Woran Denkt ihr gerade so?

      Hallo Emmi,

      ja das hat man schon öfters gehört, daß in diesen Hügeln Wühlmäuse oder auch Maulwürfe "arbeiten". Ich weiß auch nicht wie man das beheben soll, aber bei unseren "Hügeln" sind Friedhofsgärtner und auch private Gärtner integriert. Also ich habe ein Urnengrab, da habe ich sowas noch nicht gehabt, eher, daß sich die Erbe absenkt, aber das ist normal das habe ich im Garten auch. Da wo im Garten meine Rosen stehen, da sieht es aus, als wenn ein Ungeheuer unten alles an sich zieht. Sehr sonderbar......Liebe Emmi aber in sogenannten "Hügeln" ist normalerweise also hier bei uns immer jemand da, wo das alles bearbeitet. Tut mir leid, dáß das bei Euch nicht der Fall ist. Wir haben kein Friedhofsamt aber ich gehe, wenn was nicht in Ordnung ist, auf unser Rathaus. Da gibts eine Abteilung Art Friedhofsamt.
      Hallo Emmi,
      Wühlmäuse sind ein echtes Problem......mit Geruch oder anderen Mittelchen ist denen nicht beizukommen......so blöd es klingt aber am besten eignen sich Kastenfallen um die Tierchen wegzufangen. Ist ne Menge Arbeit wenn es mehrere sein sollten, bei einer Maus gehts noch.Wenn die Maus dann in der Falle sitzt ab ins Auto und am nächsten Waldrand frei lassen........
      Nächste Möglichkeit wäre nur warten bis die Maus sich ein neues Domizil sucht.......

      LG
      Mäusi

      Uli schrieb:

      Ihr Lieben, auch ich finde es gut, dass man sich hier im Forum so manches von der Seele schreiben kann. Ich habe das auch schon häufiger gemacht, allerdings weniger hier, mehr anderswo. - Allerdings darf ich an folgendes erinnern: Wir dürfen leben, so schmerzhaft das oft auch sein mag. Aber wir dürfen leben! Heute Morgen durfte ich wieder einmal bei herrlich duftenden Morgenkaffee feststellen, dass die Sonne wieder mal scheint (das Wetter soll ja wieder schlechter werden.) Jeden Morgen aufwachen zu dürfen, das ist für mich keine Selbstverständlichkeit mehr geworden. Deshalb versuche ich immer wieder, wenigstens für einige Minuten dafür dankbar zu sein. Denn es ist keine Selbstverständlichkeit, auch wenn man das nicht wahrhaben will.


      Also ich persönlich bin zwar dankbar, solange ich einigermaßen gesund aufwache und aufstehen kann. Das ist tatsächlich nicht selbstverständlich, da es viele Leute mit schweren Behinderungen gibt, die eben dies nicht können. Aber ich fände es ganz ehrlich gesagt auch keinen so großen Verlust, nicht aufzuwachen. Ist dann auch nur wieder der Zustand wie vor der Geburt. Und es ist ja ohnehin unvermeidlich, zu diesem wieder zurückzukehren.

      Mich juckt das nicht groß, ob ich lebe oder nicht lebe. Natürlich versuche ich, das Beste draus zu machen, solange ich lebe. Und natürlich wäre ich nicht sonderlich begeistert, wenn ich morgen irgendeine schlimme Diagnose bekäme - wer möchte schon leiden und sterben müssen? Natürlich hat man davor Angst, wenn man sich in vollem Bewusstsein und möglichst noch unter Schmerzen von allem Vertrauten lossagen muss.

      Aber einfach nicht aufwachen zu müssen, würde einem schon so manche Mühsal ersparen. Keine gesundheitlichen Probleme mehr, keine Langeweile, keine Arbeit, keine Steuererklärung ... O.k., man würde die Sonne nicht mehr scheinen sehen und die Vögel nicht mehr zwitschern höeren - aber mal ehrlich, man hat das auch so oft schon gesehen und gehört ... Letztendlich spielt es doch keine große Rolle, wie oft die immer selben Dinge sich wiederholen.

