Fell...Federn...Schuppen

      Liebe Frieda wie Recht du hast, unsere Tiere bereichern unser Leben. Mit meinem Dieter hatte ich 4Katzen,davon ist mir Benny 15Jahre geblieben. Mein altes Katerchen schläft bei mir im Bett auf einer weichen Decke und weckt mich morgens, indem er mich mit seinem Pfötchen anstupst. Meine Queeny fast 2Jahre hat meinen Kater wieder flott gemacht, die beiden sind ein Herz und eine Seele. Queeny schläft lieber auf der Jugendliege, da kann sie sich besser ausbreiten. Ich bin froh, dass ich sie habe, sie regeln mein Leben mit, ich bin nicht alleine, spreche mit ihnen und meine fellige Familie bringt mich zum Schmunzeln und oft auch zum Lachen.
      Lb Frieda wie heißt dein Schäferhund
      LG
      Anna
      UNSERE WEGE WURDEN GETRENNT.
      UNSERE SEELEN BLEIBEN VEREINT.

      Hätte ich geahnt,dass es unsere letzte Umarmung ist,
      hätte ich dich viel länger festgehalten!!!
      Hallo
      auch wir hatten immer Hunde
      eigentlich weil wir unseren Kindern ein Tier nicht vorenthalten wollten
      wir haben unseren Luky den wir 7 Jahre
      und die Luna die wir 14 Jahre bei uns hatten
      die Abschiede waren immer für Monate schlimm
      aber was sie den Kindern gegeben haben heute noch dankbar bin
      wenn so pubertierende mit den Hunden gekuschelt haben da sagte ich immer
      "wenn die reden könnten "die Hunde
      Wir haben uns nach der Luna bewust gegen ein Tier entschieden als die Kinder alle flügge waren wollten wir Reisen ,kurz mal spontan ein WE. weg ohne das wir erst einen Hundesitter suchen wollten
      aber auch dazu hat uns das Leben gezeigt das alles anders kam

      Und jetzt denke ich manchmal wieder nach mir einen Hund anzuschaffen doch hab ich auch Angst das mir die Kraft für die Verantwortung fehlt, dann wenn ich wieder Tage hab wo ich mich kaum bewegen kann
      aber der Hund will raus .
      Vielleicht braucht es noch Zeit
      LG skaris
      Ja, auch ich bin froh, dass ich mich dazu entschieden habe, mir ein Katerchen ins Haus zu holen. Die Wohnung war so trostlos still, als mein Schatz nicht mehr bei mir war. Jetzt habe ich wenigsten ein Lebewesen, an das ich hinreden kann, wenn ich auch keine Antwort (außer einem Maunzen) bekomme. Er weckt mich auch morgens, allerdings nicht mit einem Anstupsen, sondern mit einem stürmischen Sprung über mich drüber und einem lauten Schnurren. Aber er ist ja auch erst 8 Monate alt und wird sicher noch ruhiger.
      LG Monika
      Meine Lisa lebt jetzt schon 11 Jahre bei mir. Sie hilft mir sehr über den Verlust von meinen Mann hinweg zu kommen. Durch sie habe ich Motivation morgens aufzustehen. Wenn Lisa eines Tages mal nicht mehr da ist, wird wohl wieder eine Katze oder Kater bei mir einziehen.

      Liebe Grüße
      Marion
      Du bist nicht tot, Du bist mir nur ein Stück vorausgegangen.

      Danke mein Schatz für die gemeinsamen schönen Jahre.


      Meine Mama ist nun auch ein Engel
      :kerze1:
      24.7.2014


      Ja...aus gut 6-jähriger Erfahrung darf ich zustimmen :thumbup:
      :cat: :cat: ....hatten WIR... und wir 3 sind dann trotzdem...noch immer ein richtig gutes Rudel, wo halt Frauchen den Ton angibt ^^ .
      Wer irgendwie schon immer wollte...oder sich ernsthaft überlegt hat...der sollte noch mal gaanz tief nachdenken... :whistling:
      Da gibt es Tierheime...da kann man unverbindlich "mal reinschauern"!

      LG
      Morgana
      Wir überlegen jetzt auch, uns einen Hund anzuschaffen.Naja- eigentlich steht der Entschluß schon fest, wir warten noch auf das ok von der Hausverwaltung.
      Meine Tochter hätte auch ganz gern eine Katze-aber Katze und ich passt nicht wirklich zusammen.Ich schaue mir gern Katzen an, finde sie hübsch oder manchmal eben auch nicht,kann aber mit Ihnen nicht viel anfangen. Also Hundi. Es gibt so Schöne in den Tierheimen. Will aber eben gut überlegt sein, da ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr stundenlang rum rennen kann.
      Es soll ja für uns auch eine Art Therpie sein, Schnecki hat seit dem Tod von Knut ganz große psychische Probleme, die sie aber über ihren Körper "ableitet" mit ständigen Kopfschmerzen, Schwindel, Fieber. Die Therapeutin fand diese Idee super naja ich auch, weil auch ich so meine Probleme psychischer Natur habe auch vorher schon hatte.Aber es muß eben gut überlegt sein,denn so ein Hundi kostet ja auch dezent Geld und natürlich Zeit- aber wir wollen es Beide und da soll es eben so sein. Wird schon.
      :thumbsup:

