

      Liebe Elke, liebe Jutta...
      genau auch daran hatte ich gedacht bei diesem Thema:
      Unsere Tiere, die uns "geblieben" sind und Trost spenden können, wo Worte gerade nicht passen wollen...nicht zu finden sind.
      Hunde...die regelmäßig ihren Menschen an die frische Luft bringen - egal, ob Mensch gerade so gar nicht kann und will oder Lust auf Bewegung hat. Treu ihrem Menschen einfach still zur Seite liegen, ihn hin und wieder mit der Schnauze daran erinnern, dass da jemand ist und Leben stattfindet...

      Gerade wenn die Trauer noch "frisch" (ohne Zeitrechnung) und so schmerzhaft ist, da tut es gut wenn da ein tierischer Gefährte da ist - und im Laufe der Zeit...da darf man zurückblicken auf eine gute gemeinsame Zeit und sich an manches gemeinsame menschlich-tierische Erlebnis lächelnd erinnern...den Blick nach vorn gerichtet und - zur Seite, wo unsere Gefährten zufrieden vor sich hindösen.

      LG
      Morgana
      Liebe Morgana,

      ja ne ich weiß - eigentlich "gehöre" ich nicht hier hin, denn ich habe ja kein Fellnäschen (leider).

      Hätte ja liebend gerne auch eine Fellnase, was aber aus verschiedenen Gründen nicht geht - noch nicht *denk* ..wer weiß ..

      Ich freue mich einfach wenn ich lesen kann wie sie helfen, weil sie ohne wenn und aber einfach da sind ....

      So schön für euch ... :knuddeln:

      Ich bleib´ dann vorerst mal bei meinen :bear: *schmunzel*
      lieben Gruß
      von Dascha :girl_sigh:
      Wenn Tränen eine Treppe und
      Erinnerungen einen Weg bauen könnten,
      würde ich zu Fuß bis in den Himmel gehen
      und Dich zurückbringen
      Ich habe auch eine Lebensgefährtin aus Fell, Meine süsse Katze Lisa- :love: Sie hilft mir ungemein in meinen trüben Stunden.
      Wie sie letztens krank war und eine Nacht in der Tierklinik verbringen musste hatte ich morgens gar keine Lust aufzustehen.
      Ich wusste nicht warum.

      Nun ist sie wieder gesund und ich hab wieder einen Grund, vor allem ein Lebewesen die ich knuddeln und was erzählen kann.

      Ich muss allerdings dazuschreiben, solange ich denken kann habe ich Katzen. Von daher könnte ich mir mein Leben ohne gar nicht vorstellen.

      Liebe Grüsse
      Marion
      Du bist nicht tot, Du bist mir nur ein Stück vorausgegangen.

      Danke mein Schatz für die gemeinsamen schönen Jahre.


      Meine Mama ist nun auch ein Engel
      :kerze1:
      24.7.2014


      Katerchen Sid ist an meiner Seite, sehr sensibel und lieb
      Sonst war er zwar auch immer in unserer Nähe, aber nie so wie er sich jetzt verhält.
      Er merkt sofort, wenn es mir schlechter geht, weicht mir dann nicht mehr von der Pelle, legt sich auf mich, quetscht sich hinter mich auf den Stuhl, legt sich ganz dicht an mich gekuschelt mit auf die Couch. Hat er nie gemacht, hat immer ein wenig Abstand gehalten. Fühlt sich wirklich so an, als wollte er mich trösten.
      wollte ein Bild anhängen, klappt aber nicht, muß wohl noch üben
      lieben Gruß
      Mia
      In weiter Ferne, so nah
      Ich habe auch eine Hündin "Shitzu", sie hat mir gerade jetzt, in der schweren Zeit der Trauer, schon sehr viel Trost gegeben. Sie schläft auch mit bei mir und kuschelt sich an. Sie merkt auch wenn es mir nicht gut geht, dann ist sie noch anhänglicher.
      Ich möchte sie auch nicht mehr missen.

      LG Juliane
      Ich bin nicht Tot, ich bin nur im Zimmer nebenan
    Liebeskummer Sorgen Forum