      Ich hoffe, dass das nun nicht als allzu deprimäßige oder destruktive Aussage betrachtet wird, denn es liegt mir absolut fern, jemanden herunterziehen zu wollen. Ich empfinde das einfach so. Und es gibt eine ganze Religion wie den Buddhismus, die im Unterschied zum Christentum das Leben nicht als Geschenk, sondern eher als Last betrachtet.

      Vielleicht erwarten wir auch einfach zu viel, wenn wir immer mit dieser "Geschenk"-Haltung ans Leben herangehen ... Und sind dann übel enttäuscht, wenn es eben mal nicht so toll läuft ...

      Just my 2 cents. Kann jeder gern ein anderes Empfinden und eine andere Meinung haben.
      Hallo Ihr Lieben und einen schönen Nachmittag,

      wollte auf etwas antworten von Emmi und jetzt Marion.

      Ehrlich gesagt mir ist das auch wurscht, wie es mir manchmal geht. Ich wäre wirklich gerne nach meinem Mann gestorben, aber so einfach ist das nicht. Da müßte man sich schon umbringen. Und ich habe ja noch meine Jungs (Patenkinder) die sind ja fast immer da und wenn ich was dagegen gesagt habe, dann haben sie mich gescholten und gemeint, dein Mann wollte das nicht usw. Muß noch dazu sagen, ich bin sehr hart im nehmen, wer mich kennt, der weiß das, Ihr kennt mich nicht, jetzt nur vom schreiben. Ich wurde ein Jahr später krank, war mir total egal. Aber meine Freundin hat alles in die Wege geleitet und auch beim FA anmeldet und so kann ich ins KH zur Op. Ich selbst hätte nichts unternommen. Meine Freundin hat auch die Jungs zu Rate gezogen und so kam alles in die Wege. Ich bin nicht undankbar jetzt wo es mir einigermaßen wieder gutgeht.

      Ihr schreibt, daß ihr manchmal keine Kraft zu irgendetwas zu unternehmen, nmir geht es daher nbicht anders. Aber ich habe ein Haus zu verwalten mit 130 qm2, Garten mit 3 A und auch 2 Hauskatzen vom Tierschutz mit einem Auge und und beide VIP-krank, habe also Arbeit oihne Ende. Die KJatzen wollte mein einer Patensohn, der war zum Tod meines Mannes 11 Jahre alt, der hat immer geweint und gesagt Heidi solle sich wieder 2 Katzen holen, die heult und ist immer alleine. Wir hatten auch immer früher Katzen und die sind leider auch in dem Jahr wo mein Mann gestorben, auch gestorben.

      Ich kann nur dazu sagen, es wird mit der Zeit alles ein bißchen besser, denn unsere Lieben wollten nicht, daß wir trauern und deprimiert sind. Bei Euch allen ist es auch nicht sehr lange her, daß Ihr Eure Lieben verloren habt, ich brauchte ca. 3 Jahre bis ich einigermaßen "normal" war. Aber wie gesagt es sind immer wieder Stunden und Tage die sind fürchterlich. Aber das ist normal, so habe ich das empfunden. Meine Jungs haben mich immer wieder unterstützt und sie haben Ihren Onkel Karl sehr geliebt und lieben ihn immer noch. Wir reden auch viel am Tisch über ihn und von uns allen. Es hat sich schon viel in Dankbarkeit umgewandelt. Ich kann Euch nur sagen steht immer wieder auf und es geht auch jeden Tag weiter.

      Ich wünsche Euch alles alles Liebe und einen nicht so heißen Sonntag. Bei mir ist es schön kühl hier...
      Ja, hallo Marion und Heidi,
      der Gedanke ist da, das wenn man krank ist, das einfach laufen läßt.
      Da denke ich auch sehr oft dran.
      In dieser schlimmen Zeit der Trauer wäre das für mich schon gut, so denke ich.
      Aber das liegt sicher auch daran, das ich nicht weis, wie ohne meinen Schatz mein
      Leben laufen soll.
      Ich habe keine Ahnung...
      Und ich habe auch keinen Plan. genau gesagt ich will das jetzt auch gar nicht , einen
      Plan zu haben.
      Vorher hatte ich den immer. Jetzt geht das alles auch nicht mehr.
      Und ich habe auch ein schlechtes Gewissen, das ich nicht voll arbeiten kann.
      Das nagt ganz schön an mir, aber der Körper sagt einfach nein.
      Wird es denn zu Hause besser?
      Ich weis es nicht. Kraftlos und antriebslos komme ich mir für.
      Irgendwie falsch in dieser Welt...
      Und ich kann das nicht abstellen..
      Hallo Petel,