      Liebe Grüße Sigi

      Ich trage Dich bei mir,in meiner Brust,
      hätt alle Wege verändert,hätt ich sie vorher gewußt

      (Phillip Poisel " Eiserner Steg" )

      Hätte ich Das wirklich...?
      Unser Hausarzt erzählte mir mal, dass er - wenn er denn könnte - vielen seiner Patieten Hunde verschreiben würde. :D


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      "Wir können der Tatsache nicht ausweichen,
      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein
      Liebe Frieda,

      ich kann dir nur zustimmen. Mein verstorbener Mann liebte seine Hunde so sehr, das er sie in seine Arbeit eingebunden hat und er konnte damit viel bewegen. Zudem haben wir uns über die Hunde kennen gelernt.
      Auch unser Hobby drehte sich um die Tiere. Nach seinem Tod habe ich sein Rudel übernommen. Viele haben gesagt ich soll mir doch das Leben leichter machen und einige Tiere abgeben. Das kommt garnicht in Frage. Erstens sind die Hunde wie unsere Kinder und haben nie einen Zwinger gesehen, zweitens habe ich ihm versprochen sie auf jeden Fall zu behalten und drittens fände ich es den Tieren gegenüber nicht fair, weil sie doch auch trauern. Wir meistern das gemeinsam. Ich bin beschäftigt durch sie und abends kuscheln wir und trösten uns.
      Gruß Askia
      Liebe Askia,

      finde ich sehr gut, wie du das mit euren Tieren machst. Wie groß ist denn dein Rudel und was für eine Art Hunde sind es?

      Ich liebe es, mit dem Hund durch die Landschaft zu "tigern". Es hat mir so sehr geholfen und tut es noch. Ohne diesen Hund ginge es mir sehr sehr schlecht. Er ist ein wunderbarer Therapeut. :)

      Gruß
      Frieda


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      "Wir können der Tatsache nicht ausweichen,
      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein
      Hallo Frieda,
      wir hatten beide je 5 Huskies, jetzt habe ich 10. Mein Mann machte tiergestützte Pädagogik mit stark verhaltensauffälligen Jugendlichen.
      Beide haben wir Schlittenhundesport gemacht. Zudem haben wir beide ehrenamtlichen in Schulen und Kindergärten mit den Hunden gearbeitet.
      Im Augenblick versuchen ich immer noch einen geregelten Tagesablauf zu finden. Alleine mit so vielen Hunden ist es etwas schwierig, aber ich habe Hilfe so oft andere Musher Zeit haben. Auf Rennen kann ich noch nicht, das würde mich noch arg mitnehmen, war es doch unsere gemeinsame Welt. Doch der Hunde zu liebe werde ich mein Versprechen einhalten und den Sport weiter machen.
      Wir raufen uns noch etwas zusammen, da die Hunde von Thomas noch etwas wiedespenstig sind, da er ein großes Team fuhr und ich ein Kleines, was bedeutet, ich muss die Teams umstellen und ihnen klar machen, das ich jetzt der "Chef" bin, jeder Musher hat seine eigene Art des Umgangs mit den Hunden. Die Hunde müssen das noch begreifen und ich lernen. Nur beim Füttern, kuscheln und spielen sind wir einer Meinung. Auf dem Sofa und dem Bett haben sie noch leicht die Oberhand.
      Manchmal bin ich froh, dass ich mich nicht zu lange in die Trauer stürzen konnte. Die Hunde wurden ungehalten und fingen an sich zu streiten, da sie nicht verstanden, dass es nicht wie früher war; alle zwei Tage trainieren, Autofahren, oder Kinder bespaßen. Nach vier Wochen forderten sie ihr Recht und das war gut so. Sie holten mich aus meinem Selbstmitleid raus und macht mir klar: geinsam machen wir das schon. Ich habe sogar wieder selbst trainiert und fühlte mich wohl, weil mir ein Gefühl sagte, dass Thomas sich darüber freute. An dem Tag honnte ich das erstemal wieder über unseren gemeinsamen Sport nachdenken und an die vielen schönen Erlebnisse dabei.
      Liebe Grüße
      Askia
      Hallo Askia,

      ja - das machst du gut! Und die Hunde machen das auch sehr gut. Irgendwann wirst du mit ihnen ein Rennen machen und deinen Liebsten ganz stark dabei spüren. 10 Huskies - mein Gott - da musst du ganz schön durchgreifen.

      Ich freue mich, deine Zeilen zu lesen, weil sie so viel Hoffnung in sich tragen.

      Alles Gute für dich und eure Tiere
      und liebe Grüße
      Frieda


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      "Wir können der Tatsache nicht ausweichen,
      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein
      Hallo
      auch ich bin froh ein Tier bei mir zu haben ,ein Jack Russel er gab meiner Frau auch viel Trost, gerade in der letzten Zeit .Leider konnte er nicht bei ihr sein, als sie einschlief .Er war ihr sehr ans Herz gewachsen .Bin froh den Kerl um mich rum zu haben .
      Lieber Speiki,

      wie schön, dass du diesen lieben Partner um dich hast. Spaziere und wandere mit ihm herum, damit er Freude an seinem Leben hat und gib ihm Halt durch deine gute Autorität und gib ihm deine Zuwendung. Er wird dir auch helfen in deiner Trauer.

