Ein "Altes-Hasen-Tagebuch" mit der Möglichkeit, auch mal zu antworten

      Geht mir aber ähnlich und dann fühle ich mich in geselliger Runde oft deplatziert und ziehe mich zurück, vermutlich bin ich auch ein wenig "neidisch" auf Menschen die ihre Familie noch haben.
      Das Alleinsein lässt mich manchmal durchatmen, die Einsamkeit aber schnürt mir oft die Kehle zu und ich hoffe das dieses Gefühl weggeht.
      LG Steffen
      Naja "weg" wird es so schnell nicht gehen, aber die "Schnürung" lockert sich zunehmend, du bekommst mehr Luft, die Beklemmung hört auf.

      Dieses Pendeln zwischen Alleinsein und Einsamsein ist sehr nervenaufreibend. Allerdings bin ich sehr froh darüber, dass ich dieses Alleinsein mehr und mehr liebe. Dann geht das Zusammensein mit anderen Menschen auch wieder und manchmal ist es sogar schön.

      Neulich habe ich mit meiner Schwägerin und deren Partner Karten gespielt. Das hab ich ewig nicht mehr gemacht. So was profanes aber auch ... doch es hat mir Spass gebracht. ^^

      Die Inseln im Meer der Trauer werden größer und vielfältiger. Mittlerweile habe ich sogar einige Inseln fest miteinander verbunden. Es fühlt sich gut an, sitze gerade auf einer und lasse das Leben geschehen. ;)

      AL Frieda


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      "Wir können der Tatsache nicht ausweichen,
      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein

      Frieda schrieb:

      Dieses Pendeln zwischen Alleinsein und Einsamsein ist sehr nervenaufreibend. Allerdings bin ich sehr froh darüber, dass ich dieses Alleinsein mehr und mehr liebe. Dann geht das Zusammensein mit anderen Menschen auch wieder und manchmal ist es sogar schön.


      Liebe Frieda!

      Passender kann man es, glaube ich, nicht formulieren!
      Wenn ich mein Alleinsein akzeptiere, dann kann ich mich auch wieder öffnen...für andere Menschen..für mich selber...und dann kann ich auch wieder auf andere Menschen zugehen...und Nähe wieder zulassen...
      Noch benötige ich viel Kraft dazu mich zu öffnen...einkapseln fällt mir leichter...aber es bringt mich nicht weiter!
      Und ich bemerke an leichten Tage...wenn ich mit offenem Blick nach draußen gehe...das mich auch wieder mehr Menschen wahrnehmen (oder ich nehm sie wahr)...und es finden wieder Gespräche statt...und kleine Verabredungen werden getroffen...und ich trau mich dann auch zu sagen das es für mich noch nicht normal ist allein zu sein....und niemand ist mir deshalb böse....im Gegenteil. So viel Gutes kommt zurück...
      Er fehlt mir weiterhin so sehr....aber ich merke das ich immer besser zurecht komme...mutiger werde...es lässt sich ja nicht ändern.

      Einen angenehmen Sonntag wünsch ich dir und euch!

      L G Sorina
      Alles verändert sich, mit dem der neben einem ist oder neben einem fehlt.
      In meiner Trauer wohnt die Liebe
      ich habe mich nun hier durchgelesen und stimme mit vielen überein.
      ​Das Alleinsein kann ich gut aushalten ,mir fehlen halt Gespräche ,nicht der Smaltalk den ich mit Menschen führe die ich treffe.
      ​Nein der Austausch mit meinen Partner, dem ich von meinen Ärger auf der Arbeit , meine Sorgen oder auch nur den Tratsch der Nachbar erzählen konnte.
      Bei anderen habe ich gelernt nicht alles zu erzählen ,zu oft damit reingefallen.
      Aber bei meinen Mann konnte ich alles loswerden und er bei mir.
      Diese sprachliche Einsamkeit macht mir zu schaffen .

      Dies habe ich heute in einer Zeitung gelesen, Verfasser unbekannt
      Bin mir nicht sicher ob ich es hier reinsetzen darf.
      Bitte löschen wenn nicht.
      Dies trifft es zu Zeit für mich ganz gut.