      einfach alles so belassen wie es Dir gerade ist, nichts erzwingen, ob zu hause oder am Arbeitsplatz. Ich habe sehr lange gebraucht dazu, bis ich aus diesem Albtraum erwacht bin. Die Jungs sind mit mir einkaufen gefahren in ein anderes Dorf, konnte nicht mal richtig unter die Leute, es war furchtbar...alles braucht seine Zeit.

      Du brauchst keinerlei ein schlechtes Gewissen zu haben, Du machst Deinen Weg weiter.
      Alles Liebe für Dich.
      Hallo Zusammen,
      das Wochenende war schrecklich. Meine Schwiegermutter war bei mir, ich wollte ihr die Grabstelle zeigen, die ich ausgesucht habe. Die Beerdigung ist erst Ende nächster Woche, zieht sich ziemlich lange hin. Sie klammert sich im Moment an mich, möchte, bei der Beerdigung niemanden aus ihrer Familie dabei haben, sondern sagt, wir machen das beide allein. Doch ich kann ihr keine Stütze sein, dafür ist meine Trauer zu groß. Ich versiche ihr im Moment zu helfen, wie ich kann. Doch mehr geht einfach nicht.
      Für mich ist meine Familie im Moment ein große Stütze, obwohl ich merke, dass es schon weniger wird. Jeder hat halt sein eigenes Leben.
      Mir hilft im Moment, dass ich meinem Mann jeden Tag schreibe und ich mit ihm gedanklich spreche, manchmal antwortet er.
      Ich wünsche euch allen einen guten Tage und bleibt stark.
      Hallo Heidi,
      du hast recht. Komme auch gerade wieder von Arbeit und habe da wieder so sehr geweint.
      Es kommt einfach so. Kann es nicht ändern. Bin dann auch überhaupt nicht in der
      Lage Informationen aufzunehmen.
      Wie lange hat es denn bei die gedauert bis du wieder deinen Job machen Konntest?
      Hallo Schlumpfine,
      da hast du recht, mehr geht einfach nicht.
      Ich habe das auch ähnlich durch.
      Es wurde 4 Tage nach der Beerdigung meine Hilfe verlangt von meinen Eltern.
      Meine Mutter ist gestürzt und hat sich den Oberschenkelhals gebrochen.
      OP und 3 Wochen Krankenhaus. Dort wo mein Mann 13 Tage im Coma lag und ich
      die schwerste Zeit meines Lebens erlebt habe.
      Da sollte ich jeden Tag in dieses Krankenhaus.
      Ich habe es gemacht, aber das war auch alles. Ich war jedes mal fix und fertig.
      Konnte mich nicht bewegen und alles tat mir weh.
      Dann bin ich nur aller 2 Tage hin, weil es nicht mehr ging.
      Leider hat sich da keiner für meine Belange interessiert und ich sollte funktionieren.
      Das ging aber nicht. Man kann das einfach nicht wenn man so traurig ist.
      Das ist eben so....das ist eben so!!!!

      Novemberregen schrieb:

      Da meine Reha sich nun nach 5 Wochen dem Ende zuneigt, habe ich Angst, zuhause wieder in ein Loch zu fallen. Ich bin zwischenzeitlich krank gewesen, und schon da merkte ich, dass vieles zusammenbricht, sobald die Ablenkung, die "Bespaßung", wie ich es nenne, wegfällt. Hier ist das Leben wie unter einer Käseglocke, nun erwartet mich wieder das wirkliche Leben....