      AL Frieda


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      "Wir können der Tatsache nicht ausweichen,
      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein
      Auch ich habe einen Hund. Wir haben ihn angeschafft, als mein Mann in Frührente ging, damit er nicht so alleine zu Hause sein musste, weil ich ja noch den Full-time-Job hatte. Nun ist mein Mann nicht mehr da, aber der Hund ist bei mir und hilft nun mir über das Alleinsein hinweg. Ich bin zurzeit arbeitslos und so froh und glücklich, dass ich den kleinen Kerl bei mir habe. Mein Hund ist ein Terrier-Mix, recht lebhaft und absolut lieb und verschmust. Ich glaube es hilft ungemein bei der Trauerbewältigung, weil man erstens nicht ganz allein im Haus ist und zweitens sich ja auch um das Tier kümmern muss. ich muss füttern, spazieren gehen und Futter besorgen. Selbst wenn man sich vernachlässigen würde, das Tier muss versorgt werden und spendet viel Trost, weil ein Tier auch instinktiv spürt, wenn man sehr traurig ist.Manchmal reiße ich mich sogar wegen des Hundes zusammen, weil er immer so komisch guckt wenn ich laut weine und schluchze. dann denke ich, dass hat er nicht verdient. Ein Hund ist so absolut loyal. ichliebe meinen Hund dafür, dass er in dieser schweren zeit bei mir ist.
      Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten

      Die Erinnerung ist ein Fenster, durch das wir dich jederzeit sehen können
      Ich bin auch froh das ich meine Handvoll Hund ( 2,5 kg ) habe.
      Er hat 18 Monate während der Krankheit meines Mannes immer
      bei ihm auf der Couch geschlafen und seit mein Mann nicht mehr da
      ist schläft er bei mir. Meine Handvoll Trost und Liebe.
      Wenn ich den Kleinen nicht hätte käme ich ganz selten vor die Tür, ich
      muss aber mit ihm Gassi gehen, oder vielmehr geht er mit mir Gassi.
      Er sagt mir schon wo er hingehen will.
      Er merkt auch wenn ich sehr traurig bin und weine, dann kommt er zu mir auf den
      Schoss gekrabbelt und schleckt mir die Hände ab oder kuschelt sich ganz eng
      an mich.
      Meine Liebe nahmst du mit,
      deine trage ich in meinem Herzen,
      bis wir uns wiedersehen.
      Jeder Herzschlag bringt mich näher zu dir.

      Hallo ihr Lieben,
      auch ich bin froh, ein Tier bei mir zu haben. Ich habe eine Katze oder besser gesagt, einen frechen Kater, der mir aber jeden Tag Freude bereitet. Katzen sind ja kleine Diven, die bestimmen, was der Besitzer zu tun hat. Wir hatten sie als kleines Katerchen zu uns geholt.
      Wenn er besonders anhänglich ist, denke ich manchmal, mein Schatz steckt in ihm. Geht das euch auch so ?
      LG Stern54
      Meine 2 Katzen Queeny und Oscar sind heute meine kleine Familie. Ich bin so froh, dass ich mit ihnen meine kl. Wohnung teilen darf. Sie bringen eine Regelung in mein Leben und sie bringen mich zum Schmunzeln. Auch heute war um 7:45 die Nacht zu Ende, eine Runde auf die Terrasse, schließlich scheint die Sonne.
      Mit einem Schmunzeln
      Anna mit Queeny und Oscar :knuddeln:
      UNSERE WEGE WURDEN GETRENNT.
      UNSERE SEELEN BLEIBEN VEREINT.

      Hätte ich geahnt,dass es unsere letzte Umarmung ist,
      hätte ich dich viel länger festgehalten!!!
      Hallo Maria,

      Tiere reagieren auf Veränderungen in vielen Fällen
      wesentlich sensibler wie so viele Menschen.
      Sie vermissen die geliebte Kontaktperson genauso
      wie wir Menschen, können dies jedoch nicht in der
      selben Art wie wir Menschen artikulieren.
      Sie trauern in dem sie nicht fressen oder andere
      Gewohnheiten annehmen.

      Ganz liebe Grüße Regine
      Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer die Trennung.
      Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
      Man trägt die Erinnerung wie ein kostbares Geschenk in sich.
      Spatzerl, ich liebe Dich unendlich und vergesse Dich nie.
      Hallo zusammen,
      bei mir treibt mein Jake ein Beaglejunge mit 3 Jahren sein unwesen und hält mich aufrecht ,nebenbei habe ich noch ca 25 Koikarpfen mit denen ich aber weniger schmuse.
      Wir sind aus solchem Stoff aus welchem Träume sind,und unser kleines Leben ist von einem Schlaf umringt W.Shakespeare

      Semper fidelis : Für immer treu
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