      ​Es gibt Wunden im Leben,die niemals heilen.
      ​Wohl kommen Tage, da brennen sie nicht.
      Da spricht man mit anderen, mit lachendem Gesicht.
      Und glaubt sich glücklich und ganz gesund, bis einer an der Wunde rührt und man wieder dieses Brennen spürt.
      Es gibt Wunden im Leben, die heilen niemals zu.
      Wir dachten wir hätten noch viel Zeit <3

      Es wird nicht besser, leichter zu ertragen und anders, wir ändern uns , werden vielleicht stärker, aber besser.
      Denn es war ja gut ,warum soll es ohne den geliebten Menschen besser werden.
      Mir macht das Alleinsein gerade auch wieder sehr zu schaffen ... mir fehlen die Gespräche und die Nähe so sehr - das Wissen jemand ist bei mir, ich kann mich geborgen fühlen und weiß ich werde geliebt, ich kann alles erzählen und werde verstanden - Ich denke noch immer jeden Tag an ihn! Nicht mehr immer in Trauer, aber mit Sehnsucht. Es gibt wieder schöne Momente in meinem Leben - vieles, was ich heute mache, die kleinen spontanen Wochenendreisen mit Freundinnen ... das gäbe es mit ihm nicht- die gemeinsamen Urlaube wären das Ziel. Ich entscheide so viel, jeden Tag und ich hinterfrage es nicht mehr, es IST so ohne ihn! Und ich komme gut zurecht - trotzdem ist da so viel Leere in mir, so viel Melancholie, so viele ungeweinte Tränen. 20 Monate sind es heute - eine so lange Zeit, und ich denke jeden Tag an ihn, und er fehlt mir!
      Und es gibt die leichten Tage, von denen auch Sorina schreibt - ich mag mich wieder, fühle mich gut, freu mich am Leben zu sein! Und dann hoffe ich, dass diese Tage wieder “normal“ werden
      Es geht uns allen doch irgendwie gleich @Zenzi @sorina
      liebe Grüße - fühlt euch umarmt
      Was man tief im Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren. J.W. v. Goethe
      Alles war selbstverständlich - nur das Ende nicht
      @Blumenduft du beschreibst es so gut.
      Ja unser Lieben haben uns fast zeitgleich verlassen , ich habe ein Monat mehr das Gefühl gehabt , das uns nichts passieren kann.
      ​Wie unendlich naiv.
      Wir dachten wir hätten noch viel Zeit <3

      Es wird nicht besser, leichter zu ertragen und anders, wir ändern uns , werden vielleicht stärker, aber besser.
      Denn es war ja gut ,warum soll es ohne den geliebten Menschen besser werden.
      Als mein Liebster gegangen war, hatte ich das Gefühl: "jetzt ist er in Sicherheit, ihm kann nichts mehr passieren."

      Nach all den schrecklichen Erfahrungen seiner vorher gehenden Krankheit, all den Sorgen und den fürchterlichen Ängsten um ihn war mir plötzlich klar, dass er es "geschafft" hat und ich mir nun keine Sorgen mehr machen muss. ;( <3

      Das denke und fühle ich heute noch und es ist total tröstlich.


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      "Wir können der Tatsache nicht ausweichen,
      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein

      Frieda schrieb:

      Als mein Liebster gegangen war, hatte ich das Gefühl: "jetzt ist er in Sicherheit, ihm kann nichts mehr passieren."

      Nach all den schrecklichen Erfahrungen seiner vorher gehenden Krankheit, all den Sorgen und den fürchterlichen Ängsten um ihn war mir plötzlich klar, dass er es "geschafft" hat und ich mir nun keine Sorgen mehr machen muss. ;( <3

      Das denke und fühle ich heute noch und es ist total tröstlich.


      Liebe Frieda,
      ​ich habe gerade deine Worte gelesen und es schoss mir sofort durch den Kopf: "Welch Glück sie hat es so sehen zu können." Das ist natürlich nur ein zweifelhaftes Glück und "Glück" ist wohl auch nicht das richtige Wort dafür.
      ​Es war auch nur mein spontaner erster Gedanke und er ist sehr ungerecht. Ich möchte gar nicht wissen wie schlimm es ist vorher mitzubekommen wie der geliebte Mensch dahinsiecht und auch das Wissen über eine schwere Krankheit muss unendlich schrecklich sein.
      ​Und doch ist es vielleicht eine kleine Hilfe wenn man den Tod als Erlösung sehen kann. Dem Tod, einfach aus dem Nichts heraus, kann ich leider bis heute überhaupt nichts tröstliches abgewinnen.
      LG
      allesanders
      "Und wenn ihr fragt wo mögen sie sein? So wisst: Engel sind niemals allein. Sie können jetzt alle Farben sehn und barfuß über Wolken gehn.
      Geht dann ein Wind am milden Tag, so denkt: Es war ihr Flügelschlag."


      Heute wieder tiefe Gefühle und auch Gedanken an und für ihn gehabt. Wie hat er so Vieles voraus gesehen. Es kommt mir vor, als hätte er zum Teil richtig darauf hin gearbeitet, also dass er wusste, dass ich irgendwann allein - ohne ihn bin. Und ich nehme es an. Es ist gut, es tut gut.