      Novemberregen schrieb:

      Da meine Reha sich nun nach 5 Wochen dem Ende zuneigt, habe ich Angst, zuhause wieder in ein Loch zu fallen. Ich bin zwischenzeitlich krank gewesen, und schon da merkte ich, dass vieles zusammenbricht, sobald die Ablenkung, die "Bespaßung", wie ich es nenne, wegfällt. Hier ist das Leben wie unter einer Käseglocke, nun erwartet mich wieder das wirkliche Leben....


      Genieße erst einmal die Gegenwart und bemühe dich, nicht zu viel an zu Hause zu denken. Ich weis, das ist schwierig, aber versuche es trotzdem.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Uli“ ()

      @'Marion68:
      Ich will jetzt nicht für das Christentum reden und auch nicht gegen den Buddhismus. Dafür bin ich viel zu sehr Agnostiker. Trotzdem weise ich dich darauf hin, dass auch in der Bibel auf die Last des Lebens hingewiesen wird. An einer Stelle, die genaue Stelle weis ich jetzt gerade nicht, heißt es nämlich: "An die, die ihr mühsam und beladen seid....."
      Der Tod von meinem Schatz hat mir den Glauben zurückgegeben. Ich frage nicht wieso und weshalb, denn darauf bekomme ich keine Antwort. Aber ich bin jeden Tag dankbar das ich lebe und schaue viel öfter auch mal über den Tellerrand...
      Wenn es mir egal wäre ob ich nächsten Tag aufwache oder nicht, wäre ich verloren. Ich glaube das das Leben auch wieder schöne Zeiten parat hält, man muß aber vielleicht auch selber etwas dafür tun..
      Als du gegangen bist, hast du die Farben mitgenommen.
      Hallo Schlumpfine,

      ja ja die Mütter die meinen auch nur sie sind wichtig, das war früher bei mir auch so und die haben sich um meine Belange überhaupt nicht gekümmert, aber das war zu Lebzeiten noch meines Mannes. Ich habe ja 44 Jahre ganztags gearbeitet bei einer Versicherung, weiß nicht ob jemand weiß was
      a das bedeutet. Es war von Anfang Akkordarbeit im Büro. Und wenn dann samstags meine Hausarbeit anfiel, da kamen die Mittags zum Kaffee und ich war da noch in voller Arbeit. Die hatten nie Verständnis, da meine Schwiegermutter nie gearbeitet hatte. Aber egal es ist schon lange vorbei. Wollte nur damit sagen, ich denke das ist fast bei jedem so. Mach Dir nichts draus und mache Dein Ding, so gut es geht.

      Hallo Petel,
      ja die ältere Generation hat kein Verständnis dafür was es heißt sehr früh den Mann zu verlieren, ich denke Deine Mutter war jetzt nur auf sich fokussiert... die verstehen das nicht. Ja es ist nicht leicht mit allem fertig zu werden.

      Ich war 2 1/2 Jahre gerade zu hause als mein Mann starb . Ich hätte nicht mehr arbeiten können und habe fast wie vorher schon mal beschrieben, 3 Jahre gebraucht um in etwa aus einem Loch heraus zu kommen. Ihr seid ja dagegen alle noch sehr jung und da kann sich noch viel ändern, Ihr müßt sogar schneller heraus aus dem Loch wie ich. schon wegen Eurer Kinder.

      Ich wünsche Euch allen viel viel Kraft und Stärke...
      Hallo Zusammen,
      ich weiß ihr habt mit euer Trauer viel zu tun. Doch ich weiß nicht wie ich hiermit umgehen soll. Mein Lebensgefährte hat in die Beziehung 2 Kinder gebracht, beide sind volljährig, haben aber vor vielen Jahren den Kontakt abgebrochen. Ich habe nur der Tochter vom Tod ihres Vaters erzählt, die hat jedoch auch Ihrem Halbbruder Bescheid gegeben. Der will jetzt einen Anwalt einschalten und die anstehende Beerdigung in Leipzig verhindern. Er möchte, dass er in einer anderen Stadt (in der wohnt er nicht) begraben wird. Die Beiden hatten sein Jahren keinen Kontakt mehr.
      Es gibt jetzt schon Streit, ich hatte gehofft, dass es den erst um das Erbe und vorallem nach der Bestattung geben wird. Ich habe ihm heute eine Mail geschrieben und ihn gebeten, dass alles sein zu lassen. Ich hoffe, dass er sich das nochmal überlegt.
      Weiß jemand, ob er die Beerdigung verhindern könnte; ich habe eine Vorsorgevollmacht.