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      "Wir können der Tatsache nicht ausweichen,
      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein
      Ja, mir geht es gut, obwohl ich ihn richtig vermisse (immer noch ....... )

      Ja, es geht gut, weil mein Leben in eine gute Richtung geht. Es gibt auch sehr schlechte Tage, aber die ertrage ich dann irgendwie. Die Trauer ist eine Lehrerin, die mir zeigt, wie unendlich wertvoll das Leben ist. Jeder Augenblick ist unendlich wertvoll, denn er gehört mir allein.

      Hätte ich das früher gewusst ...

      Aber alles hat seine Zeit und ich bin sehr froh darüber, dass ich jetzt so hier sein kann, wie ich eben bin. <3


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      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein
      Heute möchte ich mal wieder was schreiben und ich möchte vor allem schreiben, dass es wirklich schön ist, hier etwas schreiben zu können in dem Vertrauen, dass es Menschen lesen, die überwiegend mit dem Thema Trauer zu tun haben.


      Ihr hier versteht mich genau, egal, ob ihr seit 2 Wochen oder seit 7 Jahren um einen lieben Menschen trauert.

      Alles verändert sich. Das ist die einzige Sicherheit, die es wirklich gibt.


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      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Frieda“ ()

      Hallo Frieda,
      lange hab ich nichts mehr hier geschrieben ... aber manchmal lese ich noch ...
      Bis vor kurzem habe ich mich noch extrem traurig und allein gefühlt ... inzwischen geht es mir etwas besser und ich fühle mich so langsam auch wieder wohl unter Menschen. Manchmal bin ich sogar fast schon ein bisschen glücklich und zufrieden ... wenn ich so meine alten Beträge lese, war da ja nicht dran zu denken ...
      natürlich immer mit dem Bewusstsein, dass es sich jederzeit wieder ändern kann ...
      Ich denke oft an unsere Zeit im Café und überhaupt an das Forum und an Dich und Lonie und natürlich Geri, Stiller und all die anderen ... ihr habt mir wirklich sehr geholfen in der schlimmsten Zeit :love:
      Ganz liebe Grüße von mir an Dich und den Yeti und alle Anderen :knuddeln:

      „So ist das Leben“ sagt der Clown mit Tränen in den Augen - und malt sich ein Lächeln ins Gesicht
      Liebe Frieda,
      Du hast recht alles ist immer im Fluss und ändert sich. Was heute wichtig ist wird morgen schon im Hintergrund stehen. Und wenn ich heute denke es geht nicht weiter weiss ich doch mitlerweile dass es übermorgen wieder besser sein kann. Das tröstet mich auch wenn ich zurzeit wieder mehr weine als vor eingen Wochen.
      Du hast gelernt dein neues Leben anzunehmen in all seiner Verheissung und auch mit dem Kummer. Das möchte ich auch schaffen. Also immer weiter so
      Liebe Grüsse
      Jenny
      Hallo liebe @Carlin,

      freut mich sehr, von dir mal wieder zu lesen und vor allem so etwas Schönes zu lesen. :love:

      Jede Zeit hat ihre Kostbarkeit, auch die Zeit der Trauer. Wie sehr vermisse ich ihn und doch: alles scheint richtig zu sein - ich lerne sehr viel - vor allem über mich.

      Danke für deine so lieben Grüße und auch ich :knuddeln: dich und Lonie und Geri und Rolf und .......


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      "Wir können der Tatsache nicht ausweichen,
      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein
      Liebe @Jenny29,

      es ist immer jetzt. Genau das lehrt mich z. B. mein Hund. Er ist immer im Jetzt. Ja, auch er hat Gefühle von Trauer, Glück, Hunger, Müdigkeit ....... aber immer erlebt er es jetzt!

      Jetzt schreibe ich dir etwas, jetzt weine ich um meinen geliebten Mann, jetzt schneit es, jetzt koche ich wunderbar duftenden Tee .......

      Dieses Jetzt ist mehr als gut, denn es lässt Vergangenheit und Zukunft nicht zu. Dieses Jetzt ist das Leben selbst. Und dieses Jetzt ist unendlicher Trost. <3

      AL Frieda


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      "Wir können der Tatsache nicht ausweichen,
      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein
      Wie Recht du hast, ich kann mich dem nur anschließen, wenn ich auch weiß, wie schwer es ist, das Jetzt in seinen Momenten zu leben.
      Kennen wir die Blicke zurück, die Angst vor dem was ist dann - im jetzt aber wer da sen kann, der hat den Weg fast geschafft.

      Denn die Traurigkeit, wird bleiben, ich sage das für mich, für die, die es ebenso empfinden.
      Die Macht aber, der wir der Traurigkeit geben, es gibt einen Tag an dem wir das entscheiden, nicht mehr der Schmerz.
      Wann der Tag ist, das kann nur jeder für sich empfinden.

      Und ja liebe Frieda, auch de Tiere fühlen und empfinden ihre Momente, in jedem Moment, sie maches es uns vor, wir können nur schwerer damit umgehen, mir wurde das Leben in Momenten leider nie gelehrt, ich musste es erst lernen - noch will es mir nicht gut genug gelingen aber ich arbeite daran.

      Mit einer lieben Umärmelung,
      Funny.
      Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet und erst recht nicht wie es andere gerne hätten.


      Licht und Liebe, sind stärker als Tod und Schatten



      Wenn ich (alleine) Auto fahre, dann überfällt mich oft ein plötzliches Weinen, das aus Traurigkeit besteht, aus Sehnsucht und manchmal aus Selbstmitleid. Tja, dann laufen die Tränen und ich habe bittere Trauergefühle. Auf der anderen Seite bin ich so gut wie nie Auto gefahren, als er noch hier mit mir war - hab ich erst nach seinem Tod angefangen. Und ich finde es sehr gut, so herum zu fahren. Dann freue ich mich wieder und beginne, mit meinem Hund oder mit mir selbst zu reden und betone, dass alles gut sei wie es ist. "Er ist in Sicherheit, in einer anderen Welt" sage ich und fahre weiter, konzentriere mich und die Tränen trocknen.

      Eine Sache von 5 bis 10 Minuten, meist nicht länger, aber sehr intensiv. <3 ;( <3


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      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein
      Tja, unglaublich, die 4. Weihnacht liegt an, die 4. Weihnacht ohne ihn.

      Bei mir dauert das mit der Trauer sehr sehr lange, ich bin langsam. Ich lasse mir Zeit und bin froh darüber, diese überhaupt zu haben.

      Vieles ist hier noch so, wie es einmal war, als er noch hier war ...... aber vieles eben auch nicht mehr. Vieles ist neu, ich bin neu, ich bin anders geworden, so ohne seine Spiegelung, ohne unsere Interaktionen. Bin ich mehr ich selbst geworden? Ich habe dieses Jahr z.B. "mein Weihnachten", ganz so wie ich es grad gut finde. Ich mache, was ich will und wie ich es will und mittlerweile gefällt mir das sogar ganz gut.

      In "meiner Weihnacht" gibt es ihn auch. Ich denke vor allem an die vielen Weihnachten mit ihm zurück, die nicht immer so toll waren, wie wir Beide das wohl gern gehabt hätten ... und dann gab es diese wundervollen Weihnachten, besonders an eine erinnere ich mich jetzt ganz besonders:

      Ich war zu Besuch bei meiner Mama ca 500 km weg, meine Ma hatte am 24.12. Geburtstag und ich feierte mit meiner Familie, traf dann dort unseren Sohn, der damals erst 15 Jahre alt war, und wir (der Sohn und ich) fuhren dann am Nachmittag des Heiligen Abends mit der Bahn wieder die 500 km zurück nach Hause.

      In der Bahn war es fast menschenleer, die Bahnhöfe sahen verlassen aus. Es war toll, so durch Deutschland zu fahren. Ich hatte ein wunderschönes "Weihnachtsgefühl". Am Bahnhof Dammtor angekommen wurden wir von dem Allerliebsten abgeholt. Zuhause dann die große Überraschung: Alles hatte er geschmückt (wirklich alles) und so süss und so unbeholfen, aber das machte es zu etwas ganz Besonderen. Überall Tannenzweige mit Kugeln und Sternen und überall kleine und größere Wachskerzen, die er anzündete. Alles war Weihnachten plötzlich und er spielte Musik dazu.

      Es war einfach nur wunderwunderschön.


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      "Wir können der Tatsache nicht ausweichen,
      dass jede einzelne Handlung, die wir tun,
      ihre Auswirkung auf das Ganze hat."

      Albert Einstein
      Liebe Frieda :knuddeln:


      lass uns die Trauer nicht mit der Zeit messen- die Zeit tut einfach ihr Werk :love: und die Trauer nimmt sich einfach ihre Zeit

      Oder wie Oscar Wilde sagt: Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht zu Ende :)



      Eine wunderschöne Erinnerung an ein Weihnachten hast du da geschrieben


      Ich drück dich ganz fest :knuddeln: und Rolf :knuddeln: und Lucie :knuddeln:
      In weiter Ferne, so nah
    Liebeskummer Sorgen Forum