      Hallo Petel,
      ich habe schon oft gelesen und leider auch im Bekanntenkreis erlebt, dass nach der Beerdigung die sogenannte Schonfrist vorbei ist. Dann verstehen nur noch sehr wenige, dass man noch trauert. Aber wie du schon gesagt hast, manches geht einfach nicht.
      Hallo Heidi,
      du hast genau recht. So war das bei mir auch. Samstags zum Kaffee und kein Verständnis.
      Danke , es tröstet mich ,das ich damit nicht alleine bin.
      Hallo Schlumpfine,
      ja da hast du recht. So denken viele. Und wen es eben nicht so ist , dann wird man nicht verstanden.
      Ja das mit der Vorsorgevollmacht weis ich auch nicht so genau.
      Aber ich weis ,das wenn man nachweisen kann, das das Verhältnis zerüttet war keinen Anspruch auf
      irgendetwas hat.
      Aber das muss man wirklich richtig vor Gericht nachweisen können.
      Wegen dem Erbe gibt es kein Pardon. Den Kindern wird immer der Pflichtanteil zugesprochen.
      Das ist im deutschen Recht so.
      Am Besten und unbedingt einen Anwalt einschalten. Da bist du auf der sicheren Seite.
      Das würde ich mir auch nicht aus der Hand nehmen lassen.
      Ich wünsche dir viel Glück dabei.
      Lieber Novemberregen,
      ich beneide dich doch ein bischen das du so eine Kur bekommen hast.
      Bei mir denkt im Moment keiner dran . Die Wartezeit wäre zu lang.
      Aber ich könnte mit vorstellen, das es mir gut tun würde.
      Körperlich und auch geistig.
      Denn ich bin völlig am A.... mit Beidem.
      Ich denke wenn du nach Hause kommst und du kannst dich erinnern was du gelernt hast, kannst du das sicher in deinem Alltag anwenden.
      Aber man muß es eben auch tun.
      Ich wünsche dir dazu alles gute und halt die Ohren steif....
      Hallo Doro,
      was meinst Du mit Vorsorgevollmacht?

      Als mein Mann starb bin ich die Alleinerbin in allem, da wir keine eigenen Kinder haben.

      Ich finde es auch unerträglich, was mit dem Tod alles mit sich bringt. Kann man nur den Kopf schütteln.

      Kann mir jemand sagen, wo der Knopf ist wo man "das gefällt der und der"? Seid so gut gebt mir genau Anweisung, bin nicht mehr sehr kundig mit dem PC..... danke mal im voraus.

      Heidi_B schrieb:

      Hallo Doro,
      was meinst Du mit Vorsorgevollmacht?

      Als mein Mann starb bin ich die Alleinerbin in allem, da wir keine eigenen Kinder haben.

      Ich finde es auch unerträglich, was mit dem Tod alles mit sich bringt. Kann man nur den Kopf schütteln.

      Kann mir jemand sagen, wo der Knopf ist wo man "das gefällt der und der"? Seid so gut gebt mir genau Anweisung, bin nicht mehr sehr kundig mit dem PC..... danke mal im voraus.


      Liebe Heidi, bitte berühre mit dem Curser bzw. mit dem Pfeil den unteren Rand des jeweiligen Beitrags. Dann erscheint u. a. ein Viereck mit einer Hand, die mit dem Daumen nach oben zeigt. Dieses Viereck musst du anklicken.
      Vorsorgevollmacht bedeutet das ich mich um alle Dinge kümmern konnte. Von Arztgesprächen bis Behördengänge. Wir waren ja nicht verheiratet.
      Mein Schatz wollte nur nicht das ich die 'Last' der Beerdigung auf mich nehme. Das sollte sein Vater tun.
      Das bedauer ich im nachhinein vielleicht etwas, obwohl ja alles soweit so gelaufen ist wie er es wollte.
      Als du gegangen bist, hast du die Farben mitgenommen.
    Liebeskummer Sorgen Forum